Als die Elektrizität nach Kempten kam

Das AÜW feiert heuer sein 100jähriges Bestehen und kann auf eine bewegte Geschichte blicken  - Teil 2

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Blick auf das frühe AÜW

Ob im Privatbereich oder am Arbeitsplatz, es ist für uns Zeitgenossen eine Selbstverständlichkeit, jederzeit auf elektrische Energie zurückgreifen zu kön-nen, die „ja bekanntlich aus der Steckdose“ kommt.

Damit aber Strom fließen kann, müssen ihn E-Werke erst produzieren und dann über Leitungen dem Endverbraucher in Haushalten und Betrieben zur Verfügung stellen. Diese Aufgabe übernimmt bei uns das „Allgäuer Überlandwerk GmbH“ (AÜW), das im Januar 2020 sein einhundertjähriges Betriebsjubiläum feiern konnte. Sein Versorgungsgebiet erstreckt sich heute auf das südliche Schwaben und hier auf den größten Teil des Allgäus und bezieht über Beteiligungen die Energieversor-gung im angrenzenden österreichischen Kleinwalsertal mit ein. 

Dadurch ist das Unternehmen, das seinen Sitz in Kempten hat, der größte regionale Stromanbieter im Allgäu. An der Spitze des Unternehmens steht heute als Geschäftsführer Michael Lucke und Oberbürgermeister Thomas Kiechle ist Verwaltungsratsvorsitzender. (Fort-setzung von Teil 1, erschienen am 25. April 2020.)Wegen der steigenden Nachfrage nach Strom und der Ausweitung des Versorgungsgebietes musste die Firma „A. Böhm & Cie. offene Handelsgesellschaft in Au“ auch das Leitungsnetz erweitern und immer mehr über das Allgäuer Land führen. 

Es ist daher zu vermuten, dass sich deswegen der Betrieb seit 1915 offiziell „Allgäuer Überlandwerk“ nannte. Während des ersten Weltkriegs, bedingt durch die englische See-blockade, die noch bis in das Jahr 1919 hineinreichte, nahm der Petroleummangel dramatisch zu. Dieser Mangel führte zu einer Ausweitung des Versorgungsgebietes und einer deutlichen Nachfrage nach elektrischer Energie. Diese Umstände führten dazu, dass die Kapazität des Böhmschen Betriebes an seine Grenzen stieß. Deswegen dachte Böhm über einen Verkauf seines Betriebes nach. Aber Adolf Böhms Sohn, Karl Böhm, der seit 1913 im Betrieb als Prokurist arbeitete, war von den zukünftigen Möglichkeiten der Stromerzeugung überzeugt und konnte den schon geplanten Verkauf des Betriebes an die Münchner „Licht- und Kraftversorgungs-AG verhindern. 

Am 20. September des Jahres 1919 übertrug Adolf Böhm seinen gesamten Grundbesitz ein-schließlich der Holzfabrik und dem Elektrizitätswerk in der Au sowie der Wasserrechte in Au und in Sondert, aber ohne das Überlandnetz an seinen Sohn, den In-genieur Karl Böhm. Diese Anlagen und Rechte überführte Karl Böhm in die noch am selben Tage gegründete „Allgäuer Überlandwerk GmbH“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) mit dem Sitz in Kempten. Das Gesamtkapital dieser Gesellschaft betrug 500.000 Mark, davon übernahm Karl Böhm 49 Prozent. Die übrigen 51 Prozent trug als zweite Gesellschafterin die Stadt Kempten, in dem sie das schon früher erworbene Überlandnetz von Adolf Böhm als Sachleistung einbrachte und den Rest bar bezahlte.

Bei diesem Geschäft wirkte damals auch Dr. Otto Merkt, Bürgermeister der Stadt Kempten, mit, der schon früh die Chancen der Energieversorgung der Stadt Kempten und des Umlandes durch ein Kemptener Unternehmen erkannte. Als Merkt 1919, im Jahre seines Amtsantritts, einen Vertrag der Lech-Elektrizitätswerke auf seinen Schreibtisch be-kam, der diesem Unternehmen die Energieversorgung der Stadt Kempten und des Allgäus übertragen sollte, verweigerte Dr. Merkt seine Unterschrift. 

Stattdessen gründete er mit Karl Böhm das Energieunternehmen „Allgäuer Überlandwerk GmbH“, das am 1. Januar 1920 offiziell ins Leben gerufen wurde, damals aber noch ohne das bereits im Jahr 1901 gegründete „Städtische Elektrizitätswerk Kempten“, das Strom für das Stadtgebiet erzeugte. Als Geschäftsführer des Unternehmens wirkte Karl Böhm, die Stellvertretung übernahm sein Vater Adolf Böhm, der dieser Gesellschaft bis zu seinem Tod im Jahre 1926 verbunden blieb. An der Spitze eines Aufsichtsrats bzw. Verwal-tungsrates, der den Vorstand zu beraten, aber auch zu überwachen und zu kontrollieren hatte, stand der 1. Bürgermeister Dr. Merkt, der den Vorsitz bis 1943 führte. (Dr. Merkt wollte nie Oberbürgermeister genannt wer-den, obwohl ihm nach der Satzung dieser Titel zustand). 

Der damalige Aufsichtsrat genehmigte noch im Jahre 1919 die Einbeziehung der Gemeinden Wiggensbach und Buchenberg in das Überlandnetz. Schon bald kamen die Gemeinde Rechtis und Stein bei Immenstadt zu diesem Verbund hinzu. Gegen 1920 hatte das werkseigene Hochspannungsnetz bereits eine Länge von 62 Kilometern, die Niederspan-nungsleitungen umfassten 240 Kilometer und die Produktion betrug 1,2 Millionen Kilowattstun-den Strom. 14 Gemeinden mit insgesamt 23.400 Menschen und 12.000 angeschlossenen Lampen und 14 Genossenschaften bezogen um diese Zeit ihren Strom von Böhm und seinem „Allgäuer Überlandwerk“. 

Geschäftsfeld dieser „Allgäuer Überlandwerk GmbH“ sollte die Versorgung der Stadt Kempten und des Allgäus mit elektrischer Energie, d.h. die Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie aus eigenen oder fremden Anlagen, der Erwerb von Energiekonzessionen, jede Art gewerblicher und finanzieller Betäti-gungen und der Handel mit Energie sein. Ein Installationsmonopol wurde aber schon damals im Gesellschaftsvertrag ausgeschlossen. Schon im Gründungsjahr 1920 gab es eine Erweiterung der Gesellschafter. Die damalige Spinn- und Weberei Kottern AG, die wegen der Einführung des Achtstundentages über nicht mehr genutzte Nachtwasserkapazitäten verfügte, trat am 10. Mai 1920 diesem Unternehmen bei. 

Nunmehr durfte das AÜW das Nachtwasser der Spinn- und Weberei an Werktagen in der Zeit von 18 Uhr bis 6 Uhr und an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr und sogar die Dampfkraft des Werkes gegen Erstattung der Betriebskosten nutzen, wenn dies der Betrieb zuließ. Kottern hatte damals an der Iller zwei Gefällstufen eingerichtet, wobei die obere auf 56 Kubikmeter, die untere am sog. „Drahtzug“ auf 30 Kubikmeter Durchflussmenge ausgerichtet war. Die gesamte Energieleistung des Kotterner Werkes, d.h. Wasserkraft und Dampfkraft betrugen damals 5000 bzw. 5500 PS (Pferdestärken). 

Mit dem Einbringen dieser Energieleistung erhielt der Kotterner Betrieb einen Anteil am AÜW von 24 ½ Prozent, an dem auf 1.800.000 Mark erhöhten Stammkapital. Die Stadt Kemp-ten hielt nach wie vor 51 Prozent am Unternehmen, während sich der Anteil von Karl Böhm nunmehr auf 24,5 Prozent reduzierte. Die positive Entwicklung der Stromversorgung im Allgäu veranlasste 1921 das Allgäuer Über-landwerk in Au, eine extra Installationsfirma unter eigener Verwaltung zu gründen, die den Namen „Betriebsabteilung des Allgäuer Überlandwerkes GmbH. Kempten“ erhielt. 

In ihr Aufgabengebiet fiel die Installation elektrische Inneneinrichtungen von Gebäuden. Man könnte diesen Betrieb als einen Vorläufer des heutigen Allgäuer Elektrohauses Kempten betrachten. Am 27. Dezember 1921 kam es durch eine Freileitung zwischen Au – Kottern – Kempten zu einer Verbindung des Allgäuer Überlandwerkes mit dem damals noch eigenständigen städtischen Elektrizitätswerk in Kempten. 

Am 22. Januar 1922 konnte das AÜW zwei bedeutende Industrieunter-nehmen als Kunden gewinnen. Einmal das in der Nähe der Au erbaute Elektroschmelzwerk Neudorf, ein Betrieb, der Siliziumkarbid erzeugte und dann die Papierfabrik Hegge. Wegen dieser großen Stromabnehmer kam es zu Erweiterungsinvestitionen im Werk Au, deren Finanzierung aber wegen der Inflation Schwierigkeiten bereitete. Im Jahr 1922 konnte die 41 Kilometer lange Ringleitung Au - Sibratshofen - Sonderten errichtet werden und bereits ein Jahr später wurde die „Illersammel-schiene“ Kempten - Sonthofen fertiggestellt, die alle Elektrizitätswerke an der Iller und deren Nebenflüssen durch ein Freileitungsnetz verband. 

Dank dieser Illersammelschiene gelang es, bisher noch nicht erschlossene Energiemengen zu nutzen, um eine ausreichende und gleich-bleibende Überlandversorgung für Gewerbe, Haushalte, Industrie und Landwirtschaft sicherzustellen. 1924/1925 kam es in Au zum Bau eines Bürogebäudes mit Messzentrale, Sitzungssaal, Pförtnerwohnung, Garagen und an-deren notwendigen Betriebsgebäuden. Um reduzierte Wasserstände und erhöhte Nachfragespitzen ausgleichen zu können, installierte die Gesellschaft im Jahr 1925 in Au zwei Dieselmotoren mit insgesamt 1.000 PS Leistung. Für die dafür notwendige Schalt- und Transformationsanlagen musste ein 50 Meter langer, zwölf Meter breiter und 13 Meter hoher Neubau errichtet werden. Ein Grund für diese Investitionen lag auch darin, dass das Elek-trizitätswerk Nesselwang dem Energieverbund beitrat und das E-Werk in Reutte ab 1926 größere Strommengen aus dem Plansee in des Überlandnetz des Allgäuer Überlandwerkes lieferte. 

Um den dort erzeugten Strom transportieren zu können, musste das Überlandwerk eine 17 Kilometer lange Verbindungsleitung zwischen Au und Nesselwang und dann eine 28 Kilometer Leitung nach Reutte mit einer Spannung von 50.000 Volt errichten, die im Mai 1927 ihren Dienst aufnahm. Zwischen den Jahren 1926 und 1927 baute das AÜW zwischen Au und Kottern und dann nach Kempten anstelle der bestehenden Freiluftlei-tungen ein unterirdisches 15.000 Volt-Kabel.Eine Erweiterung der Strommenge konnte das Allgäuer Überlandwerk realisieren, in dem es am 7. August 1925 die sog. Fischen-mühle zwischen Au und Sonderten erwerben konnte, einschließlich der Wasserkraft, der Wehr- und Kanalanlage, wozu später noch ein anliegender Grundbesitz kam. 

Auch diese Fischenmühle, südlich der ehemaligen Burg Fischen gelegen, ist schon 1297 als ein Besitz der „Edlen von Rauns“ erwähnt. Ab 1454 ist dort auch von einer Mühle mit Wehr die Rede. Bis ins Jahr 1889 befand sich dort eine Mahlmühle und ein Sägewerk, bevor die Papierfabrik Hegge AG die Fischener Mühle zu einer Holzschleiferei umbaute, die sogar noch nach dem 1. Welt-krieg dort ihren Dienst verrichtete. Städtisches Elektrizitätswerk Kempten. Am 9. August des Jahres 1928 erwarb die Stadt Kempten die Geschäftsanteile der Spinn- und Weberei Kottern AG sowie die Geschäftsanteile des Karl Böhm, Direktor des Allgäuer Überlandwerkes in Au gegen eine Summe von jeweils 325.000 Reichsmark einschließlich aller Benutzungs-rechte zur Stromgewinnung. 

Diese Konzentration aller Rechte in einer Hand, bildete dann auch die administrative Voraussetzung für die Zusammenlegung des Allgäuer Überlandwerkes mit dem älte-ren „Städtischen Elektrizitätswerk Kempten“, das auf der sog. Griesinsel entstand, die im Osten von der Iller und im Westen von einem kleineren Illerkanal umflossen wurde. Hier an der Illerstraße, zwischen Ankergässele und Heinrichsgasse, befanden sich schon zu reichs-städtischen Zeiten all die Betriebe, die das Wasser der Iller als Antriebskraft oder für das Färben und Waschen von Tuchen benötigten. 

Um 1870 standen dort noch neben der Griesfärbe eine Gerberlohmühle, eine Gerberwalke, eine Schleifmühle, Strickerwalke, Lodnerwalke, eine Gewürzstampfe und ein Deichelbohrmühle, die städtische Mahlmühle und die Stadtsäge. Schon 1899 veranlasste der damalige Bürgermeister Adolf Horchler, bis auf die Stadtsäge und die Kunst- und Maximili-ansmühle, die Karl Ilg gehörte, den Abriss der alten Werke, um dort ein Elektrizitätswerk zu er-richten. Am 9. November 1901 konnte dann auf dem Platz der ehemaligen Griesfärbe das Ma-schinenhaus des „Städtischen Elektrizitätswerkes“ in Betrieb genommen werden, das nach der Planung drei Turbinenwerke erhalten sollte, um damit Strom für die Stadt Kempten zu produzieren. 

Da die Nachfrage nach Stadtstrom ständig wuchs, musste schon 1906 das Werk, das damals Direktor Georg Brell leitete, wesentlich erweitert werden. Allerdings setzte man in Kempten von Anfang an auf Gleichstrom, mit dem man Strom wegen des hohen Leistungsverlustes nicht viel weiter als vier Kilometer transportieren konnte und wollte! Es kam aber nur zum Bau von zwei Turbinen, die eine Leistung ca. 300 Kilowattstunden hatten und durch Illerwasser angetrieben wurden. Da wegen des unregelmäßigen Wasserstandes der Iller diese Leistung nicht immer erzielt werden konnte und um Spitzenbelastungen überbrücken zu können, installierte das Werk schon seit 1901 eine mit Kohle betriebene Dampfmaschine, die im Laufe der Zeit zwischen 150 Kilowatt und 400 Kilowatt Energie zur Stromerzeugung beisteuerte. 

Wegen der Abgase, die durch den Betrieb der Dampfmaschine entstanden, musste das Werk einen Schornstein errichten lassen. 1906 wurde die früher schon geplante dritte Turbine im E-Werk eingebaut und um kurzfristige Energieschwankungen auszugleichen, installierte das Werk damals schon „Bleiakkulumatoren“. 1912 kam es auf dem Areal des Anwe-sens Illerstraße 20 zu einer Erwei-terung der Betriebsgebäude. Im Jahr 1921 konnte das Städtische Elektrizitätswerk mit dem Kupferwerk Wankmiller einen neuen Kunden gewinnen, der produktionsbedingt größere Mengen Strom abnahm. 

1925 erfolgte im Werk der Einbau einer vierten Propeller-Turbine, die ein Leistungspotential von 1000 PS hatte. Im Jahre 1927 waren in der Stadt 1439 Wohnhäuser oder 90 Prozent der Wohngebäude, im näheren und mitversorgten Umland 543 Häuser und 907 Haushalte an das Stromnetz angeschlossen. Am 31. Dezember 1928 versorgte das Städtische Elektrizitätswerk dann das gesamte Stadtgebiet mit damals 22.000 Einwohnern. Im gleichen Jahr errichtete das Werk auf dem Platz der 1927 abgebrochenen Stadtsäge an der Illerstraße 10, vor dem Schulhof der ehe-maligen Illerschule, einen Neubau mit Kabellager, Werkswohnungen und Lagerräumen. 

Das Städtische Elektrizitätswerk hatte um 1928 folgende Transformatorenstationen in der Stadt, die alle nach dem Krieg entstanden: Ostbahnhof, Eisenbahnbrücke, Kornhaus, Ilgmühle, Königsplatz, Feilberg, Ursulasried, Stadtsäge, Rottach, Steufzgen und Elektrizi-tätswerk. Im gleichen Jahr erfolgte auch ein weiterer Ausbau des Werkes an der Illerstraße, mit fünf Garagen und drei Werkswohnungen. Zum Schutz vor Illerhochwasser kam 1928 noch eine Illerschutzmauer um 27.000 Reichs-mark hinzu. Da das Städtische E-Werk keinen Drehstrom hatte, war eine Versorgung mit Strom und die damit verbundene Ausweitung des Leitungsnetzes über das Stadtgebiet hinaus wegen des hohen Leistungsverlustes nicht möglich. Aber für eine Umrüstung auf Wechselstrom gab es nie Geld. 

Nach Auffassung von Dr. Merkt verhinderte vor allem „der Parlamentarismus, in diesem Falle Stadtmagistrat genannt“, das Städtische E-Werk „zu aktiver Verwaltung, besonders in technischen und geschäftlichen Dingen“. Obwohl das Elektrizitätswerk Kempten fast ein Jahrzehnt älter war als das damals kleinere Allgäuer Überlandwerk, gelang es Kempten daher nicht, entferntere Nachbargemeinden ans eigene Netz anzuschließen. Auch in der technischen Ausstattung hinkte man in Kempten den Entwicklungen hinterher und das fast 20 Jahre lang, so Dr. Merkt. Mit der Folge, dass sich Nachbargemeinden woanders ihren Strom besorgten und der größte städtische Stromabnehmer keinen Strom vom Städtischen E-Werk haben wollte und lieber seinen Strombedarf vom weiter entfernten Allgäuer Überlandwerk deckte. Daher blieb das Städtische Elektrizitätswerk ein reiner kommunaler Betrieb, dessen Stromlieferungen sich im Wesentlichen auf das Stadtgebiet beschränkten.

Nur die in unmittelbarer Nähe am Stadtrand gelegenen Einöden und Weiler der Gemeinden St. Mang und St. Lorenz und kleine Teile von Durach bekamen den Strom vom „Städtischen Elektrizitätswerk“. So er-hielten in der Gemeinde St. Mang 60 Prozent der Bewohner und damit 3.100 Verbraucher, in der Gemeinde St. Lorenz 3100 Menschen oder 80 Prozent der Bewohner und in der Gemeinde Durach 7 Prozent der Wohnbevölkerung oder 117 Menschen ihren Strom vom Städtischen Elektrizitätswerk in Kempten. Die Fortsetzung Teil 3 lesen Sie in unserer Ausgabe vom 1. Juli 20201. 

Dr. Willi Vachenauer

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