Ein gigantischer Zwerg aus Eis!

Weihnachtsmarkt in Marktoberdorf noch bis zum 15. Dezember

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Ein gigantischer Zwerg aus Eis!

Es ist vollbracht: Vergangenen Freitag eröffnete Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell den Oberdorfer Budenzauber mit einer Empfehlung. „Das beste Mittel gegen den Vorweihnachtsstress ist ein Bummel über den Marktoberdorfer Weihnachtsmarkt.“ Dazu ist noch bis zum 15. Dezember Gelegenheit. 

Auf dem Marktplatz und den anliegenden Gassen haben rund vierzig Aussteller – traditionell mit Kunsthandwerk, Weihnachtsschmuck, Speis und Trank – ihre weihnachtlichen Buden aufgebaut. Der Marktoberdorfer Weihnachtsmarkt startet wochentags ab 15 Uhr, Samstag und Sonntag ab 14 Uhr und dauert jeweils bis 20 Uhr an.

Die Weihnachtsbuden haben jeden Tag bis 20 Uhr geöffnet.

So viel Auswahl gibt`s in Marktoberdorf!

Wer möchte, kann durch die geschmückten Marktbuden der Innenstadt flanieren, vom Glühwein, den gebrannten Mandeln und anderen Köstlichkeiten versuchen und die lebende Krippe bestaunen. Ebenso ein Hingucker wie auch der haushoch geschmückte Weihnachtsbaum, der – wie schon der Bürgermeister festgestellt hatte – zwar schief wie der Turm von Pisa sei und doch aus Ronried stamme. „Und wem der Baum nicht gerade genug ist,“ so das Stadtoberhaupt, „der soll ihn sich doch gerade loben.“ Gelegenheit dazu gäbe es auf dem Weihnachtsmarkt ja rundherum. Alle Jahre wieder.

Der Nikolaus besucht den Markt täglich gegen 16.30 Uhr und erfreut große und kleine Kinder,  zudem schnitzte ein Eiskünstler zur Eröffnung am Stadtbrunnen einen Weihnachtszwerg.

Musikalisch und gemütlich

Auch die 46. Ausgabe des weihnachtlichen Marktes lockt mit einem abwechslungsreichen Programm. Jeden Tag ab 18 Uhr treten auf der Marktplatzbühne Musiker der örtlichen Blaskapellen, mit oder ohne Alphorn, Kindergartenmusikanten und verschiedene Gesangsgruppen auf. Ganz besonders können sich Besucher auf Holzdrechsler Georg Hörmann aus Dietmannsried freuen, der vom 10. bis 15. Dezember an seinem Stand die hohe Kunst des Drechselns vorführt. Schon zur guten Tradition ist geworden, dass Wilhelm Guggenmos im Pfarrheim St. Martin seine selbst gebastelten Krippen ausstellt, während Hildegard Guggenmos eine original Allgäuer Trachten-Radhaube präsentiert. Als Dritte im Bunde der Familie Guggenmos führt deren Tochter in die filigrane alpenländische Kunst des Federkielstickens ein. Das will sich auch der Nikolaus mit seinen Engeln nicht entgehen lassen, der täglich um 16.30 Uhr mit seiner Kutsche auf dem Marktplatz vorfährt. Kinder sind außerdem herzlich eingeladen, am Adventssamstag, dem 14. Dezember um 15 Uhr im Küchenstudio Mack unter Anleitung der VHS frische „Laible“ zu backen. Anmeldung unter 08342/96919-0.

Alle weiteren Infos zum Weihnachtsmarkt unter www.marktoberdorf.de

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