Fundsachenversteigerung für den guten Zweck

Unterm Hammer

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Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten: Oberbürgermeister Stefan Bosse (re.) zeigte Einsatz als Auktionator.

Kaufbeuren – Bei der diesjährigen öffentlichen Fundsachenversteigerung, die vergangene Woche im Kaufbeurer Stadtsaal stattfand, kamen Fahrräder, Schmuck und Co. in neue Hände. Oberbürgermeister Stefan Bosse führte die Versteigerung auch diesmal wieder persönlich durch. Der Erlös kommt einem guten Zweck zugute.

Die Auktion war gut besucht: Zahlreiche Interessenten kamen, um die Objekte vorher zu begutachten und dann auf das begehrte Stück ihrer Wahl zu bieten. So sah OB Bosse den Aufwand, der für die Organisation der Versteigerung betrieben wurde, als berechtigt an und stellte in Aussicht, diese auch in Zukunft weiterzuführen – und bedankte sich bei der Gelegenheit auch bei den Verlierern der Gestände, die diese Veranstaltung erst ermöglicht hätten.

Im Vorfeld konnten die zur Versteigerung stehenden Fundsachen ausgiebig begutachtet werden.

Im Laufe mehr oder weniger eifriger Bieter-Duelle fanden auf diesem Wege Wollmützen, Gold- und Silberschmuck sowie Regenschirme einen neuen Besitzer. Vor allem die vielen Fahrräder erfreuten sich unter den Anwesenden großer Beliebtheit; so konnte das ein oder andere Markenrad zum Schnäppchenpreis ergattert werden. Darunter wurden auch Drahtesel mit kleinen Macken, die zum Beispiel keine Kette oder keinen Sattel mehr hatten, vom OB auf unterhaltsame Weise angepriesen, und fanden mit etwas gutem Zuspruch ebenfalls ihre Abnehmer.

Der Erlös aus der Versteigerung fließt in die Weihnachtsbeihilfe, mit der Kindern aus sozial schwachen Familien etwas Gutes getan wird.

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