Vier neue Buswartehäuschen in Marktoberdorf

Mehr Schutz beim Warten

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Für mehr Schutz sorgen die neuen Buswartehäuschen der Stadt Marktoberdorf.

Marktoberdorf – Anfang Dezember hat die Stadt Marktoberdorf zusammen mit der ausführenden Firma Hubert Schmid insgesamt vier neue Buswartehäuschen in Marktoberdorf montiert. „Besonders für unsere Schulkinder sind die neuen Häuschen Gold wert“, betont Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell. Für die nächsten Jahre seien weitere neue Häuschen vorgesehen, so das Stadtoberhaupt.

Die neuen Buswartehäuschen befinden sich in hier:

• Moosstraße (Moosstraße bei Einmündung Kaufbeuren­er Straße, hier wurde das bisherigen Wartehäuschens an bestehender Haltestelle ersetzt.)

• AOK Marktoberdorf Nord (Brückenstraße bei AOK, Ersatz des bisherigen Wartehäuschens an bestehender Haltestelle)

• AOK Marktoberdorf Süd (Brückenstraße gegenüber AOK. Hier wurde das Wartehäuschen an der bestehenden Haltestelle neu gebaut.)

• Marktoberdorf Nord (Kreisverkehr Ruderatshofener Straße/Moosstraße. Hier wurde eine neue Haltestelle samt neuem Wartehäuschen gebaut und eingerichtet.)

Beginn der Maßnahme war Mitte September 2017. An zwei Standorten (AOK Nord und Moosstraße) wurden zunächst die bisher bestehenden Häuschen abgebaut. An allen vier Standorten waren zusätzlich Tiefbauarbeiten notwendig.

Die neue Haltestelle „Markt­oberdorf Nord“ wird mit dem Fahrplanwechsel bereits angefahren. Die weiteren Haltestellen sind bereits im bisherigen Fahrplan enthalten.

Die Kosten der Buswartehäuschen nach dem landkreisweit eingesetzten Modell belaufen sich auf insgesamt rund 35.000 Euro (ohne Tiefbauarbeiten). Der Aufwand für die Stadt Marktoberdorf reduziert sich noch um Fördermittel des Landkreises Ostallgäu und der Regierung von Schwaben.

Unterstützung erhielt die Stadt außerdem von der AOK Bayern, Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu. Diese verpachtete der Stadt einen Teil ihres Grundstückes zur Aufstellung des neuen Häuschens an der bestehenden Haltestelle AOK Marktoberdorf Nord.

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