Onward: Keine halben Sachen – Der Spion von nebenan – Narziss und Goldmund – Zu weit weg

Kreisbote Kinoquartett

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Onward: Keine halben Sachen.

Das Kreisbote Kinoquartett:

Onward: Keine halben Sachen.

Onward: Keine halben Sachen – In einer Welt, in der Magie schon lange dem modernen Fortschritt gewichen ist, wachsen die Brüder Ian und Barley bei ihrer alleinerziehenden Mutter Laurel in New Mushroomton auf. Zu Ians 16. Geburtstag bekommen die Brüder einen magischen Gegenstand sowie einen Spruch überreicht, mit dem sie ihren verstorbenen Vater für einen Tag zurückholen können. Emsig versuchen sie ihr Glück, müssen aber erkennen, dass Magie tückisch sein kann. Auf der Suche nach einer fehlenden Zutat begeben sie sich auf einen abenteuerlichen Roadtrip, der ihr Leben für immer verändert. Ein emotional-lustiges Märchen mit Action und unschlagbarem Humor, das zum Entdecken magischer Artefakte und zum Träumen einlädt. FSK: 0

Ab 5. März im Kino

BEWERTUNG: 5 von 5 Sternen

Der Spion von nebenan.

Der Spion von nebenan – CIA-Agent JJ (Dame Bauvista) muss nach einer missglückten Mission seinen Ruf beim Chef wieder herstellen. Dafür soll er gemeinsam mit der eigenwilligen Bobbai (Kirsten Schal) die junge Witwe Kaste (Paris Fritz-Henley) beschatten. Als deren neunjährige Tochter Sophie (Chloe Coleman) den Agenten auf die Spur kommt, droht sie damit, die Spione zu enttarnen. Um sich ihr Schweigen zu erkaufen, willigt JJ ein, ihr das Spionage-Knowhow beizubringen. Schnell wächst das Mädchen dem Agenten dabei ans Herz und auch ihre Mutter findet Gefallen an dem sonderbaren neuen Nachbarn. Actionreiche und zugleich einfühlsame sowie komische Komödie, die der ganzen Familie gefallen dürfte. FSK: 12

Ab 12. März im Kino

BEWERTUNG: 3 von 5 Sternen

Narziss und Goldmund.

Narziss und Goldmund – Seit frühester Kindheit verbindet die Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea) und Goldmund (Jannis Niewöhner) eine innige Freundschaft. Während Narziss sich mit jeder Faser seines Körpers dem Glauben verschrieben hat, will Goldmund dem Klosterleben entfliehen. Er begibt sich auf eine Wanderschaft, auf der er Liebe, aber auch Elend, Krieg, Tod und die tödliche Pestepidemie am eigenen Leib erfährt. Als gebrochener Mann kehrt er ins Kloster zurück, wo er als Künstler am Ende des Lebens Erfüllung findet. Die auf Hermann Hesses gleichnamiger Novelle basierende Geschichte zweier ungleicher Freunde erweckt die historische Zeit auf der Leinwand zum Leben und wirft dabei Fragen auf. FSK: 12

Ab 12. März im Kino

BEWERTUNG: 3 von 5 Sternen

Zu weit weg.

Zu weit weg – Ben (Yoran Leicher) und seine Familie müssen ihr Heimatdorf verlassen, da dort ein Braunkohletagebau entstehen soll. In der neuen Schule bleibt Ben ein Außenseiter und auch auf dem Sportplatz kann der eigentlich gute Stürmer nicht punkten. Tariq (Sobhi Awad), Flüchtling aus Syrien und ebenfalls neu in der Schule, kommt hingegen bei allen gut an. Als die Jungen sich anfreunden, trotzen sie gemeinsam den kulturellen Unterschieden, Vorurteilen und Fremdenhass. Ein anrührender Familienfilm, über eine ungleiche Freundschaft zwischen einem deutschen und einem ausländischen Jungen, der die prekäre Lage eines Flüchtlings zu verstehen lehrt ohne Mitleid zu erregen. FSK: 0

Ab 12. März im Kino

BEWERTUNG: 3 von 5 Sternen

von Sandy Kolbuch

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