Verstoß gegen Pflichtversicherungsgesetz

Fehlende Versicherung: Unerfreuliches Ende einer Urlaubsreise

Symbolbild. Armin Weigel/ dpa
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Symbolbild

Dietmannsried - Am Donnerstag hielt die Polizei gegen 2.15 Uhr auf der A 7 einen Pkw an. Das Auto war laut Polizeibericht besetzt mit einer 33-jährigen Frau aus Baden-Württemberg und ihren zwei Kindern. 

Die Überprüfung des Oberklassefahrzeugs ergab eine Betriebsuntersagung, weil für das Auto seit ca. fünf Monaten keine Haftpflichtversicherung mehr besteht. Zugelassen ist es auf die Firma des Ex-Mannes der Frau. Diese hatte laut schriftlicher Vollmacht das Auto für eine Urlaubsreise nach Italien bekommen. Die Fahrt war damit zumindest vorläufig zu Ende. Die Frau suchte sich mit ihren Kindern ein Zimmer in einem Hotel, um tags darauf die Angelegenheit mit ihrem Ex-Mann zu klären. Wegen des Anfangsverdachts einer Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz wurden Ermittlungen eingeleitet.

kb

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