Bürgerforum liefert Denkanstöße zur geplanten Sanierung

"Fußgängerzone 2.0"

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Gemeinsam mit Moderator Dr. Ulrich Klinkert (rechts) schilderte Fritz Sturm als damaliger CSU-Stadtrat und Vorsitzender des Einzelhandelsverbands in seinem Rückblick die Entstehung der Fußgängerzone.

Kaufbeuren – Die Modernisierung der Fußgängerzone ist eines der wichtigsten Investitionsvorhaben in Kaufbeuren. Auf Fragen nach der zukünftigen Entwicklung des bedeutenden Bestandteils der Altstadt ging das Bürgerforum Kaufbeuren e. V. im Rahmen einer öffentlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am vergangenen Mittwoch ein.

Unter dem Motto „Zeitreise Fußgängerzone: Entwicklung, Status, Zukunft?“ waren interessierte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen aktiver Bür- gerbeteiligung mit Blick auf die geplante Sanierung der Kaufbeurer Fußgängerzone eingeladen worden. Dabei standen etwa die Fragen „Wie hat sich die Fußgängerzone entwickelt? Welche Perspektiven und Herausforderungen ergeben sich aus Kunden-, Bürger- und Handelssicht?“ im Fokus. 

Zu diesen Fragen referierten die Architektin und Stadtplanerin Annegret Michler und der Marktforscher Dr. Stefan Leuninger praxisnah zu den aktuellen Entwicklungen der Innenstädte und den Konsequenzen für eine Weiterentwicklung der Fußgängerzone in Kaufbeuren. 

Darüber hinaus nahm der damalige CSU-Stadtrat und Vorsitzende des Einzelhandelsverbands, Fritz Sturm, die Zuhörer auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mit. Ziel des Vereins war es, mit der Veranstaltung Impulse und Ideen zu liefern, die von den Zuhörern mit in die Bürgerwerkstätten getragen werden können, so Vorstand Oliver Schill. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der kommenden Ausgabe.

von Wolfgang Becker

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