Marktplatz der Vielfalt

Viele tausend Besucher auf der Verbrauchermesse MIR in Marktoberdorf

1 von 17
Landrätin Maria Rita Zinnecker testete die dreidimensionale Welt der VR-Brille.
2 von 17
3 von 17
Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell, selbst erprobter Radler, machte am Stand der Verkehrswacht beim Reaktionstest eine gute Figur.
4 von 17
Mehr als 150 Fahrzeuge konnten während der Messetage bewundert und begutachtet werden.
5 von 17
6 von 17
Florian Breining vom Walderlebniszentrum Füssen schnitzt mit der Motorsäge einen Adler.
7 von 17
8 von 17
Die Jägervereinigung Marktoberdorf präsentiert ein Feucht-Wiesen-Biotop.

Marktoberdorf – Das größte Schaufenster der Region, die Verbraucher- und Erlebnismesse MIR, zog am vergangenen Wochenende mehrere tausend Besucher auf das Veranstaltungsgelände im und am Modeon.

Bummeln, Schauen, Informieren – mehr als 170 Aussteller, die meisten davon aus der Region, präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen im 12. Jahr der MIR. Vom schicken Automobil, dem automatischen Rasenmäher, von Photovoltaik und dem neuen Gartenzaun bis hin zu kulinarischen Leckerbissen und gesundheitsfördernden Maßnahmen.

Die Schirmherren der Messe, Marktoberdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell und Landrätin Maria Rita Zinnecker, eröffneten die Messe am Freitag, begleitet von den Bläsern der Jägervereinigung Marktoberdorf und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Auf der MIR zeige die Region, was sie zu bieten habe, versprach Hausherr Dr. Wolfgang Hell bei seiner Begrüßung. Und er appellierte an die Besucher, der heimischen Wirtschaft mit der eigenen Kaufkraft den Rücken zu stärken. Getreu dem Messemotto: Miteinander in der Region. Auch die Landrätin lobte die Messe als großen Marktplatz der Region mit einem dennoch familiären Charakter. Sie ließ es sich nicht nehmen, in die dreidimensionale, virtuelle Welt einer VR-Brille abzutauchen. Bürgermeister Hell versuchte sich beim Fahrradfahrer-Reaktionstest von Polizei und Verkehrswacht Markt­oberdorf.

Über den Tellerrand

In einem Segelflugzeug Probe sitzen, schottischen Whisky kosten oder die nächste Reise buchen – auf der MIR war auch in diesem Jahr über den Tellerrand schauen Pflicht. Die Kinder vergnügten sich derweil beim Basteln, Karussell oder Trettraktor fahren – oder schauten dem Uhu, der regelmäßig die MIR besuchte, tief in die Augen. Wer sich über das medizinische Angebot der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren informieren wollte oder eine Beratung zu Themen rund um Beruf und Ausbildung suchte, war ebenfalls auf der MIR gut aufgehoben. Besonders viel Auswahl hatte aber derjenige, der sich für ein neues Automobil interessierte. Denn heuer waren neun Autohäuser mit insgesamt über 150 Fahrzeugen auf der MIR vertreten. Auch viele Aussteller zeigten sich mehr als zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen MIR, die unter besten Wetterverhältnissen – nicht zu warm, nicht zu nass oder kalt – viele interessierte Besucher angelockt hatte. So dass die Veranstaltung erneut ein gutes Miteinander von Verbrauchern, Händlern, Herstellern und Dienstleistern bezeugte.

von Angelika Hirschberg

Auch interessant

Meistgelesen

Elektrofahrer-Treffen im Autohaus Sangl übertrifft alle Erwartungen
Elektrofahrer-Treffen im Autohaus Sangl übertrifft alle Erwartungen
Innovatives Trailer Spray System sorgt für Sicherheit
Innovatives Trailer Spray System sorgt für Sicherheit
Versuchtes Tötungsdelikt in Kaufbeurer Obdachlosenunterkunft
Versuchtes Tötungsdelikt in Kaufbeurer Obdachlosenunterkunft
Erlebnisbad Neugablonz beendet Freibadsaison mit Hundeschwimmen
Erlebnisbad Neugablonz beendet Freibadsaison mit Hundeschwimmen

Kommentare