Betrug an älteren Mitmenschen

Achtung Telefonbetrug: Die üblichen Maschen

Telefonbetrug
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(Symbolfoto)

Kempten - Immer wieder betrügen Kriminelle vor allem ältere Menschen über das Telefon. Allgemeine Präventionshinweise verhallen oft. Betrüger sind psychologisch geschult und nutzen raffinierte Techniken, um unser rationales Denken zu umgehen. Betrüger konzentrieren sich immer auf eine Region, um lange Abholwege der Wertsachen zu umgehen.

Die häufigsten Betrugsmaschen:

Der falsche Enkel: Betrüger melden sich am Telefon als Enkel oder andere Verwandte, täuschen eine Notlage vor und bitten um Geld. Ein angeblicher Freund des Enkels oder der Nichte holt das Geld ab.

Der falsche Polizeibeamte: Betrüger rufen ältere Menschen an, geben sich als Polizeibeamte aus und erzählen, dass Einbrecher unterwegs sind. Bargeld und Schmuck seien in der Wohnung nicht mehr sicher und werden zum Schutz von der Polizei abgeholt.

Betrugsmaschen werden ständig angepasst, aktuell wird auch im Zusammenhang mit der Corona-Impfung versucht zu betrügen.

Wer einen solchen Anruf erhält, sollte sich umgehend bei der Polizei melden.

kb

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