Durchwachsenes Wochenende

Das Liqui Moly Team Engstler war am vergangenen Wochenende in der ADAC GT Masters am Sachsenring am Start. Beim Lotteriespiel bei der Startaufstellung hatten sie allerdings nicht so viel Glück.

Da es nach fünf Minuten einen schweren Unfall im Qualifying für den ersten Lauf der ADAC GT Masters gegeben hatte, wurde dieses abgebrochen. Das Reglement der ADAC GT Masters sieht in diesem Fall eine Startaufstellung nach Punkten vor. Bei Gleichstand entscheidet das Los: so auch für das Team Engstler. Florian Spengler und Johannes Leidinger hatten allerdings wenig Glück: Sie mussten von Rang 32 in das erste Rennen starten. Beim Qualy für Lauf zwei entschied wieder die Zeit und hier belegte Spengler mit seinem Liqui Moly Alpina BMW den 18. Startplatz. Kollision in Kurve eins Im ersten Lauf am Samstag konnten sich Leidinger und Spengler von Platz 32 auf Platz 21 vorarbeiten. Die Erwartungen an das zweite Rennen am Sonntag war wesentlich höher, da der Alpina BMW hier aus der neunten Startreihe ins Rennen ging. Allerdings kam es schon in der ersten Kurve zu einer Berührung mit einem Mitstreiter. Dadurch war die Spur krumm und die beiden Fahrer mussten das gesamte Rennen mit dieser Beeinträchtigung kämpfen. Mehr als Platz 27 war nicht machbar. Auch die ADAC Procar war am Sachsenring am Start. In der Division 1 holte sich Paul Green im Qualy den dritten Startplatz. Im ersten Rennlauf am Sonntag wurde Green mit seinem Liqui Moly BMW Dritter und auch im zweiten Lauf fuhr er auf das Treppchen. Hier machte er einen Platz gut und wurde Zweiter. Lennard Marioneck holte sich in der Division 2 für den ersten Lauf die fünfte Startposition. Im ersten Rennen wurde er Sechster, im zweiten Lauf kam er als Fünfter ins Ziel. Julia Trampert wurde in Lauf 1 Siebte und in Lauf 2 und Sechste.

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