Gehören zum zentralen Impfzentrum

Mobile Impfteams impfen immobile Personen zu Hause

Michael Renner erhält Covid-19-Impfung
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Unter den vielen Menschen, die sich bereits registriert haben, sind auch Personen, denen es nicht möglich ist, selbst ins Impfzentrum zu kommen, weil sie das Krankenbett oder Haus nicht verlassen können. Diese Menschen werden vor Ort durch die Mobilen Impfteams geimpft. 

Kaufbeuren/Landkreis – Zum zentralen Impfzentrum des Landkreises Ostallgäu gehören auch die sogenannten Mobilen Impfteams. Deren Aufgabe: Nach Abschluss der derzeit laufenden Impfungen in Senioren- und Pflegeheimen werden sie Menschen, die nicht selbst ins Impfzentrum kommen können, vor Ort impfen. So lautete es in einer Pressemeitteilung des Landratsamt Ostallgäus.

Bereits 8316 Impfungen sind seit Anfang Januar in den Impfzentren und durch die Mobilen Impfteams im Landkreis Ostallgäu und in der kreisfreien Stadt Kaufbeuren erfolgt. Davon haben 5350 Personen die erste Impfung und 2966 auch schon die zweite Schutzimpfung erhalten.

In allen 13 Senioren- und Pflegeheime im Landkreis wurde eine erste und zweite Schutzimpfung durchgeführt. In der Gruppe der Über-80-Jährigen sind schon 23 Prozent erst- und knapp 14 Prozent zweitgeimpft.

Aktuell haben 1311 Personen einen Termin für einen Besuch im Impfzentrum, insgesamt 18.549 weitere sind in der bayrischen Online-Terminvergabe registriert.

Nicht möglich, selbst ins Impfzentrum zu kommen

Unter den vielen Menschen, die sich bereits registriert haben, sind auch Personen, denen es nicht möglich ist, selbst ins Impfzentrum zu kommen, weil sie aus gesundheitlichen Gründen das Krankenbett oder Haus nicht verlassen können. Diese Menschen werden unmittelbar vor Ort durch die Mobilen Impfteams geimpft.

Sobald ausreichend Impfstoff vorhanden ist und letzte Fragen zum Transport geklärt sind, kann mit diesen Impfungen begonnen werden. Der Landkreis sieht die Mobilen Impfteams derzeit als wichtigen Schritt der Impfstrategie. Sobald höhere Impfstofflieferungen möglich sind, sollen künftig auch Impfungen durch die niedergelassenen Ärzte oder weitere Angebote möglich sein. Dies hängt aber von den Planungen des Bundes und des Freistaates ab.

kb

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