Unterführung am Freudenberg

Schandfleck soll weg

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Wenig einladend: Die Fußgängerunterführung am Freudenberg.

Ein dunkler Gang, flackernde Neonröhren, ­Graffitis überall, schwarz-leere Schaufenster, ­Urinpfützen am Boden: Die Unterführung am Freudenberg ist kein Schmuckstück mehr. Die FDP-Stadträte Ullrich Kremser und Dr. Dominik Spitzer stellten jetzt einen Antrag auf  Sanierung bei OB Thomas Kiechle.

Nach Schließung der meisten Läden sei lediglich ein asiatischer Lebensmittelmarkt mit Bistro verblieben. Entsprechend wenig Fußgänger nutzen die Unterführung. In ihrem Schreiben fordern Kremser und Spitzer zum einen eine zeitnahe Verbesserung vor Ort: „Mit einem geringen finanziellen Aufwand kann mit Beleuchtung und etwas Farbe eine deutliche Verbesserung erzielt werden.“ Zeitnah solle zum anderen ein Konzept für die weitere Nutzung umgesetzt werden. „Wir fordern, umgehend zu handeln, um diesen unsäglichen Zustand abzustellen.“ Nach vielen positiven Entwicklungen in der Einkaufstadt Kempten sei es höchste Zeit, die Sanierung der Unterführung am Freudenberg anzugehen.

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