1. kreisbote-de
  2. Lokales
  3. Kaufbeuren

Stadt in festlichem Gewand

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Kaufbeuren – Mittendrin in einer anderen Zeit – Gäste aus nah und fern, die am Freitag- und Samstagabend den Weg in die Kaufbeurer Innenstadt gefunden haben, konnten sich auch heuer beim historischen Lagerleben in das Mittelalter mit all seinem bunten Treiben versetzen lassen: Als Besucher konnte man spektakulären Showeinlagen mit Feuer oder Ritterkämpfen beiwohnen, gesellig bei Speis und Trank zusammensitzen oder beim gemütlichen Schlendern die verschiedenen Lager entdecken.

null
1 / 124 © Kola
null
2 / 124 © Kola
null
3 / 124 © Schoch
null
4 / 124 © Schoch
null
5 / 124 © Schoch
null
6 / 124 © Schoch
null
7 / 124 © Schoch
null
8 / 124 © Schoch
null
9 / 124 © Schoch
null
10 / 124 © Schoch
null
11 / 124 © Schoch
null
12 / 124 © Schoch
null
13 / 124 © Schoch
null
14 / 124 © Schoch
null
15 / 124 © Schoch
null
16 / 124 © Schoch
null
17 / 124 © Schoch
null
18 / 124 © Schoch
null
19 / 124 © Schoch
null
20 / 124 © Schoch
null
21 / 124 © Schoch
null
22 / 124 © Schoch
null
23 / 124 © Schoch
null
24 / 124 © Schoch
null
25 / 124 © Schoch
null
26 / 124 © Schoch
null
27 / 124 © Schoch
null
28 / 124 © Schoch
null
29 / 124 © Schoch
null
30 / 124 © Schoch
null
31 / 124 © Schoch
null
32 / 124 © Schoch
null
33 / 124 © Schoch
null
34 / 124 © Schoch
null
35 / 124 © Schoch
null
36 / 124 © Schoch
null
37 / 124 © Schoch
null
38 / 124 © Schoch
null
39 / 124 © Schoch
null
40 / 124 © Schoch
null
41 / 124 © Schoch
null
42 / 124 © Schoch
null
43 / 124 © Schoch
null
44 / 124 © Schoch
null
45 / 124 © Schoch
null
46 / 124 © Schoch
null
47 / 124 © Schoch
null
48 / 124 © Schoch
null
49 / 124 © Schoch
null
50 / 124 © Schoch
null
51 / 124 © Schoch
null
52 / 124 © Schoch
null
53 / 124 © Schoch
null
54 / 124 © Schoch
null
55 / 124 © Schoch
null
56 / 124 © Schoch
null
57 / 124 © Schoch
null
58 / 124 © Schoch
null
59 / 124 © Schoch
null
60 / 124 © Schoch
null
61 / 124 © Schoch
null
62 / 124 © Schoch
null
63 / 124 © Schoch
null
64 / 124 © Schoch
null
65 / 124 © Schoch
null
66 / 124 © Schoch
null
67 / 124 © Schoch
null
68 / 124 © Schoch
null
69 / 124 © Schoch
null
70 / 124 © Schoch
null
71 / 124 © Schoch
null
72 / 124 © Schoch
null
73 / 124 © Schoch
null
74 / 124 © Schoch
null
75 / 124 © Schoch
null
76 / 124 © Schoch
null
77 / 124 © Schoch
null
78 / 124 © Schoch
null
79 / 124 © Schoch
null
80 / 124 © Schoch
null
81 / 124 © Schoch
null
82 / 124 © Schoch
null
83 / 124 © Schoch
null
84 / 124 © Schoch
null
85 / 124 © Schoch
null
86 / 124 © Schoch
null
87 / 124 © Schoch
null
88 / 124 © Schoch
null
89 / 124 © Schoch
null
90 / 124 © Schoch
null
91 / 124 © Schoch
null
92 / 124 © Schoch
null
93 / 124 © Schoch
null
94 / 124 © Schoch
null
95 / 124 © Schoch
null
96 / 124 © Schoch
null
97 / 124 © Schoch
null
98 / 124 © Schoch
null
99 / 124 © Schoch
null
100 / 124 © Schoch
null
101 / 124 © Schoch
null
102 / 124 © Schoch
null
103 / 124 © Schoch
null
104 / 124 © Schoch
null
105 / 124 © Schoch
null
106 / 124 © Schoch
null
107 / 124 © Schoch
null
108 / 124 © Schoch
null
109 / 124 © Schoch
null
110 / 124 © Schoch
null
111 / 124 © Schoch
null
112 / 124 © Schoch
null
113 / 124 © Schoch
null
114 / 124 © Schoch
null
115 / 124 © Schoch
null
116 / 124 © Schoch
null
117 / 124 © Schoch
null
118 / 124 © Schoch
null
119 / 124 © Schoch
null
120 / 124 © Schoch
null
121 / 124 © Schoch
null
122 / 124 © Schoch
null
123 / 124 © Schoch
null
124 / 124 © Schoch

Bei der Eröffnungsrede wurde ganz im Sinne eines fröhlichen Festes dazu aufgerufen, jegliche Sorgen, die das „eigene Gemüt beunruhigen“, für die nächste Zeit hinter sich zu lassen, nicht durch Pöbeleien Unruhe zu stiften und den friedlichen Umgang untereinander zu wahren.

Familien mit Kindern, junge und junggebliebene Menschen verschiedener Nationen belebten die Altstadt und ließen die vielen visuellen und akustischen Eindrücke auf sich wirken; für das Lagerleben zeitgemäß gekleidete Besucher mischten sich dabei in einem Aufprall der Welten mit jenen, die in ihrer moderner Aufmachung aus dem Rahmen fielen. Auch der kleine Regenschauer, der kurz nach der Eröffnung einsetzte, brachte die Anwesenden nicht von ihrem Vergnügen ab.

Der Weg durch eine Gasse führte einen dann zum Beispiel zum Lager der Showringer, die unter großem Gebaren und mit vollem Körpereinsatz ihre Moves vorführten, hinter der nächsten Ecke traf man auf Gaukler, die so manche Späße trieben oder sah Fahnenschwingern dabei zu, wie sie die Fahnen präzise und kunstvoll durch die Lüfte schweben ließen. Auch die eindrucksvollen Kanonenschüsse der Artillerie waren schon von Weitem zu hören. Schmieden und Webern, denen man unterwegs begegnete, konnte man bei ihrem Handwerk zuschauen und wer selbst aktiv werden wollte, konnte sich bei den typischen Spielen der damaligen Zeit, wie Wurf- oder Geschicklichkeitsspielen austoben.

Auf der Suche nach einem Souvenir gab es an Ständen mit Schmuck, Hüten, Trachten, Holz- und Lederwaren genügend Auswahl zum Stöbern, und natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt: Feurige Wurst, Fisch oder Maiskolben, Teigwaren, Keksorakel und Schokofrüchte, und zum Trinken wurden wahlweise „Gerstengebraü“, „Blubberwasser“ oder „Drachenblut“ angepriesen.

In beschwingter Atmosphäre konnten die Gäste an diesem Wochenende auf dem Lagerleben, auch dank der Präsenz von Sicherheitskräften, vergnügliche Stunden verbringen.

von Mahi Kola

Auch interessant

Kommentare