500 Ausstellungsstücke finden ihren Platz

Die Exponate ziehen ins neue Stadtmuseum ein

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Einzug des Epona-Altars.

Kempten – Vom römischen Epona-Altar über die Mühlberg-Funde bis hin zu den „Heute-Objekten“ – die Ausstellungsstücke kommen in den nächsten Wochen in den Themenräume des neuen Stadtmuseums an.

Das Zumsteinhaus ist fertig renoviert. Nun zieht das Museum ein. In den nächsten Wochen werden die rund 500 Exponate im Museum ihren Platz finden. Die Ausstellungsobjekte wurden zum Teil aufwendig restauriert. Sie stammen aus den städtischen Depots, aus Leihgaben, Schenkungen und aus dem aufgelösten Allgäu-Museum. 

Außerdem werden „Heute-Objekte“ aus dem Bürgerbeteiligungsprozess der „Stadtexpedition“ gezeigt. Die römischen Exponate werden im Kempten-Museum zu Gast sein, bis sie in einem Römermuseum ihre endgültige Heimat finden. Als Highlight-Objekte sind der etwa 250 Kilogramm schwere Epona-Altar, die Mühlberg-Funde, die international für Aufsehen gesorgt haben, die Glocke St. Lorenz, die gerettet und im Zweiten Weltkrieg nicht zu Munition verarbeitet wurde, sowie das Brückenmodell der 1847 abgebrochenen alten Illerbrücke. 

In den nächsten Wochen werden Montagespezialisten und die Restauratorinnen der Stadt die Objekte präsentationsreif machen und die zehn Themenräume einrichten. Das Kempten-Museum wird am 7. und 8. Dezember feierlich eröffnet. 

Weitere Informationen und Hintergrundgeschichten zu den laufenden Arbeiten finden Sie auch auf www.facebook.com/kemptenkultur und auf Instagram @kemptenmuseum

kb

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