Erbärmlicher Zustand

Als „erbärmlich“ bezeichnete Helmut Hitscherich (UB/ödp) vergangene Woche im Rahmen der Haushaltsberatungen den Zustand der Kugelstoß- und Weitsprunganlagen auf dem Sportplatz des Allgäu-Gymnasiums. Er regte deshalb an, bereits vor der geplanten Sanierung im Jahr 2014 „etwas zu machen“. Grünen-Fraktionschef Thomas Hartmann pflichtete ihm bei und zog sogar in Erwägung, die Gesamtsanierung um ein Jahr vorzuziehen.

Eine Schulsportanlage sollte eigentlich dazu da sein, dass die Schüler richtig Sport treiben können, meinte Hitscherich. Bei der AG-Anlage sei dies jedoch nicht möglich. Nach Regentagen stehe das Wasser in den Kugelstoßringen und auch die Weitsprunganlage sei kaum nutzbar. Daher schlug er vor, dass kleinere Maßnahmen schon vor der „großen“ Sanierung gemacht werden könnten. Vom Zustand der Laufbahn wollte Hitscherich erst gar nicht reden, Hartmann dagegen bat darum nachzuschauen, ob der Platz nicht vielleicht schon 2013 saniert werden könnte. Im Investitionsprogramm ist der Hauptteil der Sanierung für das Jahr 2014 vorgesehen, 525 000 Euro sollen dafür dann bereitgestellt werden. OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) beauftragte Baureferentin Monika Beltinger damit, dass der Sportplatz überprüft und eventuell gehandelt wird, um an der von Hitscherich kritisierten Anlage Verbesserungen zu erzielen.

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