Kids Day am Kaufbeurer Fliegerhorst begeistert Kinder

Abenteuer Fliegerhorst

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Beim Kids Day im Fliegerhorst nahmen die Kleinen die Flugobjekte genau unter die Lupe.

Kaufbeuren – Einen exklusiven Einblick in die Tätigkeitsfelder ihrer Eltern konnten am Buß- und Bettag Schulkinder zwischen sechs und 15 Jahren im Rahmen des Kids Day am Fliegerhorst Kaufbeuren erhalten. Dabei hatten sie die Chance, in verschiedenste Bereiche wie zum Beispiel Bibliothek, Fliegerhorstfeuerwehr und der „Teddyklinik“ des ärztlichen Bereichs reinzuschnuppern.

Das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe möchte durch diesen Besuchstag auch im Sinne einer Erleichterung der Vereinbarkeit von Dienst und Familie handeln, indem die Angehörigen des Fliegerhorstes ihre Kinder an diesem schulfreien Tag einfach in den Fliegerhorst mitnehmen konnten.

„Durch den Kids Day bekommen die Kinder einen bessere Vorstellung davon, was ihre Eltern beruflich machen“, so Constanze Eßer von der Pressestelle des Fliegerhorstes. So waren die Kids in fünf Gruppen an verschieden Stationen unterwegs.

Am Medienzentrum konnten sie zum Beispiel in Tarnanzüge schlüpfen und sich vor passendem Hintergrund fotografieren lassen, und ihre Fotos anschließend unter fachmännischer Anleitung am Computer durch Photoshop mit lustigen Elementen verzieren.

In der vielseitig bestückten Bibliothek, in der es neben Fachliteratur zur Luftfahrzeugtechnik und Militärgeschichte eine breite Auswahl an Romanen etc. zu lesen gibt, machten sich die Kinder fleißig ans Werk und bauten quer durch die Bibliothek ein Bücher-Domino aus 600 Büchern auf, die sie dann zum Liegen brachten.

Sogar Kampfflugzeuge und Hubschrauber durften die Kinder inspizieren und sich dabei wie kleine Piloten fühlen. Einmal in Starfighter und Tornado Platz genommen, wurden die Hebel in Bewegung gesetzt und diverse Fragen vom Profi beantwortet, der eine kleine Einführung in die Materie gab. Während der kleine Pilot vorne mit der Steuerung beschäftigt war, hatte der Co-Pilot durch das Navigationssystem den Überblick und war für den Waffeneinsatz zuständig. Auch der künstliche Horizont, das Radarwarnsystem, die Funksprechverbindung durch Kopfhörer und die Luftbetankung bei längeren Flügen wurde ihnen nähergebracht.

Vieles gab es auch bei der Fahrt im Feuerwehrauto zu entdecken, wo die Kids sich am Wasserwerfer austoben konnten, oder in der Teddyklinik, die für erkrankte und verletzte Teddys professionelle ärztliche Versorgung bot.

von Mahi Kola

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