„Mut zum Frieden“

Kaufbeurer Kinder sammeln als Sternsinger für das Kindermissionswerk

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Gemeinsam gehen die Sternsinger durch die Stadt um im Rathaus zum ersten Mal für die Aktion 2020 ihren Segen zu sprechen.
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Gemeinsam gehen die Sternsinger durch die Stadt um im Rathaus zum ersten Mal für die Aktion 2020 ihren Segen zu sprechen.
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Im Rathaus empfängt Oberbürgermeister Stefan Bosse den königlichen Besuch im Alten Sitzungsaal.
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Im Rathaus empfängt Oberbürgermeister Stefan Bosse den königlichen Besuch im Alten Sitzungsaal.
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Im Rathaus empfängt Oberbürgermeister Stefan Bosse den königlichen Besuch im Alten Sitzungsaal.
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Im Rathaus empfängt Oberbürgermeister Stefan Bosse den königlichen Besuch im Alten Sitzungsaal.
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Bei dem Lied „Wir bringen den Segen“ singt OB Stefan Bosse (v. li.) mit Stadtpfarrer Bernhard Waltner und Kaplan Simon Sarapak und den Kindern gemeinsam.
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Jede Pfarrei Kaufbeurens bekommt eine Spende des Oberbürgermeisters Bosse (links).

Kaufbeuren – Am vergangenen Donnerstag war es soweit. Oberbürgermeister Stefan Bosse begrüßte die Sternsinger der sieben Kaufbeurer Pfarreien im Alten Sitzungssaal des Rathauses. Die kindlichen Könige sprachen dort heuer zum ersten Mal ihren Segen auf.

Sie machen sich auf den Weg: Die Sternsinger segnen die Kaufbeurer Haushalte und sammeln für Kinder im Libanon.

Von heute an ziehen die Sternsinger bis einschließlich Montag, 6. Januar, durch die Stadt, um den Segen Gottes zu bringen. Mit einem Lied und einem Vers gehen die Kinder von Haus zu Haus.

Wie Stadtpfarrer Bernhard Waltner berichtete, steht das Sternsingen 2020 unter dem Motto „Mut zum Frieden“. Für das Kindermissionswerk wird bundesweit für Projekte im Libanon gesammelt. Ein Land, in dem vor allem die Kinder unter der Armut und der Flüchtlingskrise leiden. Außerdem wird das Projekt „Lifegate” für Kinder und Jugendliche mit Behinderung bei Bethlehem unterstützt. Die Einrichtung besuchte Pfarrer Waltner bereits persönlich.

Beim Sternsingen, so Waltner, sind „Kinder für Kinder“ aktiv. 2019 spendeten die Kaufbeurer rund 33.000 Euro, nun hoffen die kleinen Könige auf viele offene Türen und gütige Gaben. 

sh

Rubriklistenbild: © Höfer

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