Staatsministerin Dr. Beate Merk besichtigt das Kaufbeurer Generationenhaus

"Jung und Alt an einem Strang"

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Hoher Besuch im Kaufbeurer Generationenhaus: Dr. Beate Merk (2. von links), MdB Stephan Stracke, Oberbürgermeister Stefan Bosse (3. und 4. von links). Angelika Lausser (rechts), die Vorsitzende des Fördervereins, erläuterte der Staatsministerin die vielfältigen Angebote der Einrichtung.

Kaufbeuren – Ein umfangreiches Angebot für Menschen aus allen Altersgruppen hält das Kaufbeurer Generationenhaus bereit. Dabei wird von der Vorsitzenden des Fördervereins Angelika Lausser und ihrem Team sehr auf die gegenseitige Unterstützung der verschiedenen Altersgruppen und lebensnahe Konzepte gesetzt. Dies beeindruckte auch Staatsministerin Dr. Beate Merk.

Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk hat am Mittwoch das Mehrgenerationenhaus in Kaufbeuren besucht. Der Besuch ist Teil einer Reihe von Terminen zum Thema „Demografie“, in deren Rahmen sich die Staatsministerin vor Ort über berufliches und ehrenamtliches Engagement im Zusammenhang mit den „verschiedenen Etappen des Lebens“ informiert. 

Bei dem Besuch mit dabei waren auch der Kaufbeurer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) sowie Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) und Kaufbeurens 3. Bürgermeister Ernst Holy (KI). 

Angelika Lausser als Vorsitzende des Fördervereins erläuterte den Gästen zunächst das umfangreiche Angebot der Einrichtung, welches von einer Vermittlung für Tagesmütter über „Opa-Oma-Hilfsdienste“ bis hin zu einer „Freiwilligenbörse“ für die Vermittlung ehrenamtlicher Tätigkeiten reicht. Ein umfassendes Bild von der Arbeit des Vereins konnte sich Merk beim Rundgang durch das Mehrgenerationenhaus machen, der von einem Auftritt der „jüngsten Besucher“ gekrönt wurde: Diese begrüßten die Staatsministerin mit einem Frühlingslied. Erörtert wurde danach unter anderem die wichtige Frage, wie das Mehrgenerationenhaus nach dem Auslaufen der Förderung durch Bund und Europäischen Sozialfonds in 2014 weiter finanziert werden kann. 

Die Staatsministerin zeigte sich durchaus beeindruckt von der Visite: „Der demographische Wandel ist eine der drängendsten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Wir werden sie nur meistern, wenn Jung und Alt gemeinsam an einem Strang ziehen – so wie hier im Mehrgenerationenhaus Kaufbeuren“, erklärte Dr. Beate Merk abschließend. von Kreisbote

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