Update: Infos zur aktuellen Situation

Corona-Ticker Kempten: FFP2-Masken bald Pflicht im ÖPNV und Einzelhandel

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Oberallgäu/Kempten – Um hinsichtlich aller Corona-Maßnahmen und des weiteren Geschehens informiert zu bleiben, halten wir die wichtigsten Infos gesammelt in einem Ticker fest.

+++ Dienstag, 12. Januar +++

In der heutigen Kabinettssitzung wurde beschlossen, dass es ab dem 18. Januar im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel Pflicht ist, FFP2-Masken zu tragen. Zur Erklärung schreibt die Pressesprecherin der Staatskanzlei, Carolin Mayr, dass die Infektionslage in Bayern und Deutschland weiter sehr angespannt sei. Die bislang ergriffenen Maßnahmen hätten noch nicht zu dem erhofften spürbaren und nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen geführt.

Ziel sei, eine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner zu erreichen. Erst ab diesem Inzidenzwert sei eine sichere Nachverfolgung von Infektionswegen gewährleistet. Aktuell besonders besorgniserregend sei das Auftreten stark ansteckender Virusmutationen in einigen Ländern, deren Eintrag und Verbreitung in Bayern und Deutschland vermieden werden müsse.  

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit 22 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zwölf Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 23 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut.

An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Inzidenzwert in der Region

Kempten hat heute einen Inzidenzwert von 82,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 118,6. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell weit entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Montag, 11. Januar +++

mona: Verlängerung des Ferienfahrplans bis 31. Januar

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns und der Schulschließungen wird der Ferienfahrplan im mona Gebiet bis vorerst zum 31. Januar fortgeführt.

Tagesaktuelle Informationen stehen unter www.mona-allgaeu.de zur Verfügung.

Aktuelles aus dem Klinikverbund

In Kempten werden 23 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zwölf Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 22 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut.

An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb im Klinikum Kempten. .

+++ Donnerstag, 7. Januar +++

Aktuelles aus dem Klinikverbund

In Kempten werden 26 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden elf Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 19 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut.

An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes drei in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Ein Patient verstarb in der Klinik Immenstadt und zwei im Klinikum Mindelheim. .

+++ Dienstag, 5. Januar +++

Neue Bestimmungen

Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung und Verschärfung der Corona-Beschränkungen geeinigt: Der „Lockdown“ gilt bis zum Monatsende. Private Zusammenkünfte sind nur im „Kreis des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person“ erlaubt. Bürger in Hotspots dürfen sich höchstens 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernen, sofern kein triftiger Grund vorliegt. Kitas und Schulen bleiben vorerst geschlossen.

Aktuelle Zahlen

Derzeit liegen in Kempten die Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern (Sieben-Tage-Inzidenz) bei 88,2. Seit einigen Tagen liegt der Wert bereits unter 100. Das Oberallgäu hat den von der Politik anvisierten Ziel-Inzidenzwert von 50 schon fast erreicht: Hier sind es 54,5. Bayerns Sieben-Tage-Inzidenz liegt indes bei 160,1. Für Gesamtdeutschland gilt der Wert von 134,7.

++ Montag, 4. Januar +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 24 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, fünf Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zwölf Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 18 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, vier werden intensivmedizinisch betreut. An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes zwei in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Ein Patient verstarb in der Klinik Immenstadt und einer im Klinikum Kempten .

+++ Mittwoch, 30. Dezember +++

Silvesternacht unter besonderen Vorzeichen

Aufgrund der Ausgangssperre und den geltenden Kontaktbeschränkungen, die auch über Silvester und Neujahr bestehen, verläuft der Jahreswechsel anders wie in den vergangenen Jahren. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zog eine positive Bilanz der Weihnachtsfeiertage, die Beamtinnen und Beamten registrierten nur wenige Verstöße gegen die geltende Ausgangssperre und die Kontaktbeschränkungen. Ein ähnliches Fazit wünscht sich die Polizei auch nach Neujahr. Damit es gelingt, die Notaufnahmen der Krankenhäuser, die Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten und alle anderen Hilfsorganisationen vor zusätzlichen Belastungen zu schützen, appelliert die Polizei: • Beachten Sie die Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr, die auch an Silvester gilt. „Böllern“ gilt nicht als triftiger Grund zum Verlassen der Wohnung. • Feiern Sie Silvester nur mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht dazu). Aufgrund des geltenden Verkaufsverbots von Feuerwerk warnt die Polizei zudem davor, mit selbstgefertigtem Feuerwerk zu experimentieren oder Selbstlaborate anzufertigen. Solches Feuerwerk ist unberechenbar und kann zu schweren Verletzungen führen. Die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West zeigen auch während des anstehenden Jahreswechsels Präsenz und setzen die geltenden Bestimmungen konsequent durch.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 22 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 18 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 18 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, vier werden intensivmedizinisch betreut. An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes zwei in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Ein Patient verstarb in der Klinik Mindelheim und einer im Klinikum Kempten .

+++ Montag, 28. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 25 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 14 Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 18 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. Am Vortrag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb in der Klinik Mindelheim .

Impfstart

Zum Start am Sonntag, 27. Dezember, konkretisieren Stadt und Landkreis ihr Vorgehen bei den nun anstehenden Impfungen gegen das Corona-Virus.

Die Impfzentren in Kempten und im Oberallgäu werden die bundesweit vereinbarte Prioritätenreihenfolge strikt einhalten. Neben Heimbewohnern gehören zur am höchsten priorisierten Gruppe die Mitarbeitenden der Heime und medizinisches Personal auf Intensivstationen, in den Covid-19-Bereichen der Kliniken sowie das Personal von Notaufnahmen. Wer nicht zu einer priorisierten Gruppe gehört, soll bitte nicht versuchen, einen Termin in den Zentren zu erhalten. Das Landratsamt und die Stadt Kempten werden öffentlich darüber informieren, wann die jeweils nächste Gruppe geimpft werden kann.

Ebenfalls zur am höchsten priorisierten Bevölkerungsgruppe gehören Menschen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Sie werden Anfang Januar angeschrieben. Bis dahin können sich impfwillige Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahre für eine Impfung in den Impfzentren vormerken lassen. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs wird dann mit den vorgemerkten Personen ein individueller Termin vereinbart. Eine Vormerkung ist telefonisch ab Montag, 28. Dezember über die Telefonnummer 0831/20697171 für beide Impfzentren möglich.

Allgemeine Informationen zur Impfung aktuell unter www.coronaimpfung.bayern.de.

Die Corona-Impf-Verordnung („CoronaImpfV“) – auch mit der Prioritätenreihenfolge – ist zu finden unter bundesgesundheitsministerium.de.

+++ Mittwoch, 23. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 32 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. An den Vortagen, 21. und 22. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist. Der Patient verstarb im Klinikum Kempten .

+++ Dienstag, 22. Dezember +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1258 Personen (OA 864/KE 382).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 3685 (OA 2422/KE 1263) Fälle positiv getestet. 
44 Personen sind verstorben (OA 26/KE 18). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 192 und für die Stadt Kempten bei 215.

+++ Montag, 21. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 22 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. In der Zeit von Freitag, 18. Dezember, bis Sonntag, 20. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu vier Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind. Zwei Patienten verstarben im Klinikum Kempten, jeweils einer in den Kliniken Immenstadt und Mindelheim.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1383 Personen (OA 949/KE 434).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 3519 (OA 2420/KE 12066 Fälle positiv getestet. 
43 Personen sind verstorben (OA 25/KE 18). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 214 und für die Stadt Kempten bei 247.

+++ Freitag, 18. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, fünf Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 9 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zehn COVID-19-Patienten auf der Normalstation, einer wird intensivmedizinisch betreut. Am Donnerstag, 17. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keine Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1302 Personen (OA 881 / KE 421).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 3519 (OA 2319 / KE 1200) Fälle positiv getestet. 42 Personen sind verstorben (OA 25 / KE 17). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 185 und für die Stadt Kempten bei 202

+++ Donnerstag, 17. Dezember +++

Ausnahmen: Welche Läden sind auch im Lockdown noch geöffnet?

Der Kreisbote Sonthofen hat aufgelistet, welche Ladengeschäfte noch geöffnet haben dürfen und welche Dienstleistungen noch erlaubt sind: www.kreisbote.de/lokales/sonthofen/corona-lockdown-wer-hat-offen-wer-hat-zu-90140067.html.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 17 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 10 Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, einer wird intensivmedizinisch betreut. Am Mittwoch, 16. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu drei Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1180 Personen (OA 810/KE 370).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 3397 (OA 2248/KE 1149) Fälle positiv getestet. 
42 Personen sind verstorben (OA 25/KE 17). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 187 und für die Stadt Kempten bei 173.

+++ Mittwoch, 16. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 20 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 12 Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am Dienstag, 15. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1089 Personen (OA 749 / KE 340).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 3301 (OA 2184 / KE 1117) Fälle positiv getestet. 
40 Personen sind verstorben (OA 24 / KE 16). Die 7-Tages-Inzidenz lt. LGL liegt für den Landkreis Oberallgäu bei 184 und für die Stadt Kempten bei 187.

+++ Dienstag, 15. Dezember +++

Angesichts der Verschärfung des Lockdowns wendet sich Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle mit einer Ansprache an die Stadtbewohnerinnen und -bewohner.

Oberbürgermeister Thomas Kiechle ruft zum Zusammenhalt auf: 

„Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und bis zum Jahreswechsel – und leider ist nun auch klar, dass dieses Weihnachtsfest und auch Silvester anders werden. Wir müssen auf viele liebgewonnene Gewohnheiten verzichten. Damit setzt sich fort, was uns schon im gesamten Jahresverlauf begleitet hat: ein lang andauernder Ausnahmezustand angesichts der weltweiten Corona-Pandemie.

Die Situation verlangt uns allen extrem viel ab. Jede und jeder Einzelne musste Entbehrungen erdulden und Einschränkungen hinnehmen, sei es privat oder beruflich. Während einige Bereiche hohe Arbeitsbelastungen stemmen müssen, ist anderen die Existenzgrundlage weggebrochen. Klar wurde in den letzten Wochen und Monaten aber auch: Die Pandemie können wir nur bekämpfen, wenn wir als Gesellschaft zusammenstehen und jede und jeder im Privaten Verantwortung übernimmt.

Mein Eindruck ist, dass sich die große Mehrheit an die Maßgaben zur Eindämmung der Corona-Pandemie hält. Dafür bin ich sehr dankbar.

Dennoch haben wir auch in Kempten mit hohen Infektionszahlen zu kämpfen. Der aktuelle Lockdown ist unumgänglich, um unser Gesundheitssystem und unsere Kliniken nicht zu überlasten und vor allem, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Es bleibt entscheidend, dass wir uns weiter diszipliniert verhalten und Kontakte so weit wie möglich reduzieren.

Ich bin überzeugt: Wir werden diese Krise meistern. Jetzt ist die Stunde des Zusammenhalts!“

Stadt Kempten schließt für den allgemeinen Publikumsverkehr

Während des Lockdowns fährt die Stadt Kempten den allgemeinen Publikumsverkehr herunter.
Termine werden nur noch nach vorheriger Vereinbarung durchgeführt.
Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihr Anliegen telefonisch, per E-Mail oder über die Online-Services auf www.kempten.de zu klären und persönliche Termine in der Verwaltung nur in dringenden Fällen zu beantragen.
Der Betrieb in der Verwaltung läuft weiter, so dass die notwendige Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet ist.

Beim gemeinsamen BürgerService Zulassung Kempten-Oberallgäu ist für Kunden mit vorheriger Terminvereinbarung eine persönliche Bearbeitung Ihrer Anliegen möglich. Termine können Sie online oder unter der kostenlosen Servicenummer 0831/25 25 3400 vereinbaren. Derzeit können folgende Anliegen auch online erledigt werden:

  • Abmeldung eines Fahrzeuges
  • erneute Zulassung nach Abmeldung
  • Neuzulassung eines fabrikneuen Fahrzeuges
  • Anmeldung eines gebrauchten Fahrzeuges
  • Änderung der Personendaten des Fahrzeughalters (z. B. Adresse)

Am Donnerstag, 24. Dezember, und Donnerstag, 31. Dezember, sind die Verwaltung und die Zulassungsstelle geschlossen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten www.kempten.de und www.oberallgaeu.org.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 19 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 16 Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen ist ein Corona-Patient auf der normalen Station. In Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am Montag, 14. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1046 Personen (OA 713/KE 333).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 3245 (OA 2145/KE 1100) Fälle positiv getestet. 
38 Personen sind verstorben (OA 23/KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 187 und für die Stadt Kempten bei 180.

+++ Montag, 14. Dezember +++

Bayern hat bereits am 6. Dezember 2020 weitreichende Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen und Ausgangssperren in Hotspots beschlossen. Trotzdem reichen die geltenden Maßnahmen nicht aus, um das Pandemiegeschehen zu kontrollieren. Um bundesweit möglichst einheitlich vorzugehen, werden die landesweiten Maßnahmen auch in Bayern zum 16. Dezember 2020 (Mittwoch) umgesetzt. Was dann gilt, ist hier zu entnehmen.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 17 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 16 Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen ist ein Corona-Patient auf der normalen Station. In Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. In der Zeit von Freitag, 11., bis Sonntag, 13. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu drei Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind. Alle drei Patienten verstarben im Klinikum Kempten.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 967 Personen (OA 660/KE 307).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 3142 (OA 2081 / KE 1061) Fälle positiv getestet. 
37 Personen sind verstorben (OA 22/KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL),  für den Landkreis Oberallgäu bei 161 und für die Stadt Kempten bei 137.

+++ Freitag, 11. Dezember +++

In Kempten werden 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen in ist ein Corona-Patient auf der normalen Station. In Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am 10. Dezember gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

+++ Donnerstag, 10. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 17 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zwölf Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen in ist ein Corona-Patient auf der normalen Station. In Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am 9. Dezember gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 in der Klinik Immenstadt verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1003 Personen (OA 714 / KE 289).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2965 (OA 1959 / KE 1006) Fälle positiv getestet. 
36 Personen sind verstorben (OA 21 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 112 und für die Stadt Kempten bei 102.

+++ Mittwoch, 9. Dezember +++

Flexibilisierung des Schulbetriebs 

Der Ministerrat hat am Sonntag weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Diese werden ab Mittwoch, den 9. Dezember bis zu den Weihnachtsferien wirksam. Kultusminister Michael Piazolo: „Der Schulbetrieb reagiert flexibel auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie. Ab Mittwoch 9. Dezember gehen rund 40% der Schüler in Bayern in den Wechselunterricht oder in den Distanzunterricht.“

An den allgemeinbildenden Schulen wechseln die Klassen ab Jahrgangsstufe 8 je nach 7-Tage-Inzidenzwert in den Wechselunterricht oder in den Distanzunterricht. Alle beruflichen Schulen - mit Ausnahme der FOS/BOS und der Wirtschaftsschule - stellen komplett auf Distanzunterricht um. Im Präsenzunterricht verbleiben die Jahrgangsstufen 1 bis 7, die jeweils letzte Jahrgangsstufe jeder Schulart und die Förderschulen.

Die Schulen werden von der örtlichen Schulaufsicht informiert, sobald die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (KVB) die Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 200 bekannt gemacht hat und entsprechende Maßnahmen einzuleiten sind. Darüber hinaus können die örtlichen Behörden, wenn es der Infektionsschutz erfordert, weitergehende Anordnungen treffen, insbesondere bei Überschreiten einer 7-Tage-Inzidenz von 300. Die Eltern erhalten die Informationen von den Schulen vor Ort.

Für Leistungsnachweise gilt Folgendes: Mündliche Leistungsnachweise können im Wechselunterricht und im Distanzunterricht erbracht werden. Schriftliche Leistungsnachweise können in den Klassen bzw. Kursen, die sich im Wechselunterricht oder im Distanzunterricht befinden, bis Weihnachten nicht stattfinden. Details zu ggf. notwendigen Nachhol- oder Härtefallregelungen werden derzeit erarbeitet.

Kultusminister Michael Piazolo: „Die Pandemie stellt die Schulfamilie vor die große Herausforderung, Gesundheitsschutz und gute Bildungschancen für alle zu gewährleisten. Wir werden für faire Rahmenbedingungen für alle Schülerinnen und Schüler sorgen.“

Bayerns Gesundheitsministerin: 10. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist seit heute in Kraft

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat die Bürgerinnen und Bürger zum Durchhalten im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgerufen und zum Umsetzen der neuen Schutzmaßnahmen aufgefordert. Huml sagte am Mittwoch in München: „Wir brauchen jetzt eine gemeinsame Kraftanstrengung. Die anhaltend hohen Infektions- und Todeszahlen zeigen deutlich, dass wir mehr tun müssen als der bisherige Lockdown light. Deswegen handeln wir jetzt entschlossen und kraftvoll.“

Die Ministerin ergänzte: „Was mich besonders beunruhigt, sind die hohen Sterbezahlen. Deutschlandweit sterben inzwischen Tag für Tag so viele Menschen an Corona, als würde jeden Tag ein voll besetztes Passagierflugzeug abstürzen. Das müssen wir mit allen Mitteln stoppen.“

Der Bayerische Landtag hatte am Dienstag die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bestätigt. Huml erläuterte: „Die neuen Regeln treten heute mit der 10. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft. Damit gelten ab sofort weitere Vorschriften unter anderem für Alten- und Pflegeheime, Schulen und den Grenzverkehr sowie strengere Ausgangsregelungen. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Zahl der Kontakte deutlich zu reduzieren – denn solange wir noch nicht flächendeckend impfen können, sind strenge Kontaktbeschränkungen das einzige Mittel, um die Zahl der Neuinfektionen zu senken.“

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 13 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am 7. Dezember gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 in der Klinik Immenstadt verstorben ist.

+++ Dienstag, 8. Dezember +++

Landrätin Indra Baier-Müller und Thomas Eigstler, Erster Bürgermeister der Marktgemeinde Wiggensbach und Kreisverbandsvorsitzender fordern in einer Resolution Ministerpräsident Dr. Markus Söder Skigebiete, Hotels, Gastgewerbe und Ferienwohnungen zu öffnen. In ihrem Schreiben vom legen sie dar, dass die Gesamtwertschöpfung aus dem Tourismus im Oberallgäu 20 Prozent betrage. Die mittelständischen Betriebe bräuchten eine Perspektive, wie es weitergehen solle.

Außerdem hätten Bergbahnen, Hotels und Gastroniembetriebe bereits in den Sommermonaten Corona-gerechte Hygienekonzepte konsequent und vorbildlich umgesetzt. Die Baier-Müller und Eigstler fordern den Ministerpräsident auf, die beabsichtige Verlängerung der Betriebsschließungen über Weihnachten nochmals zu überdenken. Im Hinblick auf eine Wiedereröffnung würden alle Register gezogen werden, um in Bergbahnen und Gastgewerben den Menschen einen sicheren Aufenthalt zu bieten.

Im Gegensatz zu Tirol setze man im Allgäu auf das Erlebnis der Region und Landschaft und eben nicht auf eine Partykultur. Sie führen weiter aus, dass ohne das Weihnachtsgeschäft der wirtschaftliche Druck auf die Unternehmen zunehme, wo bereits der erste Lockdown im Tourismus zu einem Verlust von ca. 136 Millionen geführt habe. Die damit verbundenen Gewinnrückgänge und Investitionsmöglichkeiten würden zu einem Rückgang des Steueraufkommens führen und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit der Region und des Landes gefährden. Für eine Öffnung spreche zudem, dass Bergbahnen und Langlaufloipen auch eine Lenkungsfunktion bieten und zur Entzerrung des Tagestourismus betragen würden.

Im Falle weiterer Schließungen rechnen Baier-Müller und Eigstler mit einem großen, unkontrollierten Andrang an Tagestouristen in anderen Bereichen. „Eine Steuerung und Lenkung des Besucheraufkommens an den Feiertagen wird nicht mehr möglich sein wird“, befürchtet sie. Sie fordern den Ministerpräsidenten auf, Lösungen für die mit dem Tagestourismus verbundenen Herausforderungen und Probleme, vorzuschlagen. So mussten ‚im Sommer aufgrund der regelrechten Anstürme an mehreren Ausflugszielen Notparkplätze eingerichtet werden‘, heißt es im Schreiben weiter. Finde man keine gemeinsame Lösung und würde der Druck auf einzelne Freizeitorte ein zumutbares Maß überschreiten, werde das Oberallgäu gegen den ungelenkten Tagestourismus vorgehen müssen. In diesem Fall bieten sie zu überprüfen, ob der Tagestourismus von außerhalb des Landkreises untersagt werden könne.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 15 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 14 Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich fünf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am 7. Dezember gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 in der Klinik Mindelheim verstorben sind.

+++ Montag, 7. Dezember +++

Ministerrat beschließt weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Die von der Staatsregierung für Bayern bislang ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie haben noch nicht zu einem spürbaren landesweiten Rückgang der Infektionszahlen geführt. Vielmehr kommt es weiter zu starken, diffusen Infektionsgeschehen mit zahlreichen regionalen Hotspots. Die Belastung des Gesundheitssystems spiegelt sich in der steigenden Zahl der hospitalisierten COVID-19 Patienten wider.

Das Ziel einer erfolgreichen Pandemieeindämmung ist es zunächst, eine Inzidenz von 50 zu erreichen. Erst ab diesem Inzidenzwert ist eine sichere Nachkontrolle von Infektionswegen möglich und erst dann kann an Lockerungen für das öffentliche Leben gedacht werden. Das Infektionsgeschehen bewegt sich aktuell jedoch eher seitlich und weist keine klare Trendlinie nach unten auf. Die Zahl der täglichen Corona-Todesfälle in Bayern hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen, wobei vor allem die ältere Bevölkerung betroffen ist.

Die daraus zu ziehende Folgerung ist eindeutig: Die aktuell bereits geltenden Maßnahmen reichen nicht aus, um das Pandemiegeschehen in Bayern nachhaltig zu begrenzen. Deshalb beschließt die Staatsregierung für Bayern mit Wirkung ab 9. Dezember 2020 weitere Maßnahmen.

Die Staatsregierung ruft die gesamte Bevölkerung zur disziplinierten Mithilfe auf und bittet darum, alle unnötigen Kontakte zu vermeiden sowie die Abstands- und Hygieneregeln weiter konsequent zu befolgen.

Mit Blick auf das anhaltend hohe Pandemiegeschehen wird der Staatsminister des Innern, für Sport und Integration gebeten, zum 9. Dezember 2020 das Vorliegen des coronabedingten Katastrophenfalles festzustellen.

Es gelten folgende Ausgangsbeschränkungen:

Landesweite Ausgangsbeschränkung

Es gilt eine landesweite Ausgangsbeschränkung. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist daher nur noch mit triftigen Gründen möglich. Zu den triftigen Gründen gehören insbesondere:

• die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten,

• die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden,

• Versorgungsgänge, der Einkauf in den nach der 9. BayIfSMV geöffneten Geschäften und der Besuch der nach der 9. BayIfSMV geöffneten Dienstleistungsbetriebe (inkl. Weihnachtsbesorgungen),

• der Besuch eines anderen Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird (die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht),

•der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen,

•die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,

• die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,

• die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen in engem Kreis,

•Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine, mit dem eigenen Hausstand und mit einem anderen Hausstand, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt 5 Personen nicht überschritten wird.

• Handlungen zur Versorgung von Tieren,

• der Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen, Schule, Hochschule und sonstiger Ausbildungsstätte,

• Ämtergänge,

• die Teilnahme an Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften und

• die Teilnahme an zulässigen Versammlungen nach dem BayVersG.

Erweiterte Ausgangssperre in Hotspots

In Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von mehr als 200 gilt darüber hinaus:

Zwischen 21 Uhr und 5 Uhr früh gilt eine erweiterte Ausgangssperre. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist während dieser Zeit nur aus folgenden Gründen zulässig:

• die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten,

• medizinische und veterinärmedizinische Notfälle,

• die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,

• die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,

• die Begleitung Sterbender,

• Handlungen zur Versorgung von Tieren,

• ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.

• An den Weihnachtstagen 24. - 26. Dezember gilt als Ausnahmegrund auch die Teilnahme an einem Gottesdienst (insb. Christmette).

Sonderregelung Weihnachten

Nur für die Zeit vom 23. bis 26. Dezember gilt in ganz Bayern eine gelockerte Kontaktbeschränkung. Während der vier Tage ist der gemeinsame Aufenthalt mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und weiteren Personen erlaubt, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt höchstens zehn Personen nicht überschritten wird (die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht)

Für die Zeit ab dem 27. Dezember und damit ausdrücklich auch für Silvester und Neujahr gelten dagegen keine Sonderregelungen.

Von der 1. bis zur 7. Jahrgangsstufe wird an allen Schulen und in den Förderschulen sowie in FOS/BOS generell der Präsenzunterricht beibehalten.

Ab der Jahrgangsstufe 8 gilt Wechselunterricht. Ausnahmen gelten nur für das letzte Schuljahr der jeweiligen Schulart.

Distanzunterricht gilt an allen beruflichen Schulen. Dies gilt ebenfalls in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von mehr als 200 ab Jahrgangsstufe 8 (Ausnahmen hier: das letzte Schuljahr der jeweiligen Schulart und Förderschulen).

Bei den Handels- und Dienstleistungsbetrieben werden verstärkt Kontrollen durchgeführt, insbesondere mit Blick auf die Einhaltung des Mindestabstands, der zulässigen Kunden pro 10 bzw. 20 qm Verkaufsfläche sowie der Maskenpflicht.

Landesweit besteht bei allen Gottesdiensten künftig auch am Platz Maskenpflicht sowie ein Gesangsverbot. Durchgängige Maskenpflicht besteht künftig für alle Beteiligten auch bei sämtlichen Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz. Großveranstaltungen sind untersagt.

Der Konsum von Alkohol ist in Innenstädten und sonstigen Orten unter freiem Himmel untersagt.

In der Einreisequarantäneverordnung werden ab dem 9. Dezember die Erleichterungen für den sog. kleinen Grenzverkehr gestrichen, die es bisher jedem ermöglichte, bis zu 24 Stunden test- und quarantänefrei ins Ausland oder aus dem Ausland nach Deutschland zu reisen. Die Staatsregierung beabsichtigt, diese gerade für die Grenzregion wichtige Bestimmung wieder in Kraft setzen zu können, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt. Die Verordnung wird im Übrigen bis zum 5. Januar verlängert. Die Regelungen insbesondere für Grenzpendler und Grenzgänger einschließlich Schule und Ausbildung bleiben unberührt. Der Besuch der Großeltern wird als weitere Ausnahme den Besuchen von Verwandten ersten Grades gleichgestellt.

Für Altenheime und Seniorenresidenzen, Pflege- und Behinderteneinrichtungen gilt:

Jeder Bewohner darf höchstens einen Besucher pro Tag empfangen.

Als Besucher wird nur zugelassen, wer einen aktuellen negativen Coronatest nachweisen kann (insbesondere Schnelltests).

Das Betreten der Einrichtungen durch Besucher ist nur mit einer FFP2-Maske erlaubt.

Alle Beschäftigten der Einrichtungen haben sich in regelmäßigen Abständen, mindestens zweimal wöchentlich, einem Coronatest zu unterziehen.

Die Staatsregierung bekräftigt hierzu ihren Beschluss vom 1. Dezember, wonach in den Wintermonaten jede Woche jeweils ein Besucher eines Bewohners eines vollstationären Pflegeheimes und eines Behindertenwohnheimes eine FFP2-Maske erhält. Dafür stellt der Freistaat rund 2 Mio. Masken aus dem Pandemiezentrallager zur Verfügung.

Patienten bzw. Bewohner der genannten Einrichtungen sollen in andere geeignete Einrichtungen verlegt werden, um das Infektionsgeschehens bestmöglich einzudämmen.

Der Ministerrat betont nochmals ausdrücklich die Pflicht der Gesundheitsämter jedes Landkreises oder kreisfreien Stadt, eine vollständige Nachverfolgung von Infektionsketten sicherzustellen. Sobald sich abzeichnet, dass das nicht mehr gewährleistet werden kann, sind die Gesundheitsämter verpflichtet, um personelle Verstärkung etwa durch Kräfte von Polizei und Bundeswehr zu ersuchen. Die Gesundheitsämter werden verpflichtet, umgehend bayernweit einheitlich das digitale Programm „SORMAS“ zum Pandemiemanagement und zur Kontaktnachverfolgung zu verwenden.

Um einen besseren Überblick über das Infektionsgeschehen zu erhalten, haben die zuständige Kreisverwaltungsbehörde im Rahmen der zur Verfügung stehenden Testkapazitäten freiwillige Reihentestungen insbesondere in Einrichtungen mit vulnerablen Personen (z. B. Alten- und Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen, Krankenhäuser) und Schulen durchzuführen und anzubieten.

Die Verpflichtung der Kreisverwaltungsbehörden, bei einer Inzidenz von mehr als 300 ihrerseits über nochmals weitergehende Maßnahmen zu befinden, bleibt unberührt. Gerade wenn es zu örtlich nicht kontrollierten Infektionsausbrüchen kommt, stehen die Behörden vor Ort in besonderer Verantwortung, alles zum Schutz ihrer Bevölkerung nötige zu veranlassen.

Bei jedem staatlichen Dienstposten, der mindestens zu 50 % für Homeoffice geeignet ist, muss Homeoffice grundsätzlich in vollem Umfang der individuellen Arbeitszeit genehmigt werden, wenn der Beschäftigte Homeoffice wünscht und über die notwendige technische Infrastruktur verfügt.

Es wird eine neue 10. BayIfSMV erlassen, die ab dem 9. Dezember 2020 bis zum 5. Januar 2021 gilt.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu

In Kempten werden 17 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 15 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Vom 4. bis 6. Dezember gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu zwei Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind.

+++ Freitag, 4. Dezember +++

„Stadtbibliothek to go“ - Abholservice vorbestellter Medien ab Dienstag, 8. Dezember

Für alle LeserInnen der Stadtbibliothek gibt es gute Neuigkeiten aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst: Unter Einhaltung der gängigen Schutz- und Hygienemaßnahmen dürfen Bibliotheken einen To-Go-Leihverkehr anbieten. Eine Nutzung der Angebote vor Ort (zum Beispiel eigenständiges Aussuchen der Medien am Regal, PC-Arbeitsplätze, Tageszeitungen etc.) ist nicht möglich.

Der Abholservice der Stadtbibliothek Kempten funktioniert ganz einfach:
Unter den Online-Angeboten auf der Homepage www.kempten.de/stadtbucherei-317.html kann jeder nach den gewünschten Titeln suchen oder einen Wunsch angeben, zum Beispiel: drei Kochbücher, zwei Krimis, vier Hörbücher für Jugendliche. Die Bibliothekarinnen suchen dann die passenden Medien für ihre LeserInnen aus und stellen sie bereit.
Die Wunschtitel können – bevorzugt per Email – an stadtbibliothek@kempten.de oder telefonisch unter 0831/25 25 77 55 oder 0831/25 25 77 66 durchgegeben werden.

Telefonischer Bestellservice der Stadtteilbücherei St. Mang:
Die Stadtteilbücherei Sankt Mang nimmt Montag, Mittwoch und Freitag, 10 bis 12 Uhr, telefonisch die Bestellungen unter 0831/65 394 entgegen.

Die Kunden werden gebeten einen Wunschtermin anzugeben, an dem sie die Medien abholen können. Zur Bearbeitung ist eine Vorlaufzeit von mindestens 48 Stunden notwendig. Die Obergrenze der Bestellungen liegt bei zehn Medien pro Benutzerausweis.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 12 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut.
Am Donnerstag, 3. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 in der Klinik Immenstadt verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 877 Personen (OA 592 / KE 285).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2724 (OA 1792 / KE 932) Fälle positiv getestet. 
35 Personen sind verstorben (OA 20 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 133 und für die Stadt Kempten bei 98.

+++ Donnerstag, 3. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 15 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 13 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut.
Am Mittwoch, 2. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 823 Personen (OA 556 / KE 267).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2652 (OA 1744 / KE 908) Fälle positiv getestet. 
33 Personen sind verstorben (OA 18 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 141,02 und für die Stadt Kempten bei 125,81.­­­

+++ Mittwoch, 2. Dezember +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zwölf Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich elf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut.
Am Dienstag, 1. Dezember, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu zwei Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind. Ein Patient verstarb im Klinikum Kempten, ein anderer in der Klinik Immenstadt.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 763 Personen (OA 508 / KE 255).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2577 (OA 1684 / KE 893) Fälle positiv getestet. 
32 Personen sind verstorben (OA 17 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 141 und für die Stadt Kempten bei 131.­­­

+++ Dienstag, 1. Dezember +++

Bärbele- und Klausentreiben finden nicht statt

Das Landratsamt Oberallgäu teilt mit, dass in einigen Oberallgäuer Orten wie etwa in Sonthofen und Immenstadt das traditionelle Bärbele- und Klausentreiben coronabedingt bereits abgesagt worden sei. Andernorts werde allerdings vereinzelt noch gefragt, ob der Brauch eingeschränkt stattfinden könne. Landrätin Indra Baier-Müller machte deutlich: „Leider müssen wir in diesem Jahr auf diese beliebte Tradition verzichten. Die geltenden Kontaktbeschränkungen und das Verbot von Veranstaltungen machen eine Durchführung unmöglich.“ Sie freue sich, wie alle, wenn Kultur und Brauchtum hoffentlich bald wieder in gewohnter Weise möglich sind.

Dr. Dominik Spitzer, Kemptener FDP-Stadtrat und Landtagsabgeordneter, stellt klar: Jungholz und Kleinwalsertal weiterhin von Corona-Quarantäne ausgenommen

Tagestouristen aus Bayern müssen sich nach einem Ausflug in die österreichischen Enklaven Jungholz und Kleinwalstertal nicht in Quarantäne begeben. Darauf weist der Allgäuer Landtagsabgeordnete Dr. Dominik SPITZER hin. „Es häufen sich die Nachfragen, ob ein Ausflug in die benachbarten Regionen ohne die Pflicht zur zehntägigen Quarantäne möglich ist“, berichtet der gesundheits- und pflegepolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Nach der Einreise-Quarantäne-Verordnung (EQV) seien die vom Robert Koch-Institut (RKI) aktuell benannten Risikogebiete maßgeblich. „Laut RKI-Liste sind Jungholz und Mittelberg weiterhin als Risikogebiete ausgenommen und fallen damit nicht unter die Verordnung“, erläutert Spitzer. Der Kemptener Abgeordnete hatte sich bereits Ende September dafür eingesetzt, die beiden Enklaven, die vom Corona-Infektionsgeschehen weitgehend verschont geblieben waren, von der Quarantäne-Pflicht auszunehmen.

Eine Übersicht über die aktuell als Risikogebiete eingestuften Weltgegenden bietet das RKI unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html;nn=13490888.

Die Einreise-Quarantäne-Verordnung findet sich hier: www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/true .

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, fünf Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 10 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut.
Am Montag, 30. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

 Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 811 Personen (OA 547 / KE 264).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2574 (OA 1684 / KE 890) Fälle positiv getestet. 
29 Personen sind verstorben (OA 14 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 155,76 und für die Stadt Kempten bei 157.­­­

+++ Montag, 30. November +++

Bekanntmachung des Landratsamtes Oberallgäu: Keine Testpflicht mehr für Grenzpendler

Wie das Oberallgäuer Landratsamt mitteilt, hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am 24. November mit sofortiger Wirkung die Regelung der Bayerischen Einreise-Quarantäneverordnung vorläufig außer Vollzug gesetzt, wonach sich Grenzgänger wöchentlich einem Corona-Test unterziehen mussten. Mit Verordnung vom 29. November wurde die entsprechende Regelung in der Einreise-Quarantäneverordnung aufgehoben. Im Landkreis Oberallgäu und der kreisfreien Stadt Kempten konnten sich Grenzgänger seit Anfang November kostenlos in den Testzentren in Sonthofen und Kempten testen lassen. Dieses Angebot wird nun mit Bezug auf die Änderung der Einreise-Quarantäneverordnung eingestellt. Das heißt, dass sich Grenzgänger aus den Anrainerstaaten ab sofort nicht mehr in den Testzentren Sonthofen und Kempten testen lassen können. Es müssen jedoch aufgrund der Änderungen auch keine Testergebnisse mehr vorgehalten werden.

Häusliche Quarantäne bei Ausflügen ins Ausland

Nach touristischen Tagesausflügen oder Freizeitvergnügungen im Ausland, etwa zum Skifahren, greifen die Regelungen zur häuslichen Quarantäne.
Eine Übersicht über die aktuell als Risikogebiete eingestuften Weltgegenden bietet das Robert-Koch-Institut unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html;nn=13490888.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 15 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, fünf Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 14 Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut.
Von Freitag, 27. November, bis Sonntag, 29. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu drei Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind. Ein Patient verstarb im Klinikum Kempten, ein anderer in der Klinik Immenstadt und ein dritter Patient verstarb in der Klinik Mindelheim.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 833 Personen (OA 558 / KE 275).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2571 (OA 1682 / KE 889) Fälle positiv getestet. 
29 Personen sind verstorben (OA 14 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 148,71 und für die Stadt Kempten bei 148,95.­­

+++ Freitag, 27. November +++

Bekanntmachungen der Stadt Kempten zu den neuen Regeln für Museen und Bibliotheken nach den Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung vom Donnerstag, 26. November

Was vorerst nicht (mehr) möglich ist:

Die bayerischen Museen sind nach der gestrigen Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung weiterhin bis mindestens 20. Dezember geschlossen. Alle Veranstaltungen in den jeweiligen Museen und den Bibliotheken sind weiterhin untersagt.
Durch die Vertiefung der Maßnahmen, müssen nun auch die Stadtbibliothek in der Orangerie und die Stadtteilbücherei St. Mang ab Dienstag, 1. Dezember, schließen. Säumnisgebühren fallen während der Schließzeit keine an.
Telefonisch erreichen Sie die Stadtbibliothek unter 0831/25 25 77 55 und 0831/25 25 77 66.
Links zu allen Online-Angeboten und aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadtbibliothek www.kempten.de/stadtbibliothek.
Wer noch keinen Bibliotheksausweis hat, kann sich momentan auch Online anmelden. Dazu senden Sie einfach eine Mail an stadtbibliothek@kempten.de

Die Eröffnung der Ausstellung „Kunst für Kempten“ aus der Sammlung des Vereins „Freunde der Kemptener Museen (fkm)“ im großen Ausstellungsraum des Alpin-Museums wird daher auch auf die Zeit nach dem ‚Lockdown‘ verschoben.
Für eine kurze Preview steht ein Video auf www.kempten.de/kunst-fuer-kempten21325.html zur Verfügung, das einen Einblick in die Highlights der Ausstellung bietet.

Das Altstadthaus wird ab Dienstag, 1. Dezember, bis vorerst Sonntag, 20. Dezember, seine Türen erneut schließen aufgrund einer Verschärfung der aktuell geltenden Corona-Maßnahmen im Bereich der Erwachsenenbildung.
Präsenzveranstaltungen sind somit nicht mehr möglich.
Nach Möglichkeit werden einige Kurse online weiter angeboten, die betroffenen TeilnehmerInnen werden hierüber informiert. Einige Angebote des Altstadthauses können bereits jetzt auf www.kempten-zuhause.de abgerufen werden.

Was sich analog oder digital (nach wie vor) nutzen und genießen lässt:

Der Archäologische Park Cambodunum geht wie üblich in die Winterpause bis 1. März 2021.
Es ist jedoch jederzeit möglich, auch während der Schließzeiten, den neuen Rundgang mit den interaktiven Infostelen im Freigelände des Archäologischen Park Cambodunum zusammen mit der Cambodunum App auf eigene Faust zu erkunden.

Veranstaltungen des Kulturamtes, die online stattfinden können, wie beispielsweise der „Bewegte Donnerstag“ des Kempten-Museums, werden weiterhin angeboten. Am Donnerstag, 3. Dezember, 19 Uhr, liest Max Czollek aus seinem neuen Buch „Gegenwartsbewältigung“.
Um an der Autorenlesung per Zoom-Videokonferenz teilnehmen zu können, melden Sie sich bitte unter museen@kempten.de an.

Die Museen der Stadt Kempten (Allgäu) laden auf den jeweiligen Homepages alle Interessierten ein, digital zahlreiche museale Angebote zu entdecken. So kann man ganz bequem von zu Hause aus an Kurz-Führungen durch das Kempten-Museum, das Alpin-Museum und der Dauerausstellung „Leuchtendes Mittelalter“ teilnehmen.
Die Führungen sind außerdem in Gebärdensprache übersetzt.
Auf den Social-Media-Kanälen werden Hintergrundinformationen und Einblicke in den Museumsalltag geboten.
Online-Angebote der Stadtbibliothek finden sich unter www.kempten.de/stadtbibliothek.
Online-Angebote des Altstadthauses finden sich unter www.kempten-zuhause.de.

Weitere Informationen über das Infotelefon 0831/25 25 77 77 und auf www.kempten.de/corona

Wichtige Hinweise für Termine bei der Stadtverwaltung

BesucherInnen der Stadtverwaltung müssen im gesamtem Bereich einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Eine Terminvereinbarung wird dringend empfohlen. Anliegen können im Voraus auch telefonisch oder per Email geschildert werden. Zudem bietet die Internetseite der Stadt Kempten die Möglichkeit, viele Angelegenheiten online von Zuhause aus zu erledigen. BesucherInnen, die von der Maskenpflicht befreit sind, können einen Termin außerhalb der Öffnungszeiten vereinbaren oder während ihres Besuchs eine Schutzvisierbrille tragen (leihweise erhältlich nach Voranmeldung an den Haupteingängen der Stadtverwaltung am Rathausplatz und in der Gerberstraße).

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden zehn COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, sechs Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 15 Patienten auf der Normal- und fünf auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zehn COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am Donnerstag, 26. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 851 Personen (OA 564 / KE 287).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2417 (OA 1562 / KE 855) Fälle positiv getestet. 
29 Personen sind verstorben (OA 14 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 129 und für die Stadt Kempten bei 162.­­

+++ Donnerstag, 26. November +++

Bekanntmachung des Landratsamtes Oberallgäu

Das Landratsamt Oberallgäu teilt mit, dass die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder sich erneut über Maßnahmen zur Bekämpfung der aktuellen Pandemie verständigt hätten:
Demnach werden die am 28. Oktober beschlossenen Maßnahmen bis zum 20. Dezember verlängert.
Mit Wirkung ab Dienstag, 1. Dezember, sollten ferner eine Reihe weitergehender Maßnahmen vorgesehen werden. Dazu gehöre insbesondere eine neue Personenobergrenze für Kontakte im privaten Bereich und eine Erweiterung der Maskenpflicht.
Diese am 25. November gefassten Beschlüsse müssten, um wirksam zu werden, von den Ländern jeweils in Verordnungen überführt werden.

Das Landratsamt ruft erneut alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, jeden nicht notwendigen Kontakt zu vermeiden und möglichst zu Hause zu bleiben. Auch im Hinblick auf die Skisaison seien alle nicht zwingend erforderlichen Reisen, ob beruflich oder privat, im Inland und ins Ausland zu vermeiden.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 9 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, fünf Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 14 Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am Mittwoch, 25. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 862 Personen (OA 563 / KE 299).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2376 (OA 1537/ KE 839) Fälle positiv getestet. 
29 Personen sind verstorben (OA 14 / KE 15). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 157 und für die Stadt Kempten bei 164.­­

+++ Mittwoch, 25. November +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 870 Personen (OA 553/ KE 317).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2316 (OA 1500 / KE 816) Fälle positiv getestet. 
27 Personen sind verstorben (OA 14 / KE 13). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 153 und für die Stadt Kempten bei 180.­­

+++ Dienstag, 24. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 13 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 14 Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. Am Montag, 23. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 958 Personen (OA 617/ KE 341).­­ Das sind im Vergleich zum Vortag fünf nachweislich Infizierte mehr im Oberallgäu und zwei mehr in Kempten.
Insgesamt wurden seit Anfang März 2267 (OA 1466 / KE 801) Fälle positiv getestet. 27 Personen sind verstorben (OA 14 / KE 13).
Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 148 und für die Stadt Kempten bei 163.

+++ Montag, 23. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 13 Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. In der Zeit von Freitag, 20. November, bis Sonntag, 22. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 983 Personen (OA 635/KE 348). Das sind im Vergleich zum Vortag 15 nachweislich Infizierte mehr im Oberallgäu und drei in Kempten.­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2260 (OA 1461/KE 799) Fälle positiv getestet. 26 Personen sind verstorben (OA 13/KE 13). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 155 und für die Stadt Kempten bei 160.

+++ Freitag, 20. November +++

Landratsamt Oberallgäu weist auf Informationsmöglichkeiten hin

Das Landratsamt Oberallgäu teilt mit, dass seine Telefonleitungen stark belastet und Anrufe mit hohen Wartezeiten verbunden seien. Viele Menschen hätten angesichts der aktuellen Corona-Situation das Bedürfnis sich zu informieren. Wie schon im Frühjahr verweist das Landratsamt auf die „bereits bestehenden sehr guten Informationsquellen“:

Als „erste Anlaufstelle“ empfiehlt das Amt die Internetseite des Bayerischen Innenministeriums zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ): https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/
sowie die Hotlines der Staatsregierung 089/122 220 und des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 09131/6808 5101, die beide von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, und Samstag, 10 bis 15 Uhr, erreichbar sind.

Bei konkreten Hinweisen auf eine Infektion mit dem Coronavirus:
kostenlose Telefonnummer des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116 117

Die Terminvergabe für das Bayerische Testzentrum Kempten-Oberallgäu in der Artillerie-Kaserne, Kaufbeurer Straße 80, ist erreichbar unter https://cov19screening.de/ oder, falls kein Internetanschluss zur Verfügung steht, telefonisch: 0831/52 29 27 98.
Das Landratsamt weist darauf hin, dass Probanden - Personen, die sich einem Corona-Test unterzogen haben, - mit positivem Testergebnis in der Regel durch das Gesundheitsamt kontaktiert werden.
Soweit darüber hinaus wichtige Rückfragen zum Testergebnis bestehen, könnten diese nicht über die Testzentren (auch nicht über die Testlabore) geklärt werden. In diesen Fällen stehe die Hotline des Gesundheitsamtes 08321/612 100 von Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr, sowie die E-Mail Adresse coronamail@lra-oa.bayern.de zur Verfügung. Bei einer Anfrage per Email braucht das Gesundheitsamt möglichst viele Details zum Fall einschließlich der vollständigen Kontaktdaten.

Für Fragen rund um das Thema Kita-Betrieb in Corona-Zeiten steht die Bürgerbüro-Nummer des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zur Verfügung: 089/12 611 660, Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr.

Für Fragen zum Unterrichtsbetrieb an den Schulen verweist das Landratsamt auf die Homepage des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html.

Hotline des Jobcenters Oberallgäu: 08321/612 800

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 10 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 20 Patienten auf der Normal- und fünf auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zehn COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am Donnerstag, 19. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu zwei Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1173 Personen (OA 771/ KE 402).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2107 (OA 1373 / KE 734) Fälle positiv getestet. 26 Personen sind verstorben (OA 13 / KE 13). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 174,35 und für die Stadt Kempten bei 176,43. 

+++ Donnerstag, 19. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 20 Patienten auf der Normal- und fünf auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind derzeit keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich acht COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am Mittwoch, 18. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1194 Personen (OA 756 / KE 438).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2090 (OA 1328 / KE 762) Fälle positiv getestet. 26 Personen sind verstorben (OA 13 / KE 13). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 162 und für die Stadt Kempten bei 177. 

+++ Mittwoch, 18. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 19 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 23 Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind derzeit keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut. Am Dienstag, 17. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1111 Personen (OA 718/ KE 393).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 2030 (OA 1289/ KE 714) Fälle positiv getestet. 25 Personen sind verstorben (OA 13 / KE 12). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 164,09 und für die Stadt Kempten bei 170,64. 

+++ Dienstag, 17. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 20 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 18 Patienten auf der Normal- und fünf auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind derzeit keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. Am Montag, 16. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

+++ Montag, 16. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 20 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 17 Patienten auf der Normal- und fünf auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen und Oberstdorf sind derzeit keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich acht COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. In Ottobeuren sind keine Corona-Patient in Behandlung. Am Sonntag, 15. November, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1080 Personen (OA 700/ KE 380).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1959 (OA 1266/ KE 693) Fälle positiv getestet. 24 Personen sind verstorben (OA 13 / KE 11). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 175,6 und für die Stadt Kempten bei 195,2. 

+++ Sonntag, 15. November +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1135 Personen (OA 729 / KE 406).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1953 (OA 1260 / KE 693) Fälle positiv getestet. 24 Personen sind verstorben (OA 13 / KE 11). Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 160,98 und für die Stadt Kempten bei 198,12.

+++ Freitag, 13. November +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1173 Personen (OA 772/ KE 401).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1732 (OA 1180/ KE 651) Fälle positiv gestestet. 24 Personen sind verstorben (OA 13 / KE 11)

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden 19 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 16 Patienten auf der Normal- und fünf auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen befindet sich zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. In Oberstdorf sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 12 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. In Ottobeuren sind keine Corona-Patient in Behandlung. Am 12. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

+++ Donnerstag, 12. November +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1124 Personen (OA 761/ KE 363).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1732 (OA 1131/ KE 601) Fälle positiv gestestet. 23 Personen sind verstorben (OA 12 / KE 11).

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden inzwischen 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 17 Patienten auf der Normal- und drei auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen befindet sich lediglich ein Corona-Patient auf der Normalstation. In Oberstdorf sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 12 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. In Ottobeuren sind keine Corona-Patient in Behandlung. Am 11. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu zwei Patienten, die in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind.

+++ Mittwoch, 11. November +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 1054 Personen (OA 704/ KE 341).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1652 (OA 1073/ KE 579) Fälle positiv gestestet. 23 Personen sind verstorben (OA 12 / KE 11).

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden inzwischen 17 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich in Kempten auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 18 Patienten auf der Normal- und drei Patienten auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen ist ein Corona-Patient auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort keiner betreut. In Oberstdorf sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich elf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, auf der Intensivstation wird ein Patient betreut. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 10. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

+++ Dienstag, 10. November +++

Zur Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen gibt es seit 8. November vom Landratsamt Oberallgäu eine Änderung. So ist das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung auf stark frequentierten Flächen nun zeitlich von 6 bis 20 Uhr festgelegt. Nachts muss auf solchen Flächen keine Maske mehr getragen werden, allerdings gilt das Alkoholverbot weiterhin von 22 bis 6 Uhr. Radfahrer brauchen auf diesen Flächen keine Maske zu tragen, zum Essen und Trinken darf der Schutz abgenommen werden.

Neue Regeln für nach Bayern Einreisende

Am Montag, 9. November, sind im Freistaat einige Änderungen bezüglich der Quarantänemaßnahmen für Einreisende in Kraft getreten, die bis Montag, 30. November, gelten:

Quarantänepflicht
Wer nach Bayern einreist und sich während der vorausgegangenen zehn Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere Unterkunft zu begeben, wo er oder sie sich für zehn Tage absondern kann. Während diesere Quarantänezeit darf der Betroffene keinen Besuch empfangen.
Ein Risikogebiet im Sinne der Verordnung ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik, wo zum Zeitpunkt der Einreise ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Eine Übersicht über die aktuell als Risikogebiete eingestuften Weltgegenden bietet das Robert-Koch-Institut unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html;nn=13490888.

Meldepflicht
Zudem ist der Einreisende verpflichtet, mit dem entsprechenden amtlichen Online-Formular unverzüglich die zuständige Kreisverwaltungsbehörde über seine Quarantänepflicht sowie über eventuell auftretende typische Symptome einer Coronavirus-Infektion zu informieren. Diese digitale Einreiseanmeldung findet sich hier: www.einreiseanmeldung.de.

Ausnahmen
Die Quarantäne- und Meldepflicht gilt nicht für Durchreisende und Reisende, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit den Nachbarstaaten Bayerns weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sowie für einige besondere Lebens- oder Arbeitssituationen, siehe www.oberallgaeu.org/fileadmin/eigene_dateien/Dateien_Gesundheitsamt/EQV_Einreise-Quarant%C3%A4neverordnung_05-11-2020.pdf.

Grenzgänger
Grenzgänger sind verpflichtet, sich unaufgefordert in jeder Kalenderwoche auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen zu lassen und das Testergebnis der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde oder einer von ihr beauftragten Stelle auf Verlangen unverzüglich vorzulegen. Grenzgänger sind im Sinne der Verordnung alle, die ihren Wohnsitz in einem Risikogebiet haben und sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in den Freistaat begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden inzwischen 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich in Kempten auf der Intensivstation. In Immenstadt werden nach wie vor 17 Patienten auf der Normal- und vier Patienten auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen ist die Lage zahlenmäßig unverändert: zwei Corona-Patienten sind auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort keiner betreut. In Oberstdorf sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich acht COVID-19-Patienten auf der Normalstation, auf der Intensivstation wird ein Patient betreut. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 9. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 936 Personen (OA 627 / KE 309).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1545(OA 998/ KE 547) Fälle positiv getestet. 23 Personen sind verstorben (OA 12 / KE 11).

+++ Montag, 9. November +++

Mitteilung der Stadt Kempten und des Landratsamts Oberallgäu zu den Wartezeiten in den Corona-Testzentren

Da es bei den Software-Herstellern Schwierigkeiten mit der Programmierung gab, ist es in den vergangenen Tagen zu Überbuchungen in der Covid-19-Testsoftware gekommen. Das bedeutet, dass mehr Menschen Termine für die Corona-Testzentren in Sonthofen und Kempten bekommen haben, als in den vorgesehenen Zeitfenstern abgearbeitet werden können. Nach Angaben des Herstellers wurde der Fehler mittlerweile zwar behoben, die Überbuchungen wirken aber noch die nächsten Tage nach. Es wird infolge dessen noch bis mindestens Donnerstag, 12. November, zu erheblichen Wartezeiten und Rückstaus im Umfeld der Testzentren kommen. Das Landratsamt bittet für die ärgerliche Situation um Verständnis.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden inzwischen zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich in Kempten auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 17 Patienten auf der Normal- und vier Patienten auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen ist die Lage zahlenmäßig unverändert: zwei Corona-Patienten sind auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort keiner betreut. In Oberstdorf sind nach wie vor keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, auf der Intensivstation wird ein Patient betreut. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 6. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 936 Personen (OA 627 / KE 309).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1545(OA 998/ KE 547) Fälle positiv getestet. 23 Personen sind verstorben (OA 12 / KE 11).

+++ Freitag, 6. November +++

Bekanntmachung der Stadt Kempten: Neue lokale Regeln zur Maskenpflicht:

• Maskenpflicht an stark frequentierten Orten ab Sonntag, 8. November, beschränkt auf die Zeit von 6 bis 20 Uhr
Die Pflicht, wie bisher einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt auch weiterhin. Ab Sonntag, 8. November, gibt es jedoch folgende Ausnahmen: Von 20 bis 6 Uhr sowie während des Essens und Trinkens im öffentlichen Raum, wie auch für die Zeit des Rauchens gilt keine Maskenpflicht.

• FahrradfahrerInnen müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen

• Der Bereich, in dem eine Alltagsmaske getragen werden muss, wurde ausgeweitet und umfasst ab sofort das Gebiet vom Forum-Allgäu über die Fischerstraße bis zum St. Mang- und Rathausplatz, weiter über Galeria Kaufhof, den Hofgarten bis zum Kornhausplatz und über den Stadtpark, den Königsplatz, die Salz- und die Mozartstraße zurück zum August-Fischer-Platz. Diese Pflicht erstreckt sich auf den gesamten öffentlich zugänglichen Raum, also einschließlich der Gehsteige bis zu den Hauswänden.


Auch für den Landkreis Oberallgäu gilt für die Maskenpflicht ab Sonntag, 8. November,
eine zeitliche Beschränkung von 6 bis 20 Uhr – nachts muss auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen also kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden.
Das gesetzliche Alkoholverbot gilt aber weiterhin von 22 bis 6 Uhr.
RadfahrerInnen brauchen die Maske an den genannten Orten nicht zu tragen, und zum Essen, Trinken und Rauchen darf sie vorübergehend abgenommen werden.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden nach wie vor elf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient befindet sich in Kempten auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und drei Patienten auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen wurden zwei Corona-Patienten auf der Normalstation aufgenommen, intensivmedizinisch wird dort keiner betreut. In Oberstdorf sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation, auf der Intensivstation wird kein Patient betreut. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 5. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 817 Personen (OA 565 / KE 252).­­ Insgesamt wurden seit Anfang März 1382 (OA 906 / KE 476) Fälle positiv getestet. 21 Personen sind verstorben (OA 11 / KE 10).
Die 7-Tage-Inzidenz liegt, laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), für den Landkreis Oberallgäu bei 139,7 und für die Stadt Kempten bei 83,8.

+++ Donnerstag, 5. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden derzeit elf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient befindet sich in Kempten auf der Intensivstation. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und zwei Patienten auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen wurden zwei Corona-Patienten auf der Normalstation aufgenommen, intensivmedizinisch wird dort keiner betreut. In Oberstdorf sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich elf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, auf der Intensivstation wird kein Patient betreut. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 4. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbunds Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

+++ Mittwoch, 4. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden derzeit 13 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient befindet sich in Kempten auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und ein Patient auf der Intensivstation betreut, in Sonthofen wurden zwei Corona-Patienten auf der Normalstation aufgenommen, intensivmedizinisch wird dort keiner betreut, in Oberstdorf sind derzeit keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 13 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, auf der Intensivstation wird kein Patient betreut. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 3. November gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbunds Allgäu einen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

+++ Dienstag, 3. November +++

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden derzeit elf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, kein Patient befindet sich in Kempten auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und ein Patient auf der Intensivstation betreut, in Sonthofen und Oberstdorf sind derzeit keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation und zwei Patienten liegen auf der Intensivstation. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 2. November gab es in den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

• Ab sofort können sich Grenzpendler aus Risikogebieten am Testzentrum in Sonthofen testen lassen. Das Angebot besteht immer montags bis freitags, die erforderliche Anmeldung ist online auf der Homepage des Landratsamts möglich. Mit diesem Angebot haben Grenzpendler jetzt auch die Möglichkeit, sich im Rahmen des bayerischen Testangebots am Testzentrum testen zu lassen. Bis auf Weiteres verzichten das Landratsamt und die Stadt Kempten auf die Vorlage der Testergebnisse. Für etwaige Kontrollen müssen die Grenzpendler die Atteste mit sich führen.

+++ Montag, 2. November +++

Landratsamt startet mit Testangebot für Grenzpendler

Ab sofort können sich Grenzpendler aus Risikogebieten am Testzentrum in Sonthofen testen lassen. Das Angebot besteht immer montags bis freitags, die erforderliche Anmeldung ist online auf der Homepage des Landratsamts möglich.

Mit diesem Angebot haben Grenzpendler jetzt auch die Möglichkeit, sich im Rahmen des bayerischen Testangebots am Testzentrum testen zu lassen. Bis auf Weiteres verzichten das Landratsamt und die Stadt Kempten auf die Vorlage der Testergebnisse. Für etwaige Kontrollen müssen die Grenzpendler die Atteste mit sich führen.

Hintergrund: Die Bayerische Einreise-Quarantäneverordnung sieht seit 23. Oktober vor, dass sich Grenzpendler (Arbeitnehmer, Schüler, Studenten, Handwerker und Selbständige) aus dem benachbarten Ausland, wenn dieses als Risikogebiet eingestuft ist, wöchentlich testen lassen müssen. Wie berichtet gilt diese Testpflicht daher nicht für Pendler aus dem Kleinwalsertal und der Gemeinde Jungholz.

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden derzeit acht COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient in Kempten befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden fünf Patienten auf der Normal- und ein Patient auf der Intensivstation betreut, in Sonthofen befinden sich zwei COVID-19-Patienten auf der Normalstation. In Mindelheim befinden sich neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation und ein Patient liegt auf der Intensivstation. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Am 1. November gab es in den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 503 Personen (OA 430 / KE 73).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 1115 (OA 727 / KE 388) Fälle positiv gestestet. 18 Personen sind verstorben (OA 8 / KE 10). Die 7-Tages-Inzidenz liegt lt. LGL für den Landkreis Oberallgäu bei 108,33 und für die Stadt Kempten bei 73,75.

+++ Freitag, 30. Oktober +++

Aktuelle Bekanntmachungen der Stadt Kempten im Sinne der neuen Infektionsschutzregeln, die ab Montag, 2. November, gelten werden:

• Das Altstadthaus wird voraussichtlich bis Montag, 30. November, geschlossen
Besucherinnen und Besucher, die sich für Freizeitangebote angemeldet haben, werden benachrichtigt
Noch unklar ist das weitere Verfahren mit den Bildungsangeboten der Seniorenakademie und der Sprachkurse

• Veranstaltungen des Jugendhauses und des Spielmobils sind abgesagt, voraussichtlich bis 30. November
Angebote in den Bereichen Beratung und Bildung gibt es weiterhin

• In den „Anlaufstellen für ältere Menschen“ finden im November keine Veranstaltungen statt.
Seniorenberatungen werden weiterhin angeboten, eine telefonische Terminvereinbarung ist notwendig. Ebenso können Unterstützungsangebote der Nachbarschaftshilfe „MitMenschen Kempten“ angefragt werden

• Publikumsverkehr in der Stadtverwaltung Kempten
Es wird darum gebeten, Anliegen per Telefon oder E-Mail mit den dafür zuständigen Stellen zu klären oder über die verfügbaren Online-Tools zu erledigen oder telefonisch persönliche Termine zu vereinbaren. Ansprechpartner für die verschiedenen Anliegen finden sich auf der Website www.kempten.de. Weitere Auskünfte erhalten Sie auch unter der Servicenummer 0831/115.

Wichtiger Hinweis zu den COVID-19-Tests für Schülerinnen und Schüler von Corona-betroffenen Schulen
Das Gesundheitsamt am Landratsamt Oberallgäu wendet sich mit einer Bitte an die Eltern von SchülerInnen an von Corona betroffenen Schulen im Oberallgäu und in Kempten: Das Bedürfnis, sich durch die breite Testung von Angehörigen gewissermaßen etwas abzusichern, ist nachvollziehbar. Tests an den Geschwistern betroffener Schulkinder sollten aber dennoch abgestuft erfolgen, nämlich am besten erst dann, wenn die Reihentests in den Schulen positive Ergebnisse erbracht hätten.

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 454 Personen (OA 297 / KE 157).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 974 (OA 617 / KE 357) Fälle positiv gestestet. 18 Personen sind verstorben (OA 8 / KE 10).  Die 7-Tage-Inzidenz liegt sowohl für den Landkreis Oberallgäu (114,10) als auch für die Stadt Kempten (127,26) erneut bei über 100 (= Corona-Ampel DUNKLEROT).

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden derzeit sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, kein Patient in Kempten befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden fünf Patienten auf der Normal- und ein Patient auf der Intensivstation betreut, in Sonthofen befinden sich drei COVID-19-Patienten auf der Normalstation. In Mindelheim befinden sich 13 COVID-19-Patienten auf der Normalstation und ein Patient liegt auf der Intensivstation. In Ottobeuren ist kein Corona-Patient in stationärer Behandlung. Von 29. auf den 30. Oktober gab es in den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Die Bayerische Staatsregierung hat am 29. Oktober mitgeteilt, sie begrüße die von der Bundeskanzlerin sowie den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am Vortag beschlossenen Maßnahmen und werde die Beschlüsse konsequent und umgehend in Landesrecht umsetzen. Auch für Bayern sollten folgende Maßnahmen ab Montag, 2. November, in Kraft treten:

Wichtigste Regel bleibt es, Abstand zu halten und Kontakte zu verringern
Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch in jedem Fall auf maximal 10 Personen

•  Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert auf nicht notwendige private Reisen und Besuche ist zu verzichten
Übernachtungsangebote werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt

Geschlossen werden
Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, dazu gehören
Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten, sowohl drinnen als auch draußen,
Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen
Messen, Kongresse, Tagungen
der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen
Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden

Veranstaltungen aller Art werden untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche, zum Beispiel Gottesdienste und Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz

Geschlossen werden Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche EinrichtungenDavon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen
Geschlossen bleiben Clubs und Diskotheken

Geschlossen werden Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege,
wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe
Möglich bleiben medizinisch notwendige Behandlungen (zum Beispiel Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie / Fußpflege)
Geöffnet bleiben Friseursalons unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene

Geöffnet bleibt der Groß- und Einzelhandel unter Auflagen zur Hygiene und zur Steuerung des Zutritts
Es darf sich in den Geschäften aber weiterhin nur ein Kunde je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten

Geöffnet bleiben Schulen und Kindergärten
• Geöffnet bleiben Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe

In Bayern gelten außerdem weiterhin die bereits jetzt für Gebiete mit einer Inzidenz größer 50 bzw. 100 geltenden Maßnahmen, wie insbesondere die Maskenpflicht an den Schulen (einschließlich Grundschule), auf frequentierten öffentlichen Plätzen und am Arbeitsplatz, das ab 22 bzw. 21 Uhr geltende Alkoholkonsumverbot auf stark besuchten öffentlichen Plätzen oder das ebenfalls ab 22 bzw. 21 Uhr geltende Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen und durch Lieferdienste

Die getroffenen Maßnahmen sind bis Ende November befristet. Bis dahin muss sich zeigen, ob die getroffenen Maßnahmen eine erkennbare Tendenz zur Abschwächung der Infektionsentwicklung auslösen. Die Maßnahmen werden zudem bereits zwei Wochen nach ihrem Inkrafttreten ausgewertet und gegebenenfalls notwendige Anpassungen vorgenommen.

+++ Donnerstag, 29. Oktober +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 434 Personen (OA 287 / KE 147).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 954 (OA 607 / KE 347) Fälle positiv gestestet. 18 Personen sind verstorben (OA 8 / KE 10).  Die 7-Tages-Inzidenz liegt sowohl für den Landkreis Oberallgäu als auch für die Stadt Kempten erneut bei über 100 (=Corona-Ampel DUNKLEROT).

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden derzeit 6 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, kein Patient in Kempten befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 7 Patienten auf der Normal- und ein Patient auf der Intensivstation betreut, in Sonthofen befinden sich drei COVID-19-Patienten auf der Normalstation. In Mindelheim befinden sich 12 COVID-19-Patienten auf der Normalstation und ein Patient liegt auf der Intensivstation. Von 28. auf den 29. Oktober gab es in den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

+++ Mittwoch, 28. Oktober +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 415 Personen (OA 270 / KE 145).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 921 Fälle (OA 578 / KE 343) positiv getestet. 

Lagebericht aus den Kliniken des Klinikverbundes Allgäu: In Kempten werden derzeit 6 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, kein Patient in Kempten befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden 5 Patienten auf der Normal- und ein Patient auf der Intensivstation betreut. In Mindelheim befinden sich 10 COVID-19-Patienten auf der Normalstation und ein Patient liegt auf der Intensivstation. Von 27. auf den 28. Oktober gab es in den Kliniken des Klinikverbundes keinen Patienten, der in Zusammenhang mit COVID-19 verstorben ist.

Nachdem der Landkreis Oberallgäu, lt. RKI den Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten hat treten ab Donnerstag, folgende Regelungen in Kraft: • Sperrstunde um 21 Uhr in der Gastronomie • Kein Alkoholverkauf ab 21 Uhr an Tankstellen etc. • Auf öffentlichen Plätzen besteht ab 21 Uhr Alkoholverbot • Veranstaltungen aller Art werden auf maximal 50 Personen begrenzt, dies gilt z.B. für Vereinssitzungen, Parteisitzungen, Sportveranstaltungen, Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen, die beruflich oder dienstlich veranlasst sind kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, auf sonstigen Bühnen und im Freien sowie die dafür notwendigen Proben und anderen Vorbereitungsarbeiten, Kinos

Ausnahmen:
• Öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer • Glaubensgemeinschaften
• Öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen

+++ Dienstag, 27. Oktober +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 355 Personen (OA 218 / KE 137).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 861 Fälle (OA 526 / KE 335) positiv gestestet. 
Corona-Ampel Bayern steht im Landkreis Oberallgäu mit einem Inzidenzwert über 50 auf Warnstufe rot; Kempten bleibt mit einem Inzidenzwert von über 100 auf Stufe dunkelrot.

+++ Montag, 26. Oktober +++

Lt. Bekanntmachung des StMGP vom 25.10.2020 hat die Stadt Kempten nun den 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten = Stufe „dunkelrot“ der Corona-Ampel überschritten. Damit müssen Restaurants und Gaststätten um 21 Uhr schließen. Danach dürfen sie nur noch Speisen und nichtalkoholische Getränke zum Mitnehmen ausgeben. Alkoholische Getränke dürfen zwischen 21 Uhr und 6 Uhr auch an Tankstellen und von Lieferdiensten nicht mehr ausgegeben werden. Bei Veranstaltungen - auch im Sport - sind nur noch maximal 50 Zuschauer erlaubt. Das gilt auch für Theater, Kinos, Tagungen und Kongresse. Ausgenommen davon sind Gottesdienste und zum Beispiel Demonstrationen sowie Veranstaltungen an Hochschulen. Hier sollen aber die Hygieneregeln beachtet werden.

+++ Samstag, 24. Oktober +++

• Nun hat auch der Landkreis Oberallgäu den Signalwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten (Bekanntmachung des Bayer. Gesundheitsministeriums vom 24.10.2020) und die ROTE Stufe des Ampel-Systems der Bayerischen Staatsregierung erreicht. Diese Zahl gilt bundesweit als Warnwert und die Kreisverwaltungen sind verpflichtet, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um das Infektionsgeschehen wieder einzudämmen. In der seit dem 18. Oktober geltenden Fassung der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind die Maßnahmen bayernweit geregelt. Damit gilt nun:
• Maximal fünf Personen oder 2 Hausstände bei Kontakten, privaten Feiern und im öffentlichen Raum
• Maskenpflicht, wo Menschen dicht und länger zusammen sind, unter anderem auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Arbeitsstätten, Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten, auch am Platz in Schulen aller Jahrgangsstufen und Hochschulen
• Sperrstunde ab 22 Uhr, Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ab 22 Uhr, Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen ab 22 Uhr

„Es geht um unsere Gesundheit und jeder ist jetzt aufgefordert, verantwortungsvoll zu handeln, damit wir möglichst gut durch diese Welle kommen,“ so Landrätin Indra-Baier Müller

Landrätin Indra Baier-Müller

Seitens des Freistaates Bayern wurde eine Corona-Hotline eingerichtet: Tel. 089 122 220. Für regionalspezifische Fragen gibt es auch eine Corona-Hotline am Landratsamt: 08321/612-166.

+++ Freitag, 23. Oktober +++

• Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 229 Personen (OA 147 / KE 82).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 724 Fälle positiv gestestet, davon sind 477 wieder genesen und 18 verstorben (OA 8 / KE 10)

Stadt Kempten überschreitet den Inzidenzwert von 50 und erreicht die rote Stufe des Ampelsystems. Die Stadt Kempten hat inzwischen den 7- Tage-Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Daher ist nun die rote Stufe des Ampel-Systems der Bayerischen Staatsregierung erreicht. Damit treten ab heute, Freitag, 23. Oktober folgende Regelungen in Kraft:
Private Feiern und Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Geburtstage, Beerdigungen, Vereinssitzungen u.ä. werden auf zwei Haushalte oder maximal 5 Personen begrenzt. Dies gilt unabhängig davon, ob diese Treffen im privaten oder öffentlichen Raum stattfinden.
• Ein Verbot der Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle von 22 Uhr bis 6 Uhr in der Gastronomie. In dieser Zeit darf auch an Tankstellen und allen anderen Verkaufsstellen kein Alkohol verkauft werden.
• Maskenpflicht auch für alle Jahrgangsstufen und damit auch für die Grundschulen wie auch Förderschulen der 1. bis 4. Klasse.
OB Thomas Kiechle zur Maskenpflicht an Grund- und Förderschulen: „Gerade bei dieser Regelung werden wir beständig die Notwendigkeit überprüfen und hinterfragen. Es kann sich hierbei nur um eine Regelung für den Moment, nicht für die Ewigkeit handeln.“
• Alle weiteren Regelungen, die mit Erreichen der gelben Stufe eingeführt wurden, wie die Maskenpflicht dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen, gelten weiterhin.

Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen gelten ab heute, Freitag, 23. Oktober auch im Klinikverbund Allgäu:
- Jeder Patient darf nur einen Besucher pro Tag empfangen.
- Das durchgehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend.
- Nur Besucher, die gesund sind und keinen Kontakt zu Personen mit bestätigter Coronavirusinfektion in den letzten Tagen hatten, dürfen die Klinik betreten.
- Alle Besucher werden bei Betreten des Klinikgebäudes namentlich registriert.
- Für Patienten, die sich in den speziell ausgewiesenen Infektbereichen der Kliniken befinden, sind im Regelfall keine Besuche möglich.
- In der Notaufnahme sind Begleitpersonen nur im Ausnahmefall (z.B. bei Kindern) erlaubt.
- Möglich ist der Besuch und die Begleitung von Sterbenden.
- Werdende Väter dürfen bei der Geburt anwesend sein; für die Entbindungsstation gelten spezielle Besucherregelungen.

• Die Stadt Kempten sagt aufgrund steigender Corona-Zahlen den Weihnachtsmarkt ab. Obwohl der städtische Kempten-Messe - und Veranstaltungsbetrieb in den letzten Wochen für den Weihnachtsmarkt eine angepasste, neue Planung mit einer deutlichen Ausweitung der Flächen geplant hatte, bedeutet der Anstieg der Infektionszahlen das Aus für dieses Konzept. Weihnachtlich soll der Rathausplatz dennoch, mit vielen hellen Lichtern erstrahlen. Und auch einige Krippen der Krippenbauschule Kempten e.V. werden in Vitrinen am Rathausbrunnen zu sehen sein. Mit Hochdruck arbeitet die Stadt derzeit noch an der Planung eines kleineren Marktes mit kürzerer Dauer für Kunsthandwerker am Hildegardplatz, allerdings ohne Gastronomiestände.

Trotz Corona-Panademie genehmigt Wien 18 Weihnachtsmärkte, das geht zumindest aus dem ZDF-Newsticker von Donnerstag, 22. Oktober hervor. So habe die österreichische Hauptstadt 18 Märkte mit insgesamt 852 Marktständen genehmigt, wie das Marktamt mitgeteilt hatte. Am 13. November sollen etwa der Christkindlmarkt am Rathausplatz und der Weihnachtsmarkt am Stephansplatz öffnen. Auf allen Weihnachtsmärkten gelte eine Maskenpflicht für Besucher und Standbetreiber. Um Platz für Sicherheitsabstände zu lassen, gebe es 178 Marktstände weniger als im Vorjahr.

Veranstaltungsabsagen:
- Haus International: Der für heute, Freitag, 23. Oktober, um 20 Uhr, angekündigte Lateinamerikanische Liederabend mit „Weltmusik und Posie“ mit dem Yeni Toro Ensemble im Haus International ist abgesagt. Auch die Veranstaltung „Geschichten aus 1001 Nacht“ mit Harfenmelodien mit Annika Hofmann und Melinda Rodrigues am Samstag, 24. Oktober, um 20 Uhr, ist ebenfalls abgesagt.

+++ Donnerstag, 22. Oktober +++

Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 194 Personen (OA 121 / KE 73).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 678 Fälle positiv gestestet, davon sind 466 wieder genesen und 18 verstorben (OA 8 / KE 10).

Die Liste der internationalen Risikogebiete wurde mit Wirkung ab 24. Oktober erweitert. Unter anderem betroffen sind verschiedene norditalienische Regionen, unter anderem Lombardei, Piemont und die autonome Provinz Bozen, in Österreich nun auch die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark, außerdem nunmehr die gesamte Schweiz und Liechtenstein.

• Hinweise für Schüler bei der Nutzung des ÖPNV: Schülerinnen und Schüler, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren, sollten nach dem Aussteigen die Masken zunächst noch aufbehalten. Das gilt vor allem auch für die Bahnbenutzer. Hintergrund ist, dass sich oft nach dem Aussteigen anfangs noch größere Menschenansammlungen auf den Bahn- oder Bussteigen bilden. Bis sich diese aufgelöst haben, sollte man auf jeden Fall die Maske tragen, empfiehlt die Kreisverwaltungsbehörde.

Absage der Mitgliederversammlung des Kinderschutzbund Kempten e. V.: Der Kinderschutzbund Kempten e.V. sagt für kommenden Mittwoch, 28. Oktober die geplante Mitgliederversammlung in einer Pressemitteilung ab. Aufgrund der Corona Pandemie sei die Versammlung zum jetzigen Zeitpunkt nicht durchführbar. Alle Mitglieder würden rechtzeitig über einen neuen Termin informiert.

+++ Mittwoch, 21. Oktober +++

• Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 160 Personen (OA 106 / KE 54).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 646 Fälle positiv getestet, davon sind 466 wieder genesen und 18 verstorben (OA 8 / KE 10). 

Ab sofort gelten in der Stadt neue Regeln:

• In Kempten wurde die Maskenpflicht für den gesamten Kernstadtbereich festgelegt: Das ist das Gebiet vom Forum-Allgäu über die Fischerstraße bis zum St. Mang-Platz und Rathausplatz, weiter über Galeria Kaufhof, den Hofgarten bis zum Kornhausplatz und über den Stadtpark, den Königsplatz und die Bahnhofstraße zurück zum August-Fischer-Platz.

Maskenpflicht an stark frequentierte Plätze und Straßen in Kempten.

Es gilt außerdem:

Eine Maskenpflicht dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen. Das gilt insbesondere auf bestimmten, stark frequentierten Plätzen, auf Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich Fahrstühlen in allen öffentlichen sowie öffentlich zugänglichen Gebäuden, in den Schulen (außer Grundschulen) und Bildungsstätten auch im Unterricht, für Zuschauer bei sportlichen Veranstaltungen sowie durchgängig auf Tagungen, Kongressen, Messen, in Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten, Kinos und Theatern auch am Platz.

Ein Verbot der Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle von 23 Uhr bis 6 Uhr in der Gastronomie. In dieser Zeit darf auch an Tankstellen und allen anderen Verkaufsstellen kein Alkohol verkauft werden.

Private Feiern und Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Geburtstage, Beerdigungen, Vereinssitzungen u. ä. werden auf zwei Haushalte oder maximal 10 Personen begrenzt. Dies gilt unabhängig davon, ob diese Treffen im privaten oder öffentlichen Raum stattfinden.

Aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen muss das interkulturelle Stadtgespräch am heutigen Mittwoch verschoben werden. Die Organisatoren bitten um Verständnis: Eine Gesprächsrunde mit dem Publikum mit Mundschutz ist schwierig. Das Gespräch werde 2021 nachgeholt. Alle anderen Veranstaltungen finden jedoch statt.

+++ Dienstag, 20. Oktober +++

• Die Zahl der aktuell nachgewiesen infizierten Personen im Bereich Oberallgäu und Kempten beläuft sich auf insgesamt 136 Personen (OA 88 / KE 48).­­ Insgesamt wurden damit seit Anfang März 610 Fälle positiv getestet (374 OA / 236 KE), davon sind 456 wieder genesen und 18 verstorben (OA 8 / KE 10).

Veranstaltungsabsagen

• Floh- und Trödelmarkt am 24./25. Oktober an der Allgäuhalle abgesagt • Kathreinemarkt, Händlermarkt und verkaufsoffener Sonntag am 24./25. Oktober abgesagt.

Folgende Verordnungen treten in Kraft:

Maskenpflicht dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen, insbesondere auf bestimmten, stark frequentierten Plätzen, auf Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich Fahrstühlen in allen öffentlichen sowie öffentlich zugänglichen Gebäuden, in den Schulen (außer Grundschulen) und Bildungsstätten auch im Unterricht, für Zuschauer bei sportlichen Veranstaltungen sowie durchgängig auf Tagungen, Kongressen, Messen, in Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten, Kinos und Theatern auch am Platz.

Verbot der Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle von 23 Uhr bis 6 Uhr in der Gastronomie. In dieser Zeit darf auch an Tankstellen und allen anderen Verkaufsstellen kein Alkohol verkauft werden. Auch auf den vom Landratsamt festlegten stark frequentierten öffentlichen Plätzen (Marienplatz, Immenstadt; Fußgängerzone u. Kurpark, Oberstaufen; Fußgängerzone und Bahnhofsvorplatz, Sonthofen; Fußgängerzone und Kurpark, Bad Hindelang; Fußgängerzone, Kurpark und Bahnhof, Fischen; Fußgängerzone, Bahnhofsvorplatz, Busbahnhof, Nebelhorn-, Metzger- und Oststraße, Oberstdorf) darf in dieser Zeit kein Alkohol konsumiert werden.

• Private Feiern und Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Geburtstage, Beerdigungen, Vereinssitzungen u.ä. werden auf zwei Haushalte oder maximal 10 Personen begrenzt. Dies gilt unabhängig davon, ob diese Treffen im privaten oder öffentlichen Raum stattfinden.

 „Um uns gegenseitig zu schützen und um einen weiteren Lockdown verhindern zu können, müssen wir unsere privaten Kontakte jetzt stark beschränken.“ Nur so könne die Gesundheitsversorgung und die Kontrolle über das Virus sichergestellt werden. „Und immer gilt: Abstand halten, Maske tragen, Hände waschen und regelmäßig lüften!“ so Baier-Müller abschließend.

Landrätin Indra Baier-Müller zur derzeitigen Lage.

Corona-Hotline

Seitens des Freistaates Bayern wurde eine Corona-Hotline eingerichtet: Tel. 089 122 220. Für regionalspezifische Fragen gibt es auch eine Corona-Hotline am Landratsamt: 08321/612-166.

In den Corona-Testzentren Sonthofen und Kempten: Bitte online anmelden!

Das Testangebot der „Bayerischen Testzentren“ gilt für jeden Bewohner Bayerns. Der Landkreis Oberallgäu und die Stadt Kempten betreiben gemeinsame Testzentren an zwei Standorten, nämlich auf dem Marktanger Sonthofen und auf dem Gelände der ARI-Kaserne in Kempten. Die Einrichtunugen sind an den Standorten jeweils von Montag bis Freitag im Wechsel vormittags von 10 bis 14 Uhr und nachmittags von 16 bis 20 Uhr in Betrieb. Abweichungen sind möglich. Erste Anlaufstelle für Personen mit Corona-typischen Symptomen sind und bleiben die niedergelassenen Vertragsärzte bzw. der kassenärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117. Denn im Testzentrum wird nur getestet - es gibt dort keine Möglichkeit, erkrankte Menschen näher zu untersuchen oder zu behandeln.

Um einen reibungslosen Ablauf an den beiden Standorten zu gewährleisten, setzen Stadt und Landkreis bei ihren Testzentren auf Online-Voranmeldungen mit Terminvergabe. Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite www.oberallgaeu.org Zum Test ist der QR-Code (Mobiltelefon oder ausgedruckt) und Ausweis mitzubringen. In Ausnahmefällen, wenn keine Möglichkeit besteht, sich online anzumelden, kann die Anmeldung von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 13 Uhr telefonisch unter der Tel. 08321 612-666 erfolgen.

kb

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