Nach dem Lockdown

ASB Wünschewagen wieder unterwegs

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Das Wünschewagen-Team Sonja Hujo (v. li.), Uwe Kuchinke, Uta Firnhaber und Kathrin Waldmann.

Kaufbeuren/Allgäu – Endlich darf der Wünschewagen wieder fahren und sterbenskranken Menschen letzte Wünsche erfüllen. Wie vielen anderen ist es auch dem Team Wünschewagen Allgäu/Schwaben des Arbeiter Samariter Bunds (ASB) ergangen: kompletter Lockdown.

Doch richten sich Krankheit und Tod eben nicht nach dieser Zwangspause, einige Menschen sind weiterhin sehr krank und sterben. „Es hat uns sehr leid getan zu wissen, dass wir gebraucht werden, aber leider nicht helfen dürfen“, sagt Kathrin Waldmann (rechts) von der Öffentlichkeitsarbeit. 

„Doch jetzt können wir endlich wieder fahren. Natürlich mit einem entsprechenden Hygienekonzept“, freut sich Waldmann. Die vielen ehrenamtlichen Wunscherfüller und das Wünschewagen-Team Sonja Hujo (v. li.), Uwe Kuchinke, Uta Firnhaber und Waldmann stehen schon in den Startlöchern, um nun endlich wieder letzte Wünsche erfüllen zu dürfen.

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