Trotz Regen gute Stimmung

Festwochenkunst: Rund 1000 Menschen kommen zur Vernissage

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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.
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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.
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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.
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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.
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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.
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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.
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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.
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Auch wenn der viele Regen sicher den ein oder anderen der rund 1000 Vernissagegäste davon abgehalten haben mag, sich zum Marstall zu begeben, trudelten laufend neue Neugierige dort ein. Und man kann sagen: die neue Location gefiel und auch über die Werkauswahl war viel Gutes zu hören.

Bevor die rund 800 Vernissagegäste den von bunten Lampions beschienenen Weg durch den Hofgarten zurücklegten, erlebten sie im Residenzhof eine leider ziemlich veregnete Zeremonie der Preisübergaben begleitet von Sarah Buchner und Band sowie Tanzeinlagen der Tanzschule J&J Dance. Wer diese lieber im Trockenen verfolgen wollte, konnte dies via Bildschirmübertragung in den Hofgartensaal - wenn auch wegen der spontanen Aktion ohne Ton. Nach und nach trudelten dann die Gäste im Marstall ein, wo die Werke der Festwochen-Kunstausstellung  heuer erstmals präsentiert werden. Auf dem Weg dorthin gab es schon eine Schadensmeldung zu sehen: die Installation des Künstlers Ecke Recla aus Pferd- und Ochsenarbeitsgeschirr „Come in and burn out“ im Hofgarten lag demontiert im Gras. Zwei Kinder hatten sich in die Kummets gesetzt und so war das Drehkreuz, an denen sie befestigt waren, heruntergebrochen - gottlob ohne Verletzte. Zusammen mit ihrer Mutter haben sie den Schaden auch direkt danach bei Kulturamtsleiter Martin Fink gemeldet, wie aus dem Kulturamt zu erfahren war. 

Christine Tröger

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