Epochale Veränderungendurch die Säkularisation

Schwabelsberg und seine Geschichte, Teil 2

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Fassade mit Gemälden von Lanninger.
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Der Schwabelsberger Weiher heute.
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Fürstabt Rupert von Bodman.
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Biberburg am ehemaligen Auslauf des Schlossweihers.
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Bauplan der Villa.
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Historische Aufnahme des noch existenten Bildstocks Schwabelsberg.
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Nordfassade der ehemaligen St. Anna Kirche.
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Deckengemälde in Schwabelsberg.

Im Kemptener Stadtteil Thingers liegt Schwabelsberg, in dessen Nähe sich der Schwabelsberger Weiher befindet. Er besteht aus drei unterschiedlich großen, aber zusammenhängenden Weihern mit kleineren Nebenteichen.

VON DR. WILLI VACHENAUER

Kempten – Teil 2 des auf einem Vortrag von Bertilia Dorn und Franz Abele vom ortsgeschichtlichen Arbeitskreis Heiligkreuz basierenden Artikel, den diese am 7.11.2017 beim Heimatverein in Kempten gehalten haben. Die geschichtlichen Inhalte des Beitrages hat weitgehend Herrn Abele erarbeitet, der auch erlaubt hat, dass dieses Thema hier abgedruckt wird. Ergänzungen stammen vom Autor.

Mit Brief vom 13. November 1715 beschloss Fürstabt Rupert von Bodman hier in Schwabelsberg eine „Filial Seelsorge“-Stelle einzurichten. Die Gründe lagen in der Weitläufigkeit des nördlichen Teils der Pfarrei St. Lorenz und weil immer mehr Wallfahrer ins nahe gelegene Heiligkreuz pilgerten, das sich 1692 durch das sogenannte Blutwunder zum Wallfahrtsort entwickelte. Um all diese Menschen seelsorgerisch zu betreuen, aber auch um die Pfarrer, die schon in Heiligkreuz wirkten, zu unterstützen, ließ der Abt drei Patres und einen Laienbruder vom Franziskaner Kloster Lenzfried nach Schwabelsberg abkommandieren. Damit die Kirchenleute eine Unterkunft hatten, mussten im „alten Stift Schwabelsberg“ einige Räume hergerichtet werden. Die Patres bekamen vom Mutterkloster Lenzfried fürs erste einigen Hausrat mit: Hier ein kurzer Auszug: So zum Beispiel vier neue Bett-Stätt, vier leere Strohsäck mit Polster u. zwei neue Decken zwei Priester-Laternen, einen „halben“ Stuhl, zwei alte grüne leinene Vorhäng, verschiedene Tafelleuchter, Kupferpfannen, vier Kochlöffel, vier Hölzerne Teller, zwei neue eiserne Löffel mit Schmalzscharrer, ein altes Messbuch, ein altes geflicktes Alben Humeral (Messgewand) einen alten runden Schreibtisch und anderes. In Schwabelsberg wohnten die Patres dann, bis sie am 18. Oktober 1717 das neu erbaute Kloster in Heiligkreuz beziehen konnten.

Fürstabt Engelbert von Syrgenstein veranlasste um 1750, die baufällige St.-Anna-Kirche in Schwabelsberg neu aufzubauen. Die heutige Nordfassade mit den Rundbogenfenstern stammt aus dieser Zeit.

Rund 50 Jahre später, am St.- Anna-Tag (26. Juli 1796), musste für die im Stift einquartierten kaiserlichen Soldaten die Kirche ausgeräumt werden. Sie diente dann als Magazin für Pulver und Kanonen der kaiserlichen Armee. Der Zeitzeuge Johann Georg Osterried, Müller in der Bezachmühle, schrieb dazu: Stuck (d. h. Kanonen) und Pulverwagen sind es viele.

Die Schwabelsberger Weiher

Die Schwabelsberger Weiher sind erstmals um das Jahr 1400 Urkundlich erwähnt und dann ab 1469 als Fischweiher nachweisbar. Es handelte sich bei allen Weihern um künstlich angelegte Gewässer. Aus dem Jahr 1755 stammt eine Aufstellung und Beschreibung der Fisch-

weiher in Schwabelsberg über Größe und Tiefe.

1. „Schwabensberg der Große“: Umgerechnet rund 30 Tagwerk groß und vier Meter tief.

2. Der „Schloßweiher“, rund sieben Tagwerk groß und vier Meter tief.

3. Der „Baumgarten Weiher“.

4. Das „Neu Weiherle“.

5. Das „Laich Weiherle“.

6. Das „Schleif Weiherle“.

Die Weiher Nr. 3 bis 6 hatten zusammen eine Größe von rund siebeneinhalb Tagwerk. Besetzt waren diese Weiher mit: Karpfen, Höchst, Weller, Schleyen und Orfen. Aus dem großen Weiher wurden im Winter einmal 200 Fuhren Boden getrockneter Schlamm abgefahren und auf die Wiesen und Äcker als Düng-

ung ausgebracht. Das Wasser für die Weiher kam aus einem Zufluss vom Süden (Thingers) und Zuflüssen aus Ober- und Unterschmieden. Der Ablauf erfolgte nach Nord-Osten in den Neuhauser Bach. Eine Dienstanweisung für die Fischer aus dieser Zeit um 1755 lautet so: „Es hat jeder zeit ein Fischer die Behausung zu St. Anna auf dem Schwabensberg, allwo er sowohl die Kürchen, als die Weyher besorgen muss und Ihme eine Kuh zu haben erlaubt ist.“

Alles wird anders: die Säkularisation

Eine epochale Veränderung für Schwabelsberg bedeutete die Säkularisation im Jahr 1803. Sie brachte die weitgehende Auflösung der kirchlichen Einrichtungen und die Verstaatlichung ihres Besitzes. Der letzte Fürstabt „Castolus (Kastolus) Reichlin von Meldegg“, bzw. das Stift Kempten verlor seinen gesamten Besitz. Ob Gebäude, Äcker, Wiesen, Waldungen oder Fischweiher, ja sogar die stiftischen Galgen auf der Halde und auf der Breite gehörten dem bayerischen Staat (ab 1806 Königreich). Bald nach der Säkularisation begann der Staat nach und nach alle Vermögenswerte wie Gebäude und Inventar, Waldung oder Fischweiher zu versteigern. Dazu wurden diese „Staatsrealitäten“, so der damalige Name dieser Staatsbesitze im „Königlich Bayrischen Intelligenzblatt“ ausgeschrieben und an den Meistbietenden verkauft. Jeder der das nötige Kleingeld hatte, konnte somit auch in Schwabelsberg einen Acker, eine Waldparzelle, einen Weiher oder Gebäude erwerben.

Die Schwabelsberger Weiher verkaufte der Bayerische Staat für insgesamt 829 Gulden. Den großen Schwabelsberger Weiher, westlich der Straße erwarb 1807 Franz Josef Fischer aus Schwabelsberg zum Preis von 465 Gulden. Kurioserweise brauchte der Käufer nur 3/4 der Kaufsumme (in diesem Fall 352 Gulden) in bar an die Staatskasse zu zahlen. Das restliche Viertel, rund 112 Gulden, wurde in eine Art Ratenzahlung umgewandelt. Dieses Verkaufssystem blieb viele Jahre gängige Praxis, wahrscheinlich um Verkäufe zu erleichtern.

Postmeister Kolb aus Kempten erwarb den Schlossweiher, den Baumgarten Weiher und das Neu Weiherle. So wechselten vier Schwabelsberger Weiher ihren Eigentümer. Sie ließen die vier Weiher auslaufen und austrocknen und wandelten sie zur landwirtschaftlichen Nutzfläche um. Nur zwei Weiher blieben noch übrig.

Der oben genannte Franz Josef Fischer erwarb im Jahr 1828 das ehemalige Kirchengebäude mit Wohnhaus, mit der Bezeichnung „Schwabelsberg Haus Nr. 61“, zum Preis von 1005 Gulden vom Bayerischen Staat. Er ließ die St.-Anna-Kirche zum Bauernhof umfunktionieren, Ställe bauen und Platz schaffen für Heulager und andere Gerätschaften. Der Kirchturm und die bisherigen landwirtschaftlichen Gebäude des ehemaligen Bauhofes wurden abgerissen. Sehr wahrscheinlich hat dieser Herr Fischer im Bauhof Schwabelsberg noch zu Fürstabts Zeiten als Angestellter gewohnt. Sein landwirtschaftlicher Betrieb hatte eine Größe von rund 32 Tagwerk, (etwa 10,5 Hektar) und umfasste das Gebäude östlich der Straße, sowie die eigentliche Hofstelle, mit etwa ein bis zwei Tagwerk Fläche um das Haus. Katastereinträge und Flurnamen wie: südlicher, westlicher und nördlicher Weiheracker sowie „die Wiese und das Moos“ erinnern noch an den einstigen großen Weiher.

Die Eheleute Johann und Kreszenz Fischer, inzwischen die dritte Generation der Fischers auf diesem Hof, verkauften im März 1883 ihr landwirtschaftliches Anwesen mit dem gesamten Inventar um rund 11.000 Mark an den ledigen Senn Anton Hagspiel aus Lenzfried. Doch schon ein Jahr später, im Juni 1884, veräußerte Hagspiel den Bauernhof samt Inventar um 16.000 Mark an den Kemptener Kaufmann Heinrich Kündig. Das Anwesen war zu dieser Zeit mit 10.000 Mark verschuldet. Diesen Herrn Kündig könnte man heute als Immobilien-Investor beschreiben, denn er besaß zu gleichen Zeit noch zwei Bauernhöfe: Einen in Seibothen – Gemeinde Wiggensbach – den anderen in Börlas bei Missen. Ob Kündig in Schwabelsberg selbst als Landwirt tätig war, ist nicht mehr feststellbar.

Schon im März 1885 vertauschte Kündig den Hof in Schwabelsberg gegen einen Bauernhof in Wertach. Das Ehepaar Klemens und Afra Schneider zog von Wertach nach Schwabelsberg und betrieb hier die Landwirtschaft weiter. Kündig behielt das Fischrecht im Schwabelsberger Bach und eine ein Tagwerk große Moorfläche als Torfstich für sich zurück. Vier Jahre später, 1889 verkauft das Ehepaar Schneider dieses Anwesen zum Preis von 16.000 Mark an den Landwirtssohn Ludwig Natterer aus Eckarts. Nach dem Tod von Ludwig Natterer veräußert seine Witwe Karolina Natterer das Gut im September 1893 für 19.000 Mark an den Ökonom Wydenmayer aus Steinheim. 1902 gab es einen erneuten Eigentümerwechsel. Herr Wydenmayer verkaufte den Bauernhof an den Landwirtssohn Johann Schiebel aus Untermeiselstein.

Im Juli 1906 erwarb der Kemptener Kaufmann Remig Reichart den Besitz Schwabelberg Haus Nr. 61 zum Preis von 29.000 Mark. Warum dieses Gut so oft den Eigentümer wechselte, ist heute nicht mehr feststellbar. Trotzdem blieb die landwirtschaftliche Nutzfläche, die zum Hof gehörte, gleich groß. (Knapp 32 Tagwerk). Lebendes Inventar, also Vieh, dürfte zu dieser Zeit nicht mehr vorhanden gewesen sein, da im Kaufvertrag nur das tote Inventar erwähnt ist, wie: Heuwagen, Pflüge, Eggen, Schlitten, Heinzen, ein Milchwagen mit Milchfass, ein Gsodstuhl (zum Schneiden des Getreidestrohs), sowie Sensen, Schaufeln, Pickel, Gabeln, Rechen usw. Herr Reichart (als Kommerzienrat betitelt) begann gleich nach dem Kauf mit dem Bau bzw. der Anlage von Dämmen, um auf dem bisher landwirtschaftlich genutzten Areal, wieder Fischweiher anzulegen, obwohl die Vorbesitzer noch ein Jahr das Recht zu landwirtschaftlichen Nutzung hatten.

Das ganze Weihergelände wurde mit Maschendraht, obenauf mit Stacheldraht eingezäunt. Verrostete Reste dieses Zaunes sind heute noch zu sehen. Einige Jahre später wurde am Zaun entlang durch italienische Gastarbeiter zusätzlich eine Heinbuchenhecke gepflanzt.

1907 legte Remig Reichart Baupläne zum Bau einer Villa vor, welche auch ein Jahr später, im Jahr 1908 westlich der Straße neben den Fischweihern erbaut wurde; heute Schwabelsberg Haus Nr. 1. Dabei handelte es sich laut Katasterbeschreibung um ein Wohnhaus mit Pferdestall, Remise, Eiskeller und Hofraum.

Nachdem Herr Reichart die Fischweiher angelegt hatte, kaufte er noch südlich und östlich von Haus Nr. 61; und der ehemaligen St.-Anna-Kirche rund 50 Tagwerk landwirtschaftliche Nutzflächen dazu. Die neu angelegten Fischweiher sowie die gesamte Anlage benannte der Volksmund etwas später nach dem Namen des Eigentümers als „Reicharts Weiher“. Als Reichart 1934 verstarb, führte seine Frau Josefine die Fischerei weiter. Die Landwirtschaft verpachtete sie an Jochen Mahler. Zu den Aufgaben des Pächters gehörten auch, dass er die Grünflächen um die Fischweiher und um die Villa saubermähen musste.

Im Juni 1949 verkaufte die Witwe Josefine Reichart ihren Besitz an Theodor Giesübel (aus Hof) für 140.000 Mark. Die bisherige Pächterfamilie zog nach Buchenberg. Herr Giesübel plante 1952 neue Ställe für 30 Kühe, eine neue Güllegrube mit Mistlege und einen neuen Schweinestall sowie Rundsilos an der Hofeinfahrt, die auch gebaut wurden. Im Auftrag von Herrn Giesübel restaurierte Kunstmaler Hans Lanninger aus Donauwörth im Jahre 1957 in einjähriger Arbeit die Fassade des Hauptgebäudes. In Sgraffito Technik gestaltete Lanninger die Fensterumrahmungen im südlichen Giebel. Er malte auch die Wappen der drei Fürstäbte die hier einst Hausherren waren. Die lebensgroßen Figuren zeigen die Gewandung eines Fürstabts und eines Bürgers. Die Westwand zierte eine Ritterfigur aus der Zeit um circa 1370. An der Ostwand im Innenhof ist ein Gemälde mit dem Heiligen Josef, der schützend seinen Mantel ausbreitet.

Ende der 50er-Jahre gab Giesübel die Landwirtschaft auf. Im Jahre 1954 erfolgte die Gründung der Firma „Giso“ Giesübel u. Sohn GmbH. 1960 kam es zur Umbenennung in „Giesübel Theodor, Großhandelskaufmann.“ Ab 1961 waren größere Umbauten geplant. Sie führten zum Bau einer Tankstelle mit einer Kapazität von insgesamt 9.000 Liter Diesel, Normal- und Superbenzin. Außerdem war eine Kaffeerösterei und große Kühlhallen geplant. 1974 errichtete die Firma Nagel aus Ulm ein eigenes Gebäude zum Verkauf von Baugeräten. 1972 wollte die Stadt den ehemaligen Schlossweiher wieder aufstauen, um einen Badeweiher daraus zu machen. Da der Damm aber nicht richtig abdichtete und das Wasser einen schlechten Geruch hatte, gab die Stadt dieses Vorhaben wieder auf. Ende der 70er Jahre ließ die Stadt das bisher landwirtschaftlich genutzte Gelände des ehemaligen Schlossweihers auffüllen, um darauf Fußball-, bzw. Sportplätze anzulegen.

Um das Areal des Weihergeländes westlich der Straße, gab es in den 70er Jahren hitzige Diskussionen. Der Grundstücksbesitzer wollte die ehemaligen Fischweiher teils auffüllen um darauf Bauplätzen entstehen zu lassen Doch die Stadt hatte damals noch Bedenken, dass die Landschaft zwischen Thingers und Heiligkreuz durch Wohnungsbau zersiedelt wird, falls das Weihergelände bebaut würde. 1982 erwarb die Stadt Kempten das gesamte Weihergelände, das heute als „Biotop“ bezeichnet wird. Ein Rundweg führt um das unter Naturschutz gestellte Feuchtgebiet. An einer Station mit verschiedenen Tafeln kann der Spaziergänger Informationen über Pflanzen und Tiere einholen.

Es ist geplant, auf dem Rundweg einen Aussichtssturm zu errichten, von dem aus die Besucher einen Überblick über das Weiherbiotop genießen können. Damit auch Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, die Aussicht genießen können, soll er von zwei Seiten durch je eine Rampe von ungefähr vierzig Metern Länge befahrbar sein.

Etwa ab 1987/88 betrieb die Autosport-Vereinigung „Skuderia“ hier eine Autowerkstatt zur Reparatur und zum Aufpolieren ihrer Rennautos. Der Verein schlachtete auch Schrottautos aus, um sie dann hier um die ehemalige St.-Anna-Kirche abzustellen.

Ein Teil der Geschichte Schwabelsberg ist der bekannte Bildstock, der ursprünglich aus Holz bestand und heute direkt an der Straße steht.

Sein Standort wechselte immer wieder, je nach Verlauf der Straßen oder dem Anlegen der Fischweiher. Wegen Baufälligkeit wurde er um circa 1900 abgebrochen und durch die jetzige aus Stein gemauerte Form ersetzt. Das Kostbarste daran waren die holzgeschnitzten lebensgroßen Figuren, die aus der ehemaligen St. Anna-Kirche stammten. Es ist nicht bekannt, wann die Holzfiguren aus dem Bildstock entfernt wurden und wo sie sich heute befinden. Eine Muttergottesfigur trat an ihre Stelle.

In der ehemaligen St.-Anna -Kirche hat heute der Steinmetz Mario Riedesser seine Wohnräume und die Werkstatt. In seiner Wohnung findet sich an der Decke ein Heiligenbildnis, das auf die Vergangenheit dieses Gebäudes verweist. Auf den Resten der ehemaligen Schwabelsberger Weiher wird heute eine Fischzucht betrieben und im einstigen Auslauf des Schlossweihers haben Biber eine Bleibe gefunden.

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