Ressortarchiv: Kempten

Vom Kämmerer zum Sänger

Vom Kämmerer zum Sänger

Wer sich schon länger mit der Wirtschaftspolitik der Stadt Isny beschäftigt, wird sich noch an den ehemaligen Stadtkämmerer Peter Rist erinnern. Rist wechselte nach Reutlingen und ist dort noch bis 2013 als Finanzbürgermeister im Amt. Schon in seiner Isnyer Zeit hat er sich mit Musik und Gesang beschäftigt. Künftig will er sich ganz auf seine Gesangskarriere konzentrieren.
Vom Kämmerer zum Sänger

»Das Käsedreieck« trifft sich

Dei Gemeinderäte aus den drei Städten aus dem Württembergischen Allgäu, Wangen, Leutkirch und Isny – scherzhaft auch „das Käsedreieck“ genannt – haben sich vergangene Woche zusammen gefunden und in einer gemeinsamen Sitzung wie in alten Zeiten Informationen ausgetauscht. Das war ein Treffen zum Abgleich der verschiedensten Aktionen, denn zum Beispiel von Wangen erfährt man in Leutkirch und Isny herzlich wenig.
»Das Käsedreieck« trifft sich
In luftiger Höhe

In luftiger Höhe

Nachdem dieses Jahr drei Jungstörche erfolgreich in Isny groß geworden sind, war jetzt groß Reinemachen angesagt. Die Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen, Ute Reinhardt, wurde gemeinsam mit dem Isnyer Storchenvater Erhard Bolender in einem Auto-Lift zum Nest in 35 Meter Höhe auf dem Kamin des Isnyer Rathauses gefahren.
In luftiger Höhe
Jazzfrühstück im Gymnasium

Jazzfrühstück im Gymnasium

Einen besonderen Start in den Tag konnten Besucher vor kurzem im Gymnasium Isny erleben. Zu einem in der Schulküche zubereiteten Frühstück, das sich die Zuhörer schmecken ließen, spielte die Bigband des Gymnasiums auf und sorgte für zwei fröhliche Stunden in der Aula.
Jazzfrühstück im Gymnasium
In neuem Glanz

In neuem Glanz

Pünktlich zum ersten Advent soll die „gläserne“ Familie in die St.-Mang-Kirche Kempten zurückkehren. Noch sind Maria, Josef und das Christkind in der Glaswerkstätte Rothkegel in Würzburg, wo man sie auf Vordermann bringt. Denn seit einigen Wochen werden die sieben bunten Fenster des Chorraums restauriert.
In neuem Glanz
Gefangene helfen Kindern

Gefangene helfen Kindern

Die Stimmung in der Mehrzweckhalle der Kemptener Justizvollzugsanstalt ist gut. 25 Insassen beugen sich mit konzentrierten Gesichtern über Schuhkartons vor ihnen auf dem Tisch, die sie mit buntem Papier bekleben. Sie arbeiten freiwillig für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Initiatorin Elke Bayerl kommt seit 2005 nach Kempten, um mit den Gefangenen etwas zum Gelingen der Aktion beizutragen. Die Straffälligenhilfe Allgäu unterstützt diese Initiative. Ebenso wie Pfarrerin Annegret Pfirsch, die mit hilft, dass Scheren, Klebstoff und Kartons an der richtigen Stelle sind.
Gefangene helfen Kindern
Mehr Platz für Kleinkinder

Mehr Platz für Kleinkinder

„Ganz deutlich positiv unterwegs“ ist die Stadtverwaltung Benedikt Mayer zufolge beim Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Der Jugend-, Schul- und Sozialreferent gab im jüngsten Jugendhilfeausschuss einen Überblick über die Investitionen im Bereich Jugend.
Mehr Platz für Kleinkinder

»Das ist eine gute Sache«

Nach der drastischen Kürzung der Mittel für die Soziale Stadt St.-Mang und der damit wegfallenden Förderung insbesondere für die sozial-integrativen Maßnahmen (der KREISBOTE berichtete), präsentierte Thomas Baier-Regnery, Leiter des Amts für Jugendarbeit, im Jugendhilfeausschuss am Dienstag Anschlussperspektiven. Die haben allerdings zur Folge, dass die Stadt für den Bund in die Bresche springt.
»Das ist eine gute Sache«
»Die Vorwürfe sind absurd«

»Die Vorwürfe sind absurd«

In den Tagen nach dem offiziellen Aus für den Bundeswehrstandort Kempten nimmt die Kritik an den beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Gerd Müller (CSU) und Stephan Thomae (FDP) zu. Nachdem bereits Landrat Gebhard Kaiser (CSU) öffentlich Zweifel am Einfluss der beiden Abgeordneten in Berlin geäußert hat, legte DGB-Regionsvorsitzender Werner Gloning Ende vergangener Woche nach. Es stelle sich die Frage, ob die Schließungen im Allgäu wirklich ausschließlich aus militärstrategischen Gründen erfolgen, „oder ob dies auch daran liegt, dass die überregionalen Allgäuer CSU- und FDP-Mandatsträger erheblich weniger Einfluss haben als sie vor Ort immer vermitteln wollen.“ Beide Abgeordneten wiesen die Vorwürfe zurück und kündigten am Freitag gegenüber dem KREISBOTEN an, sich unmittelbar für einen Ausgleich für die betroffenen Städte Kempten und Kaufbeuren einzusetzen.
»Die Vorwürfe sind absurd«
Lust statt Frust beim Lernen

Lust statt Frust beim Lernen

Was ist Glück? Mit dieser Frage befasste sich Kreishandwerksmeister Hans-Peter Hartmann anlässlich der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Kempten im Kornhaus. „Glück ist“, so der Kreishandwerksmeister, „weder großes Ansehen, noch hoher Lebensstandard, sondern Glück ist, wenn das Leben gelingt“. Und wie kann man das erreichen? Auch hierfür konnte Hans-Peter Hartmann den 102 Junggesellen/-innen, die an diesem Abend freigesprochen wurden, gute Ratschläge mit auf ihren Berufsweg geben: Lust statt Frust müsse die Devise sein, Lust auf Leistung sei ein Beitrag zum Glück.
Lust statt Frust beim Lernen
Eine Begegnung der anderen Art

Eine Begegnung der anderen Art

Lotta, Inka oder Fritzi? Welcher der Hunde von handlich bis stattlich darf es denn sein? Nein, vermittelt werden sollten die insgesamt fünf Vierbeiner an diesem Nachmittag nicht. Denn das sind die ehemaligen Bewohner des Gnadenhofes des Vereins „Zuflucht für Tiere im Allgäu“ bereits. Eigens für den „Tag der Begegnung“ angereist, warteten sie mit ihren neuen Besitzern auf sieben Kinder mit Behinderung der Astrid-Lindgren-Schule, um mit ihnen einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen.
Eine Begegnung der anderen Art

Erfolgserlebnis zum Auftakt

Die „Sharks” vom ESC Kempten haben die erste Partie der Saison am Freitagabend mit 6:5 gegen die „RiverRats” aus Geretsried gewonnen. Vor rund 200 Zuschauern in der Kemptener Eishalle sorgte Albl in der 56. Spielminute mit dem entscheidenden Treffer zum 6:5 für die ersten Landesliga-Punkte der Saison.
Erfolgserlebnis zum Auftakt
»Es läuft alles nach Plan«

»Es läuft alles nach Plan«

Das noch übrig gebliebene „Gerippe” lässt es bereits erahnen – in rund einem Monat ist das Zentralhaus Geschichte. „Beim Abriss läuft alles nach Plan, in etwa vier Wochen sind die Abrissarbeiten beendet”, erklärte Thomas Wirth vom gleichnamigen Immobilienbüro. Unmittelbar danach soll mit dem Neubau begonnen werden. Einen Nachmieter für den jetzt leer stehenden Teil des Illerkaufs gibt es offenbar ebenfalls bereits.
»Es läuft alles nach Plan«
Kottern muss zum Derby in die Kreisstadt

Kottern muss zum Derby in die Kreisstadt

Der TSV Kottern startet am heutigen Samstag, 29. Oktober, mit dem Derby beim 1. FC Sonthofen (15 Uhr) in die Rückrunde. Das Spiel im Juli zum Auftakt der Landesligasaison, bei dem auch die neue Tribüne in der ABT-Arena des TSV Kottern offiziell eingeweiht wurde, gewann der Landesligaufsteiger aus Sonthofen mit 1:0. Die Kotterner haben also noch etwas gut zu machen. Der VfB Durach will dagegen am morgigen Sonntag, 30. Oktober, ab 15 Uhr beim FC Pipinsried seine schwarze Serie von zuletzt neun Niederlagen in Folge stoppen.
Kottern muss zum Derby in die Kreisstadt
Keine Alternative

Keine Alternative

So schnell lässt sich Theo Waigel „seinen“ Euro nicht kaputt reden. Für seine fulminant vorgetragenen Statements während einer CSU-Politik-Talkrunde in Sulzberg erhielt er stellenweise Beifall von vielen der 280 Zuhörer im „Hirsch“-Saal. Der „Vater des Euros“ sieht die von ihm als Finanzminister (1989 – 1998) mit ausgehandelte Gemeinschaftswährung nicht in der Krise, sehr wohl aber die Schuldenpolitik von Mitgliedstaaten – allen voran Griechenland.
Keine Alternative
Surfen ohne Abzocke

Surfen ohne Abzocke

Ein falscher Klick – selbst ausgeführt oder von einem Mitbenutzer am PC – kann die Art von Post zur Folge haben, die den meisten Computerbesitzern schon mal Alpträume bereitet. In dem Schreiben wird behauptet, eine Datei, meist Musik, wäre unter Verletzung der Urheberrechte heruntergeladen worden. Eine Anwaltskanzlei hat sich der Sache angenommen und verlangt einen stolzen Betrag, erwähnt natürlich gleichzeitig was an rechtlichen Schritten und zusätzlichen Kosten auf den Beschuldigten zukommt, sollte er nicht bezahlen. Ist man dieser Willkür hilflos ausgeliefert? Nein, sagt der Rechtsanwalt und Politologe Steffen Vogel.
Surfen ohne Abzocke

Verfugung gegen Kippenstummel

Eine bessere Verfugung der Pflastersteine in der Fußgängerzone wünscht sich Helmut Hitscherich (ödp). Den Stadtrat stören die vielen Zigarettenkippen, die in der Innenstadt in den Fugen herumliegen und von den Kehrmaschinen nicht entfernt werden können. Wie ihm OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) jetzt mitteilte, testet die Stadt derzeit verschiedene Fugenmaterialien, um das Problem künftig beheben zu können.
Verfugung gegen Kippenstummel
Abhilfe ist in Aussicht

Abhilfe ist in Aussicht

Wo sind in Kempten Gefahrenstellen oder Alltagshürden für behinderte Mitbürger? Was kann und sollte wie verbessert werden? In seiner Sitzung am Montagabend brachte der neu aufgestellte Behindertenbeirat eine Reihe von Problempunkten zur Sprache. Einige davon können bereits in Kürze beseitigt werden.
Abhilfe ist in Aussicht

Erste Forderungen

Mit Unverständnis, Bedauern und Entsetzen haben heimische Politiker auf die geplante Schließung des Bundeswehrstandortes Kempten reagiert. „Das ist ein schwerer Schlag für uns“, sagte OB Dr. Ulrich Netzer (CSU). Gleichzeitig forderten erste Stimmen bereits eine Kompensation für die betroffenen Städte und Kommunen. „Ich erwarte vom Bund, aber auch vom Freistaat eine deutliche finanzielle Unterstützung, um die Herausforderungen und Probleme durch die Schließung und die anstehende Konversion der Flächen bewältigen zu können“, betonte Landrat Gebhard Kaiser (CSU).
Erste Forderungen
»Es ist nicht leicht«

»Es ist nicht leicht«

Verloren wirken die etwa 100 Soldaten und Handvoll Zivilisten, die sich am Mittwoch um 16 Uhr auf dem trostlosen Appellplatz der Ari-Kaserne versammelt haben, um von Oberstleutnant Kurt Rasch zu erfahren, was zu diesem Zeitpunkt längst bekannt ist – das Regiment wird aufgelöst. Zapfenstreich in der Ari-Kaserne.
»Es ist nicht leicht«

Jugendsozialarbeit wird ausgebaut

Was bisher eher im Schneckentempo voranging, kann nun einen deutlichen Schritt nach vorn machen: Durch eine neue Finanzierungsmöglichkeit soll die Jugendsozialarbeit an den Kemptener Schulen sichtbar ausgebaut werden. Wie der Leiter des Amts für Jugendarbeit, Thomas Baier-Regnery, am Dienstag im Jugendhilfeausschuss bekannt gab, können die Mittel, die über das Bildungs- und Teilhabepaket an die Kommune kommen, für den Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen verwendet werden.
Jugendsozialarbeit wird ausgebaut
Kurze Wege für eine schnelle Versorgung

Kurze Wege für eine schnelle Versorgung

Wer derzeit am Klinikum Kempten-Oberallgäu in der Robert-Weixler-Straße vorbeikommt, sieht dass die Erweiterungsarbeiten voll im Gange sind. Das neue Parkhaus wird in Kürze in Betrieb genommen und der Neubau, in dem künftig die Innere Medizin untergebracht wird, nimmt ebenfalls Form an. Wie Klinik-Geschäftsführer Andreas Ruland am Montag bei einer Informationsveranstaltung mitteilte, soll das Gebäude im zweiten Halbjahr 2012 bezogen werden. Zusammen mit Architekt Ulrich Jonas gab er den Aufsichtsräten einen detaillierten Überblick über die künftige Notaufnahme und die Patientenwege.
Kurze Wege für eine schnelle Versorgung
»Ein schwerer Schlag«

»Ein schwerer Schlag«

Der Bundeswehrstandort Kempten wird wie erwartet im Zuge der Strukturreform der Bundeswehr faktisch geschlossen. Das gab das Verteidigungsministerium in Berlin am heutigen Mittwochmorgen bekannt. Demzufolge sollen sowohl das Gebirgssanitätsregiment 42 „Allgäu“ als auch das Kreiswehrersatzamt und das Fachsanitätszentrum aufgelöst werden. Ein Dienstposten mit sechs Mann soll erhalten bleiben. OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) drückte in einer ersten Stellungnahme gegenüber dem KREISBOTEN sein Bedauern aus: „Das ist eine schlechte Nachricht und ein schwerer Schlag für uns“, so Netzer.
»Ein schwerer Schlag«

Rund um die Zelle

Mit einer Vorlesung zum Thema „Die Zelle – Baustein des Lebens“ wurde jüngst die diesjährige Kinder-Uni an der nta eröffnet. Mit Hilfe der etwa 60 Mädchen und Jungen erarbeitete Prof. Dr. Heinrich Wiesinger von der Abteilung Biotechnologie zunächst die Kriterien für das Lebendige und zeigte dabei die Gefahren mancher Begriffe auf.
Rund um die Zelle
Studium erfolgreich beendet

Studium erfolgreich beendet

Das ist in jeder Abschlussfeier auf der ganzen Welt gleich: Die Absolventen empfangen ihre Diplome, Musik begleitet die abschließenden Reden, besonders erfolgreiche Studenten erhalten einen Preis und Profes- soren wie auch Eltern sind stolz auf den Nachwuchs. So war es jetzt auch einmal mehr bei der Diplom-Feier an der Naturwissenschaftlich-Technischen Akademie (nta).
Studium erfolgreich beendet

Zurück zu alter Stärke

Der TSV Kottern gewann am Wochenende das letzte Vorrundenspiel beim bisherigen Tabellendritten TSV Schwabmünchen mit 2:0. Nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen in Folge holten die St.-Manger wieder einen „Dreier“, fügten den Schwabmünchnern die zweite Heimniederlage zu und stehen am Ende der Vorrunde auf einem ersehnten Platz unter den besten acht Teams.
Zurück zu alter Stärke
Die neunte Pleite

Die neunte Pleite

„Das war nicht landesligatauglich“: Der VfB Durach verlor auch in Landsberg deutlich mit 1:4 und kassierte damit die neunte Niederlage in Folge. Nach 327 Minuten ohne eigenen Treffer hatte Roland Fichtl die lange Torflaute des VfB Durach in der Landesliga zwar beendet (44.). Allerdings lagen die Oberallgäuer zu diesem Zeitpunkt beim TSV Landsberg bereits mit 0:3 zurück – und daher wollte trotz des ersehnten Erfolgserlebnisses kein richtiger Jubel bei den Durachern aufkommen.
Die neunte Pleite
Drei Mal Bronze

Drei Mal Bronze

Drei Bronzemedaillen gewannen die Nachwuchskämpfer vom 1. Kemptener Karate Dojo im TVK am Samstag auf dem Bayerischen Kids-Cup in Manching. Pauline Böhmig schaffte in der Kata (Formenkampf)-Disziplin den Sprung auf's Podest, ihr Bruder Valentin und Merlin Augele sicherten sich im Kumite (Freikampf) jeweils Platz drei.
Drei Mal Bronze
Weiter auf Erfolgskurs

Weiter auf Erfolgskurs

Der Karate Kids-Cup ist die inoffizielle Bayerische Meisterschaft für die Nachwuchskaratekas der Jahrgänge 1999 und jünger. Der Karateverein reiste mit sechs Startern nach Manching und brachte zwei Titel, zwei dritte und einen fünften Platz mit nach Hause.
Weiter auf Erfolgskurs
So wird Mathematik zum Erlebnis

So wird Mathematik zum Erlebnis

An der Volksschule in Wiggensbach wurde am vergangenen Freitag Bayerns erstes begehbares geometrisches Klassenzimmer eröffnet. Das innovative Projekt soll Geometrie hautnah erlebbar machen. Der Einladung zum spielerischen Ausprobieren konnten auch die anwesenden Ehrengäste, darunter Landrat Gebhard Kaiser und Kultusstaatssekretär Thomas Kreuzer, nicht widerstehen.
So wird Mathematik zum Erlebnis
Verführerisches Musikangebot in der ganzen Innenstadt

Verführerisches Musikangebot in der ganzen Innenstadt

Auffallend viele Menschengruppen waren am in Kempten unterwegs, als der Samstag zur Neige ging. Häufig genug mit dem Ziel, möglichst viele Kostproben der Kemptener Musiknacht zu genießen. Denn das Angebot war einfach zu „verführerisch“: Einmal bezahlen, um dann in beliebig viele der 20 Lokale zu schauen, in denen Live-Musik der unterschiedlichsten Stilrichtungen gespielt wurde. Der KREISBOTE kümmerte sich diesmal mehr um den nördlichen Teil der Party-Tour, die auch per Shuttlebus zurückgelegt werden konnte.
Verführerisches Musikangebot in der ganzen Innenstadt
St.-Manger sind zufrieden mit ihrem Stadtteil

St.-Manger sind zufrieden mit ihrem Stadtteil

Dass St.-Mang längst aus seinem Dornröschenschlaf erwacht ist und laut Silvia Rupp, CSU-Ortsvorsitzende St.-Mang, sowohl „interessant für Firmen ist“ als auch „attraktiv für die Gastronomie“, wurde angesichts der nur kurzen „Mängelliste“ bei der Veranstaltung „Wo drückt der Schuh?“ im Stadtteil offenbar. Rund 40 Interessierte waren der Einladung des CSU-Ortsverbandes vergangene Woche gefolgt.
St.-Manger sind zufrieden mit ihrem Stadtteil
»Fertig, das war`s«

»Fertig, das war`s«

Während das Bildungspaket zum Beispiel im Landkreis Oberallgäu anfänglich nur zögerlich auf Resonanz stieß, ist es in Kempten offenbar voll eingeschlagen. „Wir sind von Anträgen überrollt worden“, berichtete Sozialamtsleiterin Maria Ruppolt am Donnerstagabend im Sozialausschuss. So überrollt, dass bis heute noch nicht alle Anträge bearbeitet werden konnten. „Ich gehe davon aus“, erläuterte die Amtsleiterin den anwesenden Stadträten, „dass wir bis Ende des Jahres alle Rückstände aufgearbeitet haben.“
»Fertig, das war`s«
Ein Wechselbad der Gefühle

Ein Wechselbad der Gefühle

Wohl selten stoßen Journalisten im Berliner Politikbetrieb auf eine derart undurchdringliche Mauer des Schweigens wie derzeit, wenn es um das Thema Standortschließungen bei der Bundeswehr geht. Von der Entscheidung in der Hauptstadt, die am gestrigen Dienstagabend nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe fallen und erst am heutigen Mittwochvormittag bekannt gegeben werden sollte, ist auch Kempten betroffen. Daher hatten in den vergangenen Wochen von OB Dr. Ulrich Netzer über den Bundestagsabgeordneten Stephan Thomae bis hin zu Staatssekretär Dr. Gerd Müller Politiker versucht, ihren Einfluss geltend zu machen – ob mit Erfolg können Sie ab dem heutigen Mittwochnachmittag unter www.kreisbote.de erfahren.
Ein Wechselbad der Gefühle

Neuer Name, alte Ziele

Der Kirchbauverein St.-Mangkirche heißt künftig „Freundeskreis der St.-Mangkirche Kempten e.V.“. Einem entsprechenden Vorschlag des Vorstands hat eine Mitgliederversammlung vergangene Woche zugestimmt. Ziel der Umbenennung ist, den Verein zur Erhaltung und Sanierung des ältesten Gotteshauses in der Stadt auf eine breitere Basis zu stellen, da mit der Neuausrichtung und der bis Ende 2007 vollzogenen Sanierung des Kirchbaus die ursprünglichen Zwecke des Vereins erfüllt waren. Vorsitzender des Vereins bleibt Prof. Dr. Robert Schmidt.
Neuer Name, alte Ziele
»Brutstätte dieser Bewegung«

»Brutstätte dieser Bewegung«

Sie lindern Schmerzen, spenden Trost und begleiten schwerkranke Menschen auf deren oftmals letzten Weg. Gemeint ist das etwa zehnköpfige Team der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) Kempten-Oberallgäu. Am Freitagnachmittag feierten das Klinikum und der Hospizverein Kempten-Oberallgäu die Etablierung dieses Dienstes im Kornhaus.
»Brutstätte dieser Bewegung«
Neues Konzept für’s Schülercafé

Neues Konzept für’s Schülercafé

Im Carl-von-Linde-Gymnasium wird ab sofort täglich eine gesunde Pausenverpflegung angeboten. Den landesweiten ersten Tag der Schulverpflegung nutzte das P-Seminar (Praxis-Seminar) „Schülerunternehmen“ am Dienstag dieser Woche zur Wiedereröffnung des Schülercafés „Bohne“.
Neues Konzept für’s Schülercafé
Für langjähriges Wirken ausgezeichnet

Für langjähriges Wirken ausgezeichnet

In Anerkennung und Dankbarkeit für sein 35-jähriges Wirken in der Gemeinde wurde der ehemalige Altusrieder Pfarrer Gebhard Schneider am Kirchweihsonntag mit der Silbernen Bürgermedaille ausgezeichnet. Als Ort der Verleihung hatte der Geistliche sich seine einstige Wirkungsstätte ausgesucht – die Pfarrkirche „St. Blasius und Alexander“.
Für langjähriges Wirken ausgezeichnet
»Alle haben sich mit mir gefreut«

»Alle haben sich mit mir gefreut«

Mit ihrer Bronzemedaille im Gepäck kam Ruth Malsch am Dienstagmittag am Hauptbahnhof an. Die 15-Jährige vom 1. Kemptener Karate Dojo im TVK hatte das Edelmetall am Sonntag bei der Karate-WM in Malaysia gewonnen. Nach ihrer Ankunft sprach sie mit dem KREISBOTEN über ihre Erlebnisse und Erfahrungen.
»Alle haben sich mit mir gefreut«
»Erwartungshaltung erfüllt«

»Erwartungshaltung erfüllt«

Einen Jahresüberschuss in Höhe von 15 Millionen Euro hat das AÜW im Jahr 2010 erwirtschaftet. „Das ist ein Ergebnis, das unsere Erwartungshaltung erfüllt“, sagte Geschäftsführer Michael Lucke vergangene Woche im Stadtrat. Das AÜW ist für die Sicherstellung der Stromversorgung für Kempten, das Oberallgäu sowie für Teile des Ost- und Westallgäus zuständig. Regenerative Energieerzeugung in der Region und Klimaschutz sind wichtige Bestandteile der Unternehmensstrategie.
»Erwartungshaltung erfüllt«
»Nicht mehr zeitgemäß«

»Nicht mehr zeitgemäß«

Über die 2012 geplanten Investitionen im Bereich Jugend, Schule und Sport informierte Schulreferent Benedikt Mayer den Schulausschuss in seiner letzten Sitzung, der sich am Ende einstimmig für die Maßnahmen aussprach. Mit frisch sanierten Klassenzimmern konnte sich die Suttschule vergangenen Samstag beim Tag der offenen Tür bereits präsentieren (der KREISBOTE berichtete). Im kommenden Jahr soll es bei den insgesamt gut 8,4 Millionen teuren Baumaßnahmen bis Sommer 2013 weitergehen mit dem Bau einer neuen Turnhalle und der Außenanlage.
»Nicht mehr zeitgemäß«
»Wollen Projekt vorantreiben«

»Wollen Projekt vorantreiben«

Für die Freien Wähler/ÜP sei es eine Selbstverständlichkeit, das klare Bürgervotum vom 10. April gegen eine Tiefgarage unter dem Hildegardplatz zu akzeptieren. Nun sei man aber die erste politische Gruppierung, die schon im Juli eine Art „Weckruf“ für die Neugestaltung des Platzes unterhalb der Basilika gestartet habe, betonten die FW/ÜP am Mittwoch bei einer Veranstaltung in der Brauerei-Gaststätte „Zum Stift“. „Wir wollen das Projekt vorantreiben, und vielleicht haben wir schon 2014 oder 2015 einen schönen, repräsentativen Platz unter weiterer Einbeziehung des Wochenmarktes“, gab sich Fraktionschef Dieter Zacherle optimistisch.
»Wollen Projekt vorantreiben«
Auszeichnung für Schwester Doris

Auszeichnung für Schwester Doris

Heuer haben sich die Mitglieder der Kooperation „Brauer mit Leib und Seele“ in Isny im Brauereigasthof der Brauerei Stolz getroffen, um sich in gemütlicher Atmosphäre noch weiter kennen zu lernen, Fachinformationen auszutauschen und vor allen den Förderpreis der Bierkultur zu verleihen. Die Bierkultur ist es, was die neun Brauereien zelebrieren wollen.
Auszeichnung für Schwester Doris

Neues Angebot

Zehn ehrenamtliche Pflegebegleiterinnen haben nun die entsprechende Qualifikation erworben und werden in den nächsten Tagen das Zertifikat dafür erhalten. Angeregt von Christine Miller-Trax und Petra Wolz ist in erstaunlich kurzer Zeit die Gruppe zustande gekommen und nun bereit ihre Arbeit aufzunehmen. Im Ausschuss für Finanzen und zentrale Dienste des Gemeinderates wurden sie nun vorgestellt.
Neues Angebot
Sicherheit gibt es nicht umsonst

Sicherheit gibt es nicht umsonst

Albert Morgen, Kommandant der Isnyer Feuerwehr, hatte es zusammen mit Stadtkämmerer Werner Sing schon ausgerechnet: Ein neuer ELW 1 (Einsatzleitwagen) wird rund 100 000 Euro kosten und ist eigentlich schon seit Jahren überfällig. 21 000 Euro werden als Zuschuss nach dem Bescheid vom Juli von Land und Kreis übernommen, bleibt ein Restposten von rund 80 000 Euro, der aus den städtischen Mitteln zu zahlen ist.
Sicherheit gibt es nicht umsonst
Meisterlich und ausdrucksstark

Meisterlich und ausdrucksstark

Kurz gesagt, rundum stark war der Auftakt zur neuen Spielzeit im Theater in Kempten (TIK) und zugleich Startschuss für den 11. Kemptener Tanzherbst. Glänzte die Eigenproduktion „Match Point“ des Choreographen und Tänzers Jochen Heckmann im vergangenen Jahr nicht zuletzt durch viele witzige Momente, hat er für diese Saison mit „Two’s a couple, three’s a crowd“ – frei übersetzt „Drei sind einer zuviel“ – ein Tanztheater kreiert, das von der ersten bis zur letzten Sekunde vor Spannung und Intensität nur so strotzt.
Meisterlich und ausdrucksstark

Gut gerüstet für die Saison

Während in den anderen Landesligastadien schon die neue Spielzeit eingeläutet wurde, trafen im Eisstadion an der Memminger Straße mit dem ESC Kempten und dem ESV Burgau am Freitag zwei Kontrahenten noch auf freundschaftlicher Ebene aufeinander. Und die Burgauer waren tatsächlich sehr freundlich zu den „Sharks“, die das Spiel deutlich mit 12:2 gewannen. Am Sonntag hatten die Kemptener mit dem ERC Regen jedoch den erwartet starken Gegner zu Gast. Die „Haie“ gewannen knapp mit 2:1.
Gut gerüstet für die Saison
Die Wunschkandidaten kommen

Die Wunschkandidaten kommen

Als echte Verstärkung für das Rennteam des RSC Kempten sind die beiden Neuzugänge Sebastian Baldauf und Rainer Rettner zu sehen. Damit hat Vorstand Karl Schlusche erreicht, dass sich die beiden klassenhöchsten Allgäuer Fahrer neben Michael Schwarzmann und Jonas Schmeiser dem RSC-Kempten anschließen: Sebastian Baldauf kommt vom Kontinental-Profi-Team „NSP“ und Rainer Rettner vom U-23 Bundesligateam „MLP“ zu dem Kemptener Verein.
Die Wunschkandidaten kommen
Großer Festtag zum 60-jährigen Bestehen

Großer Festtag zum 60-jährigen Bestehen

Auf sein 60-jähriges Bestehen blickte jetzt der Verband für landwirtschaftliche Fachbildung (VLF) Kempten im Rahmen eines großen Festtags zurück. Der Fest-Gottesdienst fand in der Kirche in Dietmannsried statt. An der Gestaltung beteiligt waren die Frauengruppe des VLF Kempten, der Oberallgäuer Bäuerinnenchor sowie das Lenzfrieder Bläserquartett. Zum anschließenden Festakt fanden sich rund 500 Besucher in der Festhalle ein.
Großer Festtag zum 60-jährigen Bestehen
Seit 60 Jahren glücklich

Seit 60 Jahren glücklich

60 Jahre Ehe mit solchen Lebensläufen gäbe eine interessante Biographie: Bela aus Ungarn, geboren in Tschechien, trifft Angela aus Egerland in der CSSR auf Arbeitssuche. Der junge Mann aus Kaschau, Jahrgang 1928, spricht kein Deutsch, die gleichaltrige Frau kein Ungarisch oder gar Tschechisch. Immerhin „Brot“ konnte er sagen, seinerzeit das wichtigste Wort. Ihre Sympathie füreinander zu zeigen schafften sie aber offensichtlich auch so, denn am 13. Oktober 1951 traten die beiden vor den Traualtar und feierten jetzt ihre Diamantene Hochzeit.
Seit 60 Jahren glücklich