Auf dem neuesten Stand

Digitale Offensive an Marienschulen

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Die Marien-Schulen haben ihre digitale Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht.

Kaufbeuren – Die Weiterentwicklung der Informationstechnologie ist rasant und betrifft alle Bereiche der modernen Welt. Um da vorne mit dabei zu sein, haben die Marien-Realschule und das Marien-Gymnasium Kaufbeuren ihre digitale Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht.

So wird den Schulen nun durch ein hochleistungsfähiges Glasfaserkabel ein optimaler Weg ins Internet ermöglicht und mit der Vernetzung aller Klassenräume sind auch die Voraussetzungen für moderne Unterrichtsmethoden gegeben.

Über ein modulares und standardisiertes Schulnetzwerk eröffnen sich für die Schülerinnen und Lehrer zahlreiche neue Arbeitsformen und attraktive Unterrichtsmethoden. „Der Einsatz von Lernplattformen und der direkte Kontaktaustausch innerhalb aller, die am Thema beteiligt sind, beleben die Vermittlung des Stoffes und sind heute absolut zeitgemäß“, betonen die beiden Schulleiter Susanne Fedchenheuer (Realschule) und Andreas Merz (Gymnasium).

Ein besonderer Aspekt dieses Angebots sei, dass für jede Schülerin für die Dauer der Schulzeit nicht nur eine eigene E-Mail-Adresse, sondern auch das komplette Microsoft Office-Paket sowohl zum schulischen als auch zum privaten Gebrauch kostenlos ausgegeben werden: „Ich kann die vielen Anwendungen zur Textverarbeitung, Präsentation, Mailorganisation und Tabellenkalkulation nicht nur für mich nutzen, sondern erhalte außerdem weitere vier Lizenzen gratis dazu“, freut sich eine Schülerin.

Zwar stehen in allen Klassenräumen der beiden Schulen auch noch traditionelle Tafeln, aber die IT-Errungenschaften verlangen nach modernen Geräten. So verfügen nun alle Unterrichtszimmer über Computer mit den neuesten Betriebssystemen, Beamer und Dokumentenkameras. Vielfach können der Unterricht und das Lernen über Laptops an jeden beliebigen Ort verlagert werden; eine moderne Cloud-Lösung macht dies möglich, so die Schulleiter. Hier kommen dann auch die privaten Endgeräte ins Spiel, was gerade im Hinblick auf die Nutzung von Smartphones unter dem Stichwort „BYOD“ (Bring your own device) ein derzeit heiß diskutiertes Thema ist. Beide Schulleiter sind jedenfalls überzeugt: „Mit dieser modernen und hochwertigen digitalen Ausstattung und zugleich auch mit einer bewussten Medienerziehung unseren Schülerinnen können wir eine optimale Vorbereitung auf unsere immer digitaler werdende Welt bieten“.

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