Update: Infos zur aktuellen Pandemie-Entwicklung

Corona-Ticker Kempten: Inzidenzwerte schwanken leicht

Eine mit Coronaviren befallene Zelle
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Ende 2019 wurde zum ersten Mal über das Coronavirus Sars-CoV-2 berichtet. Zuerst nur in China diagnostiziert, breitete sich die durch Coronaviren ausgelöste Krankheit Covid-19 weltweit aus. Die Pandemie hat im Jahr 2020 weltweit etwa 1.900.000 Todesopfer gefordert. Auf der Darstellung oben ist eine menschliche Zelle (grün) zu sehen, die mit Coronaviren (gelb) infiziert ist.

Oberallgäu/Kempten – Um hinsichtlich aller Corona-Maßnahmen und des weiteren Geschehens informiert zu bleiben, halten wir die wichtigsten Infos gesammelt in einem Ticker fest.

+++ Sonntag, 28. Februar +++

Der Inzidenzwert der Stadt Kempten ist seit gestern gesunken auf 26,0 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu stieg die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern an auf 52,6.

+++ Samstag, 27. Februar +++

Der Inzidenzwert der Stadt Kempten ist seit gestern gesunken auf 28,9 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu blieb die Zahl laut Robert-Koch-Institut bei 51,3.

+++ Freitag, 26. Februar +++

Aus dem Klinikverbund Allgäu - So viele Corona-Patienten sind heute in stationärer Behandlung:

NormalstationIntensivstation
Kempten 34
Mindelheim41
Immenstadt13

In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind weiterhin keine COVID-19-Patienten in Behandlung.

Der Klinikverbund informiert auch über verstorbene Corona-Patienten des Vortags. Gestern, am Donnerstag, 25. Februar, verstarb in den sechs Häusern des Klinikverbundes niemand im Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte

Der Inzidenzwert der Stadt Kempten ist seit gestern stark gestiegen auf 72,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Auch im Oberallgäu stieg die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern wieder deutlich an: von 39,1 auf 102,6.
Update: Diese Zahlen seien nicht korrekt, meldet das RKI, aufgrund einer Datenpanne würden doppelte Inzidenzwerte angegeben. Somit gelte für das Oberallgäu eine gestiegene Inzidenz von 51,3 und für Kempten 36,1.

+++ Donnerstag, 25. Februar +++

Aus dem Klinikverbund Allgäu - So viele Patienten erhalten derzeit eine stationäre Behandlung:

NormalstationIntensivstation
Kempten34
Immenstadt22
Mindelheim31

In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind weiterhin keine COVID-19-Patienten in Behandlung.

Gestern, Mittwoch, 24. Februar, verstarb in den sechs Häusern des Klinikverbundes niemand im Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte fallen wieder:
Der Inzidenzwert der Stadt Kempten ist seit gestern leicht gefallen auf 31,8 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Auch im Oberallgäu fiel die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern wieder: von 42,3 auf jetzt 39,1.

+++ Mittwoch, 24. Februar +++

Aus dem Klinikverbund Allgäu - So viele Patienten erhalten derzeit eine stationäre Behandlung:

NormalstationIntensivstation
Kempten42
Immenstadt23
Mindelheim51

In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind weiterhin keine COVID-19-Patienten in Behandlung.

Am Vortag, 23. Februar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.  

Inzidenzwerte:
Der Inzidenzwert der Stadt Kempten ist seit gestern auf 33,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angestiegen. Im Oberallgäu stieg die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern auf 42,3.

+++ Dienstag, 23. Februar +++

Aus dem Klinikverbund Allgäu - So viele Patienten erhalten derzeit eine stationäre Behandlung:

NormalstationIntensivstation
Kempten62
Immenstadt23
Mindelheim51

In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind weiterhin keine COVID-19-Patienten in Behandlung.

Am gestrigen Montag, 22. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte:
Der Inzidenzwert der Stadt Kempten ist seit gestern leicht gefallen auf 28,9 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sank die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern erneut auf 39,7.

+++ Montag, 22. Februar +++

Aus dem Klinikverbund Allgäu - So viele Patienten erhalten derzeit eine stationäre Behandlung:

NormalstationIntensivstation
Kempten51
Immenstadt13
Mindelheim51

In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung.

In der Zeit von Freitag, 19. Februar, bis Sonntag, 21. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte:
Die Stadt Kempten blieb seit gestern auf dem Inzidenzwert von 30,4 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sank die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern auf 43,6.

+++ Sonntag, 21. Februar +++

Inzidenzwerte: Laut der Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind sowohl der Kemptener als auch der Oberallgäuer Inzidenzwert seit gestern wieder leicht nach oben gegangen. Kempten liegt bei 30,4. Das Oberallgäu bei 44,2.

+++ Samstag, 20. Februar +++

Inzidenzwerte: Langsam aber stetig fällt die letzten Tage der Oberallgäuer Inzidenzwert. Heute liegen die Neuinfektionen binnen sieben Tagen bei 40,4. In Kempten geht‘s wieder nach oben: von gestern 18,8 auf heute 24,6.

+++ Freitag, 19. Februar +++

Aus dem Klinikverbund Allgäu - So viele Patienten erhalten heute eine stationäre Behandlung:

NormalstationIntensivstation
Kempten31
Immenstadt22
Mindelheim51

In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung.

Gestern, Donnerstag, 18. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte: Die Stadt Kempten blieb seit gestern auf dem Inzidenzwert von 18,8 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sank die Zahl laut Robert-Koch-Institut seit gestern von 48,1 auf 44,2.

+++ Donnerstag, 18. Februar +++

Aus dem Klinikverbund Allgäu - So viele Patienten erhalten derzeit eine stationäre Behandlung:

NormalstationIntensivstation
Kempten3 1
Immenstadt42
Mindelheim50

In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung.

Gestern, Mittwoch, 17. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte: Die Stadt Kempten hat heute einen im Vergleich zum Vortag erneut gesunkenen Inzidenzwert von 18,8 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Das Oberallgäu liegt mit 48,1 deutlich höher.

+++ Mittwoch, 17. Februar +++

Wie groß ist die Impfbereitschaft im Allgäu?

Diese Frage wollten wir klären und hatten zur Teilnahme an unserer Kreisbote-Umfrage aufgerufen. Die Ergebnisse gibt es hier.

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell vier COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befindet sich ein Corona-Patient. In Immenstadt werden vier Patienten auf der Normal- und zwei auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich fünf Corona-Patienten auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort derzeit kein Patient betreut.
Gestern, Dienstag, 16. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte: Die Stadt Kempten hat heute erneut einen Inzidenzwert von 20,2 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. 
Das Oberallgäu liegt mit 55,1 deutlich höher.

+++ Dienstag, 16. Februar +++

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell fünf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befindet sich ein Corona-Patient. In Immenstadt werden fünf Patienten auf der Normal- und zwei auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich acht Corona-Patienten auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort derzeit kein Patient betreut.
Gestern, Montag, 15. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.

Inzidenzwerte: Die Stadt Kempten hat heute einen Inzidenzwert von 20,2 Neuinfektionen binnen sieben Tagen.
Das Oberallgäu liegt mit 48,1 deutlich höher.

+++ Montag, 15. Februar +++

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich zwei Corona-Patienten. In Immenstadt werden fünf Patienten auf der Normal- und einer auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort derzeit kein Patient betreut.
In der Zeit von Freitag, 12. Februar, bis Sonntag, 14. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.

 Landkreis Lindau: Impfaufruf für bestimmte Personengruppen der Priorität zwei 

Das Landratsamt Lindau bittet aktuell Personen, die jünger sind als 65 Jahre und entweder einschlägige Vorerkrankungen haben oder Angehörige pflegen, sich für eine Impfung registrieren zu lassen.
Denn obwohl noch viele Menschen über 80 Jahre auf ihre Erstimpfung warten, werden nun auch Menschen geimpft, die der Priorität zwei zugeordnet sind.

Der Grund ist, dass nun verstärkt auch Impfstoff der Firma AstraZeneca geliefert wird, der zumindest momentan nur an Personen unter 65 Jahren verimpft werden kann.
Dies werden in einem ersten Schritt Mitarbeiter in Pflegeinrichtungen und von ambulanten Pflegediensten sein, die zur Gruppe der höchsten Priorität gehören, aber relativ schnell werden dann auch Menschen der Priorität zwei geimpft werden können und zwar zuerst Menschen mit Vorerkrankungen und pflegende Angehörige.

Das Landratsamt bittet die betroffenen Personen, sich möglichst bald anzumelden und die unterschiedlichen Anmeldewege zu beachten. Anmeldung für Menschen mit Vorerkrankungen erfolgt online unter https://impfzentren.bayern/.
Folgende Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, können sich jetzt online anmelden:

  • Personen mit Trisomie 21
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%)
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht

Anmeldung für pflegende Angehörige erfolgt per E-Mail an impfzentrumLi@allgaeu-medical.de:
„Wir wollen die Angehörigen im Landkreis möglichst zeitnah und unbürokratisch impfen - daher bitten wir um Registrierung per E-Mail direkt an unser Impfzentrum“, erklärt Landrat Elmar Stegmann. Bitte im Betreff: „Impfung pflegende Angehörige“ eingeben.
Zum Impftermin muss ein Nachweis, ein Schreiben der Pflegekasse mit Feststellung des Pflegegrades, mitgebracht werden. Ohne entsprechenden Nachweis kann die Impfung nicht erfolgen. Pro pflegebedürftiger Person können maximal zwei enge Kontaktpersonen geimpft werden.

Aktueller Stand der Impfungen im Landkreis Lindau
Mit Stand heute haben 2800 Menschen im Landkreis eine Erstimpfung erhalten, 1415 davon sind bereits zum zweiten Mal geimpft.
„Ende Februar werden in allen Senioren- und Pflegeeinrichtungen ohne aktuelles Infektionsgeschehen die Zweitimpfungen erfolgt sein,“ freut sich Landrat Stegmann.
Impfstofflieferungen für den Landkreis Lindau
Für die kommende Woche wurden 894 Impfdosen BionTech, 100 Impfdosen Moderna und 400 Impfdosen AstraZeneca angekündigt.

Hinweis zu einer Betrugsmasche
Immer wieder kommt es vor, dass Betrüger sich als Mitarbeiter eines Impfzentrums ausgeben, einen Termin vereinbaren möchten und dafür einen Geldbetrag verlangen. Die Impfungen sind jedoch kostenlos.
Sollte Geld für eine Impfung verlangt werden, handelt es sich immer um einen Betrugsversuch. 

Tschechien und Tirol sind als Virusvariantengebiete eingestuft worden Was Grenzgänger jetzt beachten müssen

Das Landratsamt Lindau teilt mit, dass seit heute aufgrund der Einstufung von Tschechien und Tirol als Virusvariantengebiet verschärfte Einreisebestimmungen gelten. Laut einer Mitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) gibt es für Grenzgänger aus diesen Ländern nur sehr begrenzte Ausnahmen, die die Einreise nach Deutschland ermöglichen.

Ab Mittwoch, 17. Februar, wird die Bundespolizei nur noch Grenzgängern den Grenzübertritt erlauben, die über den Nachweis des vorgeschriebenen negativen Coronatests und eine amtliche Bescheinigung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde verfügen.

Bis dahin gilt eine Übergangsphase. So können Grenzgänger, die eine negative Corona-Testbescheinigung sowie eine Kopie ihres Arbeitsvertrages vorweisen und glaubhaft machen, eine systemrelevante Tätigkeit auszuüben, nach Deutschland einreisen.
„Wir sind jetzt dabei, eine Liste der betroffenen, systemrelevanten Betriebe und der dort relevanten Tätigkeiten zu erstellen, die am Dienstag an das Bundesinnenministerium übermittelt wird. Das BMI schreibt vor, dass wir als zuständige Kreisverwaltungsbehörde nur dann Personen eine Bescheinigung ausstellen dürfen, die laut dieser Liste eine systemrelevante Tätigkeit in einem systemrelevanten Betrieb ausführen“, erklärt Landrat Elmar Stegmann das Vorgehen.

Systemrelevante Betriebe, bei denen Grenzpendler arbeiten, sollen sich unverzüglich melden
Das Landratsamt ruft daher systemrelevante Betriebe, die Grenzgänger aus Tirol oder Tschechien im Landkreis Lindau beschäftigen, auf, sich unverzüglich beim Landratsamt Lindau zu melden, unter der E-Mailadresse coronavirus@landkreis-lindau.de zu melden und die betroffenen Mitarbeiter unter Angabe ihrer Tätigkeit zu benennen. In der Betreffzeile ist der Bezug „Grenzgänger Tirol“ bzw. „Grenzgänger Tschechien“ anzugeben.
Welche Branchen unter den Begriff „systemrelevant“ fallen ergibt sich aus den Leitlinien zur Ausübung der Freizügigkeit der Arbeitskräfte während des COVID-19-Ausbruchs der Europäischen Kommission vom 30. März 2020.
Demnach muss Personen ein ungehinderter Zugang zu ihrem Arbeitsplatz gewährt werden, wenn sie insbesondere folgende Berufe ausüben:

  • Berufe im Gesundheitswesen, einschließlich paramedizinischer Fachkräfte
  • Betreuungsberufe im Gesundheitswesen, einschließlich Betreuungspersonal für Kinder, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen
  • wissenschaftliche Experten im Gesundheitssektor
  • Arbeitskräfte in der Arzneimittel- und Medizinprodukteindustrie
  • Arbeitskräfte, die an der Lieferung von Waren beteiligt sind, insbesondere an der Lieferkette von Arzneimitteln, medizinischen Hilfsmitteln, Medizinprodukten und persönlichen Schutzausrüstungen, einschließlich ihrer Installation und Wartung
  • akademische und vergleichbare Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Informations- und Kommunikationstechniker sowie sonstige Techniker für die grundlegende Instandhaltung der Ausrüstung
  • Berufe im Bereich des Ingenieurwesens, wie Ingenieure, Energie- und Elektrotechniker
  • Personen, die an systemrelevanten oder anderweitig wesentlichen Infrastrukturen arbeiten
  • ingenieurtechnische und vergleichbare Fachkräfte, einschließlich Wasserwerker
  • Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete
  • Berufsfeuerwehrleute, Polizisten, Gefängnisaufseher, Sicherheitswachpersonal, Katastrophenschutzkräfte
  • Personen, die in der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln tätig sind, sowie verwandte Berufe und Wartungspersonal
  • Bediener von Maschinen für Lebensmittel und verwandte Erzeugnisse, einschließlich Lebensmittelproduktionsmitarbeiter
  • Arbeitskräfte im Verkehrssektor, insbesondere: Personenkraftwagen-, Kleintransporter- und Kraftradfahrer, Fahrer schwerer Lastkraftwagen und Busse, einschließlich Busfahrer und Straßenbahnführer, sowie Rettungswagenfahrer, einschließlich Fahrer, die für die Beförderung im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Union eingesetzt werden, und Fahrer, die EU- Bürger im Zuge ihrer Rückkehr aus einem anderen Mitgliedsstaat an ihren Herkunftsort befördern, Linienflugzeugführer, Schienenfahrzeugführer; Wagenmeister, Instandhaltungstechniker sowie Personal von Infrastrukturbetreibern, das mit der Verkehrssteuerung und Kapazitätszuweisung betraut ist; Arbeitskräfte in der See- und Binnenschifffahrt
  • Fischer
  • mit systemrelevanten Funktionen betrautes Personal von öffentlichen Einrichtungen, einschließlich internationaler Organisationen

Nachtrag des Klinikverbundes: Der Lagebericht vom Freitag, 12. Februar:
In Kempten wurden am vergangenen Freitag tagesaktuell sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befanden sich zwei Corona-Patienten. In Immenstadt wurden sieben Patienten auf der Normal- und einer auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren waren keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befanden sich zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, intensivmedizinisch wurde dort kein Patient betreut.
Am Vortag, Donnerstag, 11. Februar, verstarben in den Häusern des Klinikverbundes zwei Patienten in Zusammenhang mit COVID-19. Ein Patient verstarb im Klinikum Kempten, ein weiterer Patient in der Klinik Immenstadt.

Inzidenzwerte

Der Kemptener Inzidenzwert liegt mit 20,2 unter 30. 
Das Oberallgäu liegt heute bei 48,1 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. 

+++ Samstag, 13. Februar +++

Inzidenzwerte

Der Kemptener Inzidenzwert liegt mit 23,1 unter 30. 
Das Oberallgäu liegt heute erneut bei 51,3 Corona-Neuinfektionen binnen sieben Tagen. 

+++ Freitag, 12. Februar +++

Lockdown, Schule Ausgangssperre - Neuerungen beschlossen:

Ab Montag gelten neue Regelungen zu Eindämmung der Corona-Pandemie. Teils handelt es sich um Lockerungen, teils um Verschärfungen: So bereitet die Bundesregierung Grenzkontrollen an der Grenze zu Tschechien vor. Das Nachbarland wurde genauso wie das österreichische Tirol als Virusmutationsgebiet eingestuft. An den Grenzen zu Österreich gelten bereits Einreisebeschränkungen.

Der Lockdown gilt bis 7. März, so hat das bayerische Kabinett gestern beschlossen und schließt sich somit dem Bund-Länder-Gipfel von Mittwoch an. Öffnungen im Einzelhandel im März hatte der Gipfel zwischen Bund und Ländern an einen stabilen Inzidenzwert von unter 35 geknüpft.

Gelockert wurde die nächtliche Ausgangssperre. Nachts zu Hause bleiben müssen ab Montag, 15. Februar, nur noch die Menschen Regionen mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 100. In diesen Landkreisen und Kreisfreien Städten gilt die Ausgangssperre dann nur noch von 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens.

Neuerungen gibt es auch für die Schulen und KiTas in Bayern. Wieder zur Schule gehen dürfen ab dem 22. Februar die Grundschüler, Förderschüler der Klassen 1 bis 4 und Schüler der Abschlussklassen. Für sie gilt dann Wechselunterricht. Auch die KiTas und Kindertagespflegestellen öffnen mit dem 22. Februar in festen Gruppen. Geknüpft sind die Schul- und KiTa-Öffnungen an einen Inzidenzwert von unter 100 in der jeweiligen Region. Neben Mindestabstand, Maskenpflicht und regelmäßigem Lüften sieht die bayerische Staatsregierung ein Testkonzept vor. Sobald genügend Selbsttests vorhanden sind, erhält das Personal in Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen Material für zwei Selbsttestungen pro Woche. Einen freiwilligen Selbsttest sollen dann SchülerInnen ab 15 Jahren vornehmen können. Bis genügend Tests zur Verfügung stehen, sollen regelmäßige Angebote zu Reihentests gelten.

Schluss mit Zottelmähne: Friseure sollen ihre Tätigkeit ab dem 1. März wieder ausüben dürfen.

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich zwei Corona-Patienten. In Immenstadt werden sieben Patienten auf der Normal- und einer auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort derzeit kein Patient betreut.
Am Vortag, Donnerstag, 11. Februar, verstarben in den Häusern des Klinikverbundes zwei Patienten in Zusammenhang mit COVID-19. Ein Patient verstarb im Klinikum Kempten, ein weiterer Patient in der Klinik Immenstadt. 

Inzidenzwerte:

Der Kemptener Inzidenzwert ist mit 28,9 seit gestern leicht gestiegen, liegt aber immer noch unter 30.
Das Oberallgäu liegt heute bei 51,3 Corona-Neuinfektionen binnen sieben Tagen.

+++ Donnerstag, 11. Februar +++

Impfhotline jetzt länger erreichbar

Die Impfhotline für die Impfzentren in Kempten und im Oberallgäu ist ab kommendem Montag, 15. Februar, von Montag bis Freitag jeweils zwei Stunden länger erreichbar. Auch das Personal des Bayerischen Roten Kreuzes an den Telefonen wird weiter aufgestockt.

Aufgrund der vielen Rückmeldungen haben die Stadt Kempten, das Landratsamt Oberallgäu und das Bayerische Rote Kreuz Kempten-Oberallgäu weitere Verbesserungen der Servicequalität der Impfhotline vereinbart. Gerade in den vergangenen Wochen war die Erreichbarkeit des Call-Centers oftmals nicht im erwarteten Umfang gegeben. Gründe für teilweise über 10.000 tägliche Anrufe waren unter anderem die bemerkenswert hohe Impfbereitschaft der Bevölkerung bei gleichzeitig ausbleibendem Impfstoff. Auch kurzfristige Terminverschiebungen wegen Lieferengpässen des Serums trugen zu einer erhöhten Inanspruchnahme der Impfhotline bei.

Längere Servicezeiten
Auch wenn in den letzten Tagen die Zahl der Anrufenden zurückgegangen ist, werden die Servicezeiten an Werktagen ab kommendem Montag ausgeweitet. Die Mitarbeitenden stehen dann zwei Stunden länger zur Verfügung:
Von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.
An Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen ist die Hotline weiterhin von 8 bis 16 Uhr besetzt.

Das Bayerische Rote Kreuz Kempten-Oberallgäu hat darüber hinaus zugesagt, die Zahl der Mitarbeitenden zu erhöhen. Bei besonders hohem Anrufaufkommen wird das Team auch kurzfristig verstärkt werden. Darüber hinaus werden weitere technische Optimierungen (zum Beispiel Bandansagen, Wartefeldkapazitäten und ähnliches) durchgeführt.

Digitales Registrierungssystem
Mittlerweile hat sich auch das digitale Registrierungssystem bewährt. Landratsamt, Stadt und Bayerisches Rotes Kreuz bitten daher, nach Möglichkeit den elektronischen Weg über die bayernweite Internetseite www.impfzentren.bayern
zur Impfregistrierung zu nutzen. Die Vereinbarung eines Impftermins erfolgt dann ausschließlich auf elektronischem Weg.

Bürgerinnen und Bürger, die sich bereits per E-Mail zur Impfung gemeldet haben, werden bzw. wurden durch die Hotlinemitarbeitenden ebenfalls über diese zentrale Anmeldeseite nachregistriert. Die Terminvereinbarung erfolgt dann - je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs - telefonisch.

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell acht COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich drei Corona-Patienten. In Immenstadt werden sieben Patienten auf der Normal- und zwei auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation, intensivmedizinisch wird dort derzeit kein Patient betreut.
Gestern, am Mittwoch, 10. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19. 

Inzidenzwerte: Der Kemptener Inzidenzwert liegt heute bei 27,5. 
Im Oberallgäu sind es derzeit 49,4 Neuinfektionen binnen sieben Tagen.
Damit bleiben Stadt und Landkreis unter dem Wert von 50.
Die Marke von 35, die bei der gestrigen Bund-Länder-Konferenz als neues Kriterium für mögliche Lockerungen eingeführt wurde, unterschreitet derzeit nur Kempten.

+++ Mittwoch, 10. Februar +++

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich drei Corona-Patienten. In Immenstadt werden sieben Patienten auf der Normal- und zwei auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut.
Gestern, am Dienstag, 9. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19. 

Inzidenzwerte: Der Kemptener Inzidenzwert liegt heute bei 26,0 und sinkt damit nochmals. 
Im Oberallgäu sind es derzeit 39,7 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Damit bleibt auch das Oberallgäu unter den Wert von 50.

+++ Dienstag, 9. Februar +++

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich drei Corona-Patienten. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und zwei auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen und Oberstdorf sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 13 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut. In Ottobeuren liegt ein COVID-Patient auf Normalstation.
Gestern, am Montag, 8. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19. 

Inzidenzwerte: Der Kemptener Inzidenzwert liegt heute bei 40,5 und sinkt damit nochmals leicht. 
Im Oberallgäu sind es derzeit 48,1 Neuinfektionen binnen sieben Tagen. Damit fällt das Oberallgäu unter den Wert von 50.

+++ Montag, 8. Februar +++

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befindet sich drei Corona-Patienten. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und zwei auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut.
In der Zeit von Freitag, 5. Februar, bis Sonntag, 7. Februar, verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19. 

Inzidenzwerte: Der Kemptener Inzidenzwert liegt heute bei 46,3 und sinkt damit leicht. 
Im Oberallgäu sind es derzeit 57,0 Neuinfektionen binnen sieben Tagen; etwas mehr als am Wochenende.

+++ Samstag, 6. Februar +++

Mutationen erreichen Oberallgäu

Auch im Landkreis Oberallgäu sind jetzt Corona-Mutationen nachgewiesen worden. Es handelt sich nach Auskunft des Gesundheitsamtes um die sogenannte britische Variante N501Y.

Betroffen sind zwei Männer aus dem Landkreis Oberallgäu, bei denen kein Zusammenhang festgestellt wurde zu Einreisen bzw. Auslandsaufenthalten. Wie das Landratsamt meldet, sei der Ursprung der Infektionen derzeit unbekannt.

Das Gesundheitsamt stehe mit den Betroffenen in engem Kontakt. So seien die Kontaktpersonen bereits vollständig ermittelt und informiert. Weitergehende Untersuchungen dieser Personen haben begonnen. Sie befinden sich alle in Quarantäne.

Inzidenzwerte: Der Kemptener Inzidenzwert liegt heute bei 47,7 und stieg damit seit gestern leicht an.
Im Oberallgäu sind es derzeit 52,6 Neuinfektionen binnen sieben Tagen; etwas weniger als gestern.

+++ Freitag, 5. Februar +++

Aus dem Klinikverbund:

In Kempten werden aktuell vier COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befindet sich ebenfalls vier Corona-Patienten. In Immenstadt liegen neun Patienten auf der Normal- und drei auf der Intensivstation. In Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Sonthofen ist es einer.

In Mindelheim befinden sich mit 17 COVID-19-Patienten nicht mehr ganz so viele auf der Normalstation. Ein Patient wird in Mindelheim intensivmedizinisch betreut.
Gestern, am 4. Februar,  verstarb in Mindelheim ein Patient in Zusammenhang mit COVID-19.  

Inzidenzwerte:

Nachdem gestern für Kempten ein Inzidenzwert von 56,4 gegolten hat, ist die Zahl mit 44,8 Neuinfektionen binnen sieben Tagen heute noch einmal niedriger.
Der Wert im Oberallgäu sank weniger stark von gestern 56,4 auf heute 53,8.

+++ Donnerstag, 4. Februar +++

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden aktuell sechs COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befindet sich vier Corona-Patienten. In Immenstadt werden acht Patienten auf der Normal- und vier auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 20 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut.
Gestern, am 3. Februar,  verstarb in den Häusern des Klinikverbundes kein Patient in Zusammenhang mit COVID-19. 

Die Inzidenzwerte in der Region sind seit gestern gesunken. Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 53,5. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 56,4.

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+++ Mittwoch, 3. Februar +++

Aus dem Klinikverbund:

In Kempten werden derzeit sieben COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befindet sich drei Corona-Patienten. In Immenstadt werden acht Patienten auf der Normal- und fünf auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 21 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut. Am Vortag, 2. Februar,  gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes zwei in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbene Patienten. Beide Patienten verstarben in der Klinik Immenstadt. 

Inzidenzwerte:

Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 72,3. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 66,0.

+++ Dienstag, 2. Februar +++

Inzidenzwerte:

Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 63,6. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 66,7.

Aus dem Klinikverbund:
In Kempten werden derzeit zehn COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befindet sich ein Corona-Patient. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 21 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei Patienten werden intensivmedizinisch betreut.
Am Montag, 1. Februar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb im Klinikum Kempten.

+++ Montag, 1. Februar +++

Masken-Ausgabe für pflegende Angehörige im Altstadthaus

Nachdem vergangene Woche bereits eine erste Ausgabe erfolgte, werden erneut FFP2-Schutzmasken an pflegende Angehörige verteilt. Diese können am Mittwoch, 3. Februar, und Donnerstag 4. Februar, jeweils von 9 -11 und 15 – 17 Uhr im Altstadthaus, Schützenstraße 2, abgeholt werden.

Für die Abholung der vier Masken ist es notwendig, dass der Pflegebedürftige seinen Wohnsitz in Kempten hat und ein gültiger Bescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad vorgelegt wird.

Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zum Altstadthaus nur mit FFP2-Maske möglich ist, diese ist mitzubringen.

Aus dem Klinikverbund:
In Kempten werden derzeit neun COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich zwei Corona-Patienten. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 16 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei Patienten werden intensivmedizinisch betreut.
An den Vortagen, 29. bis 31. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes drei in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Ein Patient verstarb in der Klinik Immenstadt, zwei in der Klinik Mindelheim.

Publikumsverkehr im Landratsamt Oberallgäu und seinen Aussenstellen: Eintritt nur mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz

Ab sofort gilt für alle Besucherinnen und Besucher im Landratsamt und seinen Aussenstellen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske – also einer FFP2-Maske oder einer sogenannten OP-Maske.

Persönliche Vorsprachen in der Behörde sollen bis zum Ende des Lockdowns nach Möglichkeit nur erfolgen, wenn die persönliche Präsenz in der Behörde unvermeidbar ist. Es wird nochmals darum gebeten, Anliegen per Telefon oder E-Mail mit den dafür zuständigen Stellen zu klären oder telefonisch Termine zu vereinbaren. Ansprechpartner für die verschiedenen Anliegen finden sich auf der Internetseite der Kreisverwaltung: www.oberallgaeu.org

Kfz-Zulassung: den Bürgerservice Zulassung betreffend gibt es auf der Amts-Homepage die Möglichkeit, unter „Wunschtermin“ (siehe roter Balken unten) auch online Termine zu vereinbaren und über das dortige „Bürgerservice-Portal“ Zulassungsdienstleistungen online abzuwickeln.

Inzidenzwerte:
Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 57,8. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 60,3.

+++ Sonntag, 31. Januar +++

Inzidenzwerte:
Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 59,3. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 65,4.

+++ Samstag, 30. Januar +++

Inzidenzwerte:

Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 60,7. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 71,2.

+++ Freitag, 29. Januar +++

Inzidenzwerte:
Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 55,0.
Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 67,3.

+++ Donnerstag, 28. Januar +++

Funkenfeuer sind heuer nicht erlaubt

In vielen Gemeinden ist es schon abgesagt: Das Feuer am Funkensonntag soll in diesem Jahr nicht brennen. Hintergrund ist – natürlich – die Pandemie. Auch seitens des Landratsamtes Oberallgäu kann der Durchführung des Funkens im Hinblick auf die zu erwartenden Menschenansammlungen leider nicht zugestimmt werden. Deshalb ist auch der eigentliche Bau, also die Errichtung des Funkens, nicht mit der aktuellen Rechtslage vereinbar.

Eltern engagieren sich für gelingenden Distanzunterricht und besseres Homeschooling

Die Gemeinsamen Elternbeiräte starten in mehreren bayerischen Städten, darunter auch Kempten, eine Umfrage und Petitionen zum Schulalltag unter Pandemiebedingungen.
Nähere Informationen und Teilnahme hier.

Inzidenzwerte:
Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 56,4.
Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 94,9.

+++ Mittwoch, 27. Januar +++

Oberbürgermeister Thomas Kiechle sieht „keine Anhaltspunkte für Lockerungen“

Da der Inzidenzwert für Kempten bereits mehrere Tage infolge unter der Marke von 50 liegt und tendenziell weiterhin sinkt, hatte der Kreisbote bei Oberbürgermeister Thomas Kiechle angefragt, was sich dadurch für Kempten ändere.
Kiechle hat daraufhin mitgeteilt, dass derzeit keine Anhaltspunkte für eine Lockerung erkennbar seien.
Denn dafür „bräuchten wir nachhaltig, langanhaltend und großräumig einen Inzidenzwert unter 50. Im Moment sind wir zu kurz erst unter diesem Wert und überhaupt nicht perspektivisch.“

Er gab zu bedenken, dass „für diesen Inzidenzwert die Summe aus vielen einzelnen Punkten“ ausschlaggebend sein dürfte: „Insgesamt werden bei uns die Regeln - vom Infektionsschutz bis zur Quarantäne - gut beachtet und auch konsequent kontrolliert.“

Kiechle versicherte zudem: „Wir leisten eine intensive Beratung auch in den kritischen Einrichtungen der Pflege, um möglichst optimale hygienische Bedingungen zu gewährleisten. Das Gesundheitsamt ist erfolgreich bei der Kontaktnachverfolgung, damit können Infektionsketten erkannt und idealerweise unterbrochen werden.“

Aus dem Klinikverbund:
In Kempten werden derzeit elf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich zwei Corona-Patienten. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 18 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei Patienten werden intensivmedizinisch betreut.
Am gestrigen Dienstag, 26. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb in der Klinik Mindelheim.

Inzidenzwerte:

Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 36,2. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 87,2.

Da die 15-Kilometer-Regel am gestrigen Dienstag vorläufig vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof außer Vollzug gesetzt wurde, gilt sie unabhängig der Inzidenzwerte nicht.

+++ Dienstag, 26. Januar +++

Aus dem Klinikverbund:
In Kempten werden derzeit zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich aktuell keine Corona-Patienten. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 21 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei Patienten werden intensivmedizinisch betreut.
Am gestrigen Montag, 25. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Inzidenzwerte:
Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt Kempten einen Inzidenzwert von 47,7. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 85,9. Für Stadt und Landkreis greift die 15-Kilometer-Regelung derzeit also nicht. Laut dieser Regel müssen Menschen aus einem Gebiet mit einem Inzidenzwert von 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern für Freizeitbeschäftigungen wie Rodeln oder Langlaufen innerhalb eines Radius von 15 Kilometern bleiben.

+++ Montag, 25. Januar +++

Aus dem Klinikverbund:
In Kempten werden derzeit zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, auf der Intensivstation befinden sich aktuell keine Corona-Patienten. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 21 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei Patienten werden intensivmedizinisch betreut.
In der Zeit von Freitag, 22. Januar, bis Sonntag, 24. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes vier in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbene Patienten. Zwei Patienten verstarben im Klinikum Kempten, ein Patient in der Klinik Immenstadt und ein Patient verstarb in der Klinik Mindelheim.

Inzidenzwerte:
Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt einen Inzidenzwert von 49,2. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 96,1. Für Stadt und Landkreis greift die 15-Kilometer-Regelung derzeit also nicht. Laut dieser Regel müssen Menschen aus einem Gebiet mit einem Inzidenzwert von 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern für Freizeitbeschäftigungen wie Rodeln oder Langlaufen innerhalb eines Radius von 15 Kilometern bleiben.

+++ Sonntag, 24. Januar +++

Inzidenzwerte:

Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt einen Inzidenzwert von 47,7. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 97,4. Für Stadt und Landkreis greift die 15-Kilometer-Regelung derzeit also nicht. Laut dieser Regel müssen Menschen aus einem Gebiet mit einem Inzidenzwert von 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern für Freizeitbeschäftigungen wie Rodeln oder Langlaufen innerhalb eines Radius von 15 Kilometern bleiben.

+++ Samstag, 23 Januar +++

Inzidenzwerte:

Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt einen Inzidenzwert von 56,4. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 107. Für Stadt und Landkreis greift die 15-Kilometer-Regelung derzeit also nicht. Laut dieser Regel müssen Menschen aus einem Gebiet mit einem Inzidenzwert von 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern für Freizeitbeschäftigungen wie Rodeln oder Langlaufen innerhalb eines Radius von 15 Kilometern bleiben.

+++ Freitag, 22. Januar +++

Impfstofflieferung in Sicht: Die Regierung von Schwaben hat laut Pressemitteilung der Stadt Kempten die Lieferung einer gewissen Menge an Covid-Impfstoff in Aussicht gestellt. „Die Terminierungen der ca. 250 Erstimpfungen wurden bereits vorgenommen, die Personen entsprechend informiert“, schreibt die Stadt. 

Schreiben für Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahren hängen fest: Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung (AKDB) informiert darüber, dass der Versand der Schreiben an Bürgerinnen und Bürger 80 Jahre und älter ins Stocken geraten ist. Die AKDB, die laut Stadt für den Versand dieses Schreibens für alle bayerischen Kommunen zuständig sei, habe den Versand im Monat Januar allerdings zugesichert. 

Entscheidungen der städtischen Ausschüsse in Stadtratssitzung verlegt: Laut Stadt Kempten finden bis einschließlich März keine Ausschusssitzungen mehr statt. Sämtliche Beschlüsse werden in den Stadtratssitzungen zu den geplanten Terminen einmal im Monat getroffen. Auf den Tagesordnung finden sich dann nur die zwingend notwendigen Punkte.

FFP2-Masken-Pflicht in Stadtratssitzungen: Für Bürgerinnen und Bürger sowie für Stadträtinnen und Räte gilt bei den Stadtratssitzungen ab sofort eine FFP2-Masken-Pflicht. Die Stadt empfiehlt außerdem die Testung im Testzentrum Kempten vor einer jeden Sitzung. Dieser Test sollte mit einem Vorlauf von max. 48 Stunden erfolgen, so die Stadt. Auch interessierten Bürgerinnen und Bürger legt die Stadt Kempten einen solchen Test ans Herz, bevor sie der Sitzung beiwohnen. Unter https://cov19screening.de/ gibt es Test-Termine.

FFP2-Masken-Pflicht jetzt auch in der Stadtverwaltung Kempten: Ab sofort gilt für alle Besucherinnen und Besucher der Stadtverwaltung die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Besucherinnen und Besuchern, die von der Maskenpflicht befreit sind, bietet die Stadt die Option, einen Termin außerhalb der Öffnungszeiten zu vereinbaren, oder Schutzvisierbrille zu tragen. Diese gibt es leihweise nach Voranmeldung an den Haupteingängen der Stadtverwaltung am Rathausplatz und in der Gerberstraße.

Die Stadt bittet nochmals darum, Anliegen per Telefon oder E-Mail mit den dafür zuständigen Stellen zu klären oder über die verfügbaren Online-Tools zu erledigen oder telefonisch persönliche Termine zu vereinbaren.
Ansprechpartner für die verschiedenen Anliegen finden sich auf der Website. Weitere Auskünfte erhalten Sie auch unter der Servicenummer 0831-115. Zahlreiche Verwaltungsdienstleistungen der Stadt Kempten finden sich auf der Homepage www.kempten.de und stehen digital über das Bayernportal zur Verfügung.

Aus dem Klinikverbund: In Kempten werden derzeit 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden elf Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 19 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei Patienten werden intensivmedizinisch betreut.
Am Donnerstag, 21. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb in der Klinik Mindelheim.

Inzidenzwerte: Die Stadt Kempten kommt heute dem Ziel-Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen schon nahe. Das Robert-Koch-Institut meldet für die kreisfreie Stadt einen Inzidenzwert von 57,8. Für das Oberallgäu gilt heute ein Inzidenzwert von 116.

Für Stadt und Landkreis greift die 15-Kilometer-Regelung derzeit also nicht. Laut dieser Regel müssen Menschen aus einem Gebiet mit einem Inzidenzwert von 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern für Freizeitbeschäftigungen wie Rodeln oder Langlaufen innerhalb eines Radius von 15 Kilometern bleiben.

+++ Donnerstag, 21. Januar +++

In Kempten werden derzeit 13 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden sechs Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 21 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut. Am Mittwoch, 20. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb in der Klinik Mindelheim.

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 65,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 106,4. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Mittwoch, 20. Januar +++

Stadt und Landkreis verteilen ab Montag FFP-2-Masken an Bedürftige und pflegende Angehörige

Die vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zugesagten rund 5000 FFP-2-Schutzmasken für pflegende Angehörige sind in Kempten eingetroffen.
Pflegebedürftige, die ihren Wohnsitz in Kempten haben und einen gültigen Bescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad vorlegen, bekommen im Altstadthaus, Schützenstraße 2, an folgenden Tagen jeweils drei Masken: Montag, 25. Januar, und Dienstag 26. Januar, jeweils von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr.
Der Zutritt zum Altstadthaus ist nur mit FFP-2-Maske möglich, diese ist mitzubringen.

Das Landratsamt Oberallgäu verteilt ab Montag, 25. Januar, über 32.000 FFP-2-Masken für pflegende Angehörige und bedürftige Bürgerinnen und Bürger. Die Masken können ab kommender Woche gegen Nachweis bei den kreisangehörigen Gemeinden abgeholt werden. Auch die staatlichen und kommunalen Schulen sowie die privaten Förderschulen im Landkreis erhalten weitere knapp 5000 Masken.

Ausführliche Informationen zur Verteilung:
https://www.kreisbote.de/lokales/kempten/kempten-landkreis-oberallgaeu-landratsamt-corona-ffp-masken-fuer-beduerftige-und-pflegende-angehoerige-90174916.html

Verlängerung des Lockdowns und zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen auch in Bayern

Die Bayerische Staatskanzlei hat bekanntgegeben, dass der Ministerrat die von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 19. Januar beschlossene weitere Verlängerung der bundesweiten Lockdown-Maßnahmen bis zum 14. Februar unterstützt.
Die derzeit in Bayern geltende 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sowie die Einreisequarantäneverordnung werden dementsprechend über den 31. Januar hinaus bis zum Ablauf des 14. Februar verlängert.

Darüber hinaus gelten folgende weitere Maßnahmen:

  • In vollstationären Einrichtungen der Pflege, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Altenheimen sowie Seniorenresidenzen gilt beim Kontakt mit Bewohnern eine FFP2-Maskenpflicht auch für das Personal.  
  • Im Gottesdienst besteht für die Besucher künftig FFP2-Maskenpflicht.
    Bei Gottesdiensten, die mehr als zehn Teilnehmer erwarten lassen, besteht eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde, sofern keine generellen Absprachen getroffen wurden.
  • Bayern hält weiterhin an einem Alkoholkonsumverbot in der Öffentlichkeit fest.
    Es gilt auf möglichst allen öffentlichen Plätzen, insbesondere den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an allen sonstigen öffentlichen Plätzen, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die konkreten Örtlichkeiten werden von den Kommunen festgelegt.

  • Bei Bibliotheken und Archiven wird die Abholung vorbestellter Bestände unter gleichen Voraussetzungen ermöglicht, unter denen im Handel die Abholung vorbestellter Ware bereits heute möglich ist.
  • Für Abiturientinnen und Abiturienten, für die 2021 Abschlussprüfungen durchgeführt werden, sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen, bei denen zeitnah Abschlussprüfungen bzw. Kammerprüfungen stattfinden, kann ab dem 1. Februar 2021 Wechselunterricht vorgesehen werden, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt.
  • Private Zusammenkünfte sind deswegen weiterhin nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person zulässig.
    Erlaubte Kontaktmöglichkeiten sollen nur in vernünftigem Ausmaß stattfinden. Die bayerische Bevölkerung ist zusätzlich dazu aufgerufen, die Anzahl der Haushalte, aus denen die Kontaktpersonen stammen, möglichst konstant und gering zu halten.  
  • Am Arbeitsort finden zahlreiche Kontakte statt. Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens muss deshalb auch dort eine Kontaktreduktion erfolgen.
    Mit Beschluss vom 6. Januar richtete der Ministerrat bereits einen dringenden Appell an die Arbeitgeber, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um den Beschäftigten Homeoffice zu ermöglichen. Dies gilt auch für den Freistaat als Arbeitgeber und seine Beschäftigten.
    Zentrale Voraussetzung für die flächendeckende Nutzung von Homeoffice sind digitalisierte Arbeitsabläufe. Hierbei besteht zum Teil noch erheblicher Investitionsbedarf, der steuerlich durch verbesserte Abschreibungsbedingungen begleitet werden sollte. Der Ministerrat begrüßt daher den am 19. Januar 2021 von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und -chefs der Länder gefassten Beschluss zur Sofortabschreibung bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter rückwirkend zum 1. Januar 2021.
  • Die durchgängige Nutzung von Homeoffice-Möglichkeiten trägt bereits erheblich zur Reduktion des Fahrgastaufkommens im öffentlichen Nahverkehr bei. Zusätzlich soll auch in den Stoßzeiten das Pendleraufkommen weitest möglich entzerrt werden.
    Durch die Aufrechterhaltung des regulären Vor-Corona-Fahrplanangebots sowie durch den noch stärkeren Einsatz zusätzlicher Verkehrsmittel können weitere Kontakte zwischen den Fahrgästen reduziert und das Einhalten von Abständen ermöglicht werden. Das Bayerische Staatsministerium für Bau und Verkehr wird hierfür ein Konzept erarbeiten.
  • Die Akzeptanz der Maßnahmen hängt entscheidend von der Gewährung staatlicher Hilfen zur Überbrückung pandemiebedingter Umsatzeinbußen ab.
    Der Ministerrat begrüßt daher die von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beschlossene weitere Verbesserung der Überbrückungshilfe III, insbesondere die Vereinfachung der Zugangsvoraussetzungen sowie die Anhebung der monatlichen Förderhöchstbeträge und der Abschlagszahlungen. Der Bund bleibt aufgefordert, jeweils schnellstmöglich die Abschlagszahlungen zu leisten sowie die Antragsbearbeitung und Auszahlung durch die Länder über die Bereitstellung der entsprechenden Onlineplattform zu ermöglichen.

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit 14 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden sieben Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 25 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut. Am Dienstag, 19. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Der Patient verstarb in der Klinik Immenstadt.

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 81,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 120,5. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Dienstag, 19. Januar +++

Im Oberallgäu sind in den nächsten drei bis vier Wochen nur Zweitimpfungen möglich

Das Landratsamt Oberallgäu teilt mit, dass die in der vergangenen Woche bekannt gewordenen Lieferschwierigkeiten beim Impstoff der Firma Biontech/Pfizer auch Auswirkungen in der Region haben.
Die Impfzentren in Kempten und Immenstadt können in den kommenden drei bis vier Wochen nur die Zweitimpfungen gegen das Coronavirus sicherstellen. Bis zu 1500 Erstimpfungen sind aufgrund der deutlich geringeren Anzahl von gelieferten Dosen bis auf weiteres nicht möglich. Derzeit können daher auch keine neuen Termine für Impfwillige vereinbart werden.

„Die Kommunen als Betreiber der Impfzentren in Bayern sind auf verlässliche und planbare Lieferungen von Impfstoff angewiesen“, so Landrätin Indra Baier-Müller. Der nun bekannt gewordene Lieferengpass beim Serum des Unternehmens Biontech/Pfizer sei ärgerlich und frustrierend für alle Beteiligten. „Es müssen jetzt Termine für Erstimpfungen abgesagt und verlegt werden. Dies bedeutet einen enormen Aufwand und stößt bei den Betroffenen – zu Recht – nicht auf großes Verständnis“, so die Landrätin weiter.

Wie Ende vergangener Woche von der Bundesregierung mitgeteilt wurde, kommt es aufgrund von Ausbaumaßnahmen in einem Werk des Pharmakonzerns Pfizer zu Lieferausfällen von drei bis vier Wochen. Dies wiederum führt dazu, dass die lieferbaren Impfstoffmengen für die EU und damit auch für die Bundesrepublik sowie für Bayern deutlich hinter den angekündigten Mengen zurückbleiben. Nachdem für einen vollständigen Schutz zwei Impfungen im Zeitraum von drei Wochen erfolgen müssen, reichen die derzeit für den Landkreis und die Stadt angekündigten Lieferungen nur für die jeweils zweite Impfung aus. Bislang wurden im Bereich Kempten/ Oberallgäu ca. 3600 Impfdosen verabreicht. Seit vergangenem Sonntag werden die Zweitimpfungen zur Herstellung des vollständigen Impfschutzes durchgeführt. Der Schwerpunkt der bisherigen Impfkampagne im Landkreis Oberallgäu und der Stadt Kempten liegt auf den Bewohnerinnen und Bewohnern stationärer Pflegeheime und deren Personal.

„Die Kurzfristigkeit der gesamten Impfstoffverteilung stellt uns auch hier wieder einmal vor große Herausforderungen. Die Impfzentren in Immenstadt und Kempten stehen bereit. Das Personal ist vorbereitet und es hat sich die vergangenen Tage vieles gut eingespielt. Leider wird der bisher organisatorisch im Großen und Ganzen gelungene Start der Impfungen in Stadt und Landkreis durch die aktuelle Situation wieder stark ausgebremst. Alle von Terminverschiebungen und Absagen betroffenen Bürgerinnen und Bürger muss ich um Verzeihung und Geduld bitten“, so Landrätin Baier-Müller abschließend.

Zugesagter Corona-Impfstoff kommt nicht

Die Regierung von Schwaben hat die Stadt Kempten informiert, dass der bereits zugesagte Impfstoff nicht zur Verfügung steht. Daher müssen die von morgen, Mittwoch, 20. Januar, bis Montag, 25. Januar, eingeplanten ca. 800 Erstimpfungen verschoben werden.
Aufgrund der Kurzfristigkeit gibt es keine Möglichkeit mehr, die Personen persönlich zu informieren.
Alle in dem Zeitraum terminierten Erstimpfungen fallen aus.
Die betroffenen Personen werden erneut angeschrieben und über die neuen Termine informiert.
Eingeplante Zweitimpfungen können stattfinden.
Oberbürgermeister Thomas Kiechle kritisiert die wiederholte Verzögerung und fordert zuverlässige und planbare Lieferungen: „Die hohe Impfbereitschaft erfordert eine verlässliche Versorgung. Das Vertrauen in die zugesicherten Abläufe darf nicht gefährdet werden.“

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit zwölf COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden acht Patienten auf der Normal- und neun auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 24 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, ein Patient wird intensivmedizinisch betreut. Am Montag, 18. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 68,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 116,0. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Montag, 18. Januar +++

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit 15 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, ein Patient befindet sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden sieben Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 18 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut. Am Sonntag, 17. Januar, gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes vier in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbene Patienten. Zwei Patienten verstarben in der Klinik Immenstadt und zwei in der Klinik Mindelheim.

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 82,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 108,3. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Sonntag, 17. Januar +++

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 83,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 111,5. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Freitag, 15. Januar +++

Trotz Corona live dabei im Stadtrat? Grüne beantragen Übertragung der Sitzungen ins Internet

Grünen-Stadträtin Erna-Kathrein Groll fordert, künftig eine Liveübertragung der öffentlichen Sitzungen des Stadtrates Kempten zu ermöglichen. Zukünftige öffentliche Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse sollen live im Internet übertragen werden, um so auch während der aktuellen Kontaktbeschränkungen größtmögliche Transparenz und Bürgerfreundlichkeit der Kommunalpolitik zu erhalten. Diese Internetpräsenz sollte auch über die Zeiten der Corona-Pandemie erhalten bleiben, heißt es im Antrag weiter. Der barrierefreie Zugang könne so zusätzlich erhöht und die Teilhabe und Teilnahme möglichst vieler BürgerInnen an politischen Diskussionen ermöglicht werden. Die technische Ausstattung sollte dazu bereits vorhanden sein. Personelle Begleitung der Technik werde zusätzlich erforderlich werden.

Neue Regeln für Besucher in den Kliniken des Klinikverbunds: FFP2 wird Pflicht

Die Kliniken des Klinikverbunds Allgäu ergreifen erneut Maßnahmen, um ihre Patienten, ihre Mitarbeiter und die Besucher noch besser zu schützen. So gilt ab dem 20. Januar eine FFP2-Masken-Pflicht für alle Besucher, Begleitpersonen und ambulante Patienten der Kliniken. Kinder bis einschließlich 14 Jahre sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen. Hier reicht ein üblicher Mund-Nasen-Schutz.

Damit folgen die Kliniken den Vorgaben der Politik, die ab dem 18. Januar eine FFP2-Masken-Pflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr verhängt hat. Auch in Alten- und Pflegeheimen gilt bereits eine FFP2-Maskenpflicht für Besucher.

„Das Tragen einer FFP2-Maske erhöht die Sicherheit nochmals, da die Übertragung durch Aerosole wirksam verhindert wird – und zwar für den Maskenträger wie für sein Gegenüber“, sagt Dr. Peter Keith, Krankenhaushygieniker im Klinikverbund Allgäu. 

Die Kliniken bitten ihre Besucher, sich weiterhin an die Besuchsbeschränkungen zu halten: Jeder Patient kann pro Tag nur einen Besucher empfangen. Den Kontaktbeschränkungen folgend sollten Patienten nur von engen Angehörigen oder engen Bezugspersonen besucht werden. Darüber hinaus können nur Personen die Kliniken betreten, die gesund sind und keinen Kontakt zu Corona-Erkrankten oder -Infizierten in den letzten Tagen hatten. Alle Besucher werden bei Betreten des Klinikgebäudes darüber befragt und namentlich registriert.

Darüber hinaus gelten folgende Regelungen:

- Für Patienten, die sich in den speziell ausgewiesenen Infektbereichen der Kliniken befinden, sind im Regelfall keine Besuche möglich. - In der Notaufnahme sind Begleitpersonen nur im Ausnahmefall (z.B. bei Kindern) erlaubt. - Weiterhin möglich sind der Besuch und die Begleitung von Sterbenden. Werdende Väter können in der Regel bei der Geburt anwesend sein, für die Entbindungsstation gelten spezielle Besucherregelungen.

An der Klinik Mindelheim gilt weiterhin, aufgrund der hohen Anzahl an Corona-Patienten in der Klinik, ein Besuchsverbot. 

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit 15 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden neun Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 22 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut.

Am Vortag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes einen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Er verstarb in der Klinik Immenstadt.

Inzidenzwert der Region

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 118,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 132,7. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Donnerstag, 14. Januar +++

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit 17 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 27 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut.

Am Vortag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Inzidenzwert in der Region

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 120 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 124,4. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Mittwoch, 13. Januar +++

Änderungen bei der FFP2-Maskenpflicht ab dem 18. Januar

In einer Pressekonferenz teilte Ministerpräsident Markus Söder einige Änderungen der FFP2-Maskenpflicht mit, die am 18. Januar im Handel und ÖPNV in Kraft tritt.

Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske gilt ab dem kommenden Montag nicht für Mitarbeiter im Handel, sondern nur für die Kunden. Dies haben Ministerpräsident Söder und Gesundheitsminister Holetschek am Mittwoch, 13. Januar, bekanntgegeben. Der Handelsverband Bayern hatte gegen die ursprüngliche Regelung (Kunden und Mitarbeiter) massiv interveniert.

So müssen Kinder unter 15 Jahre beim Einkaufen keine FFP2-Masken tragen. Außerdem wird es laut Söder eine sogenannte „Kulanzwoche“ geben. Demnach gibt es bis zum 24. Januar keine Bußgelder für Kunden, die ab Montag beim Einkaufen keine FFP2-Maske tragen. Außerdem werden 2,5 Millionen Masken für Hilfsbedürftige zur Verfügung gestellt. Der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek erläuterte zudem, dass auch Schutzstandards erlaubt sein werden, die als gleichwertig zu FFP2 gelten, etwa Masken mit der Kennung KN95. Im Einzelhandel wird die FFP2-Maskenpflicht nach Worten Holetscheks lediglich für Kunden gelten, nicht aber für die Beschäftigten.

Gesundheitspolitische Bürgersprechstunde zum Thema „Impfstart in Bayern“ von MdL Dr. Dominik Spitzer

Seit dem 27. Dezember 2020 wird in Bayern gegen das Sars CoV2-Virus geimpft. Dabei gibt es viele offene Fragen: Wie lange wird es dauern, bis alle die Chance auf eine Impfung hatten? Wird es mehr Freiheiten durch das Impfen geben? Wie lässt sich das Durchimpfen der Gesellschaft beschleunigen?

MdL Dr. Dominik Spitzer

Dr. Dominik Spitzer MdL ist gesundheits- und pflegepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag und gleichzeitig praktizierender Hausarzt in Kempten. Im Rahmen seiner gesundheitspolitischen Sprechstunde steht er für Ihre Fragen rund um das Thema Impfen bereit. Die Bürgersprechstunde findet statt am Freitag, 15. Januar 2020 um 19 Uhr online via Zoom unter diesem Link.

Die Veranstaltung ist öffentlich und wird aufgezeichnet. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Bayerisches Impfportal ist online

Seit Montag, 11. Januar, können sich Menschen über das Portal www. impfzentren.bayern.de des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege für eine Impfung gegen das SARS-CoV2- Virus registrieren lassen.

In welcher Reihenfolge wird geimpft? Folgende Personengruppen haben höchste Priorität: • Bewohner und Mitarbeitende in Alten- und Pflegeeinrichtungen • Mitarbeitende in besonders risikobehafteten Bereichen der Krankenhäuser im Landkreis • Mitarbeitende von ambulanten Pflegediensten • Personen über 80 Jahre.

Die Priorisierung wurde von der Ständigen Impfkommission vorgeschlagen und von der Bundesregierung beschlossen. Eine Übersicht der Priorisierung ist auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums dargestellt.

Klinikum Kempten hat mit der Impfung des medizinischen und pflegerischen Personals begonnen

In den letzten Tagen und Wochen waren unter enormen Kraftanstrengungen die entsprechenden Strukturen an allen Klinikstandorten geschaffen worden. „Wir sind sehr froh, dass wir unseren Mitarbeitern die Impfung gegen das Corona-Virus anbieten können“, sagt Andreas Ruland, Geschäftsführer des Klinikverbunds Allgäu. Inzwischen habe man in den sechs Kliniken begonnen, die Mitarbeiter zu impfen, so Ruland weiter. Die Kliniken hoffen auf eine hohe Impfbereitschaft unter den MitarbeiterInnen.

Zuerst wurde damit begonnen, die Mitarbeiter aus den kritischen Bereichen wie den COVID-Abklärungs- und Behandlungsbereichen, den Intensivstationen oder den Notaufnahmen zu impfen. Auch die Klinik-Notärzte wurden mit als Erste geimpft. Mit der Impfung erhöht sich die Sicherheit für die MitarbeiterInnen sowie die Patienten. Dafür gehen leitende Ärzte und Pflegekräfte mit gutem Beispiel voran und lassen sich mit als Erste impfen.

Am Klinikum Kempten war Michael Renner, pflegerische Bereichsleitung der Corona-Behandlungsstation am Klinikum Kempten, der Erste, der sich impfen ließ. „Mit der Impfung gegen das Corona-Virus schütze ich meine Patienten, meine Kollegen, meine Familie und mich“, sagt Michael Renner.

An der Klinik Immenstadt ließ sich Christian Bader, stellvertretende pflegerische Leitung der Notaufnahme als einer der ersten impfen. Und an der Klinik Mindelheim bekam PD Dr. Peter Steinbigler, Chefarzt der Innere Medizin und Kardiologie als Erster die Corona-Impfung.

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit 18 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zehn Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 28 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, drei werden intensivmedizinisch betreut.

Am Vortag gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Inzidenzwert in der Region

Kempten hat laut Robert-Koch-Institut heute einen Inzidenzwert von 96,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 109,0. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell deutlich entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

+++ Dienstag, 12. Januar +++

In der heutigen Kabinettssitzung wurde beschlossen, dass es ab dem 18. Januar im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel Pflicht ist, FFP2-Masken zu tragen. Zur Erklärung schreibt die Pressesprecherin der Staatskanzlei, Carolin Mayr, dass die Infektionslage in Bayern und Deutschland weiter sehr angespannt sei. Die bislang ergriffenen Maßnahmen hätten noch nicht zu dem erhofften spürbaren und nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen geführt.

Ziel sei, eine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner zu erreichen. Erst ab diesem Inzidenzwert sei eine sichere Nachverfolgung von Infektionswegen gewährleistet. Aktuell besonders besorgniserregend sei das Auftreten stark ansteckender Virusmutationen in einigen Ländern, deren Eintrag und Verbreitung in Bayern und Deutschland vermieden werden müsse.  

Aktuelle Zahlen aus dem Klinikverbund

In Kempten werden derzeit 22 COVID-19-Patienten auf der Normalstation behandelt, zwei Patienten befinden sich auf der Intensivstation. In Immenstadt werden zwölf Patienten auf der Normal- und sieben auf der Intensivstation betreut. In Sonthofen, Oberstdorf und Ottobeuren sind keine COVID-19-Patienten in Behandlung. In Mindelheim befinden sich 23 COVID-19-Patienten auf der Normalstation, zwei werden intensivmedizinisch betreut.

An den Vortagen gab es in den sechs Kliniken des Klinikverbundes keinen in Zusammenhang mit COVID-19 verstorbenen Patienten.

Inzidenzwert in der Region

Kempten hat heute einen Inzidenzwert von 82,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Im Oberallgäu sind es derzeit 118,6. Damit liegen sowohl Stadt als auch Landkreis aktuell weit entfernt von der 200er-Marke, ab der Freizeitaktivitäten nur in einem Radius von 15 Kilometer möglich sind.

Vorhergehende Nachrichten zur Corona-Pandemie finden Sie in unserem alten Newsticker.

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