Unterschied nicht erkennbar

Doch keine Maden – Richtigstellung der Polizei

Kartons vom Lieferservice mit Essen
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Polizei veröffentlicht Richtigstellung: Keine Maden wurden mitfrittiert, wie von der Polizei ursprünglich berichtet. In der „Chicken-Box“ des 17-Jährigen aus Buchloe befanden sich Gemüsereste.

Buchloe – Da wurde dem einen oder anderen ganz übel, als er von den Maden in einer „Chicken-Box“ las. Nun stellte die Polizei den Sachverhalt jedoch richtig: In besagter Box, die sich ein 17-Jähriger aus Buchloe liefern ließ, waren keine mitfrittierten Maden wie von der Polizei ursprünglich gemeldet. Das hat eine labortechnische Untersuchung ergeben, heißt es im aktuellen Polizeibericht.

Wie bereits berichtet, fand ein 17-jähriger Kunde vergangenen Sonntag in seiner „Chicken-Box“ von einem Lieferservice vermeintliche Maden fest. Nach Verständigung der Polizei wurden die Speisen sichergestellt.

Die labortechnische Untersuchung der Speiseproben ergab nun allerdings, dass es sich bei den „Maden“ lediglich um unbedenkliche pflanzliche Lebensmittelreste handelte, die in der ersten Inaugenscheinnahme nicht unterschieden werden konnten. Von den Speisen dürften folglich keine Gesundheitsgefahren ausgegangen sein.

kb

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