"Neubau schafft Wohnqualität": Aufsichtsrat beschließt Neubau von Wohnungen

Sozialbau plant 200 Wohnungen

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Auf dem Klinikgelände in der Memminger Straße will die Sozialbau einen Teil der 200 Wohnungen bauen.

Kempten – Die Sozialbau will bis 2020 200 weitere Wohnungen in Kempten bauen. Darauf verständigte sich laut Sozialbau-Chef Herbert Singer jetzt der Aufsichtsrat des Unternehmens.

„Neubau schafft Wohnqualität” – unter diesem Motto will die Sozialbau auf der Grundlage des Beschlusses der letzten Aufsichtsrat-Sitzung 200 neue Mietwohnungen bis zum Jahr 2020 errichten. Das teilte vergangene Woche Herbert Singer, Geschäftsführer der Sozialbau, mit. „Vom Single bis zur kinderreichen Familie wird für alle Lebenslagen das heute schon sehr breite Angebot mit Neubauten erweitert”, so Herbert Singer.

 Und bezahlbare Wohnungsangebote werden zusätzlich mit weiteren 200 Wohnungen unter 6,50 Euro/Quadratmeter bis 2020 zur Verfügung gestellt. „Ein Investitionsvolumen von rund€ 50 Euro Millionen packt so die Sozialbau die nächsten fünf bis sechs Jahre für die zukünftige Entwicklung der Stadt Kempten beherzt an.” 

Neben hochwertigen Eigentumswohnungen werden in den künftigen Neubau-Quartieren „Stiftsstadt-Wohnen“ am ehemaligen Klinikum, auf der Jakobwiese Süd-West, der Gerberstraße, in Thingers (MehrGenerationWohnen) oder der Halde-Nord attraktive Mietwohnungen für Jung und Alt entstehen. Durch ganzheitliche Modernisierung, Sozialmanagement und energetische Optimierung wurden in den letzten zehn Jahren 2000 Wohnungen attraktiv modernisiert und rund 1000 Bäder neu ausgestattet. 

Und das bezahlbar, so Herbert Singer, bei einer Durchschnittsmiete von 5,09 Euro pro Quadratmeter. 3916 Wohnungen für jede Lebenslage bietet die Sozialbau nach eigenen Angaben als zu Hause bereits heute an. Dazu kommen 307 Studenten-Wohnungen wie 622 barrierearme Wohnungen, insbesondere für Senioren. 

Den absoluten Schwerpunkt des Wohnungsbestandes bilden familienfreundliche Drei- und Vier- Zimmer-Wohnungen. Doch die Kemptener Sozialbau will weitere Akzente setzen. „Schließlich”, so Geschäftsführer Herbert Singer, „stehe man für eine lebendige Stadt und dafür, die Stadt Kempten zukunftsorientiert mit zu entwickeln.”

kb

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