Weihnachtspäckchenaktion „Geschenk mit Herz“ 2021

Mehr als 97.000 kleine Weihnachtswunder für Kinder in Not

humedica Kaufbeuren mit der Aktion „Geschenk mit Herz“
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Insgesamt verteilte die Hilfsorganisation humedica dieses Jahr weltweit 97.403 Päckchen an bedürftige Kinder. Empfänger sind vor allem bedürftige Kinder in der Ukraine, Serbien, Moldawien, Rumänien, Albanien oder dem Kosovo.

Kaufbeuren – Hinter der Weihnachtspäckchenaktion „Geschenk mit Herz“ steht humedica. Seit 2003 werden Kinder aus besonders bedürftigen Familien, hauptsächlich in Ost- und Südosteuropa, beschenkt. Tausende Packer und Packerinnen in Kaufbeuren und in ganz Bayern beteiligten sich auch heuer, um jenen Kindern, die in größter Armut leben, ein kleines Weihnachtswunder zu ermöglichen. Und den zahlreichen Spenden-Geschenken und Gaben sei Dank, verteilte die Hilfsorganisation nun 97.403 Päckchen an bedürftige Kinder in aller Welt.

Der Großteil der Pakete wurden mit 85.571 Päckchen auch heuer wieder von Menschen in Bayern gepackt. Empfänger sind vor allem bedürftige Kinder in der Ukraine, Serbien, Moldawien, Rumänien, Albanien oder dem Kosovo. Hier werden die Packerl zum Beispiel in Waisen- oder Krankenhäusern sowie Kindergärten und Schulen an Kinder verteilt, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen müssen und auch im weiteren Verlauf des Jahres von humedica oder Partnern der Organisation unterstützt werden.

Die Weihnachtspäckchenaktion „Geschenk mit Herz“ bereitet bedürftigen Kindern eine besondere Freude. Hunderte Helfer und ehrenamtliche Päckchenpacker machen die Aktion möglich.

„Es gibt so viele Kinder auf dieser Welt, die in elenden Verhältnissen leben müssen. Ihnen zu Weihnachten eine Freude machen zu können, ist jedes Jahr aufs Neue ein tolles Erlebnis“, sagt „Geschenk mit Herz“-Aktionsleiterin Roswitha Bahner-Gutsche. „Unser herzlicher Dank geht an die fleißigen Päckchenpacker, aber auch die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die diese Aktion nicht möglich wäre.“

Vor allem die Abholfahrten, die Kontrolle der Päckchen, aber auch viele Packaktionen mussten in diesem Jahr coronabedingt erneut unter speziellen Hygienebedingungen stattfinden. Auch die Verteilung der Päckchen, die sich unter anderem aufgrund des orthodoxen Weihnachtsfestes am 6. Januar bis in den nächsten Monat ziehen werden, stehen aufgrund der Pandemie vor ganz besonderen Herausforderungen.

Möglich ist die Aktion neben den Päckchenpackern und unzähligen ehrenamtlichen Helfern vor allem dank der Unterstützung durch Sternstunden e.V. sowie eines Medienpartners.

Auch außerhalb Europas macht die Aktion Jungen und Mädchen eine Freude. In Ländern wie Äthiopien, Sri Lanka, Brasilien, Kolumbien, Pakistan, Simbabwe, oder Togo packen Partner von humedica direkt am Ort die Päckchen. Das erhält nicht nur die Wertschöpfung im jeweiligen Land, es spart auch Transportkosten.

Möglich machen das Spender aus ganz Deutschland, die humedica 20 Euro pro verschenktem Paket zur Verfügung gestellt haben. In den nächsten Tagen sollen auf diese Weise zusätzliche knapp 12.000 Pakete für leuchtende Kinderaugen sorgen.

kb

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