Allzeit gute Fahrt!

Motorradsegnung im Crescentiakloster

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Eine große Familie: Die Biker aus Nah und Fern trafen sich zur Motorradsegnung im Crescentiakloster Kaufbeuren.

Kaufbeuren – Der vergangene Sonntag war für jeden Motorradfahrer wettertechnisch ein Traum. Aber es war sicherlich nicht der einzige Grund, warum so viele Biker wie nie seit der ersten Motorradsegnung im Crescentiakloster 2014 zur nunmehr fünften Aktion dieser Art erschienen waren.

Denn so mancher – für außerhalb dieser Fangemeinde verwegen aussehende Biker – hat eine durchaus emotionale Seite. So freute sich Schwester Ursula Maria mit ihrem Team ganz besonders über die rund 200 Motorradfahrer nicht nur aus der Region in und um Kaufbeuren. Kennzeichen aus Ulm, Augsburg, Füssen und sogar Brigitte und Andy Burren aus der Schweiz hatten den Weg in den Klosterhof gefunden, da sie Kaufbeuren schon seit einigen Jahren kennen und lieben gelernt haben. Der Klosterinnenhof reichte nicht aus und so wurde der Obstmarkt mittels Verstärkeranlage einbezogen. Diakon Alfred Fraidling fand mit den auf die Bikerfamilie zugeschnittenen Worten den richtigen Ton und gab dennoch besinnliche Denkanstöße.

Nach dem gemeinsamen Gebet und Segnung der Besucher mit ihren Maschinen rollte die Moped-Karawane mit Unterstützung zweier Motorradpolizisten aus Kempten durch die Fußgängerzone und Kaiser-Max-Straße bis zum Parkplatz am Bahnhof, wo man sich zu einem gemeinsamen Foto versammelte. 

Die Veranstaltung findet 2019 nach derzeitiger Planung in Anlehnung an den Gedenktag der Heiligen Crescentia am 7. April statt.

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