Willkommen, kleiner Leopold

Kaufbeurens Neujahrsbaby ist ein Junge

Familie Hagenauer mit ihrem Sohn Leopold
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Die glückliche Familie Hagenauer mit ihrem Sohn Leopold. Hebamme Julie Baumhauer (rechts) begleitete die Geburt. Der kleine Leopold ist das erste Baby des Jahres 2021 am Klinikum Kaufbeuren.

Kaufbeuren – Sein Geburtstermin war noch im alten Jahr, doch Leopold wollte Kaufbeurens Neujahrsbaby werden. Mit Erfolg. Der kleine Mann erblickte am Neujahrstag um 18.35 Uhr, als erstes Kind seiner stolzen Eltern das Licht der Welt. Diese schöne Nachricht teilte nun das Klinikum Kaufbeuren mit.

Als erstes Neujahrsbaby des Jahres 2021 am Klinikum Kaufbeuren wurde um 18.35 Uhr der kleine Leopold geboren. Er ist das erste Kind der jungen Familie Hagenauer. Leopold ist 51 Zentimeter groß und bringt 3610 Gramm auf die Waage. „Wir haben unseren Sohn eigentlich noch im alten Jahr erwartet. Aber er hat sich offenbar umentschieden“, erzählt die 27-jährige Mutter. Als am Neujahrstag morgens die ersten leichten Wehen einsetzten, kam über zehn Stunden später der kleine Leopold auf die Welt. Geholfen haben die Hebammen Kathrin Scheffler, Julie Baumhauer sowie Oberarzt Dr.  Attila Stefan Amrein und Nana Kutateladze.

Die Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Daniela Dieterle freut sich für Familie Hagenauer. „Werdende Mütter und Väter können sich bei uns trotz Pandemie ganz auf die bevorstehende Geburt Ihres Kindes freuen. Die Väter dürfen natürlich ihre Partnerin bei der Geburt begleiten. Und beide können sich ganz auf die Herausforderungen der ersten Lebenstage mit ihrem neuen Familienmitglied konzentrieren.“

Besonders wichtig für die werdenden Eltern ist zudem das Vorhandensein einer guten Kinderklinik mit Neonatologie, so dass im Fall der Fälle ein krankes Neugeborenes nicht in ein anderes Haus verlegt werden muss. „Wir haben am Klinikum Kaufbeuren eine sehr gute Kinderabteilung mit perinatalem Schwerpunkt, der es uns ermöglicht, Frühgeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche adäquat und professionell zu versorgen.“, erläutert Dieterle.

Das Schöne für die Mütter: die Kinderklinik ist auf derselben Etage wie die Wöchnerinnenstation. So könnten auch Mütter nach Kaiserschnitt ihre frühgeborenen oder kranken Babys problemlos besuchen, betreuen und versorgen, soweit es ihnen möglich sei.

kb

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