Ressortarchiv: Kempten

Breuer zieht sich zurück

Nach nur eineinhalb Jahren wird Christian Breuer zum 31. Dezember sein Amt als Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Kempten niederlegen. Das erklärte Breuer am Dienstag vergangener Woche gegenüber dem KREISBOTE. Als Gründe nannte Breuer berufliche Veränderungen. Bis zur nächsten Jahreshauptversammlung im Sommer werden seine beiden Stellvertreter, Ullrich Kremser und Stephan Thomae, den Kreisverband führen.
Breuer zieht sich zurück

»Langfristige Geldanlage«

Kritiker des Gesetzes für Erneuerbare Energien (EEG) und der Solarstromvergütung erhalten Rückenwind vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), das die Photovoltaik (PV) als „Geldvernichtungsmaschine“ erkannt haben will. Für den Bundesverband Solarwirtschaft nicht nachvollziehbar. Seit 16 Jahren ist die Kemptener Firma Solux im Solarstrom-Anlagenbau tätig. Was es mit der Kritik auf sich hat, erklärt Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Michael Stamm wissen.
»Langfristige Geldanlage«

»Es werden keine Abstriche gemacht«

Die Stadtverwaltung macht Ernst mit der Neugestaltung des Bereichs Gerberstraße/Brandstatt: Bereits im April soll mit den Arbeiten zur Aufwertung der „Nordkurve“ begonnen werden. Wie die konkreten Überlegungen aussehen, will die Verwaltung Anwohnern und Geschäftsleuten am Donnerstag, 14. Januar, um 19.30 Uhr in der Stadtsäge des AÜW vorstellen. „Wir werden die gesamte Planung vorstellen“, kündigte Dr. Richard Schießl, Leiter des Amts für Wirtschaft und Stadtentwicklung, vergangenen Mittwoch gegenüber dem KREISBOTE an.
»Es werden keine Abstriche gemacht«

»Wer behauptet das denn?«

Die Unternehmensgruppe Stoffel aus Straubing hat entgegen der Meldungen eines lokalen Radiosenders und dem Onlineportal einer Allgäuer Tageszeitung weiterhin Interesse am Kauf des Quelle-Hauses (der KREISBOTE berichtigte). „Das ist Quatsch, wer behauptet das denn?“, war die Reaktion des Stoffel-Geschäftsführers, Hanns-Peter Gröschl, auf Anfrage zur Richtigkeit der Meldungen.
»Wer behauptet das denn?«

Bund gibt sein OK

Die Zusage zur Elektrifizierung der Bahnstrecke München/Lindau steht auch bei der neuen CDU/FDP-Bundesregierung. Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer vom Verkehrsministerium bekräftigte in einem Gespräch mit Staatssekretär Dr. Gerd Müller und dem Allgäuer CSU-Abgeordneten Stephan Stracke die Zusage des Bundes.
Bund gibt sein OK

Leicht verwirrend

Seit dem Jahre 2001 gab es in Isny einen Verein für die Vertretung der Senioren in der Öffentlichkeit und auch als Teil des sozialen Netzes. Über diesen Verein wurde Christine Miller-Trax für „Herz & Gemüt“ angestellt. Julius Hofer übernahm den Vorsitz, Elke Remmel wurde die Schatzmeisterin, Beisitzer und Schriftführer wurden gewählt und nach einigen Anlaufschwierigkeiten kam es zu einer tragfähigen Zusammenarbeit.
Leicht verwirrend

»Ein kleiner Puffer«

Über 3,1 Millionen Euro mehr als in der Stadtkasse als veranschlagt darf sich Stadtkämmerer Kai Welzig freuen. Möglich macht das die Schlüsselzuweisung für 2010 (der KREISBOTE berichtete), die heuer mit 11,4 Millionen Euro deutlich höher ausfällt als im vergangenen Jahr (7,7 Millionen).
»Ein kleiner Puffer«

Freude am Singen

„Mitsingen macht Spaß“ – das war die einstimmige Meinung aller, die in diesem Jahr am Weihnachtssingen in der Schrannenhalle des Rathauses teilgenommen haben. Bereits zum vierten Mal schafften es Jochen König und der Sängerbund Kempten den Zuhörern, inmitten der turbulenten Vorweihnachtszeit, ein bisschen Festtagsvorfreude vermittelt.
Freude am Singen

Ein Dinner mit »Mord«

Ein Mord zum Dessert – oder bereits zur Vorspeise – passiert im neuen Jahr im Schloss Neutrauchburg. Am 16. Januar gibt es den „Dinner-Krimi“ „Bei Verlobung Mord“ zu sehen. Die Gastronomie im Schlosshotel hat sich, passend zum Theaterstück, ein besonderes Essen einfallen lassen. Ab 19.30 Uhr wird zum Vier-Gänge-Menü, bestehend aus Tomatensuppe mit Gin-Sahne, Terrine vom Hirsch, Schweinemedaillons und lauwarmem Schokoladenkuchen, das Krimi-Theaterstück auf der Bühne aufgeführt.
Ein Dinner mit »Mord«

Innovative Hebebühnen

Nach der kürzlichen Verleihung des „Preis der Besten“ in Gold durch die DLG hat das Unternehmen Feneberg jetzt erneut Grund zur Freude. Volker Korte, Regionalleiter der „Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution“ (BGHW), übergab den Ehren-Förderpreis an Feneberg. Alljährlich zeichnet die BGHW einige Firmen vom klassischen Einzelhandel bis zum Hafenumschlagsunternehmen mit ihrem Förderpreis aus.
Innovative Hebebühnen

»Lang gehegter Wunsch«

Auch wenn Nikola Stadelmann den künstlerischen „Chefsessel“ des Theater in Kempten (TiK) erst mit der nächsten Spielzeit besetzen wird, laufen die Vorbereitungen für 2010/2011 bereits auf Hochtouren. Die Erfüllung eines von ihr „lang gehegten Wunsches“ konnte sie vergangene Woche der Presse präsentieren: Unter dem Motto „Die Welt ist (d)eine Bühne“ werden die „1. Schultheatertage“ vom 6. bis 10. Juni 2011 stattfinden.
»Lang gehegter Wunsch«

Es geht wieder los

„Hanni trifft Janne“ heißt es beim diesjährigen Auftaktspringen der 58. Jack Wolfskin-Vierschanzentournee, wenn’s zum Wiedersehen der beiden Tourneelegenden Sven Hannawald und Janne Ahonen kommt.
Es geht wieder los

Der perfekte Netzwerker

Die seit 1985 bestehende internationale BNI-Unternehmervereinigung hat nun auch eine regionale Gruppe in Kempten. Zum Gründungstreffen des „Chapter Flavius“ hatten sich jetzt um Punkt sieben Uhr morgens – ein für Mitglieder künftig wöchentlicher Fixtermin – rund 50 interessierte Unternehmer und die 23 Gründungsmitglieder im Charivari zum gemeinsamen Frühstück eingefunden.
Der perfekte Netzwerker

Weihnachtliche Stimmung beim »Advent im Oberösch«

Am Montag vergangener Woche lud die BSG-Allgäu zusammen mit den Gewerbetreibenden auf dem Marktplatz im Oberösch zum „Advent im Oberösch“ ein.
Weihnachtliche Stimmung beim »Advent im Oberösch«

Neues Lustspiel

Mitten in den Proben und fast schon fertig mit Kulissen und Beleuchtung sind die Akteure des neuen Lustspiels auf der Rohrdorfer Bühne regelrecht unter Hochspannung. Das Lustspiel „...und morgen kommt der Papst“ in drei Akten von Heide Mager dürfte einmal mehr ein Selbstläufer werden, wie es bei fast allen Aufführungen des Rohrdorfer Ensembles der Fall bislang war.
Neues Lustspiel

»Seid zum Frieden bereit«

Männer und Frauen sitzen um einen festlich gedeckten Tisch, mit Tannenzweigen, Plätzchen, Kerzen und bunten Weihnachtskarten. Alles erinnert an eine normale Adventsfeier und doch unterscheidet sie sich wesentlich, denn sie findet im Mehrzweckraum der Kemptener Justizvollzugsanstalt statt. Zwischen den Häftlingen sitzen die Mitarbeiter der Straffälligenhife Allgäu, die den Raum geschmückt und die Veranstaltung initiiert haben. Mit dabei ist auch die Sozialarbeiterin Andrea Heydenreich, die evangelische Seelsorgerin Annegret Pfirsch und der katholische Seelsorger Richard Willburger.
»Seid zum Frieden bereit«

»100 Wünsche erfüllt«

Lachende Kinder mit leuchtenden Augen standen in der Schalterhalle der Sparkasse in der Königsstraße. Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr die Aktion „Wunschbaum“ in der Sparkasse Allgäu statt und am Donnerstag war dann Zeit für die Bescherung.
»100 Wünsche erfüllt«

Leuchtende Augen

Bekanntlich kommt in der Vorweihnachtszeit in nahezu jede Familie mit Kindern der Nikolaus. Die Kinder, die keine Eltern haben und in Heimen leben, haben jedoch oft nicht das Vergnügen. So geht es zum Beispiel auch den Kinder und Jugendlichen aus einem Kinderheim in Temesvar/ Rumänien. Damit sie nicht vom Nikolaus vergessen werden, haben sich die Allgäuer Alwine Seidel und Dieter Jeck entschlossen, etwas dagegen zu tun.
Leuchtende Augen

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Die Bezirksoberliga Schwaben ist in der Winterpause. Zeit, ein Zwischenfazit vom Abschneiden des TSV Kottern, VfB Durach und FC Kempten zu ziehen.
Gute Zeiten, schlechte Zeiten

»Der Laden ist voll«

Zwei Tage noch, dann sollten alle Geschenke besorgt sein: In Sachen Weihnachtsgeschäft ist in den Läden die heiße Phase an ihrem Höhepunkt angelangt. Und es läuft zum großen Teil „genauso gut wie im Vorjahr“, sagen einige Geschäfte, die der KREISBOTE befragt hat. Was den Verkäufern und Geschäftsleitern allerdings aufgefallen ist: Die meisten Kunden informieren sich mehr, bevor sie etwas kaufen.
»Der Laden ist voll«

Der Freistaat hilft

Im kommenden Jahr fließen in die kreisfreie Stadt Kempten 11,4 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen. Das gab der Kemptener Landtagsabgeordnete Thomas Kreuzer (CSU) am Freitag bekannt. „Das sind gut 3,7 Millionen Euro mehr als noch im Vorjahr“, frohlockte er. Der Landkreis Oberallgäu als Gebietskörperschaft erhält im nächsten Jahr 17,3 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 845788 Euro.
Der Freistaat hilft

Fragen über Fragen

Ein buntes Strickgebilde wandert in der Klasse 2B der Gustav-Stresemann-Schule von Hand zu Hand. Bald finden die Kinder heraus, dass es sich um Ohrenschützer handelt. Sie passen zu der Geschichte „Emmi strickt“, die Friederun Reichenstetter soeben vorgelesen hat. Die Autorin wurde an die Gustav-Stresemann Schule und die Volksschule Kottern Eich eingeladen.
Fragen über Fragen

Blick hinter die Kulissen

Einen Thomas Kreuzer in Hochform erlebte am vergangenen Mittwoch eine 50-köpfige Reisegruppe aus Dietmannsried im Münchner Maximilianeum. „Rechnen Sie sich das doch selbst aus“, blaffte der Kemptener CSU-Abgeordnete die Grünen-Abgeordnete Maria Scharfenberg im Zuge der Debatte um eine Änderung des Finanzausgleichgesetzes an. Doch trotz des Abstimmungsmarathons nahm sich Kreuzer eine Stunde Zeit, um mit seinen Gästen aus der Heimat aktuelle politische Themen zu diskutieren.
Blick hinter die Kulissen

Neue Hinweisschilder an der A96

Werbung macht sich immer bezahlt. Zusammen mit Michael Mader, dem stellvertretenden Dienststellenleiter der Autobahnmeisterei Wangen, besichtigte Bürgermeister Rainer Magenreuter jetzt die Aufstellung der neuen Hinweisschilder an der A96.
Neue Hinweisschilder an der A96

Erfrischende Leichtigkeit

„Erzähltheater in kriminellem Milieu“ lautete der Untertitel des Stückes, das dem TheaterOben fünf volle Vorstellungen – davon vier für Schulklassen – bescherte. „Emil und die Detektive“ waren es, die nach 80 Jahren noch immer für Spannung und Begeisterung sorgten.
Erfrischende Leichtigkeit

Andere Töne

Der Bau der Tiefgarage ist erst einmal vom Tisch. Das kristallisierte sich jüngst in der Gemeinderatsitzung heraus. Von Seiten der Verwaltung sind nun andere Töne angeschlagen worden. „Wir haben uns im neuen, mit den Fraktionsvorsitzenden zusammen ausgearbeiteten Grundsatzbeschluss geeinigt, der nun noch verlesen und zur Abstimmung vorgelegt wird.“
Andere Töne

Traditionelles Ritual am Illerufer

Das Fest der heiligen Lucia haben die Kinder der Suttschule traditionell am Montag vergangener Woche gefeiert.
Traditionelles Ritual am Illerufer

Geringerer Stromverbrauch

20 bis 30 Prozent weniger Strom verbraucht eine LED-Straßenlaterne im Gegensatz zu einer herkömmlichen Quecksilberdampf- Straßenlaterne. Das hieße, aus einem Sieben-Liter-Auto ein Fünf-Liter-Auto machen. Ein Generationswechsel steht bevor, sollten sich die neuartigen LED-Straßenleuchten auch im Alltagsbetrieb wirtschaftlich bewähren. Dieser Frage geht die Stadt gemeinsam mit dem AÜW im Rahmen eines Pilotprojektes nach.
Geringerer Stromverbrauch

»Wie sieht die Realität aus?«

„Milchmarktkrise – Von Kopf bis Fuß auf Illusionen eingestellt?“ Wie sieht die Realität wirklich aus? Antworten auf diese Frage, als Thema der Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft ( AGL ) der CSU formuliert, erhofften sich die zahlreichen Besucher vergangene Woche in der Festhalle Dietmannsried.
»Wie sieht die Realität aus?«

Erfolgreiches Netzwerk

Langsam wird es deutlich: Die offene Jugendarbeit ist allein nicht zu bewältigen, aber ohne „Streetworker“ Sven Pahl wäre sie nicht einmal auf dem heutigen Stand. Ob mit der Schulsozialarbeit, dem Jugendbeauftragten, Martin Dietz, der Verbindung zu Jugendcafé, Sportvereinen und „Go In“ sähe selbst jemand wie Pahl ein wenig alt aus. Das ganze Feld der offenen Jugendarbeit stellt ein Netzwerk dar, das schon einiges bewirkt hat.
Erfolgreiches Netzwerk

Fulminanter Ausklang

Einen fulminanten Sieg konnten die Schwimmer des TV Kempten 1856 kürzlich in Kaufering feiern. Beim 17. Nikolausschwimmen setzten sich die TVKler gegen 28 Vereine durch und gewannen zum ersten Mal die Mannschaftswertung vor dem gastgebenden VfL Kaufering, der vor drei Wochen siegreich beim Cambomare-Sprintpokal war.
Fulminanter Ausklang

»Gute Nachricht weitergeben«

„Wir wollen hier vor allem die gute Nachricht von Weihnachten weitergeben. Gott wird Mensch und hebt unsere Schuld auf.“ Susanne Mark, Chorleiterin des Christall Gospelchores aus Memmingen, weiß genau, warum die 25 Sängerinnen und Sänger nun schon zum fünften Mal in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Kempten ein Adventskonzert geben.
»Gute Nachricht weitergeben«

Dauerleihgabe

„Eine Weihnachtsszene dieser Qualität und Ausstrahlung bekommt man auch als Oberbürgermeister nur einmal überreicht“, freute sich OB Dr. Ulrich Netzer bei der Übergabe der neuesten Dauerleihgabe der Freunde Kemptener Museen (fkm) durch deren Vorsitzende Margarethe Gradmann.
Dauerleihgabe

Landsberg als gutes Pflaster

Die Duracher Karatekämpfer nahmen jetzt am Lech-Cup in Landsberg teil. Mit fünf ersten, einem zweiten, zwei dritten, einem vierten und einem siebten Platz kamen sie wieder nach Hause. Cheftrainer Manfred Krusch schickte alle seine Wettkampf Athleten auf diese Meisterschaft, die durch die Teilnahme des Bayernkaders aufgewertet wurde.
Landsberg als gutes Pflaster

Anwohner machen mobil

„Nicht schon wieder“, müssen sich Roland Miehle und Alfred Schulte gedacht haben, als sie in der Zeitung lasen, dass die Lorenzstraße und die Brachgasse ausgebaut werden sollen. Die letzte Arbeiten liegen nämlich erst vier Jahre zurück und erst in den vergangenen Wochen sind die Anwohner von der Bauverwaltung dafür zur Kasse gebeten worden. Daraufhin sind die beiden losgezogen und haben in beiden Straßen Unterschriften gegen einen weiteren Ausbau gesammelt. Die wollen sie nun dem Bauausschuss übergeben.
Anwohner machen mobil

Alles wird besser

Nach fünf Monaten Bauzeit ist die gemeinsame Zulassungsstelle der Stadt Kempten und des Landkreises Oberallgäu wieder in der Bahnhofstraße 80 in Kempten zu finden. Die Umbauarbeiten (der KREISBOTE berichtete) konnten planmäßig fertiggestellt werden – die Zeit der provisorischen Auslagerung in die Eicher Straße ist damit vorbei.
Alles wird besser

»Vorbildliches Engagement«

Eine verdiente öffentliche Anerkennung findet der Einsatz von Klara Kolenda und Philipp Frank. Dessen waren sich alle Versammelten sicher, die bei der Verleihung der „Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern“ durch OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) am Dienstag vergangener Woche in der Schrannenhalle des Rathauses anwesend waren. Netzer würdigte das vorbildliche und beständige Engagement und das „nachhaltige Wirken“ der Geehrten.
»Vorbildliches Engagement«

Spektakuläre Flutung

Vergangenen Freitag wurde das neue Wasserkraftwerk des Allgäuer Überlandwerks (AÜW) in der Keselstraße geflutet. Damit liefert das neu gebaute Wasserkraftwerk Strom aus umweltfreundlicher Wasserkraft für rund 3000 Haushalte. Die feierliche Eröffnung des neuen Wasserkraftwerks sowie ein „Tag der offenen Tür“ finden nach der finalen Fertigstellung im Juli statt.
Spektakuläre Flutung

Waffen- und Munitionslager

Aufgrund seiner rasanten Fahrweise fiel Rauschgiftfahndern der Polizei Kempten in den frühen Morgenstunden des vorvergangenen Dienstag ein Auto-Fahrer im Bereich Buchenberg auf. Bei der anschließenden Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte, dass der 34-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs war. Überrascht waren die Beamten dann bei der Wohnungsdurchsuchung. Der Mann hatte ein ganzes Waffenarsenal gehortet.
Waffen- und Munitionslager

Hohe Patientenzufriedenheit

Für seine besonders hohe Patientenzufriedenheit ist das Klinkium Kempten-Oberallgäu vergangene Woche mit dem Qualitätssiegel der Techniker Krankenkasse (TK) ausgezeichnet worden. Damit ist das Kemptener Krankenhaus eins von 26 bayernweit, die für ihre überdurchschnittlichen Ergebnisse bei einer aktuellen Umfrage der TK unter ihren Versicherten diese Auszeichnung erhalten.
Hohe Patientenzufriedenheit

Startschuss fällt

An der Hochschule überschlagen sich derzeit die Ereignisse: Vergangene Woche fiel mit dem Spatenstich der Startschuss für den Bau des Mensa-Anbaus.
Startschuss fällt

Zockt die DUH Autohäuser ab?

Abmahnungen bekommt keiner gerne. Aber wenn sie gerechtfertigt sind, ist jeder bereit, zu zahlen. Was aber, wenn nicht klar ist, für was man zahlen soll? Genau dieses Problem haben derzeit mehrere Autohäuser. Sie bekommen von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Abmahnungen und müssen Pauschalbeträge zahlen, weil der Kraftverbrauch und die CO2-Emission nach Ansicht der DUH nicht korrekt in Anzeigen oder am Verkaufsort gekennzeichnet sind.
Zockt die DUH Autohäuser ab?

Bedrückende Art

Es war eine Premiere der Extraklasse, mit der das Bayerische Staatsschauspiel ein begeistertes Publikum im Theater in Kempten (TiK) beglückte. „Ich, Feuerbach“ von Tankred Dorst bot in der Inszenierung des Regisseurs Veit Güssow ein fesselndes, mit Metaphern gespicktes Zweipersonenstück, in dem der Schauspieler Robert Joseph Bartl mehr als in der tragisch-komischen Rolle des Protagonisten aufging – ja, er war Feuerbach mit Haut und Haar, mit Leib und Seele.
Bedrückende Art

Heiße Diskussion

Zu einer offenen Diskussion hatte kürzlich das Bürgerforum geladen. Die Isnyer hatten die Möglichkeit, über das Für und Wider der Tiefgarage zu diskutieren. Robert Blaser-Sziede und Rolf Schmid haben sich seit langem über das von ihnen gegründete Bürgerforum mit der Sanierung der südlichen Altstadt auseinandergesetzt und Diskussionsbedarf festgestellt.
Heiße Diskussion

Hoch hinaus und tief hinab

Über den neuesten Stand bei der Sanierung der südlichen Altstadt berichtete die Stadtverwaltung zusammen mit den involvierten Planungsbüros und Architekten jetzt in der Gemeinderatsitzung. Mehr als 400 Zuhörer kamen ins Kurhaus am Park.
Hoch hinaus und tief hinab

»Es gibt keine Alternative«

Einen neuen Weg wollen die Kliniken Oberallgäu und das Klinikum Kempten-Oberallgäu gemeinsam beschreiten, um die Krise der Krankenhäuser in Kempten zu beenden: Eine gemeinsame Holding soll das Klinikum Kempten-Oberallgäu, das seit Jahren Defizite anhäuft, auf Kurs bringen und dauerhaft sanieren. An der Dachgesellschaft sind der Landkreis und die Stadt Kempten je zur Hälfte beteiligt. Der Vertrag soll zum 1. April 2010 unterschriftsreif sein. Geschäftsführer des Klinikums Kempten-Oberallgäu wird – befristet auf drei Monate – ab Januar 2010 Andreas Ruland, Geschäftsführer der Kliniken Oberallgäu.
»Es gibt keine Alternative«

Höhen und Tiefen

Nun läuft es beim ESC Kempten auch auf dem eigen Eis nicht mehr: Am Wochenende mussten die „Sharks“ zu Hause eine 1:11-Niederlage gegen Königsbrunn hinnehmen. Im Gegenzug gewannen die Kemptener das Spiel in Lechbruck am Sonntag mit 8:3.
Höhen und Tiefen

Unterstützende Mittel

Aus- und Umbau der Memminger Straße und der Neubau einer Linksabbiegespur sowie eines Geh- und Radwegs an der Kreisstraße KE/OA 14 sollen mit Mitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz unterstützt werden. Das kündigte vergangene Woche der CSU-Landtagsabgeordneter Thomas Kreuzer an.
Unterstützende Mittel

Bedenken ausgeräumt

Die Jugend- und Familiengästehäuser (JUFA) und die Kemptener Hoteliers haben jetzt in einem Gespräch eine gemeinsame Lösung gefunden. Die Hoteliers befürchteten, dass das JUFA, das auf dem Gelände des ehemaligen Hallenbads entsteht (der KREISBOTE berichtete), ein „Low-Budget-Hotel“ wird und den Hotels die Gäste abwirbt. Nun haben beide Parteien zusammen mit dem Bauherren KKU eine Vereinbarung getroffen, mit der die „Hotelerie leben kann“, so Uli Schmid, Chef des Hotels am Forum.
Bedenken ausgeräumt

»Springen über unseren Schatten«

Das Klinikum Kempten-Oberallgäu und die Kliniken Oberallgäu werden ab dem 1. April unter einer gemeinsamen Dachgesellschaft zusammenarbeiten (der KREISBOTE berichtete). Einstimmig hat der Stadtrat am Donnerstagabend den Weg für das Modell frei gemacht. Vorläufiger Geschäftsführer des Kemptener Krankenhauses bis zum 31. März wird Andreas Ruland, Geschäftsführer der Kliniken Oberallgäu. Anschließend wird er den Vorsitz der Geschäftsführung übernehmen.
»Springen über unseren Schatten«