Das Fairtrade-Siegel genießt zwar insgesamt großes Vertrauen, steht aber inzwischen auch in der Kritik

"Wo fair drauf steht ist auch fair drin"

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Die beiden Vorstandsmitglieder des Vereins „Weltladen Kempten – für eine Welt e.V.“ (v.l.) Ewald Lorenz-Haggenmüller und Lissi Blass zusammen mit Weltladen-Koordinatorin Karin Wurth.

Kempten/Landkreis – Bio. Der Blaue Engel. Blue Sign. MSC. OEKO Tex 100. Von Hier. Pro Planet. Fairglobe… Wer heute mit wachem Blick zum Einkaufen geht, dem fällt auf, wie viele verschiedene Umwelt- , Sozial-, Güte- und Prüfsiegel auf den unterschiedlichen Waren prangen, sei es bei Nahrungsmitteln, Bekleidung, Spielwaren oder Möbeln - die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr als 1000 solcher Siegel. Wofür diese im Einzelnen stehen, weiß dabei kaum jemand. Eines der bekanntesten und renommiertesten Nachhaltigkeits-Siegel heißt Fairtrade. In ihm vereinen sich Aspekte von Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Wir wollten wissen, was genau es damit auf sich hat.

„Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzentinnen und Produzenten und Arbeiterinnen und Arbeiter – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Die Organisationen des Fairen Handels engagieren sich, bestärkt von Verbrauchern, aktiv für die Unterstützung der Produzenten, für die Bewusstseinsbildung sowie für Kampagnen zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels.“(Definition des Fairen Handels des Arbeitskreises FINE, ein Zusammenschluss der vier internationalen Dachverbände des Fairen Handels).Was ist Fairer Handel?

Die 1997 gegründete Dachorganisation für Fairen Handel, Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) mit Sitz in Bonn hat ganz konkrete Vorgaben für die Zertifizierung mit ihrem Siegel, die international einheitlich und verbindlich sind. Die beteiligten Handelsorganisationen vereinbaren mit in Genossenschaften organisierten Kleinbauern und Arbeitern in Entwicklungsländern (aber nicht nur dort, dazu später mehr) langfristige Handelsbeziehungen. Diese basieren auf partnerschaftlichem Umgang, Respekt und Zuverlässigkeit. Beide Seiten legen gemeinsam bestimmte Mindestabnahmemengen fest. Der Preis für die Waren wird in Absprache mit den Produzenten unter Berücksichtigung des lokalen Niveaus festgelegt. Er muss den Menschen ermöglichen, von ihrer Arbeit zu leben, muss die Kosten für eine sozial und ökologisch verträgliche Produktion abdecken und den Erzeugern darüber hinaus Spielraum für Investitionen und Entwicklung bieten. Für bestimmte Produkte, wie zum Beispiel Kaffee wird ein Mindestpreis garantiert, der auch bei einem niedrigeren Weltmarktpreis gezahlt wird. Liegt der Marktpreis über dem vereinbarten Mindestpreis, muss der Importeur oder Händler den Produzenten diesen höheren Preis zahlen. Darüber hinaus wird für viele Produkte auch eine Fairtrade-Prämie bezahlt. Diese fließt an die Genossenschaften, welche dann wiederum selbst entscheiden, für welche Gemeinschaftsprojekte die Prämie verwendet wird. Sei es für den Bau von Trinkwasserbrunnen, Straßen oder Schulen, für die medizinische Versorgung, für Fortbildungsmaßnahmen oder anderes. Bei Bedarf erhalten die Genossenschaften schon vor der Lieferung eine Anzahlung, die so genannte Vorfinanzierung.

Ist fair gleich bio?

Fairtrade fördert die Umstellung auf biologischen Anbau finanziell. Heute stammen bereits rund 80 Prozent der Fairtrade Lebensmittel aus ökologischem Landbau. Faire Produktion soll gentechnikfrei, ressourcen- und umweltschonend sein und möglichst ohne Pestizid- und Chemikalieneinsatz erfolgen. Ausbeuterische Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung sind verboten. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen sicher und gesundheitsverträglich sein müssen, was in manchen Ländern ein zentrales Problem darstellt.

Der direkte Weg

Die Handelsbeziehungen bei Fairtrade-zertifizierten Produkten laufen so direkt wie möglich. Häufig steht zwischen Produzent und hiesigem Einzelhändler nur die Importfirma als einzige Zwischenstation. Einige dieser Importfirmen vertreiben ausschließlich fair gehandelte Produkte. Zu ihnen gehören etwa GEPA, El Puente, dwp oder BanaFair. Zu guter Letzt wird der Reingewinn aus den Verkäufen in den fairen Handel reinvestiert.

Wo fair drauf steht…

…ist auch fair drin. Alle Produkte, die das Siegel Fairtrade tragen, stammen von Produzentengruppen und Händlern, die diesen internationalen Fair-Handels-Grundsätzen verpflichtet sind. Hierbei gilt auch: Alle Zutaten, die es fair gehandelt gibt, müssen auch zu Fairtrade-Bedingungen eingekauft werden. Bei Mischprodukten mit mehreren Bestandteilen (z.B. Schokolade) muss der Anteil an Fairtrade-zertifizierten Zutaten auf der Rückseite der Verpackung genau angegeben werden.

Von Weltladen zum Supermarkt

Produkte aus Fairem Handel wurden in Deutschland lange Zeit ausschließlich in den über 800 Weltläden verkauft, die ihren Ursprung in den Protestbewegungen politischer und kirchlicher Gruppen in den 1970er Jahren haben. Mittlerweile führen deutschlandweit mehr als 42.000 Supermärkte, Bio- und Naturkostläden, Discounter, Drogeriemärkte, Aktionsgruppen sowie Onlinehänd- ler fair gehandelte Produkte. Auch in geschätzt mehr als 20.000 Gastronomiebetrieben werden fair gehandelte Produkte angeboten. Laut Angaben des Forums Fairer Handel gaben deutsche Verbraucher im Jahr 2011 477 Millionen Euro für fair gehandelte Produkte aus.

Fairtrade in Kempten

Wenn man die Zahlen hochrechnet, gibt jeder Kemptener im Jahr durchschnittlich fünf Euro für fair gehandelte Waren aus. Da ist noch Luft nach oben. „Die starken Zuwachsraten von 15 bis 17 Prozent in den vergangenen Jahren gehen zum größten Teil auf die Supermärkte zurück“, weiß Ewald Lorenz-Haggenmüller. Er ist Vorstand des „Weltladen Kempten – für eine Welt e.V.“ und als solcher Mitbegründer des Kemptener Weltladens, der im Mai 2016 sein 30-jähriges Bestehen feiern wird. Seit einigen Jahren befindet sich der Laden in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone und lockt, anders als in den Anfangstagen, ein breites Publikum an. „Wir wollen mit unserem breit gefächerten und attraktiven Sortiment nicht nur eine Randgruppe, sondern alle Menschen erreichen“, sagt Karin Wurth, die Koordinatorin des Kemptener Weltladens. Schon jetzt habe man eigentlich zwei Arten von Kundschaft. Diejenigen, die einfach wegen der schönen, praktischen und qualitativ hochwertigen Produkte kommen und für die der ethische Hintergrund eine untergeordnete Rolle spielt. Und diejenigen, bei denen der Fairtrade-Gedanke durchaus im Vordergrund steht.

Kein Buch mit sieben Siegeln

In dem hellen, freundlichen Ladengeschäft gibt es ein großes Sortiment an Kaffees und Tees, Bananen, Brotaufstrichen, Wein und anderen Lebensmitteln. Außerdem Spielwaren, Musikinstrumente, Kosmetik, Schmuck, Kunsthandwerk, Kleidung, Geschenkartikel, Bücher zum Thema und vieles mehr. Dabei beschränkt sich das Angebot nicht ausschließlich auf Fairtrade-Produkte, sondern repräsentiert verschiedene Siegel mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen. Da kann schon mal Verwirrung aufkommen. Deshalb legt das größtenteils ehrenamtlich arbeitende Team großen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Über jedes Siegel stehen Informationen zur Verfügung. „Die Label sind aber unglaublich schwer vergleichbar, weil sie teils so unterschiedliche Ansätze verfolgen“, räumt Karin Wurth ein. „Manche legen den Schwerpunkt auf Ökologie, andere auf soziale Aspekte o.a. Als Verbraucher muss ich daher schauen, welche Philosophie die einzelnen Labels beinhalten und was mir selbst wichtig ist. Will ich regionale Produkte? Oder in erster Linie Bio? Reicht es mir, wenn ein Teil der Arbeitsprozesse oder verwendeten Materialien fair ist oder will ich 100 Prozent? Hier versuchen wir so gut wie möglich weiterzuhelfen.“

Wie viel bekommt der Bananenbauer?

„Im Fall von Fairtrade können wir rein theoretisch jedes Produkt bis zu seiner produzierenden Genossenschaft und den einzelnen Menschen zurückverfolgen“, sagt Ewald Lorenz-Haggenmüller. „Zudem kön- nen wir für jeden Artikel eine Aufstellung machen, welchen Betrag der Produzent erhalten hat, wie viel der Zwischenhändler, wie hoch der Anteil an Steuern und sonstigen Posten ist.“ Wer es gerne in konkreten Zahlen mag, für den legt er eine Kalkulation des Importeurs BanaFair vor. Demnach liegt der Preis, den eine Kleinbauernorganisation für eine Kiste Bananen erhält bei 9,50 US-Dollar (bei einem Wechselkurs von 1:1,30 wären dies 7,31 Euro). Samt Kosten für die Seefracht-Container (3,11 Euro) kostet die Kiste bei ihrer Ankunft in Antwerpen 10,42 Euro. Der EU-Einfuhrzoll (1,37 Euro), die Abfertigungskosten im Hafen (0,82 Euro) die durchschnittlichen Kosten für Einfuhrlizenzen (3,00 Euro) sowie der Projektbeitrag (1,80 Euro) schlagen mit insgesamt 6,99 Euro zu Buche. Transport und Reifung kosten 2,70 Euro, womit sich der Preis für die Kiste nach der Reifung am Reiferei-Standort auf 20,11 Euro summiert. Daraus ergibt sich ein Kilopreis von 1,12 Euro. Hierzu kommen gegebenenfalls noch TransFair-Lizenzkosten (3 Cent pro Kilo). Der Abgabepreis an den Bio-Großhandel beträgt somit ab 1,29 Euro, bei Weltläden fallen Preise ab 1,89 Euro an.

Faitrade aus Österreich

Das Gros der Waren stammt zwar aus den Entwicklungsländern, jedoch gibt es inzwischen auch Produkte aus anderen benachteiligten Regionen, wie etwa fair gehandelten Tee aus dem wirtschaftlich und demographisch ausgebluteten österreichischen Waldviertel. Die Importorganisation GEPA geht neue Wege, indem sie ihre Schokoladenproduktion sukzessive auf deutsche Biobauernmilch von der Genossenschaft Milchwerke Berchtesgadener Land umstellt und ihren Mitgliedern einen überdurchschnittlichen und verbindlichen Milchpreis zahlt. „Seit einiger Zeit führen wir auch Wein von Terra libre. Das ist eine mafiafreie Produktion in Italien“, so Lorenz-Haggenmüller. „Diese fällt zwar nicht unter das Fairtrade-Siegel. Aber wir finden, es geht in eine wichtige, richtige Richtung, die wir somit honorieren und unterstützen wollen.“

Kritische Stimmen

Aus den Rückmeldungen der Kunden werde deutlich, dass Fairtrade bei den Verbrauchern relativ großes Vertrauen genieße, sagen die beiden. Doch die Entwicklung der letzten Jahre könnte zu dessen Erschütterung beitragen, wurde doch die verpflichtend vorgeschrieben Mindestmenge an fairen Zutaten bei Mischprodukten (also solche mit mehreren Zutaten, wie Schokolade, Müsli o.ä.) von 50 Prozent auf 20 Prozent gesenkt. Zahlreiche Fair-Händler wie auch Verbraucher sehen darin eine bedenkliche Verwässerung des Fairen Handels. Sie argumentieren, die neue Regelung sei eine einfache Möglichkeit, um Produkte mit einem geringen Fair-Handels-Anteil als faires Produkt auszuzeichnen, wodurch das Label an Glaubwürdigkeit verliere. „Ich finde Kritik gut“, so Ewald Lorenz-Haggenmüller. „Es ist wichtig, die Augen offen zu halten.“ 

Ökologischer Fußabdruck

Manche Verbraucher fragen sich auch, wie vertretbar es in ökologischer Hinsicht ist, Produkte zu kaufen, die um die halbe Welt geflogen oder geschifft wurden. „Das ist durchaus diskussionswürdig“, finden Karin Wurth und Ewald Lorenz-Haggenmüller. „Das ist eine wichtige Grundsatzfrage des Konsums überhaupt: Was will ich stärken – und was schwäche ich damit? Wie konsequent kann ich überhaupt sein? Dabei muss man aber auch wissen, dass der ökologische Fußabdruck beispielsweise eines Apfels aus Chile tatsächlich besser ist als der eines Apfels, der bis Mai oder Juni aufwändig in Südtirol in großen Lagerhallen mit extrem hohem Energieaufwand frisch gehalten wird.“

Problemfall Kleidung

Bei Kleidung ist eine stimmige Zertifizierung derzeit noch besonders schwierig. „Hier muss man viele Kompromisse eingehen“, so Wurth. „Zum einen, weil nicht alle Bestandteile fair erhältlich sind und zum anderen, weil die Produktion oft nicht in den Händen der Kleinunternehmern ist. Je nachdem, wie komplex ein Produkt ist, durchläuft es mehrere Stationen, von denen jede einzelne überprüft werden müsste. Das wäre extrem aufwändig. Die derzeit existierenden Labels sind eine mehr oder weniger starke Annäherungen auf diesem Weg. Hier ist noch viel zu tun.“ Dass sich die großen Händler nicht in den Prozess einbinden lassen, zeigte jüngst das Scheitern des Bundesentwicklungshilfeministers Dr. Gerd Müller bei seinem Versuch, den „Grünen Knopf“ ins Leben zu rufen, ein Textilbündnis, das ökologische und soziale Mindestanforderungen bei der Herstellung von Kleidung sichern sollte. Hier verweigerten sich die großen Player, die keine Kontrollen wollen. „Ich bin pragmatisch“, sagt Karin Wurth. „Wir können den Welthandel nicht komplett verändern. Aber deshalb dürfen wir nicht resignieren. Was wir tun können, ist, dieses Alternativangebot zu machen. Entscheiden müssen die Verbraucher letztlich selbst.“ Ewald Lorenz-Haggenmüller ergänzt: „Natürlich ist es mir am liebsten, wenn die Leute den Kaffee bei uns kaufen. Aber wenn sie ihn im Supermarkt fair kaufen, ist das für mich auch ok.“ 

"Fairtrade-Town" Kempten

Der Fairtrade-Gedanke hat mittlerweile auch die Stadtverwaltung erreicht: Kempten arbeitet derzeit an ihrer Bewerbung zur „Fairtrade-Town“, einem Siegel das bundesweit bereits mehr als 300 Kommunen tragen. Für eine erfolgreiche Bewerbung müssen fünf Kriterien erfüllt sein. Die Verabschiedung eines Ratsbeschlusses zur Unterstützung des Fairen Handels, gekoppelt mit dem Ausschank fair gehandelten Kaffees bei allen öffentlichen Sitzungen. Die Bildung einer mindestens dreiköpfigen lokalen Steuerungsgruppe aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft (zu der auch Lorenz-Haggenmüller gehört), welche die Aktivitäten vor Ort koordiniert. Pro Einwohner muss eine bestimmte Anzahl an Einzelhandelsgeschäften (in Kempten 13), Floristen und Gastronomiebetrie- ben (7) mindestens zwei Fairtrade-Produkte im Angebot haben. Fair gehandelte Produkte werden in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen verwendet. (Bereits heute gehören die drei Kemptener Gymnasien zu den größten Abnehmern von Fairtrade-Nahrungsmitteln des Weltladens.) Darüber hinaus werden Bildungsaktivitäten zum Thema Fairer Handel umgesetzt. Als letzten der fünf Punkte müssen die örtlichen Medien über alle Aktivitäten auf dem Weg zur Fairtrade-Town berichten.

Stolperstein Kaffee

Als schildbürgerhafter Stolperstein auf dem Weg zur Zertifizierung hat sich die Tatsache erwiesen, dass Kempten bei seinen Stadtratssitzungen fair gehandelten Kaffee ausschenken müsste, dies aber nicht tut, weil es grundsätzlich keinen Kaffee bei den Sitzungen gibt. Nun muss OB Thomas Kiechle eine offizielle Erklärung verfassen, in der er diesen Sachverhalt bestätigt und quasi versichert, dass, wenn Kaffee getrunken würde, dies auf jeden Fall Fairtrade-Kaffee wäre. Für ein öffentlichkeitswirksames Schmunzeln taugt diese Anekdote allemal.

Mehr als die Mindestanforderungen

„Bei der Beschäftigung mit dem Thema haben wir festgestellt, dass die Mindestanforderungen nach unserem Empfinden keineswegs ausreichend sind und wir viel mehr tun können und wollen“, sagt Thomas Weiß, der Klimaschutzbeauftragte der Stadt Kempten und Sprecher der Steuerungsgruppe. Nach und nach sollen nun sämtliche Beschaffungswege der Stadt durchdrungen werden, wie zum Beispiel beim Kauf von Fußbällen für Schulen, von Pflastersteinen, von Arbeitskleidung etc. „Fairtrade-Town zeigt nicht nur, dass wir das Thema im Blick haben und es unterstützen, es ist vielmehr die Initiierung von etwas weitreichendem, das in Zukunft weiter wachsen soll.“ Weiterführende Informationen gibt es unter www.fairtrade-deutschland.de Durchblick im Labeldschungel bietet www.label-online.de.

Von Sabine Stodal

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