Debakel im Westen

Mit den zuletzt gesperrten ESC-Spielern Oliver Worm und Marcus Kubena fuhr der ESC am Sonntag zum Spitzenspiel nach Lindau. Trotzdem setzte es eine derbe 1:7-Niederlage. Damit bleiben die „Sharks“ auswärts weiterhin zahnlos.

Das Spiel in Lindau begann in den ersten Spielminuten zunächst noch etwas verhalten, sodass am Anfang noch wenig Torchancen auf beiden Seiten entstanden. In der 7. Minute marschierte dann Peter Kraus ungehindert durch die Kemptner Abwehr und markierte das 1:0. Brenzlig wurde es in der 14. Minute als gleich zwei ESC-Spieler auf die Strafbank mussten, aber die Abwehr hielt dem Druck stand. Die Chance auf den Ausgleich hatten die „Sharks“ noch kurz vor der Pause, sie blieb jedoch ungenutzt. Nach der Pause gewann das Spiel an Fahrt . Die „Sharks“ wollten unbedingt den Ausgleich erzielen, scheiterten aber an EVL-Goalie Waldemar Quapp. Als Alexander von Sigriz aufs Gästetor zu lief, wurde er von seinem Gegenspieler unsanft gestoppt. Nichtsdestotrotz landete der Puck zum 1:1 im Tor. Das Tor gab den „Sharks“ aber nicht das nötige Selbstvertrauen. Ganz im Gegenteil, innerhalb von nur zwei Minuten erhöhten die Gastgeber auf 3:1. ESC bricht ein Im letzten Spielabschnitt ging bei Kempten so gut wie gar nichts mehr. Laufbereitschaft und Konzentration ließen deutlich nach. Das nutzen die Lindauer eiskalt aus und erhöhten mit wenig Mühe durch einen Doppelschlag in der 43. und 44. Spielminute durch Timo Krohnfoth auf 5:1. Bitterer Schlussstrich Bis Spielende kam von den „Sharks“ so gut wie kein Aufbäumen mehr. Im Gegenteil: Die Lindauer beherrschten das Spiel und konnten noch zwei weitere Treffer erzielen.

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