Lebensraum für Schwerstkranke

Tag des offenen Allgäu-Hospiz: Einblick für die Öffentlichkeit

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Am Wochenende hatte das Allgäu-Hospiz seine Pforten geöffnet. Interessierte konnten durch die neuen Räume zum Leben und Sterben hindurchwandeln und Eindrücke sammeln.
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Am Wochenende hatte das Allgäu-Hospiz seine Pforten geöffnet. Interessierte konnten durch die neuen Räume zum Leben und Sterben hindurchwandeln und Eindrücke sammeln.
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Am Wochenende hatte das Allgäu-Hospiz seine Pforten geöffnet. Interessierte konnten durch die neuen Räume zum Leben und Sterben hindurchwandeln und Eindrücke sammeln.
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Am Wochenende hatte das Allgäu-Hospiz seine Pforten geöffnet. Interessierte konnten durch die neuen Räume zum Leben und Sterben hindurchwandeln und Eindrücke sammeln.

Kempten – Nach zwei Jahren Bauzeit lud das neue Allgäu-Hospiz nach Fertigstellung aller baulichen Maßnahmen die breite Öffentlichkeit zu einem „Tag der offenen Tür“ ein, bei dem das Gebäude in der Madlenerstraße in Augenschein genommen werden konnte.

Rund 1600 Neugierige kamen vergangenen Samstag und Sonntag, um sich bei Führungen durch das Gebäude alles zeigen zu lassen. Im neuen Hospiz konnte die Zahl der Einzelzimmer für Schwerstkranke von ursprunglich acht auf nun 16 erhöht werden. Alle Zugänge zu Räumen im Hospiz sind barrierefrei gestaltet und im Sommer besteht für die schwerkranken Gäste sogar die Möglichkeit, im Bett liegend die Zeit in zwei begrünten Atriumgärten mit Wasserspiel zu genießen, um die sich die Einzelzimmer des stationären Hospizes gruppieren.

Alle klimatisierten Einzelzimmer sind mit Pflegebett, Rufanlage, Telefon, W-LAN, Flachbildschirm und Musikanlage ausgestattet. Ein vom Künstler Martin Knöferl gestalteter „Raum des Lebens“ steht den Gästen, Angehörigen und Mitarbeitern als ein Ort der Kontemplation zur Verfügung. Ein wunderbarer Raum zum Schweigen, Musik hören, Gespräche führen, Beten, Weinen oder Gedanken aufschreiben. Wichtig ist es dem Allgäu-Hospiz zu betonen, dass es sich beim „Raum des Lebens“ nicht um eine Kapelle handelt.

Im großen Begegnungsraum mit integrierter Küche und Arbeitszimmern besteht die Möglichkeit, mit Angehörigen, Gästen und dem Fachpersonal ins Gespräch zu kommen, gemeinsam Mahlzeiten einzunehmen, zu feiern oder fernzuschauen. Das Pflegebad im Erdgeschoss ermöglicht den Gästen, mit ihren Betten bis neben eine Badewanne zu fahren. In der höhenverstelbaren Wanne können die Gäste Entspannung finden. Licht, Musik, Düfte, Holzelemente und ein großes Naturbild gegenüber der Badewanne schaffen Wohlfühlatmosphäre. 

Jörg Spielberg

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