Ein "Flop", sonst "Tops"

Kultur im Residenzhof kündet von der nahenden Festwoche

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Nicht nur die Konzerte selbst, auch die besonders reizvolle Stimmung im hier festlich illuminierten Innenhof der Residenz kommt bei den Veranstaltungsgästen gut an.
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Kempten – Einmal mehr lockte die Vor-Festwochenkultur zahlreiche Konzertbesucher in den Innenhof der Residenz mit seiner besonderen Atmosphäre.

Lediglich das Bläserkonzert am Freitag zum Auftakt des an fünf Abenden abwechslungsreichen Konzertangebots verlief nicht wie geplant – nämlich gar nicht. Der Vorsitzende des Musikvereins Sankt-Mang Walter Stark hatte das Konzert fünf Minuten vor auch prognostizierten Ende des Regenschauers kurzerhand abgesagt und die potentiellen Zuhörer enttäuscht – noch für einen Moment lang im buchstäblichen Regen – stehen lassen, bevor die Sonne wieder durchschien. 

Dafür kamen die Klassikliebhaber am Samstag bei der mit exzellentem Streichquartett besetzten Residenzhofserenade auf ihre Kosten. Dass die Temperaturen eher herbstabendlich waren, tat dem Genuss von schwermütiger bis leichter Musik mit Mozart, Piazolla, Haydn, Schostakowitsch usw. keinen Abbruch. Der gebürtige Bad Hindelanger Thomas Probst (1. Geige) führte charmant durchs Programm, für das er zusammen mit Ursula Fingerle (2. Geige), Clara Berger (Violoncello) und Daniel Schwartz (Bratsche) an den Pulten saß. 

Ein Garant für „volles Haus“ – bzw. vollen Innenhof – war auch in diesem Jahr der Abend mit der Sängerin Gertrud Hiemer-Haslach, die mit Band, Gesangsensemble, Solomusikern, darunter Musical-Darsteller Hannes Staffler, einen mit- wie hinreißenden musikalischen Streifzug durch die Länder der Kemptener Partnerstädte Irland, Frankreich, Ungarn (John Arthur Westerdoll spielte feurige Geigenmusik) und Italien unternahm. Nicht nur die SängerInnen und MusikerInnen sorgten für einen beschwingten Abend. 

Als eines der Highlights erwies sich einmal mehr die Irish-Dance-Formation der Stepptanzwerkstatt Kempten. Zugaben wurden von allen Akteuren eingefordert, bevor das zufriedene Publikum dem Ausgang zustrebte. Die beiden letzten Abende (nach Redaktionsschluss für diese Ausgabe) waren für das Festwochenmusical „Liesl - das Musical. Eine Geschichte zum 70. Jubiläum der Allgäuer Festwoche“ reserviert.

Liesl – das Musical zum 70. Jubiläum der Allgäuer Festwoche

 © Tröger
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Christine Tröger

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