Konstante Zahlen

KunstNacht rockt Kemptens Innenstadt

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Für ihr Werk „Handy“ (auf der LeuchtTurmBühne nur als Foto zu sehen) konnte OB Thomas Kiechle die Künstlerin Kristina Johlige Tolstoy als Publikumspreisträgerin küren.

Ein mehr als volles Programm mit Kunst, Musik, Tanz und Performances unterschiedlichster Spielarten an über 50 Orten, zwei Preisverleihungen und eine „wanderfreudige“ Menschenmenge:

Die 4. KunstNachtKempten – mit dem KinderKunstFest tagsüber – hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einmal mehr erfolgreich Kunstschaffende und Kulturinteressierte zusammengebracht und, wie bei Aschenbrödel, um 24 Uhr den vielerorts in magentafarbenes Licht getauchten „Zauber“ wieder verlöschen lassen.

Unmöglich, in all die Angebote in Kemptens Innenstadt einzutauchen. Einige Ausstellungen, wie die Jahresausstellung des Berufsverbands Bildender Künstler Allgäu/Schwaben-Süd (Hofgartensaal bis 30.09.2017), innerhalb der dem mit dem Kollegenpreis 2017 ausgezeichneten Benedikt Zinth eine Sonderschau gewidmet ist; „MAP, MIND, MEMORY“, das Kemptener Kunsthallen Stipendium (bis 15.10.); Werke verschiedener Kulturen und Zeiten unter dem Motto „Beziehungen“ im Kemptener Kunstkabinett (bis 15.10.) oder auch „Malerische Streifzüge durch Kempten“ des Malers Heinz Schubert, die die Freunde Kemptener Museen (fkm) im Börsensaal im Kornhaus zeigen (bis 10.12.).

4. KunstNacht Kempten 

An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. "Ptolemäus und ich" hieß die Installation von Marianne Manda im Innenhof der Residenz.  © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. "Ptolemäus und ich" hieß die Installation von Marianne Manda im Innenhof der Residenz.  © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland.  © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
Die Events auf dem Hildegardplatz mit der Preisverleihung des Publikumspreises der Festwochenkunst und dem "Herzen der Stadt" bildeten den Mittelpunkt der Kunst-Angebote. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker; hier Arbeiten von ihm in Metall. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker, hier Betonarbeiten von ihm. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
In der Galerie Heidi Netzer gab es zu Musik die Werke der Künstlerin sowie die Bildhauerkunst von Winfried Becker. © Christine Tröger
Bei der Vernissage: Heidi Netzer (r.) und Winfried Becker (l.). © Christine Tröger
Im Hofgartensaal stellten die Künstler des Berufsverband Bildender Künstler aus. Hier ein Werk von Benedikt Zinth, der den Kollegenpreis des BBK erhält.  © Christine Tröger
Im Hofgartensaal stellten die Künstler des Berufsverband Bildender Künstler aus.  © Christine Tröger
Im Hofgartensaal stellten die Künstler des Berufsverband Bildender Künstler aus.  © Christine Tröger
Im Hofgartensaal stellten die Künstler des Berufsverband Bildender Künstler aus. © Christine Tröger
Im Hofgartensaal stellten die Künstler des Berufsverband Bildender Künstler aus. © Christine Tröger
Im Hofgartensaal stellten die Künstler des Berufsverband Bildender Künstler aus. Hier eine Skulptur von Elisabeth Bader.  © Christine Tröger
Im Hofgartensaal stellten die Künstler des Berufsverband Bildender Künstler aus; hier die Sonderausstellung von Benedikt Zinth. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier das Atelier Anna Fassnacht, wo ihre Collagen zu sehen waren. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier das Atelier Anna Fassnacht, wo ihre Collagen zu sehen waren. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier das Atelier Anna Fassnacht, wo ihre Collagen zu sehen waren. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier die Ausstellung von Guido Weggenmann und Brigitte Dorn in der ehemaligen Köselschen Buchhandlung. © 
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier die Ausstellung von Guido Weggenmann und Brigitte Dorn in der ehemaligen Köselschen Buchhandlung. © 
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Die Kunsthalle präsentierte die Ausstellung "MAP, MIND, MEMORY". © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Im Börsensaal des Kornhauses waren zu Musik von Franz Schubert die "Malerischen Streifzüge durch Kempten" von Heinz Schubert zu sehen. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Im Börsensaal des Kornhauses waren zu Musik von Franz Schubert die "Malerischen Streifzüge durch Kempten" von Heinz Schubert zu sehen. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Im Börsensaal des Kornhauses waren zu Musik von Franz Schubert die "Malerischen Streifzüge durch Kempten" von Heinz Schubert zu sehen. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Um Mozarts Frauen und um Cartoons ging es dabei im Theater in Kempten. © Christine Tröger
An über 50 Orten genossen die Nachtwandler Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier: Alto Gmelch als Eulenspiegel.  © Christine Tröger

4. KunstNacht in Kempten

In, vor und neben der Kunsthalle war einiges geboten. Im Inneren fand die Gemeinschaftsausstellung MAP, MIND, MEMORY statt. Die angrenzende Sing- und Musikschule zeigte Arbeiten der Schülerinnen und Schüler der Malabteilung. Die nördliche Außenfassade der Kunsthalle diente als Projektionsfläche für den neuen Führer zur regionalen Baukultur des architekturforum allgäu e.V. und im Kellergewölbe stieg bis in die frühen Morgenstunden die fast schon legendäre KunstNachtParty. © Sabine Stodal
Bei „Auf den Spuren von Tim Burton – mit Pinsel, Klang und Spontanität“ gingen Malerei, Musik auf sehr unterhaltsame Weise und Theater Hand in Hand. Die Wände zierten Bilder aus Lena Wanners Schaffen, in dem sie sich mit dem skurrilen Universum des Filmemachers Tim Burton auseinandersetzte. Bei vier Performances setzte das Improvisationstheater „zweifellos“ mit Elisabeth Dorn und Heiko Edelmann spontan auf der Bühne des Haus International kurze Szenen um. Sie basierten jeweils auf Begriffen, die das Publikum nach der Betrachtung eines ausgewählten Bildes von Lena Wanner (mit Zylinderhut) den Schauspielern zugerufen hatten. Die souveräne, feinsinnige musikalische Begleitung stammte von dem Duo ManDiva, bestehend aus Sängerin Daniela Maul und Gitarrist Manfred Röse. © Sabine Stodal
Bei „Auf den Spuren von Tim Burton – mit Pinsel, Klang und Spontanität“ gingen Malerei, Musik auf sehr unterhaltsame Weise und Theater Hand in Hand. Die Wände zierten Bilder aus Lena Wanners Schaffen, in dem sie sich mit dem skurrilen Universum des Filmemachers Tim Burton auseinandersetzte. Bei vier Performances setzte das Improvisationstheater „zweifellos“ mit Elisabeth Dorn und Heiko Edelmann spontan auf der Bühne des Haus International kurze Szenen um. Sie basierten jeweils auf Begriffen, die das Publikum nach der Betrachtung eines ausgewählten Bildes von Lena Wanner (mit Zylinderhut) den Schauspielern zugerufen hatten. Die souveräne, feinsinnige musikalische Begleitung stammte von dem Duo ManDiva, bestehend aus Sängerin Daniela Maul und Gitarrist Manfred Röse. © Sabine Stodal
Bei „Auf den Spuren von Tim Burton – mit Pinsel, Klang und Spontanität“ gingen Malerei, Musik auf sehr unterhaltsame Weise und Theater Hand in Hand. Die Wände zierten Bilder aus Lena Wanners Schaffen, in dem sie sich mit dem skurrilen Universum des Filmemachers Tim Burton auseinandersetzte. Bei vier Performances setzte das Improvisationstheater „zweifellos“ mit Elisabeth Dorn und Heiko Edelmann spontan auf der Bühne des Haus International kurze Szenen um. Sie basierten jeweils auf Begriffen, die das Publikum nach der Betrachtung eines ausgewählten Bildes von Lena Wanner (mit Zylinderhut) den Schauspielern zugerufen hatten. Die souveräne, feinsinnige musikalische Begleitung stammte von dem Duo ManDiva, bestehend aus Sängerin Daniela Maul und Gitarrist Manfred Röse. © Sabine Stodal
Bei „Auf den Spuren von Tim Burton – mit Pinsel, Klang und Spontanität“ gingen Malerei, Musik auf sehr unterhaltsame Weise und Theater Hand in Hand. Die Wände zierten Bilder aus Lena Wanners Schaffen, in dem sie sich mit dem skurrilen Universum des Filmemachers Tim Burton auseinandersetzte. Bei vier Performances setzte das Improvisationstheater „zweifellos“ mit Elisabeth Dorn und Heiko Edelmann spontan auf der Bühne des Haus International kurze Szenen um. Sie basierten jeweils auf Begriffen, die das Publikum nach der Betrachtung eines ausgewählten Bildes von Lena Wanner (mit Zylinderhut) den Schauspielern zugerufen hatten. Die souveräne, feinsinnige musikalische Begleitung stammte von dem Duo ManDiva, bestehend aus Sängerin Daniela Maul und Gitarrist Manfred Röse. © Sabine Stodal
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstagabend Kunst, Theater und Musik aus Kempten und dem Umland. © Sabine Stodal
Die Sonthofer Künstlerin Barbara Henkel und der junge syrische Flüchtling Safee Al-haj Said setzen sich in ihren Werken mit dem Thema „Flucht und Gewalt“ auseinander. Während Henkels großformatigen, teils dreidimensionalen Malereien farbgewaltig daher kommen, sind Al-haj Saids Bilder reduzierte schwarz-weiß-Zeichnungen. Im Lauf des Abends tanzten der syrische Künstler gemeinsam mit einigen Freunde einen syrischen Tanz. © Sabine Stodal
Die Sonthofer Künstlerin Barbara Henkel und der junge syrische Flüchtling Safee Al-haj Said setzen sich in ihren Werken mit dem Thema „Flucht und Gewalt“ auseinander. Während Henkels großformatigen, teils dreidimensionalen Malereien farbgewaltig daher kommen, sind Al-haj Saids Bilder reduzierte schwarz-weiß-Zeichnungen. Im Lauf des Abends tanzten der syrische Künstler gemeinsam mit einigen Freunde einen syrischen Tanz. © Sabine Stodal
Die Sonthofer Künstlerin Barbara Henkel und der junge syrische Flüchtling Safee Al-haj Said setzen sich in ihren Werken mit dem Thema „Flucht und Gewalt“ auseinander. Während Henkels großformatigen, teils dreidimensionalen Malereien farbgewaltig daher kommen, sind Al-haj Saids Bilder reduzierte schwarz-weiß-Zeichnungen. Im Lauf des Abends tanzten der syrische Künstler gemeinsam mit einigen Freunde einen syrischen Tanz. © Sabine Stodal
Barbara Wolfarts „Konferenz“ im Teich des Stadtparks: Hier bei Tag. © Sabine Stodal
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstagabend Kunst, Theater und Musik aus Kempten und dem Umland. Barbara Wolfarts „Konferenz“ im Teich des Stadtparks: Hier bei Nacht. © Sabine Stodal
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstagabend Kunst, Theater und Musik aus Kempten und dem Umland. Hier die Tanzperformance "Imagine" von Nadine und Jana Stadelmann.Tanzperformance im Stadtpark. © Sabine Stodal
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstagabend Kunst, Theater und Musik aus Kempten und dem Umland. Hier der Kapellenplatz. © Sabine Stodal
Das Kornhaus in Magenta. Der Immenstädter Pianist Joachim Schott untermalte die Ausstellung von Heinz Schubert im Börsensaal des Kornhauses mit Klaviermusik von Franu Schubert. © Sabine Stodal
Der Immenstädter Pianist Joachim Schott untermalte die Ausstellung von Heinz Schubert im Börsensaal des Kornhauses mit Klaviermusik von Franu Schubert. © Sabine Stodal
In, vor und neben der Kunsthalle war einiges geboten. Im Inneren fand die Gemeinschaftsausstellung MAP, MIND, MEMORY statt. Die angrenzende Sing- und Musikschule zeigte Arbeiten der Schülerinnen und Schüler der Malabteilung. Die nördliche Außenfassade der Kunsthalle diente als Projektionsfläche für den neuen Führer zur regionalen Baukultur des architekturforum allgäu e.V. und im Kellergewölbe stieg bis in die frühen Morgenstunden die fast schon legendäre KunstNachtParty. © Sabine Stodal
Im KARI.TANZHAUS ließ die Künstlerin Monica Ostermeier durch ein offenes Fenster aus dem Inneren Bildprojektionen auf der Wand des Innenhofes entstehen, indem sie Farben auf die Glasplatte eines Tageslichtprojektor tropfen ließ und diese mit einem Strohhalm anpustete oder anders veränderte. Die Tänzerinnen und Tänzer im Innenhof ließen sich mit den Projektionen auf ein spontanes Wechselspiel ein. © Sabine Stodal
Im KARI.TANZHAUS ließ die Künstlerin Monica Ostermeier durch ein offenes Fenster aus dem Inneren Bildprojektionen auf der Wand des Innenhofes entstehen, indem sie Farben auf die Glasplatte eines Tageslichtprojektor tropfen ließ und diese mit einem Strohhalm anpustete oder anders veränderte. Die Tänzerinnen und Tänzer im Innenhof ließen sich mit den Projektionen auf ein spontanes Wechselspiel ein. © Sabine Stodal
In, vor und neben der Kunsthalle war einiges geboten. Im Inneren fand die Gemeinschaftsausstellung MAP, MIND, MEMORY statt. Die angrenzende Sing- und Musikschule zeigte Arbeiten der Schülerinnen und Schüler der Malabteilung. Die nördliche Außenfassade der Kunsthalle diente als Projektionsfläche für den neuen Führer zur regionalen Baukultur des architekturforum allgäu e.V. und im Kellergewölbe stieg bis in die frühen Morgenstunden die fast schon legendäre KunstNachtParty. © Sabine Stodal
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstagabend Kunst, Theater und Musik aus Kempten und dem Umland.  © Sabine Stodal

4. KunstNacht in Kempten

An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
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An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
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An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
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An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
Im Rahmen der KunstNacht Kempten 2017 wurde der Oberallgäuer Künstler Guenter Rauch, 70, für seine Installation „Friedensgespräche“ mit dem Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung (Obergünzburg) ausgezeichnet. Das Werk war während der KunstNacht Kempten an der Freitreppe zu sehen. Rauch, der in Waltenhofen lebt, beschäftigt sich in dieser Installation mit „Krieg und Frieden“. Drei Stelen sind zu sehen, die an drei Gedenktage erinnern sollen: den Beginn des Zweiten Weltkriegs, den 11. September 2001 in New York und den Internationalen Tag des Friedens der UNO. Ergänzend wurden Kriegs- und Gesprächsszenen projiziert und musikalisch untermalt. Der Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung ist mit 1.000 Euro dotiert.  © Jörg Spielberg
Im Rahmen der KunstNacht Kempten 2017 wurde der Oberallgäuer Künstler Guenter Rauch, 70, für seine Installation „Friedensgespräche“ mit dem Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung (Obergünzburg) ausgezeichnet. Das Werk war während der KunstNacht Kempten an der Freitreppe zu sehen. Rauch, der in Waltenhofen lebt, beschäftigt sich in dieser Installation mit „Krieg und Frieden“. Drei Stelen sind zu sehen, die an drei Gedenktage erinnern sollen: den Beginn des Zweiten Weltkriegs, den 11. September 2001 in New York und den Internationalen Tag des Friedens der UNO. Ergänzend wurden Kriegs- und Gesprächsszenen projiziert und musikalisch untermalt. Der Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung ist mit 1.000 Euro dotiert. Überreicht wurde Guenter Rauch (M.) der Preis durch Fritz Gabler (l.), im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Kiechle (r.). Beide würdigten das Bemühen des Künstlers, gerade in weltpolitsch unsicheren Zeiten an den Wert des Friedens zu mahnen. Mehr Bilder von der KunstNachtKempten unter www.kreisbote.de/fotostrecken © Jörg Spielberg
Im Rahmen der KunstNacht Kempten 2017 wurde der Oberallgäuer Künstler Guenter Rauch, 70, für seine Installation „Friedensgespräche“ mit dem Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung (Obergünzburg) ausgezeichnet. Das Werk war während der KunstNacht Kempten an der Freitreppe zu sehen. Rauch, der in Waltenhofen lebt, beschäftigt sich in dieser Installation mit „Krieg und Frieden“. Drei Stelen sind zu sehen, die an drei Gedenktage erinnern sollen: den Beginn des Zweiten Weltkriegs, den 11. September 2001 in New York und den Internationalen Tag des Friedens der UNO. Ergänzend wurden Kriegs- und Gesprächsszenen projiziert und musikalisch untermalt. Der Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung ist mit 1.000 Euro dotiert. Überreicht wurde Guenter Rauch (M.) der Preis durch Fritz Gabler (l.), im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Kiechle (r.). Beide würdigten das Bemühen des Künstlers, gerade in weltpolitsch unsicheren Zeiten an den Wert des Friedens zu mahnen. Mehr Bilder von der KunstNachtKempten unter www.kreisbote.de/fotostrecken © Jörg Spielberg
Im Rahmen der KunstNacht Kempten 2017 wurde der Oberallgäuer Künstler Guenter Rauch, 70, für seine Installation „Friedensgespräche“ mit dem Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung (Obergünzburg) ausgezeichnet. Das Werk war während der KunstNacht Kempten an der Freitreppe zu sehen. Rauch, der in Waltenhofen lebt, beschäftigt sich in dieser Installation mit „Krieg und Frieden“. Drei Stelen sind zu sehen, die an drei Gedenktage erinnern sollen: den Beginn des Zweiten Weltkriegs, den 11. September 2001 in New York und den Internationalen Tag des Friedens der UNO. Ergänzend wurden Kriegs- und Gesprächsszenen projiziert und musikalisch untermalt. Der Förderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung ist mit 1.000 Euro dotiert. Überreicht wurde Guenter Rauch (M.) der Preis durch Fritz Gabler (l.), im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Kiechle (r.). Beide würdigten das Bemühen des Künstlers, gerade in weltpolitsch unsicheren Zeiten an den Wert des Friedens zu mahnen. Mehr Bilder von der KunstNachtKempten unter www.kreisbote.de/fotostrecken © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
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An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
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An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg
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An über 50 Orten genossen Nachtwandler am Samstag Kunst aus Kempten und dem Umland. Hier ein paar Eindrücke. © Jörg Spielberg

Zentraler Drehpunkt war die LeuchtTurmBühne auf dem Hildegardplatz, wo OB Thomas Kiechle die KunstNachtKempten um 19 Uhr für offiziell eröffnet erklärte. Und es war der Ort, an dem er den diesjährigen Publikumspreis der Festwochen-Kunstausstellung bekannt gab. Insgesamt 4000 Menschen hatten die Ausstellung besucht, 1234 hatten auch für ihr Lieblingswerk einen Stimmzettel abgegeben. Mit einem knappen Vorsprung von gerade einmal 15 Stimmen hatte Kristina Johlige Tolstoy mit ihrer Holzarbeit „Handy“ schließlich die Nase vor der Schnitzerei „Aufstehende Milchkuh“ von Josef Wehrle und konnte einen Scheck in Höhe von 500 Euro entgegennehmen, den in diesem Jahr die Kemptener Tanzschule J & J Dance gestiftet hat.

Christine Tröger 

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