Kampf der Maschinen

Allgäu Robotics verpassen denkbar knapp die Europameisterschaft

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Ganz in ihrem Element (v.l.): Magnus Ruch, Philipp Glöggler, Jonas Bayer, Tina Ding, Tim Bitterolf, Julian Ax.
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Ganz in ihrem Element (v.l.): Magnus Ruch, Philipp Glöggler, Jonas Bayer, Tina Ding, Tim Bitterolf, Julian Ax.
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Regensburg/Kempten – Zusammen mit ihrem selbstentwickelten und selbstgebauten Roboter waren die Allgäu Robotics des Allgäu-Gymnasiums kürzlich nach Regensburg zum Semifinal Middle Europe gereist. 

Seit Sommer hatten die jungen Tüftler einen vollständig neuen Roboter entwickelt und konstruiert. In vier Disziplinen mussten sie sich in Regenbsburg mit der Konkurrenz aus ganz Süddeutschland messen.

Die Schüler bereiteten sich ungefähr ein halbes Jahr auf die Disziplin Robotergame vor, in der der Roboter innerhalb von nur 150 Sekunden so viele verzwickte Aufgaben wie möglich auf dem Spielfeld lösen muss. Dazu hatten die Schüler neben dem Roboter noch geeignete Anbauten entwickelt.

Das Roboterdesign: Im Laufe des Tages mussten die Schüler den Roboter, die Anbauten und die Programmierung einer Jury vorzeigen und erklären.

Außerdem mussten sich die Jungforscher im Rahmen ihrer Vorbereitung mit einem Forschungsprojekt beschäftigen und Lösungen für diese Forschungsfrage finden. Diese Lösungen wurden nun den Juroren vorgetragen.

Während des ganzen Tages wurde das Team beobachtet. Zusätzlich erhielt jede Gruppe eine Aufgabe, die sie gemeinsam lösen und dabei ihre Teamfähigkeit beweisen musste.

Am Ende des Tages wurden die Sieger aus den vier Einzelbereichen gekürt sowie der Gesamtsieger der insgesamt 19 Teams. Die Schüler des Allgäu-Gymnasiums belegten den Platz 5 im Roboterdesign sowie den Platz 3 im Robotergame. Beim direkten Vergleich um den Robotergame-Pokal kamen sie ins Halbfinale. Insgesamt belegten sie Platz 4 und verpassten damit denkbar knapp die Qualifikation zur Europameisterschaft.

kb

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