Ressortarchiv: Kempten

Hohe Auszeichnung

Hohe Auszeichnung

Im Rahmen der Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag erhielt Pfarrer i.R. Herbert Loska jetzt die Silberne Bürgermedaille des Marktes Buchenberg verliehen. Damit ist der Ruheständler einziger Träger dieser kommunalen Auszeichnung. Bürgermeister Toni Barth, einige Marktgemeinderäte und Vertreter örtlicher Vereine und Organisationen machten sich auf den Weg zum Ruhesitz des langjährigen Buchenberger Pfarrers nach Pfaffenhofen an der Roth, um zu gratulieren und die Medaille samt Urkunde zu übergeben.
Hohe Auszeichnung
Bewegende Jahre

Bewegende Jahre

Mit einem rundum gelungenen Festakt feierte die Tennisabteilung im SSV Wildpoldsried jetzt ihr 40-jähriges Jubiläum. Die Entwicklung in 40 Jahren von zwei bis hin zu vier Plätzen, von der Bauhütte als provisorische Unterkunft hin zum schmucken Clubheim, vom reinen Freizeitsport zum organisierten Mannschaftsspielbetrieb im Bayerischen Tennisverband, von der untersten Kreisklasse bis in die Regionalliga, von den Clubmeisterschaften bis hin zum bayerischen Ranglistenturnier mit internationaler Beteiligung beinhaltet ein vielfältiges Engagement von einsatzwilligen und einsatzbereiten Mitgliedern. Kein Wunder, dass die Jubiläumsfeier so auch zu einem Abend des Dankes wurde.
Bewegende Jahre
Klappt der Aufstieg diesmal?

Klappt der Aufstieg diesmal?

Es geht um Alles für die Footballer der Allgäu Comets. Am morgigen Sonntag, 21. August, erwarten sie im Kemptener Illerstadion den aktuellen Tabellenführer, die Nürnberg Rams. Beide Teams sind aktuell punktgleich, jedoch verloren die Kemptener das Hinspiel in Nürnberg mit 16:21. Und Nürnberg verlor knapp gegen die Fursty Razorbacks. Wer das Duell am Sonntag gewinnt, steigt direkt in die 2. Bundesliga auf. Kick Off ist um 15 Uhr. Wer an diesem Tag Festwochen-Karten hat, bekommt freien Eintritt.
Klappt der Aufstieg diesmal?

Keine falschen Dokumente

Mit der Zukunft des Bundeswehrstandortes Kempten befasste sich jetzt der Vorstand des Kemptener FDP-Kreisverbandes. „Offiziell ist nicht vor Oktober mit Entscheidungen zu rechnen“, erläuterte dabei Bundestagsabgeordneter Stephan Thomae.
Keine falschen Dokumente
»Wer nimmt das Geld in die Hand?«

»Wer nimmt das Geld in die Hand?«

Der Illerkauf ist bereits aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, der Umbau von Quelle- und SinnLeffershaus nehmen langsam aber sicher Gestalt an und in Sachen Zentralhaus sind die Weichen ebenfalls gestellt. Keine Frage, im Bereich des vor zwei jahren bereits totgesagten Freudenbergs kehrt neues Leben ein. Damit rückt auch ein Gebäude wieder in den Blickpunkt, um das es bei allen Diskussionen um den Freudenberg in der Vergangenheit auffällig ruhig blieb – das Künstlerhaus, besser bekannt als Künstlercafè. Da der aktuelle Pachtvertrag nur noch bis Ende des Jahres läuft, weckt das historische Gebäude in städtischem Besitz und prominenter Lage Begehrlichkeiten. Doch kampflos wollen die beiden jetzigen Betreiber allerdings nicht aufgeben.
»Wer nimmt das Geld in die Hand?«

In der Rosenau geht es weiter

Das Denkmal-Projekt Rosenau in Kempten geht in eine neue Phase: Wie Bauträger und Investor gemeinsam mitteilen, ist der erste Bauabschnitt mit der Sanierung des Gebäudekomplexes B mit 27 Wohnungen fertig gestellt, sodass nun Ende August der zweite Bauabschnitt im Haus C mit 86 Wohneinheiten gestartet werden kann. Hier sind bereits 68 Wohnungen vermarktet.
In der Rosenau geht es weiter
»Das falsche Signal«

»Das falsche Signal«

Eltern von Kindern, die in Kempten in eine Kindertagesstätte gehen, müssen womöglich demnächst höhere Beiträge zahlen: Nach dem Jugendhilfeausschuss hat jetzt auch der Stadtrat bei einer Gegenstimme von Carolin Brög mehrheitlich für eine Erhöhung der Höchstgrenze der Elternbeiträge votiert. Dass es aber tatsächlich zu höheren Kosten für Eltern kommt, gilt als unwahrscheinlich – bislang hätten nur zwei von insgesamt 46 Einrichtungen den bisherigen Rahmen voll ausgeschöpft, berichtete Benedikt Mayer, Leiter des Referats für Jugend, Schule und Soziales.
»Das falsche Signal«
Änderung nach Unfall

Änderung nach Unfall

Der geplante neue zweispurige Kreisverkehr an der Kreuzung Heisinger Straße/Kaufbeurer Straße (der KREISBOTE berichtete mehrfach) war jetzt einmal mehr Thema in Bauausschuss und Stadtrat. Grund dafür waren Stellungnahmen der Gemeinde Lauben des städtischen Betriebshofs und der Unteren Naturschutzbehörde im Rahmen der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans.
Änderung nach Unfall
Gelungene Einstimmung

Gelungene Einstimmung

Das Festbier der Brauerei Zötler und das Festbier-Radler von Engelbräu für die Allgäuer Festwoche 2011 ließen sich Kemptens Stadträte mit lobenden Kommentaren schon vorab munden. Zur Festbier-Probe hatten die beiden Festzeltwirte Hans Schmid und Matthias Vogler am Dienstag vergangener Woche eingeladen.
Gelungene Einstimmung
Neue Duftnoten vom Eggener Berg

Neue Duftnoten vom Eggener Berg

Wo atmet man im Sommer die Luft von Bergen und Seen, wo riecht es im Winter nach Schnee und Hüttenzauber? Natürlich im Allgäu – und daher hat die Allgäuer Werkstätten GmbH mit ihrer Seifenproduktion eine „Allgäu-Serie“ entwickelt. In diesen Tagen – aktuell zur Allgäuer Festwoche – kommt sie auf den Markt und nimmt den Trend zur heimatbezogenen Marke „Allgäu“ auf: Da sind die Flüssigseifen oder auch die „Allgäuer Schauer“ für Sie und Ihn. Neu ist zudem die Erweiterung der Produktpalette auf die Allgäuer Buam und Mädele.
Neue Duftnoten vom Eggener Berg

Kooperative Kemptener

Aus Sicht der Beteiligten in der Stadtverwaltung ist der Zensus 2011 positiv verlaufen. Von Mai bis Juli befragten nach Angaben des OB-Büros rund 80 Interviewer etwa 6000 Kemptener – das sind fast alle ausgewählten Personen. „Die Mitarbeiter der Erhebungsstelle waren mit dem Ablauf sehr zufrieden. Verunsicherungen der Bürger gegenüber der persönlichen Befragung konnten schnell geklärt werden“, hieß es aus der Pressestelle. Doch wie geht es nun weiter?
Kooperative Kemptener
»Arbeit muss Spaß machen«

»Arbeit muss Spaß machen«

40 junge Leute konnte das Förderzentrum St. Georg nach bestandener Abschlussprüfung in die Berufswelt entlassen. „Auf den Erfolg dürfen Sie stolz sein“, sagte Förderzentrums-Leiterin Lore Häfele zu den Absolventinnen und Absolventen, von denen mehr als Hälfte bereits einen Arbeitsplatz gefunden hat.
»Arbeit muss Spaß machen«
Allgäuer Eigenheiten

Allgäuer Eigenheiten

Auf den Tag genau sechs Jahre nach ihrem ersten offiziellen Auftritt auf der Allgäuer Festwoche hat Justizministerin Dr. Beate Merk am Samstagmorgen im Kornhaus die größte Messe der Region zum zweiten Mal eröffnet. „Hier gibt es unglaublich viel zu verpassen, wenn man nicht ausgeschlafen ist“, lobte die Ministerin das einwöchige Spektakel, das noch bis kommenden Sonntag, 21. August, besucht werden kann. OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) ging in seiner Begrüßungsansprache auf die Zukunft des Allgäus ein. In den Mittelpunkt stellte er dabei den gesellschaftlichen Zusammenhalt als Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung.
Allgäuer Eigenheiten
Strom vom und für den Bürger

Strom vom und für den Bürger

Saubere Energie aus regenerativen Quellen war im Allgäu schon lange vor Fukushima ein Thema. Der Bau des Wasserkraftwerks in der Au durch den Ingenieur Adolf Böhm beispielsweise erfolgte vor über 100 Jahren. Zuverlässig, wetterunabhängig, geruchs- und emissionsfrei versorgt die Iller auch heute noch die Region mit Strom. Mit dem Neubau des Kraftwerks an der Keselstraße ist diese Form der Energieerzeugung allerdings an ihre Grenzen gestoßen. Das AÜW wird deshalb verstärkt auch Wind- und Solaranlagen fördern. Mit einer Beteiligung am „Trianel Power Windpark Borkum“ seit 2007 und dem im Bau befindlichen Solarpark Ursulasried wird dies manifestiert.
Strom vom und für den Bürger
»Die Herausforderungen annehmen«

»Die Herausforderungen annehmen«

78 Absolventinnen und Absolventen der Berufsausbildung zum Landwirt freuten sich anlässlich ihrer festlichen Freisprechungsfeier im Gemeindezentrum Wildpoldsried über einen erfolgreichen Berufsabschluss. Dr. Alois Kling, Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten, Berufsbildungsamt für den Beruf Landwirt in den Landkreisen Oberallgäu, Ostallgäu und Lindau sowie den kreisfreien Städten Kempten und Kaufbeuren, konnte neben den Absolventen und deren Angehörigen zu der Feier zahlreiche Ehrengäste, Mitglieder des Prüfungsausschusses und Lehrherrn begrüßen.
»Die Herausforderungen annehmen«
Viele Verbesserungsvorschläge

Viele Verbesserungsvorschläge

Auf der Suche nach Defiziten im Bildungssystem und möglichen Handlungsfeldern waren im vergangenen halben Jahr fünf CSU-Kreisräte im Oberallgäu. Thomas Wurmbäck, Claudia Gschwind, Simon Gehring, Dr. Christian Schwarz und Kreisvorsitzender Joachim Konrad bildeten den Arbeitskreis (AK) Schule und nahmen fünf Themenbereiche genau unter die Lupe. Die Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge präsentierten sie jetzt Kultusstaatssekretär Thomas Kreuzer (CSU).
Viele Verbesserungsvorschläge
Zeitgenössische Kunst

Zeitgenössische Kunst

„ Unmittelbar und unverfälscht“ ist der Titel der noch bis zum 11. September laufenden Ausstellung der Isnyer Künstlergruppe „Arkade“. 12 bildende Künstler haben sich im Espantor mit ihren Zeichnungen und einigen Objekten der Öffentlichkeit gestellt und möchten so zur Diskussion über zeitgenössische Kunst und deren Ausdruckmöglichkeiten beitragen.
Zeitgenössische Kunst
»Selbstverständlich geht es weiter«

»Selbstverständlich geht es weiter«

Einmal mehr ist eine Operninszenierung in Isny über die Bretter gegangen, die für viele Menschen die Welt bedeuten. Das Allgäu ist nun nicht die Ecke der Welt, in der das Wetter mit sich spaßen lässt. Zwar war alles für die Aufführungen im Diebsturm gerichtet, aber in 23 Jahren hat Hans-Christian Hauser als Regisseur, musikalischer Leiter und treibende Kraft hinter den Kulissen (falls er welche braucht) schon immer als zweites Standbein den Saal des Kurhauses mit eingeplant. Das war auch in diesem Jahr wieder gut so, an der hohen Qualität der Musiker und Sänger ändert das jedenfalls nichts.
»Selbstverständlich geht es weiter«
»Tour de Ländle« macht Halt in Isny

»Tour de Ländle« macht Halt in Isny

Seit Ende Juli waren die Radler der „Tour de Ländle“ quer durch Baden-Württemberg unterwegs. Vom Start in Göppingen bis zum Ziel in Singen waren tüchtige Tagestrecken zurück zu legen. Übernachtet wurde in Ulm, Bad Schussenried, Kißlegg, Tettnang, Salem und Sigmaringen, bevor der Tross in Singen die Tour beendete. An allen Zwischenstationen auf der Strecke wurden die Teilnehmer herzlich empfangen. Auch Isny war, zwischen Kißlegg und Wangen, am Wochenende Ort für eine Rast (
»Tour de Ländle« macht Halt in Isny
Sandstein und Eisen

Sandstein und Eisen

Als im wahrsten Sinne „Schwergewichte“ bezeichnete Bürgermeister Josef Mayer (CSU) die gelungene Symbiose aus Pfälzer Sandstein und Eisen, die in den Werken des Bad Dürkheimer Künstlers Mathias Nikolaus sichtbar wird. Anlässlich der heuer 60 Jahre Freundschaft, 50 Jahre Patenschaft und zehnjährigen Städtepartnerschaft zwischen Bad Dürkheim und Kempten, sind die Arbeiten des Steinbildhauers unter dem Titel „natürlich Kunst“ derzeit in der Kunsthalle zu sehen.
Sandstein und Eisen
Große Spielfreude

Große Spielfreude

Körper mit wild um sich schwingenden Armen und Beinen versus Zuhörer, die auf Stühlen, römischen Mauerresten oder an Stehtischen verteilt genussvoll-konzentriert lauschten, was Rainer von Vielen und seine Band „Kauz“ bei ihrem gut zweistündigen Auftritt boten. Es war ein „Heimspiel“ mit grandiosem Ergebnis.
Große Spielfreude
Gut gerüstet

Gut gerüstet

Am kommenden Samstag, 13. August, wird es ernst für die 1. Mannschaft des FC Isny: Zum ersten Heimspiel der Saison empfängt der FCI in der Bezirksliga Bodensee den SV Fronhofen um 18.30 Uhr im Adolf-Wälder-Stadion in Isny. Bereits am heutigen Mittwoch, 10. August, steht sowohl für die erste als auch für die zweite Mannschaft ein Pokalspiel an.
Gut gerüstet

Verpatzte Premiere II

Aufsteiger TSV Sulzberg verpatzte wie der SSV Wildpoldsried sein erstes Heimspiel in der Bezirksligasaison 2011/12 und verlor mit 1:3 gegen den FC Füssen.
Verpatzte Premiere II

Verpatzte Premiere I

Der SSV Wildpoldsried verlor zu Hause gegen den Stadtwerke SV Augsburg knapp mit 2:3 und verpatzten damit die Heimspielpremiere der Bezirksligasaison vor ca 200 Zuschauern. Zur Pause führten die Wildpoldsrieder noch mit 2:1.
Verpatzte Premiere I

Klare Angelegenheit: TSV Kottern schlägt Durach im Derby mit 3:1

Der TSV Kottern hat das mit Spannung erwartete Derby gegen den VfB Durach in der Kotterner „Abt-Arena“ vor 1800 Zuschauern mit 3:1 gewonnen. Dabei holten die Kotterner einen 0:1-Rückstand zur Pause auf. Mit diesem Sieg finden sich die St. Manger nun im oberen Tabellendrittel wieder. Aufsteiger Durach muss sich dagegen nach der zweiten Niederlage in Folge nach unten orientieren (siehe eigener Bericht auf dieser Seite)
Klare Angelegenheit: TSV Kottern schlägt Durach im Derby mit 3:1

Durach kommt unter die Räder

Rechtzeitig vor dem Derby gegen den VfB Durach hat der TSV Kottern vergangene Woche sein erstes Erfolgserlebnis in der Fußball-Landesliga gefeiert. Beim TSV Eching landete die Mannschaft von Trainer Stephan Wuttge einen verdienten 3:1 (1:1)-Auswärtserfolg. Aufsteiger Durach verlor sein Mittwochspiel dagegen mit 0:4 beim FC Gundelfingen.
Durach kommt unter die Räder
Senioren steigen auf

Senioren steigen auf

Mit einer Überraschung endete die diesjährige Medenrunde in der Bayernliga für die Tennis-Herren 65 des SSV Wildpoldsried. Schon vor Saisonbeginn zeigten sich die Oberallgäuer erfreut darüber, dass sie aufgrund der Vorjahresplatzierung beim Wechsel der Altersklasse vom BTV in die Bayernliga Herren 65 eingeteilt wurden. Der Saisonverlauf brachte nun sogar noch eine Steigerung – sie wurden Meister.
Senioren steigen auf
Comets lassen Starnberg keine Chance

Comets lassen Starnberg keine Chance

Mit einem deutlichen 26:7-Sieg kehrten die Allgäuer Footballer am Wochenende wieder nach Kempten zurück. Doch zu Beginn des Spiels sah es lange nicht nach einem derart deutlichen Erfolg der Allgäu Comets aus.
Comets lassen Starnberg keine Chance
Abenteuer mit »Bavarian Bill«

Abenteuer mit »Bavarian Bill«

Was hatte er nicht alles ins Clublokal mitgebracht: Eine Schüssel und Sand, glänzende Steine und ein paar Goldnuggets. Natürlich auch Wasser, denn Willi Diet wollte den Rotariern zeigten, wie man aus diesem Sand Gold herauswaschen kann. Und das tat er am Ende seines Vortrags auch. „Bavarian Bill“ – wie er von seinen Freunden in Alaska genannt wird – ließ seine Zuhörer teilhaben an seinen Erlebnissen als Weltenbummler und stellte sich als Globetrotter vor, der in den Flüssen Alaskas nach Gold gesucht hat, auf Bärenjagd war, auf einer Walforschungsstation arbeitete und beim Ernteeinsatz mithalf.
Abenteuer mit »Bavarian Bill«
Verunsicherung entgegenwirken

Verunsicherung entgegenwirken

Fast jeder kennt das: Das Telefon klingelt und am anderen Ende der Leitung will ein Unbekannter einen für ein Gewinnspiel begeistern oder irgendwelche Verträge aufschwatzen. Das gleiche Problem gibt es im Internet: Es werden kostenlose Angebote angepriesen. Um sie jedoch zu bekommen ist eine Anmeldung nötig, bei der durch ein kleines Häckchen, das gesetzt werden muss, oft ein Abonnement oder andere kostenpflichtige Leistungen ab- geschlossen wird. Mit diesen und anderen Themen beschäftigt sich der Kemptener Verbraucherschützer Andreas Winkler täglich in der hiesigen Beratungsstelle der Verbraucherzentrale.
Verunsicherung entgegenwirken
Neue Büros am St.-Mangplatz

Neue Büros am St.-Mangplatz

In das Gebäude St.-Mang-Platz 5 zieht wieder Leben ein: Die Lebenshilfe Kempten möchte in dem denkmalgeschützten Haus ihre Büros einrichten. Die neue Nutzung begrüßten die Bauausschuss-Mitglieder vergangene Woche einhellig, nicht so ganz glücklich waren sie dagegen mit der notwendigen Brandschutztreppe, die am Gebäude angebracht werden muss. Trotzdem stimmten sie den Plänen der Lebenshilfe zu, vorausgesetzt der Nachbar hat nichts gegen die Treppe.
Neue Büros am St.-Mangplatz

Betrunkener Busfahrer

Kaum zu glauben: Mit ungefähr 1,5 Promille hat ein 42-Jähriger am Freitag offenbar einen Reisebus gesteuert. Aufgeflogen ist das Ganze erst durch Randale des Mannes in einer Kemptener Kneipe.
Betrunkener Busfahrer
Viel Platz für Kinder

Viel Platz für Kinder

Spielen und Toben nach Lust und Laune – das wünschen sich viele Kinder. In zwei Wohngebieten in Kempten erfüllt sich dieser Wunsch noch heuer. Uwe Gail, Leiter des städtischen Betriebshofes, präsentierte vergangene Woche im Bauausschuss die Pläne für den Spielplatz am Reinhard-Furrer-Weg und den Spielplatz „Auf der Breite“. Auf einer großen Fläche von jeweils rund 1000 Quadratmetern mit vielen Spielgeräten kommen dabei sowohl die kleinsten als auch die etwas größeren Kinder auf ihre Kosten. Der Bauausschuss befürwortete die Planungen für beide Spielplätze einstimmig.
Viel Platz für Kinder
Arbeiten können (fast) beginnen

Arbeiten können (fast) beginnen

Normalerweise werden im Bauausschuss Bauanträge behandelt, für die der Stadtverwaltung alle notwendigen Unterlagen vorliegen. Ist das nicht der Fall, wird der Punkt in der Regel auf die nächste Sitzung vertagt. Nicht so geschehen ist das vergangene Woche: Der Bauantrag für das Zentralhaus war eingegangen, allerdings konnten noch nicht alle Bestandteile des Antrags geprüft werden bzw. lagen noch nicht vollständig vor, erklärte Dr. Franziska Renner, Leiterin des Bauordnungsamts. Um dem Projekt jedoch keine Steine in den Weg zu legen, war die Zustimmung des Gremiums trotzdem erforderlich. Schließlich soll noch im August mit den Arbeiten begonnen werden. Die Stadträte stimmten dem Vorhaben daher grundsätzlich zu, vor Erteilung der Baugenehmigung müssen zwischen Bauverwaltung und Investor aber noch die offenen Punkte geklärt werden.
Arbeiten können (fast) beginnen
Kempten wird Modellregion

Kempten wird Modellregion

Die Arbeitslosenzahlen von Jugendlichen in Bayern sehen gut aus. Da waren sich alle Redner zur landesweiten Auftaktveranstaltung „Fit für die Zukunft – Chancen für alle jungen Menschen in Bayern“ vergangene Woche im Kemptener Rathaus einig. Während in anderen europäischen Ländern über eine Jugendarbeitslosigkeit von bis zu 50 Prozent gesprochen werde, seien im Juni bayernweit „nur 2,4 Prozent der Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren ohne Arbeit gewesen“, erklärte Staatssekretär Thomas Kreuzer, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Kempten wird Modellregion
»Die klopfen uns weich«

»Die klopfen uns weich«

Kommt er, oder kommt er nicht? Zwar besitzt der Möbelgigant XXXLutz seit 2008 eine gültige Baugenehmigung für das Gelände am Haslacher Berg, getan hat sich seitdem dort aber nichts – und wird es wohl auch in absehbarer Zeit nicht. Denn noch immer liegen Unternehmen und Bauverwaltung wegen der Größe des Randsortiments im Clinch. Der Stadtrat will von seiner harten Haltung jedenfalls nicht abweichen, wie am Donnerstagabend deutlich wurde. Bei XXXLutz sah sich bis Montagabend niemand zu einer Stellungnahme in der Lage. Dabei drängt die Zeit: Spätestens bis September 2013 muss XXXLutz mit dem Bauen beginnen. Nun soll der Stadtrat sich im Herbst erneut mit dem Thema beschäftigen.
»Die klopfen uns weich«
»Dafür hebe ich nicht meine Hand«

»Dafür hebe ich nicht meine Hand«

Die akute Krise des Euros schien mit dem zweiten Hilfspaket für Griechenland Ende Juli zunächst eingedämmt. Doch seit Mitte vergangener Woche spielen die Märkte komplett verrückt, die europäische Schuldenkrise droht sich auf immer mehr Länder ausweiten, auf Deutschland drohen immer mehr Bürgschaften zu zukommen. Einen Weg in die europäische Transferunion will der Kemptener Bundestagsabgeordnete und Staatssekretär im Verbraucherschutzministerium, Dr. Gerd Müller (CSU), aber verhindern. Im Interview mit dem KREISBOTEN erklärt Gerd Müller, warum und weshalb er für ein automatisches Verschuldungsverbot in der EU ist.
»Dafür hebe ich nicht meine Hand«

Viele Aktionen

Das Kulturforum ist als Mittler zwischen der administrativen Seite der Isny Marketing GmbH und der Stadtverwaltung in der zurück- liegenden Zeit aktiv gewesen und hat sich engagiert um die Belange der Isnyer Kulturgemeinde gekümmert. Der erste Vorsitzende des Kulturforums, Paul Rupf-Bolz, betonte in seiner Zusammenfassung, dass das Kulturforum es nach Möglichkeit vermeidet, politisch relevante Aussagen und Aktionen zu machen und sich auf seinen tatsächlichen Aufgabenbereich beschränkt.
Viele Aktionen
Reges Interesse

Reges Interesse

Die letzte Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause wird von der Stadtverwaltung traditionell gerne zur Weichenstellung für die Zeit ab September benutzt und auch in diesem Jahr war einmal mehr ein umfangreiches Programm zu bewältigen. Zu den Themen rund um die geplanten Windkraftanlagen waren die Mitglieder der Ortschaftsräte von Beuren und Neutrauchburg ebenfalls eingeladen und ab 20 Uhr waren sie schließlich zu Gast im großen Sitzungssaal.
Reges Interesse
Neuer Wanderweg

Neuer Wanderweg

Der Allgäuer Luftkurort Argenbühl legt schon immer Wert auf die kleinen Dinge, die das Leben dort und den Aufenthalt als Feriengast angenehmer gestalten. Moorbad, Hallenbad, Panoramablick auf die Alpen, Rad- und Wanderwege durch die Allgäuer Landschaft, das sind Dinge, die den Feriengast interessieren und auch zum Wiederkommen bewegen. Rund um Eisenharz ist nun ein neuer Wanderweg angelegt worden.
Neuer Wanderweg
»Einfach treiben lassen«

»Einfach treiben lassen«

Das Programm für die erste Kunstnacht Kempten steht: Am 8. Oktober werden über 32 Stationen in der Innenstadt dazu einladen, Kunst in allen möglichen Varianten – von bildender Kunst über Performances, Lesungen bis zu experimentellen Aktionen – sowie an unterschiedlichsten Orten – zu entdecken und zu erleben. Den Impuls zur ersten Kunstnacht Kempten gab die Ausstellung aller neun bayerischen Berufsverbände Bildender Künstler (BBK) in der Kemptener Residenz vom 2. bis 29. Oktober.
»Einfach treiben lassen«
Die Routine entscheidet

Die Routine entscheidet

Nach einer kurzen, aber intensiven Spielzeit konnten alle Punktespiele der Betzigauer Tennismannschaften jetzt zu Ende gebracht werden. Als herausragendes Ergebnis ist am Schluss der Saison der Aufstieg der Herren 55 von der Bezirksliga in die Landesliga zu nennen. Vor dem letzten Spieltag daheim gegen den TV Memmingen lag die Betzigauer Mannschaft mit 10:2 gleichauf mit der Mannschaft des TC Friedberg an der Tabellenspitze. Lediglich die Anzahl der Matchpunkte sprach für den TSV als Tabellenersten. Obwohl das Heimspiel gegen Memmingen knapp mit 4:5 verlorenging, profitierten die Herren 55 von der Niederlage der Friedberger Mannschaft gegen den GTK Neu-Ulm. Dadurch konnte völlig überraschend die Senioren-Mannschaft des TSV Betzigau ihren ersten Platz behalten und dementsprechend überschwänglich den Aufstieg in die Landesliga feiern.
Die Routine entscheidet
Gute Woche für den VfB

Gute Woche für den VfB

Vor der größten Punktspielkulisse der Vereinsgeschichte setzte sich der VfB Durach am Sonntag im Landesliga-Derby gegen den 1. FC Sonthofen durch ein Tor von Michael Mayr (64.) mit 1:0 durch. Vor 1050 Zuschauern waren aber zunächst die Gäste aus dem Süden die bessere Mannschaft. Bereits am vergangenen Mittwochabend hatte der VfB Durach verdient bei der TSG Thannhausen mit 3:1 die Oberhand behalten. Zwei Tore von Michael Mayr und ein Treffer von Alex Schedel machten die Überraschung beim ehemaligen Bayernligisten perfekt.
Gute Woche für den VfB
Noch läuft nicht alles rund

Noch läuft nicht alles rund

Der TSV Kottern holte in der vergangenen Woche nach der 0:1-Auftaktniederlage gegen den 1. FC Sonthofen nach einem hart umkämpften Spiel beim Aufsteiger BC Aichach durch ein 1:1-Unentschieden den ersten Punkt in der neuen Saison. Am Wochenende trat der TSV Kottern zu Hause gegen den FC Gundelfingen an. Wieder wurde es nichts mit dem erhofften Sieg, die Partie endete 2:2-Unentschieden.
Noch läuft nicht alles rund
Warten auf den Fehler

Warten auf den Fehler

Das hat es bis jetzt noch nicht gegeben: Der Wiggensbacher BMW-Pilot Franz Engstler hat am Wochenende als erster Privatfahrer die Gesamtwertung beim zweiten WM-Lauf in Oschersleben gewonnen. In der Meisterschaftswertung liegt der 50-Jährige damit nun auf Rang sieben.
Warten auf den Fehler
Erfolgreiches Projekt

Erfolgreiches Projekt

Elfi Schill machte Ulrich Schwab ein Angebot. Er nahm an, und damit war ein Projekt geboren, bei dessen Abschluss in der Astrid-Lindgren-Schule sich alle einig waren: Das war eine ganz tolle Sache, die zur ständigen Einrichtung in der Behindertentherapie werden sollte. Elfi Schill aus Altusried ist Fachberaterin für tiergestützte Pädagogik, Therapie und Fördermaßnahmen. Ulrich Schwab war zu der Zeit, als „Freude und Spaß an der Bewegung mit Tieren“ sich entwickelte, Präsident des Rotary Clubs Kempten Residenz.
Erfolgreiches Projekt
Don Quichote kommt nach Altusried

Don Quichote kommt nach Altusried

Wie es sich für eine Bürgerversammlung gehört, wurde am Ende abgestimmt. Erstens, wer ist dafür, dass wir 2013 Freilichtspiele veranstalten? Alle. Zweite Frage. Wer ist mit den beiden Spielplänen und der Premiere am 14. Juni einverstanden? Wieder keine Gegenstimme. Und schließlich: Wir schlagen vor, eine für die Freilichtbühne überarbeitete Version von „El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha“ (Originaltitel von 1605) zu spielen. Wer ist dagegen? Keine Hand zu sehen.
Don Quichote kommt nach Altusried
Neue Struktur

Neue Struktur

Effizienteres Arbeiten zum Wohle und Nutzen der Bürger der Stadt ist künftig im Amt für Tiefbau und Verkehr möglich. Grund dafür ist laut Amtsleiter Markus Wiedemann die Eingliederung der Abteilung Straßenverkehr des ehemaligen Amts für Verkehrswesen in sein Amt. „Wir sind überzeugt, dass wir durch die Bündelung unsere Aufgaben gut bewältigen können“, sagte er jetzt im Verkehrsausschuss.
Neue Struktur
Krippenplätze für St.-Mang

Krippenplätze für St.-Mang

„Es ist bedauerlich, dass nur eine Krippengruppe entstehen kann“, meinte CSU-Stadträtin Claudia Dress jüngst im Jugendhilfeausschuss nach dem Bericht über den Planungsstand der Kinderkrippe Wiesengrund in St.-Mang. Birgitt Richter, Leiterin des Amts für Kindertagesstätten, Schulen und Sport, hatte soeben geschildert, dass die Einrichtung von zwei Krippengruppen aufgrund der übermäßig hohen Baukosten nicht realisiert werden könne. Allerdings können durch den jetzt beschlossenen Anbau an der Nordostseite des Gebäudes künftig immerhin 15 Krippenkinder betreut werden.
Krippenplätze für St.-Mang
Schwierige Situation

Schwierige Situation

„Man sollte trotz des Misserfolges jetzt nicht auf einen einhacken“, betonte Siegfried Oberdörfer (SPD) vergangene Woche im Jugendhilfeausschuss als es um die gescheiterten Schulabschlussfeiern ging. Das tat auch keiner, die Suche nach einem Sündenbock blieb aus. Thomas Baier-Regney, Leiter des Amts für Jugendarbeit, war zwar namentlich als Veranstalter des „Finito-Festivals“ in den Illerauen genannt, die Schuld für den Flop schob ihm jedoch keiner in die Schuhe. „Wir sollten uns eher fragen, ob die Stadt der richtige Veranstalter ist“, gab OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) zu bedenken.
Schwierige Situation