Ressortarchiv: Kempten

Auch in der Fremde zielsicher

Nachdem das Pistolenteam der FSG Kempten schon bei den Deutschen Meisterschaften 2010 mit neuen Rekorden auftrumpfte, macht es jetzt auch international als Nationalteam Furore. Die Kombination Heise/Heise/Grimm siegte im tschechischen Pilsen gleich zweimal deutlich gegen starke internationale Konkurrenz mit der Luftpistole und der Freien Pistole.
Auch in der Fremde zielsicher
Erfolge für Tobias Holweger

Erfolge für Tobias Holweger

Äußerst erfolgreich verlief das Frühjahr für den Kemptener Radrennfahrer Tobias Holweger, der für das team erdgas schwaben startet: Bereits fünf Top Ten-Platzierungen konnte er bei hochklassigen Rennen in den vergangenen Wochen holen.
Erfolge für Tobias Holweger
Die Tücken der Technik

Die Tücken der Technik

Zu Beginn war der Jubel beim Liqui-Moly-Team Engstler noch groß: bei der WTCC in Brünn (Tschechien) konnte sich Franz Engstler im Zeittraining die Poleposition für Lauf zwei sichern und Startplatz zehn für den ersten Lauf. Ein Schaden am Turbolader sollte dem Routinier aber einen Strich durch die Rechnung machen.
Die Tücken der Technik
Sieg nur knapp verpasst

Sieg nur knapp verpasst

Zum 28. Mal fand kürzlich das internationale „Spiel ohne Grenzen“ (SPOG) in Mönchsdeggingen (Landkreis Donau-Ries) statt. Nach dem Sieg beim SPOG 2009 verpasste das Team Kempten heuer die Titelverteidigung nur knapp und sicherte sich den zweiten Platz. Nachdem die Kemptener um ihren Spielführer Helmut Wachter mit ihrer Showeinlage beim Bunten Nationenabend noch auf Rang fünf landeten, überzeugten sie bei allen Spielen und mussten am Ende nur dem Team Mönchsdeggingen B den Vortritt lassen.
Sieg nur knapp verpasst
Der Meister des Absurden

Der Meister des Absurden

Dass er deutschen Kulturinstitutionen als Aushängeschild für deutsche Kultur dient und er deshalb unter anderem nach Singapur eingeladen wurde, erheiterte den Meister der aus dem Leben gegriffenen Absurditäten wohl selbst am meisten. Zum Auftakt des APC-Sommers gab der seit 20 Jahren in Berlin lebende gebürtige Moskauer Autor Wladimir Kaminer eine kurzweilige Kostprobe seiner skurrilen Geschichten. Die angekündigte Lesung aus „Salve Papa“ ersetzte er allerdings kurzerhand durch „in den letzten Wochen entstandene“ Reisegeschichten, denn, so seine einfache Begründung, „die Bücher kann ja jeder lesen, aber das kennt noch keiner“.
Der Meister des Absurden
Einer für alle, alle für einen

Einer für alle, alle für einen

Wenn alle Mitspieler des Mantel- und Degendramas „Die drei Musketiere“ gleichzeitig auf der Freilichtbühne Altusried agieren, könnte man den Überblick verlieren. Aus den über 300 Mitwirkenden die zwei herauszufinden, die den Dialog führen, gelingt dennoch durch Zuhören und Zuordnen. Hat man sie erst einmal entdeckt, kann man den Blick mit Hilfe eines empfehlenswerten Opernglases wieder auf die Komparsen richten. Auch bei genauem Hinsehen ist die detailverliebtheit der Kostüme, das Mienenspiel und die Körpersprache der Schauspieler beeindruckend.
Einer für alle, alle für einen
Gut ausgebildet

Gut ausgebildet

In enger Zusammenarbeit mit den Touristikbüros von Wangen, Leutkirch, Kißlegg, Wolfegg und Bad Wurzach und unterstützt vom Zweckverband Allgäu/Bodensee, den Landgastgebern von Allgäu/Oberschwaben und PLENUM wurde in den vergangenen Monaten eine Aus- und Weiterbildung für Gästeführer angeboten, an der sich Mitarbeiter aller angesprochenen Orte beteiligten. Von November 2010 bis Juni 2011 bekamen die Gästeführer in insgesamt 96 Unterrichtseinheiten alles wichtige rund um Kultur und Geschichte vermittelt.
Gut ausgebildet
Cora ist wieder zurück im Nest

Cora ist wieder zurück im Nest

Oben auf dem Storchennest über den Dächern von Isny spielte sich am Donnerstag in den frühen Abendstunden ein kleines Drama ab. Einer der Störche hat sich wohl ein wenig überschätzt und schaffte es einfach nicht, nach dem versuchten ersten Ausflug wieder auf den Kamin zu flattern und dort auf die treusorgenden Eltern zu warten. Hinter dem Rathaus ist die junge Storchendame Cora gelandet. Ulrike (Ulli) Maruszczak entdeckte den Vogel zwar schnell, allerdings dauerte es bis Samstag, bis Cora wieder wohlbehütet im Nest auf dem Rathausdach zurück war. Der KREISBOTE war bei der Rettungsaktion live dabei.
Cora ist wieder zurück im Nest
»Ich pinkle bloß in die Hose«

»Ich pinkle bloß in die Hose«

Wenn der Sonthofener Paul Boos nach seinem Befinden gefragt wird, kann er schon mal sehr deutlich werden: „Mir geht es bestens, ich pinkle bloß in die Hose“. Da sind die Gesprächspartner im ersten Moment ganz baff, und Boos amüsiert sich über die Reaktionen.
»Ich pinkle bloß in die Hose«
Innenstadt wird zur Partymeile

Innenstadt wird zur Partymeile

Am kommenden Wochenende, 1. und 2. Juli, verwandelt sich die Kemptener Innenstadt in eine einzige Partymeile: Das City-Management lädt ein zum Kemptener Stadtfest. Neben bewährten Attraktionen gibt es dabei heuer auch einige Neuerungen: So gibt es im Mühlbachquartier Mittelalter zum Anfassen, der Residenzplatz lockt mit Bungee-Jumping und Menschenkicker, auf dem August-Fischer-Platz gibt es Beach-Feeling mit der Fiesta Latina und der St. Mang-Platz rockt mit „Orange“ und den „Bananafishbones“.
Innenstadt wird zur Partymeile
Arbeiten schreiten voran

Arbeiten schreiten voran

Ziemlich laut ist es zurzeit, wenn man in Kempten am ehemaligen Quelle-Haus vorbeiläuft. Dort wird fleißig abgerissen, umgebaut und erneuert. Wie mehrfach berichtet, gestaltet die Straubinger Stoffel Unternehmensgruppe das gesamte Gebäude um, so dass im Oktober der Drogeriemarkt Müller aus dem Illerkauf in das Quelle-Haus umziehen kann.
Arbeiten schreiten voran
»Du hast die Basis geschaffen«

»Du hast die Basis geschaffen«

Die Geschenke türmten sich in einer Ecke des Raums „Trient“ im Restaurant Skyline. Am vergangenen Samstag veranstaltete die Allgäuer FDP dort einen Empfang anlässlich des 70. Geburtstags von Kreisrätin Gisela Bock. Die Festredner, darunter die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, waren voll des Lobs für die Jubilarin. Diese reagierte darauf in ihrer bescheidenen Art etwas verschämt.
»Du hast die Basis geschaffen«
Schiefes wieder gerade richten

Schiefes wieder gerade richten

„Was erwarten Sie von der Fachtagung „Soziale Schieflagen?“ und „Was darf heute nicht passieren?“, mit diesen Fragen wurden die Besucherinnen und Besucher am 8. Tag der Sozialwirtschaft im Foyer der Hochschule konfrontiert. Auf der Fachtagung wurde das Thema  „Soziale Schieflagen“ bearbeitet, nachgegangen wurde den Problemen von Ungleichheiten, Differenzen und Ungerechtigkeiten als Herausforderung für die Sozialwirtschaft. Vor der thematischen Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema, präsentierten Studierende des Studiengangs Sozialwirtschaft auf kreative Weise mit Methoden des Improvisationstheaters die Antworten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die eingangs gestellten Fragen.
Schiefes wieder gerade richten
»Nie so reich wie heute«

»Nie so reich wie heute«

Schon vor vier Jahren war Prof. Götz Werner, Gründer der dm-Drogeriemarktkette, als engagierter Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens in Kempten auf großes Interesse gestoßen. Vergangene Woche barst der Saal im „Klecks“ buchstäblich aus allen Nähten, als Werner erneut für ein garantiertes Grundeinkommen in Höhe von 1000 Euro für jeden Bürger „von der Wiege bis zur Bahre“ warb.
»Nie so reich wie heute«
Zolder als gutes Pflaster

Zolder als gutes Pflaster

Das Rennwochenende in Zolder hatte es für das Wiggensbacher Engstler-Team in sich: Schon das Zeittraining sorgte für Nervenkitzel: Alexandros Margaritis (26) sicherte sich Startplatz 3 für den ersten Lauf. Alex Plenagl (22) überzeugte ebenfalls mit einer starken Performance und pilotierte den zweiten Alpina B6 des Liqui Moly-Teams Engstler auf Startplatz 5. Das Zeittraining für den zweiten Lauf der GT Masters in Zolder wurde durch Regen unterbrochen. Nichts desto trotz fuhr Dino Lunardi (32) souverän die zweit beste Zeit. Florian Spengler (23) musste sich mit Startplatz 24 zufrieden geben. In der ADAC-Procar verteidigte Johannes Leidinger hingegen erfolgreich seine Tabellenführung.
Zolder als gutes Pflaster
Kempten unter sich

Kempten unter sich

Fast 160 Aktive nahmen jetzt an der Vereinsmeisterschaft der Schwimmabteilung des TV Kempten teil. Mit knapp dreißig Familienstaffeln absolvierten die Teilnehmer im Kemptener Cambomare an die sechshundert Starts. Von den „Kükenschwimmern“ über die einzelnen Wettkampfgruppen bis zum Hobbybereich waren alle Trainingsgruppen vertreten und lieferten in den verschiedenen Wertungsklassen durchaus respektable Leistungen ab.
Kempten unter sich
Die Mischung machts

Die Mischung machts

Es war schon immer die besondere Qualität des Isnyer Theaterfestivals, internationale Spitzenkunst in einer familiären Atmosphäre zu präsentieren. Zwischen Bühne und Tribüne liegen hier keine Welten. „Katzenjammer“, die norwegische Senkrechtstarter-Band, spielt normalerweise in riesigen Hallen vor Tausenden von Leuten. In Isny kann sie im vergleichsweise intimen Zirkuszelt am Eröffnungsabend (29. Juli) hautnah erlebt werden – der fulminante Auftakt einer langen, bunten Festivalwoche.
Die Mischung machts
»Zauber erfahren«

»Zauber erfahren«

Musikalisch, literarisch, witzig und wortgewandt: Das Jahresprogramm des Fördervereins Kunst und Kultur im Schloss Isny bedient beinahe das ganze Spektrum von Unterhaltung. Dass dabei der künstlerische und kulturelle Anspruch im Fokus steht, beweist bereits die erste Veranstaltung am Sonntag, 30. Juli: Unter der musikalischen Leitung von Professor Julius Berger ist ab 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg und Jakobus Luigi Boccherinis „Stabat mater für Streichquintett und Sopran“ zu hören.
»Zauber erfahren«
Karussell-Effekt bleibt aus

Karussell-Effekt bleibt aus

Das war Klartext und die Stadtverwaltung war sich nicht sicher, ob sie über den Stand der Dinge nun froh oder unzufrieden sein soll. Eines ist jetzt jedenfalls sicher: Die Kreissparkasse wird in den Räumen im Paul Fagius-Haus bleiben und nicht in die Wassertorstraße umziehen. Eigentlich logisch, denn der Teil des Gebäudes gehört der Bank, auch wenn er etwas zu groß geraten ist. Es waren zwar lange Verhandlungen, aber nun kommt es nicht zu dem befürchteten Karussell-Effekt. Die Stadtbücherei bleibt deshalb trotz der räumlichen Enge vorläufig noch im Hallgebäude direkt am Marktplatz und über das Hallgebäude kann man ebenfalls noch nicht verfügen.
Karussell-Effekt bleibt aus
Man kann über alles reden

Man kann über alles reden

Die Empfindlichkeiten bei dem Wort „Windkraft“ sind in Beuren deutlich zu spüren. Warum es zu der großen Spaltung beim Pro und Kontra Windkraft gekommen ist, ist allerdings nicht ohne weiteres zu verstehen. Gregor Maier und Franz Prinz, Gesellschafter der Beurener Berg GmbH und CO KG, waren zusammen mit Clemens Maier, Thomas Prinz und Rudolf Schmutz bereit, einige der Fakten näher zu erklären, die zu der Gründung der GmbH führten. Wichtig ist ihnen in diesem Zusammenhang vor allem, dass die Schritte zur Gründung der Beurener Berg GmbH und die Bevorzugung der Windkraft nichts mit der Atomkatastrophe in Japan zu tun hätten, sondern lange vorher als Idee entstanden sind.
Man kann über alles reden
Blick hinter die Kulissen

Blick hinter die Kulissen

Der neue bayerische Kultus-Staatssekretär Thomas Kreuzer hat jetzt der Gemeinde Altusried einen Besuch abgestattet. Das ausgewogene Programm begann in der Grund- und Mittelschule, die offene Ganztagsschule inbegriffen. Informationen aus erster Quelle von einem Vertreter der Regierung von Oberbayern waren hier natürlich besonders gefragt.
Blick hinter die Kulissen
Wie viele Windparks verträgt das Allgäu?

Wie viele Windparks verträgt das Allgäu?

Für die Gegner von Windkraftanlagen (WKA) in der Region Allgäu ist die Sache klar: Schon jetzt verunstalten ihrer Ansicht nach zu viele „Stromspargel“ die Landschaft. Im Ober- und Ostallgäu sind es derzeit 30. Die „Initiative Landschaftschutz Kemptener Wald und Allgäu“ (ILKA) machte dies mit Plakaten vor dem Kaufbeurer Rathaus deutlich. Hintergrund war die Sitzung des Planungsausschusses des Regionalen Planungsverbandes der Region Allgäu, der über den Zubau weiterer WKA beriet. Im Verlauf der Sitzung wurde klar, dass mit einer Überarbeitung des Kapitels „Nutzung der Windenergie“ zukünftig durchaus mehr WKA entstehen können.
Wie viele Windparks verträgt das Allgäu?

»Massiv aggressiv«

Wegen Volltrunkenheit musste sich vergangene Woche ein 55-jähriger Kemptener vor dem Amtsgericht verantworten. Nach einem Kneipenbesuch im März war er auf dem Heimweg gestürzt und mit 1,3 Promille Blutalkohol und einer stark blutenden Wunde am Hinterkopf ins Klinikum eingeliefert worden. Dort habe er sich, so zumindest die Anklage, uneinsichtig gezeigt und die Anwesenden beschimpft, bespuckt sowie mit Fäusten und Fußtritten angegangen.
»Massiv aggressiv«
Wenn das Forum erklingt

Wenn das Forum erklingt

Wie bei einem „Flash Mob“ üblich, dauerte auch das musikalische Spektakel im Forum Allgäu am Dienstag vergangener Woche nur einen Augenblick von zwei Minuten.
Wenn das Forum erklingt
Unfallschwerpunkt wird entschärft

Unfallschwerpunkt wird entschärft

Eigentlich soll noch heuer im Herbst mit den Arbeiten am Knotenpunkt Peter-Dörfler/Kaufbeurer-Straße begonnen werden. Wie jetzt bekannt wurde, ist die Stadtverwaltung aber noch nicht im Besitz aller dafür erforderlichen Grundstücke. So weigert sich ein Grundstücksbesitzer bisher offenbar hartnäckig, seinen Grund und Boden herzugeben. „Ohne dieses Grundstück können wir aber nicht bauen“, erklärte Antje Schlüter, Leiterin des Stadtplanungsamtes, am Freitag gegenüber dem KREISBOTEN. Nichts desto trotz ist die Amtsleiterin optimistisch, dass sich Stadt und Grundbesitzer rechtzeitig einigen werden. „Ein Teil des Projekts wird definitiv noch in diesem Jahr gebaut werden“, sagte Schlüter.
Unfallschwerpunkt wird entschärft
Klassenkampf im Altersheim

Klassenkampf im Altersheim

Der Ton zwischen der Gewerkschaft ver.di auf der einen sowie dem Kuratorium des Margarethen- und Josephinenstifts auf der anderen Seite ist in der vergangenen Woche rauer geworden. Hintergrund ist ein „Schweigemarsch“ der Beschäftigten am vergangenen Dienstag, mit der die Mitarbeiter ihre Sorge um die Übergabe es Heims an die Sonthofener Allgäu Pflege GmbH (der KREISBOTE berichtete) ausdrücken wollten. Die Verantwortlichen des Kuratoriums und der Allgäu Pflege GmbH reagierten darauf mit Unverständnis. „Ich habe mir die Frage gestellt, ob bei ver.di jemand sitzt, der vom Klassenkampf im Altersheim träumt“, so Kuratoriumsmitglied Josef Leonhard Schmid gegenüber dem KREISBOTEN. Sollten die Sonthofener voraussichtlich zum 1. Januar die Leitung des Kemptener Stifts übernehmen, werde sich für die Mitarbeiter dadurch nichts ändern, betonte er.
Klassenkampf im Altersheim
Ein Staatssekretär gibt sich die Ehre

Ein Staatssekretär gibt sich die Ehre

Mit seinem ersten Besuch als Kultusstaatssekretär an einer Kemptener Schule beglückte Thomas Kreuzer am vorvergangenen Freitagvormittag das Sonderpädagogische Förderzentrum, die Agnes-Wyssach-Schule. Vor Ort informierte sich der CSU-Politiker vor allem über innovative Projekte zum Thema Inklusion.
Ein Staatssekretär gibt sich die Ehre

Tödlicher Unfall

Eine 17-jährige Radfahrerin ist am Freitagvormittag bei einem Verkehrsunfall in der Zeppelinstraße tödlich verunglückt. Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe am Freitagabend waren die genauen Umstände noch unklar. Offenbar stürzte das Mädchen und geriet unter einen Lastzug.
Tödlicher Unfall

Nötigung und Prügel

Noch auf dem Flur der Polizeiinspektion Kempten wollten sich die beiden Kontrahenten weiter prügeln: Am Freitagnachmittag sind zum offenbar völlig falschen Zeitpunkt ein 37-jähriger und ein 26-jähriger Autofahrer aufeinander getroffen. Beide warfen sich gegenseitig Nötigung im Straßenverkehr vor und trugen ihren Streit zudem auch handfest aus.
Nötigung und Prügel
Neues Schmuckstück eingeweiht

Neues Schmuckstück eingeweiht

Ein Beispiel macht Schule, in diesem Fall die Alte Schule im Altusrieder Ortsteil Kimratshofen. Der drohende Abriss wurde von Kreisheimatpflegerin Ingrid Müller abgewendet, aus dem Schandfleck der Gemeinde so ein Schmuckstück. Dementsprechend feierlich mit Gottesdienst und Segnung ver-lief jetzt die Einweihung des Gebäudes.
Neues Schmuckstück eingeweiht

Schnell im Wasser

Die Schwimmerinnen und Schwimmer des TV Kempten heimsten jüngst beim Mauschwimmen in Memmingen einmal mehr viele Erfolge ein. Insgesamt erzielten sie 26 erste, 14 zweite und neun dritte Plätze. Zudem kamen mit Elena Koziol (Jahrgang 98/99), Vanessa Geist (96/ 97) und Lukas Birk (96/97) drei Jahrgangs-Punktbeste Schwimmer aus Kempten. In der Mannschaftswertung belegte das TVK-Team hinter den Schweizern vom SC Wittenbach und dem gastgebenden TV Memmingen den dritten Platz.
Schnell im Wasser
Magnus stark

Magnus stark

Dass sie international bereits gut mithalten können, bewiesen jetzt die Nachwuchskarateka vom Karateverein Durach/ Weidach. Beim internationalen German Kata-Cup in Maintal bei Frankfurt am Main schaffte Tom Magnus den Sprung aufs Podest, Sarah Hehl wurde gute Siebte.
Magnus stark
Saison der Superlativen

Saison der Superlativen

Mit dem direkten Aufstieg in die Landesliga (der KREISBOTE berichtete) haben die Fußballer des VfB Durach eine starke Saison gekrönt. Dass der Spitzenplatz am Ende zum einen hart erkämpft, zum anderen aber auch redlich verdient war, zeigen verschiedene Statistiken der Bezirksoberliga Schwaben.
Saison der Superlativen
Moderner Jazz im alten Tempel

Moderner Jazz im alten Tempel

Der APC-Sommer 2011 steht vor der Tür. Unter dem Motto „Tempel, Jazz, Theater“ bietet der Kemptener Kleinkunstverein Klecks in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Kempten heuer einmal mehr einige Veranstaltungen inmitten der Ruinen der einstigen Römerstadt Cambodunum. Den Auftakt macht am kommenden Freitag, 17. Juni, Wladimir Kaminer mit einer Lesung.
Moderner Jazz im alten Tempel
Zufriedenen Gesichter

Zufriedenen Gesichter

Ein gut gefüllter Saal im Kurhaus und die positive Bilanz des vergangenen Jahres machten es dem Vorstandsteam der Volksbank Allgäu West am Dienstag vergangener Woche leicht, bei der turnusmäßigen Vertreterversammlung den Geschäftsab- lauf darzustellen und den Gewinn offen zu legen. Für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung sorgten Schüler der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu. Nachdem der Aufsichtsratsvorsitzende Josef Stolz zu Beginn die Gäste begrüßt und den Ablauf des Abends erläutert hatte, zauberte Davis Thomiczek von der Jugendmusikschule (JMS) zwei Musikstücke aus seinen Gitarren. Im Anschluss berichtete Vorstandsmitglied Claus Hepp über das Geschäftsjahr 2010. Außerdem legte er den Jahresabschluss mit Gewinn- und Verlustrechnung vor. Die Zahlen waren den Vertretern der genossenschaftlichen Mitglieder bereits vorher zugänglich und so war ein verständnisvolles Nicken und entsprechende Zustimmung zu dem Vorgetragenen die logische Folge.
Zufriedenen Gesichter
Einblick in das Familienleben

Einblick in das Familienleben

Familienfreundliches Isny: Das ist ein Titel, den die Stadtverwaltung oft und gerne verwendet. Um diesem Anspruch auch gerecht zu werden, arbeitet der Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt, Martin Diez, zusammen mit Anita Gösele aus der Stadtverwaltung, in deren Ressort Schulen und Soziales fällt, eng zusammen. So wurde ein Fragebogen erstellt, der einen Überblick über die Bedürfnisse der Isnyer Familien geben soll.
Einblick in das Familienleben
Schwere Unfälle im Tunnel

Schwere Unfälle im Tunnel

Die Zeit der Revision im Felderhaldetunnel auf der B12 nutzten die Feuerwehren von Isny, Leutkirch und Bad Wurzach am Mittwochabend vergangener Woche für eine Großübung. Das bot sich an, da der Verkehr wegen der Wartungsarbeiten sowieso umgeleitet werden musste. Unter der Leitung der Feuerwehr Isny waren 16 Fahr- zeuge bei der Ernstfallprobe im Einsatz. Ein entsprechendes Szenario wurde extra aufgebaut.
Schwere Unfälle im Tunnel
Vielseitiger Marathon

Vielseitiger Marathon

Einen abwechslungsreichen Theatermarathon, an dem sich 15 Schulen und Institutionen mit teilweise schulübergreifenden Projekten beteiligt hatten, gab es eine Woche lang im Theater in Kempten (TIK). „Fremdsein und Dazugehören“ war das Leitmotiv, das vom Kinderhort, Grund- und Förderschulen bis zu Realschulen und Gymnasien mit viel Herzblut in ganz unterschiedlicher, teilweise sehr professioneller Weise auf die Bühnen des TIK gebracht wurden.
Vielseitiger Marathon
Blick hinter die Kulissen

Blick hinter die Kulissen

Eine fröhliche Stimmung empfängt die Besucher in den hellen, sonnendurchfluteten Räumen der Seniorenbetreuung Altstadt. Voller Erwartung auf das angekündigte Programm sitzen die Bewohner und ihre Besucher bei Kaffee und Kuchen beisammen und plaudern angeregt, während die Veeh-Harfen-Gruppe des Hauses spielt.
Blick hinter die Kulissen
»Entwicklung zieht den Verkehr an«

»Entwicklung zieht den Verkehr an«

ie geplante Nordspange in Kempten sorgt für Zündstoff in Lauben. Der Gemeinderat hatte im März die Pläne dafür abgelehnt. Am Dienstag vergangener Woche wagten sich der Kemptener Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer (CSU) und Baureferentin Monika Beltinger gewissermaßen in die Höhle des Löwen. Sie und andere informierten im Gemeinschaftshaus „Birkenmoos“ die Laubener über die Auswirkungen des Mammut-Verkehrsprojekts.
»Entwicklung zieht den Verkehr an«
»Wir müssen an das Thema ran«

»Wir müssen an das Thema ran«

Drei Bordelle in der Mozartstraße, der Hirnbeinstraße und der Jägerstraße sind baurechtlich nicht genehmigt und müssten daher eigentlich geschlossen werden. Eigentlich. Da die Bauverwaltung derzeit aber die seit 1985 geltende Sperrbezirksverordnung überprüft, präsentierte sie vergangene Woche im Bauausschuss ein wahrlich salomonisches Urteil: Bis die neue Sperrgebietsverordnung steht, dürfen die drei fraglichen Freu- denhäuser weitermachen wie bisher. Dennoch war sich das Gremium einig, dass die Novellierung der Sperrbezirksverordnung nun angegangen werden muss. „Wir müssen an das Thema ran“, betonte OB Dr. Ulrich Netzer (CSU).
»Wir müssen an das Thema ran«
Geschaffene Grundlagen

Geschaffene Grundlagen

Die in Leubas geplante katholische Privatschule des Vereins Kentenich-Pädagogik hat eine erste kleine Hürde genommen: Einstimmig genehmigte der Bauausschuss vergangene Woche eine Bauvoranfrage zum Aufstellen von zwei Containern auf dem Gelände der ehemaligen Volksschule Leubas. Damit kann der Verein nun voraussichtlich am 5. Juli mit dem Liegenschaftsausschuss der Stadt über eine Anmietung oder den Kauf des Areals verhandeln. Ob die katholische Privatschule trotzdem bis zum Schuljahr 2012/13 tatsächlich realisiert wird, bleibt dennoch weiterhin offen.
Geschaffene Grundlagen

Die beste Seite

Der fünfte Spieltag brachte den Tennis-Mannschaften des SSV Wildpoldsried eine positive Gesamtbilanz. Nicht dazu beitragen konnten dieses Mal die Knaben 14. Sie hatten zwei Spiele auszutragen und trafen mit dem TTC Füssen und dem TV Kempten auf zwei sehr starke Gegner.
Die beste Seite
Rumbuchers dominieren

Rumbuchers dominieren

Die Preisverteilung des Winterschießens und die Jahreshauptversammlung der Schützengesellschaft Hirschdorf fanden dieses Jahr zum zweiten Mal am selben Abend statt. Bei dieser Gelegenheit ist auch die neue Schützentracht der Schützinnen und Schützen präsentiert worden. Weiter fanden im Rahmen der Jahreshauptversammlung Ehrungen für langjährige Mitglieder der Schützengesellschaft statt.
Rumbuchers dominieren
TSV macht Aufstieg perfekt

TSV macht Aufstieg perfekt

Da gab es viele Gratulationen, spontane Umarmungen und natürlich auch schäumende Getränke bis in die Morgenstunden. Was war passiert? Die Sulzberger Fußballer hatten nach ihrem 2:0 gegen Haunstetten auch den zweiten Relegations-Gegner Erkheim mit 1:0 besiegt – damit war der Aufstieg des Kreisliga-Zweiten in die Bezirksliga Schwaben Süd gesichert. Was natürlich bei den rund 200 Sulzberger Anhängern im Wolfertschwendener Stadion Hochstimmung auslöste.
TSV macht Aufstieg perfekt
Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen

Gelbe Pfeile weisen den zwei Kilometer langen Weg durch große Hallen. Die Besucher schlendern und staunen. Staunen über die Größe und die Höhe der Hallen, die Ausmaße und Fähigkeiten der Maschinen, die Vielfalt und Formen der Materialien, die Ordnung und Sauberkeit in allen Produktionsbereichen. Von all dem konnten sich die meisten der Besucher des Familientages bei Liebherr bis dahin gar keine Vorstellung machen.
Hinter den Kulissen
Hochschul-Labor akkreditiert

Hochschul-Labor akkreditiert

Das Labor für Werkstofftechnik und Betriebsfestigkeit LWB an der Hochschule Kempten ist jetzt von der GAZ-Gesellschaft für Akkreditierung und Zertifizierung akkreditiert worden. Das Labor genügt damit modernsten technischen Anforderungen und liefert unabhängige, belastbare und verlässliche Untersuchungsergebnisse. Die Akkreditierung ist der Lohn für die großen Anstrengungen eines halben Jahres. Laborleiter Prof. Dr.-Ing. Dierk Hartmann nahm die Akkreditierungsurkunde entgegen.
Hochschul-Labor akkreditiert
Muskeln gezeigt

Muskeln gezeigt

Einen richtigen Meisterschafts-Marathon brachte Andreas Jall im April und Mai hinter sich. Der 28-jährige Kemptener Bodybuilder startete erfolgreich auf fünf verschiedenen Wettkämpfen und holte sich drei Titel und einen zweiten Platz. Zudem kam er bei der Europameisterschaft auf den vierten Rang.
Muskeln gezeigt
Schwimmer sahnen ab

Schwimmer sahnen ab

13 goldene, sieben silberne und vier bronzene Medaillen sowie zahlreiche gute Platzierungen war die Erfolgsbilanz der TVK Masterschwimmer bei den diesjährigen bayerischen Meisterschaften der Master in Regensburg auf der Langbahn. Mit 12 Aktiven, die in 23 Einzel- und 17 Staffelläufen an den Start gingen, konnte sich Kempten bei der Medaillenwertung an die sechste Position aller Vereine in Bayern schieben.
Schwimmer sahnen ab
Eine Legende lebt wieder auf

Eine Legende lebt wieder auf

Beim Bob Dylan Tribute Konzert im Haus International wurden so manche Erinnerungen unter den Besuchern wieder wach. Teilweise hingen diese mit „Damals“-Erinnerungen in Ver- bindung mit der Musik des Altmeisters zusammen. Eine ganze Reihe allerdings waren gekoppelt an Konzerte „damals“, in den 1970er Jahren, mit der Band des Abends und vor allem den Auftritten, die die beiden Bandmitglieder Reinhold Lehmuth und Markus Heider als Duo „Lemi & Mark“, oft zusammen mit Martin Odstrčil, absolviert hatten.
Eine Legende lebt wieder auf