Tausende Besucher feiern beim Veteranentreffen

Willofs versprüht Festival-Flair

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„Dein Ernst“ aus Augsburg rissen das Publikum mit feinstem „HopRock“ mit.
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„Dein Ernst“ aus Augsburg rissen das Publikum mit feinstem „HopRock“ mit.
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Ob Pop, Rock oder Soul – die Besucher feierten ausgelassen und friedlich.
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Leisere Töne gab es etwa von Kilian Vega aus Kempten zu hören.
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Junge und ältere Festivalbesucher ließen sich von der lockeren Atmosphäre beim Veteranentreffen anstecken.
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Junge und ältere Festivalbesucher ließen sich von der lockeren Atmosphäre beim Veteranentreffen anstecken.
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Junge und ältere Festivalbesucher ließen sich von der lockeren Atmosphäre beim Veteranentreffen anstecken.
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Willofs/Obergünzburg – Woodstock-Vibes im Allgäu: An den drei Festivaltagen fanden sich wieder Tausende Feierfreunde jugendlichen und nicht mehr ganz so jungen Alters in Willofs zum Veteranentreffen ein, um sich beim kultigen Festival von der guten Stimmung und den vielfältigen musikalischen Eindrücken treiben zu lassen.

Beim Veteranentreffen ist Platz für alle: Der Alt-Hippie feiert hier neben dem Hipster, der langjährige Festivalgänger neben dem Gelegenheits-Feiernden. Eine Bandbreite an Musikgeschmäckern wurde auch diesmal verlässlich bedient. Freunde von ruhigeren Klängen kamen genauso auf ihre Kosten wie Fans eindringlicher Beats und Tanzwütige, die sich durch die Musik mitreißen ließen. Das Line-Up bot den Besuchern eine wilde Mischung aus lokalen und internationalen Bands, die fröhlich mit Genre-Grenzen spielte – so konnten ganz selbstverständlich Künstler wie „Shantel & Bucovina Club Orkestar“ als international populäre Vertreter des Balkan-Pop mit dem Alternative Indie Rock der Band „Buckets N Joints“ aus Tel Aviv, Ska-Punk von „Rafiki“ aus Ingolstadt, die Berliner Rockformation „Milliarden“, „Ozaka Bondage“ mit ihrem Indietronic Live Act, Soul-Blues aus Zürich von „The Raw Soul“, und „Loisach Marci“, bei dem Alphorn auf Elektromusik traf, in harmonischem Einklang koexistieren.

Gute Laune verbreiteten Besucher, Bands und Djs gleichermaßen. Die auftretenden Künstler zeigten sich in der Interaktion mit dem Publikum nahbar; so verteilten die selbstironischen und schräg angezogenen HopRocker „Dein Ernst“ nicht nur ganz viel Liebe, sondern auch Waffeln und mischten sich kurzerhand unters Feiervolk. Die Festivalgäste bekamen die Gelegenheit, auch ihnen bis dato unbekannte Bands neu für sich zu entdecken – darunter auch solche mit ausgefallenen Namen wie „The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra“, die Ska-Pop auf die Bühne brachten, oder die Stuttgarter Band „Dr. Aleks & The Fuckers“, deren Repertoire nichts Geringeres als „sexy gipsy balkan action“ versprach.

Die Organisation des Festivals stemmt Thomas Seeger gemeinsam mit Bruder Jürgen und Papa Alban ‚Bani‘ Seeger. Für ihn macht das Veteranentreffen aus, dass Menschen verschiedenster Couleur in all ihrer Individualität gemeinsam feiern. Viele der Besucher zieht es immer wieder zu den Festivals in Willofs mit ihren familiären Vibes.

von Mahi Kola

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