Die Reformation in Kempten

Von Bildersturm, radikalen Entscheidungen, dem "großen Kauf" und einer geteilten Stadt

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Ein scharfer Kritiker des Ablasshandels und zentrale Figur der Reformation in Kempten war der in Martinszell geborene Vikar Matthias Waibel.
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Der Reformator Martin Luther. Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren 1529.
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Kloster Lenzfried im 18. Jahrhundert.
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Wolfgang Capito um 1750.
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Georg Zeämann.
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Primus Truber.

Mit einem bundesweiten Feiertag und vielen Feierlichkeiten beging man auch in Kempten am 31. Oktober den fünfhundertsten Jahrestag der Reformation. Damals, im Jahre 1517, schlug Martin Luther seine 95 Thesen angeblich an die Türe der Schlosskirche zu Wittenberg an.

VON DR. WILLI VACHENAUER

In seinen Thesen kritisierte Luther verschiedene Missbräuche in der katholischen Kirche, wie den Ablasshandel, die Käuflichkeit kirchlicher Ämter (Simonie) und sittliche Verwerfungen in manchen Klöstern und Bischofssitzen. Mit seinem Anschlag wollte Luther die Kirche reformieren, also erneuern, aber nicht spalten. Einmal in Gang gesetzt, ließ sich die Bewegung nicht mehr stoppen. Die darauffolgenden Ereignisse veränderten dauerhaft in der Reichsstadt Kempten (freie Reichsstadt ab 1525) die kirchlichen Verhältnisse. Erst der Westfälische Frieden von 1648 brachte den Abschluss der Reformation.

Reformation in der Reichsstadt

Die von Luther ausgelöste Bewegung schwappte schon wenige Jahre später mit Macht auch in die damalige Reichsstadt Kempten über. Es dürften wohl Kemptener Kaufleute gewesen sein, die in Leipzig ihren Geschäften nachgingen und von dort Nachrichten über diese Vorgänge sowie Schriften Luthers mit nach Kempten brachten. Durch diese Botschaften, die schon ab 1520 in der Stadt gelesen wurden, entstand der Wunsch nach einer Verbesserung der kirchlichen Verhältnisse. Denn zu dieser Zeit zeigte sich das Verhältnis zwischen Stadt und Stift als tief zerrüttet, ja sogar als feindselig. Verantwortlich dafür war besonders der Konkurrenzkampf auf wirtschaftlichem Gebiet, der Streit im Bildungswesen und die von den Bürgern als ungenügend empfundene Sozialfürsorge durch das Stift. Aber auch in der priesterlichen Seelsorge fühlten sich die Stadtbürger vernachlässigt. Nachdem die Fürstäbte schon ab 1418 die St.-Mang-Kirche wieder in ihren Einflussbereich brachten, gab es Zeiten, in denen keiner der 19 Priester von St. Lorenz bereit war, die Pfarrtätigkeit für die Stadtbürger in der St.-Mang-Kirche auszuüben. Zudem weigerte sich das Stift sogar, das heilige Öl für die letzte Ölung während der Nacht in der Stadt zu belassen, um im Sterbefall schnell die Krankensalbung verabreichen zu können. Alle Beschwerden seitens der Stadtobrigkeit gegen diese Missstände wiesen die Fürstäbte immer wieder mit Hinweisen auf altes Recht erfolgreich zurück. In dieser unseligen Stimmung kam den Kemptener Bürgern die neue theologische Richtung Luthers entgegen.

Wahrscheinlich waren es Sixtus Rummel, der letzte vom Fürstabt eingesetzte Pfarrer von St. Mang, und seine Kapläne Johannes Rottach und Jakob Haystung, die sich in der Stadt zum Befürworter der neuen Religion hervortaten. Wortgewaltigen Beistand fanden sie in Matthias Waibel, einem ehemaligen Bauernsohn aus Martinszell. Waibel, der nach dem Besuch der Lateinschule des Stifts mit Unterstützung des Fürstabtes vier Jahre in Wien Theologie studierte, war seit 1519 Vikar an der Stiftskirche in St. Lorenz und Lehrer an der stiftischen Lateinschule. Während einer Prozession zu Ehren der Stiftspatrone Gordianus und Epimachus am 10. Mai 1523 prangerte er in seiner Predigt den Ablasshandel der Kirche an. Sogar bei der ersten Messfeier des neuen Fürstabtes Sebastian von Breitenstein kritisierte Waibel in seiner mutig vorgetragenen Kanzelrede – trotz Anwesenheit kirchlicher und weltlicher Prominenz – die Fürstäbte. Statt ihrem feudalen Lebensstil zu frönen und selbstherrlich zu regieren, sollten sie vielmehr untadelige Haushalter Gottes sein.

Durch diese Predigt war das Verhältnis zwischen dem Fürstabt und Waibel zerrüttet und in den kommenden Wochen nahmen die Auseinandersetzungen sogar an Schärfe zu. Sie eskalierten in einem Mordanschlag auf Waibel, den der Bruder des Fürstabtes plante. Waibel entging diesem Anschlag nur, weil Bürgermeister Gordian Seuter den Attentäter an der Ausübung seiner Tat hindern konnte. Sein Amt als Pfarrer in St. Lorenz musste Waibel aber aufgeben. Als Ausgleich fand er dafür an der städtischen St. Mang-Kirche eine Anstellung als Seelsorger. Waibel, den der Fürstabt Sebastian von Breitenstein für die Probleme seiner jungen Regierungszeit verantwortlich machte, musste schließlich aus Kempten fliehen. Im Bauernkrieg nahm Waibel, der sich in seinen Predigten gegen Gewalt und Krieg aussprach, eine neutrale Haltung und eine eher vermittelnde Rolle ein. Deshalb benannten ihn die aufständischen Allgäuer Bauern als einen der Theologen, auf dessen Schiedsspruch sie hören würden. Durch diesen Vertrauensbeweis seitens der Aufständischen musste er zwangsläufig den Verdacht der Obrigkeit auf sich ziehen. Daher wurde er beim Schwäbischen Bund angeklagt. Der schon aus dem Bauernkrieg bekannte Hauptmann Georg III. Truchseß von Waldburg-Zeil wollte einen Aufruhr durch die Kemptener Bürger vermeiden und wagte deswegen nicht, ihn zu verhaften. Durch eine Intrige, bei der seine Gegner eine Nottaufe als Vorwand benutzten, geriet Waibel am 27. August 1525 in einen Hinterhalt und zog sich dabei eine schwere Stichverletzung zu. Nachdem er zwölf Tage im Gefängnis in Leutkirch verbrachte, hängten ihn seine Gegner ohne Gerichtsverfahren am 7. September bei Reichenhofen an einem Baum auf.

Katholischer Widerstand

In Kempten gab es aber auch Gegner der neuen Theologie. Einer davon war Johann Winzler, der Guardian (Vorsteher) des Klosters Lenzfried. Sixtus Rummel, Jakob Haystung und Matthias Waibel versuchten den Franziskaner Winzler, der sich schon in Basel und Nürnberg als Gegner der religiösen Neuerungen gezeigt hatte, für die neue Glaubensrichtung zu gewinnen. Ihre Bemühungen blieben aber ergebnislos und fanden durch den Bauernkrieg ein schnelles Ende, da Winzler auf Grund der Ereignisse Lenzfried verlassen musste. Damit verlor der Widerstand gegen die neue Lehre eine wichtige Stütze und die Reformation konnte sich in der Stadt ausbreiten. Nach der Flucht des Lenzfrieder Franziskaners Johann Winzler gab es von katholischer Seite keinen nennenswerten Widerstand mehr gegen die neue Glaubenslehre. Den einzig verbliebenen Opponenten, der letzte katholische Stadtgeistliche Johann Frick, konnte die Stadt mit einer Pension erfolgreich ruhigstellen. Trotzdem befand sich die Reichsstadt noch nicht völlig in Händen der Protestanten. Schuld war der Einfluss des katholischen Stifts unter Fürstabt Wolfgang von Grüntenstein. Die wenigen katholischen Einrichtungen, die in der Stadt verblieben, waren die St. Erasmus und St. Michael Kapelle auf dem St. Mang-Platz. Widerstand leisteten auch die sogenannten „zehn Grauen Schwestern“ des St. Anna Klosters am Neustätter Tor (an der heutigen Suttschule). Als sich 1537 evangelische Bürger mit Gewalt Zugang zum Kloster verschafften, schleppten sie die Schwestern ins Rathaus. Dort forderte man sie auf, entweder zum evangelischen Glauben zu konvertieren und einen evangelischen Bürger zu heiraten oder die Stadt zu verlassen. Sie lehnten diese Forderungen ab und weigerten sich auch beharrlich, den Gottesdienst in St. Mang zu besuchen und ihre Schwesterntracht abzulegen. Da sie lieber die Stadt verlassen wollten, als sich zur neuen Theologie zu bekennen, nahmen sie das Angebot von Fürstabt Wolfgang von Grüntenstein an und zogen in das fürstäbtliche Schloss nach Schwabelsberg und später nach Hirschdorf. Nachdem sie ihren Besitz in der Stadt verkauft hatten, zogen sie sich ab 1548 in das Franziskanerkloster nach Lenzfried zurück.

Das Ringen um die Glaubensrichtung

Obwohl nach Ausschaltung dieser Widerstände der Weg frei war für die evangelische Bewegung in Kempten, gab es ein Problem. Es äußerte sich in einem Richtungsstreit zwischen der eher gemäßigten lutherischen und der radikaleren zwinglianischen Theologie. Mit der Frage, ob die Lehre Luthers oder Zwinglis in der Stadt bestimmend sein sollte, waren massive Konflikte vorprogrammiert. Jakob Haystung, den der Rat zum ersten evangelischen Prediger in St. Mang bestellte, sympathisierte mit der Lehre Zwinglis, während sich sein ehemaliger Weggefährte, Johannes Rottach, der lutheranischen Richtung verpflichtet fühlte. Nach dem Tode von Sixtus Rummel, der immer mäßigend auf die Parteien eingewirkt hatte, wollte der Rat durch einen öffentlichen Disput eine Entscheidung herbeiführen. Nach dem Streitgespräch beider Kontrahenten gelangte der Rat zur Überzeugung, dass Rottach die besseren Argumente vorgetragen hatte. Trotzdem konnte keine Einigung erzielt werden, da sich nun Haystung weigerte, das Ergebnis zu akzeptieren. Nach einem erneuten Schlichtungsversuch lehnte jetzt die Gegenseite unter Johannes Rottach den gefundenen Lösungsvorschlag ab. Nach einem Kompromiss, auf den sich die Parteien schriftlich im Jahr 1532 einigten, hoffte die Stadtobrigkeit auf ein Ende des Streits. Nun trat aber ein weiterer Reformator in Gestalt von Wolfgang Capito auf den Plan und belebte die religiöse Debatte erneut. Der bekannte Reformprediger aus Straßburg, der den Täufern nahestand, sich aber später von ihnen distanzierte, vertrat die Meinung, dass der in Kempten gefundene Kompromiss theologische Fehler aufweise. Seine erneuten Einmischungsversuche blieben in der Stadt aber erfolglos. Im Januar 1533, nach dem Tode von Sixtus Rummel, kehrte etwas Ruhe ein und der Friede zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen schien hergestellt zu sein. Nun wuchs die Anhängerzahl der Zwinglianer so stark an, so dass sie 1532 und 1533 die Mehrheit der Stadtbevölkerung ausmachten.

Religiöse Reformen

Um das Leben der Bürgerschaft im Sinne der neuen zwinglianischen Theologie zu reglementieren, formulierte man zuerst 24 Artikel, die dann später einer eigenen Kirchenordnung weichen mussten. Darin war vorgesehen, die Armenfürsorge anzupassen und das Schulwesen durch Visitationen zu regeln. Ab dieser Zeit schuf man ein eigenes Schulamt, das die städtischen Schulen überwachen sollte. Trotzdem wirkten sich in der ersten Phase der Reformation die Auseinandersetzungen um die religiöse Richtung negativ auf das Bildungswesen aus. Die Schwächen des städtischen Schulwesens, wie zum Beispiel der Rückgang des Schulbesuchs, die Unregelmäßigkeit der Unterrichtsteilnahme und die Härte der Lehrer, versuchte Georg Zeämann zu verbessern.

Zur Überwachung der religiösen Vorschriften ließ die Obrigkeit die Stadt in vier Viertel aufteilen, dem jeweils ein Sittenwächter, ein Zensor vorstand. Er musste wöchentlich dem Rat über religiöse oder sittliche Verfehlungen berichten. Den Reformmaßnahmen fiel auch das Stadtbordell zum Opfer, das sich seit 1417 in der neuen Gasse am Pfeiler Thörle befand. Gleichzeitig erfolgte auch die Reduzierung der Feiertage und die Streichung verschiedener arbeitsfreier Tage. Neue Seelsorger, die sich in der Pfarrei für eine Predigerstelle beworben hatten, mussten sich vor ihrem Einsatz einer theologischen Zuverlässigkeitsprüfung durch den Rat unterziehen. Für die Seelsorge der reformierten Reichsstadt traten besonders die Prediger Primus Truber, Georg Zeämann und Rudolf Schalter hervor. Truber erhielt im Jahre 1553 vom Rat der Stadt einen Seelsorgeauftrag. Sein religiöses Anliegen bestand darin, feste Gottesdienstzeiten und eine regelmäßige Feier des christlichen Abendmahls einzuführen. Er nahm eine ausgleichende Haltung zwischen den religiösen Richtungen Zwinglis und Luthers ein. Deswegen erwarb sich Truber hohes Ansehen in der Stadt, das der Rat 1557 mit einer Erhöhung seines Gehalts honorierte. Wegen seiner toleranten Auffassung geriet Truber bald in Konflikt mit den Schwenkfeldianern und seinem jungen Gehilfen, der sich als Anhänger dieser Glaubensrichtung entpuppte. Aus diesem Grunde verließ Truber im Jahre 1561 die Reichsstadt und nahm eine Predigerstelle im Stift Urach an.

Bildersturm in St. Mang

Der Anspruch der „Zwinglianer“ alle „Götzen“ zu eliminieren, gipfelte nun in der Forderung, den gesamten Kirchenschmuck aus der St. Mang-Kirche zu entfernen. Obwohl sich der Rat vehement diesem von Haystung vorgetragenen Verlangen anschloss, wagte er aber nicht, die alleinige Verantwortung dafür zu übernehmen. Deswegen ließ er am Dreikönigstag 1533 die Bürger und die Zünfte über diese Forderung abstimmen. 500 Bürger stimmten für die Entfernung des Kirchenschmuckes, 174 sprachen sich dagegen aus. Auch das Angebot eines wohlhabenden Bürgers, die Kirchenkunstwerke durch eine weiße Leinwand zu verdecken, änderte nichts an dem radikalen Entschluss. Wenige Tage später entfernte man alle Bilder und Plastiken und die acht Altäre. Die Kirchenkostbarkeiten, darunter die große Monstranz, zehn Kelche und 30 Reliquienschreine, ließ man einschmelzen und angeblich zu Münzen ausprägen, um damit einen Teil der Ablösesumme für den großen Kauf zu bezahlen. Den geforderten Abbau der Kirchenorgel – die unter den Habsburgern von Familie Vogt gespendet wurde – verhinderte der Rat, da er kaiserliche Sanktionen befürchtete.

Die Zerstörung der unersetzlichen Kirchenkunstwerke führte Kritiker auf den Plan. So prangerten die lutheranischen Prediger Rottach und Segers vor dem Rat diese Aktion massiv an. Auch der ehemalige Bürgermeister Gordian Seuter zeigte sich darüber so enttäuscht, dass er die Stadt für immer verließ und nach Ottobeuren ins Kloster ging. Da der Rat die Sorge hegte, die Kritik von Rottach und Segers könnte die mühsam gefundene Glaubenslösung wieder gefährden, musste er reagieren. Dies tat er ganz pragmatisch, indem er die beiden Kritiker entließ und aus der Stadt verwies. Man ersetzte sie durch zwei Geistliche, die von der zwinglianischen Glaubensrichtung überzeugt waren. Damit hatte sich zunächst die Theologie Zwinglis in der Reichsstatt durchgesetzt.

Erst 1563 übernahm Kempten die Concordia von Wittenberg und bekannte sich seit der Zeit zu der Theologie Luthers. In der Kirchengemeinde um St. Mang erkannte man bald, dass die radikale Abkehr vom Kirchengesang nicht den religiösen Bedürfnissen der Kirchengemeinde entsprach. Deswegen beschloss sie schon im Jahre 1579 die alte Orgel, die wahrscheinlich durch den langen Nichtgebrauch Schaden genommen hatte, durch ein neues Instrument zu ersetzen. Im gleichen Jahr musste auch das Kirchengestühl erneuert werden.

In diesen theologisch so turbulenten Zeiten traten auch verschiedene Sektierer, wie Täufer und Schwenkfeldianer auf. Die aus der Schweiz stammenden Täufer sprachen sich gegen die Kindertaufe aus und praktizierten stattdessen die Erwachsenentaufe. Sie verweigerten jede Eidesleistung sowie den Kriegsdienst und wollten eine Glaubensgemeinschaft auf Basis der Nächstenliebe und der Aufteilung des Einzelvermögens mit den Armen bilden.

Die Anhänger des Edelmannes Kaspar von Schwenkfeld aus Schlesien, lehnten im Gottesdienst alle Äußerlichkeiten wie Abendmahl, Taufe, Beichte und sogar die Ehe ab und stellten sich gegen Luthers Glaubensthesen. Der Rat wollte sich durch diese Sektierer die so schwer gefundene Glaubenseinigung nicht gefährden lassen. Deswegen zwang er ihre geistigen Führer in den Jahren 1545 und 1546 zur Abkehr von ihren religiösen Vorstellungen und verwies sie der Stadt.

Nach der Reformation war die Kluft zwischen dem katholischen Stift und der protestantisch gewordenen freien Reichsstadt (ab 1525) tiefer denn je. Die Abneigung ging sogar soweit, dass sich die Reichsstadt im Jahre 1583 geweigert haben soll, den gregorianischen Kalender anzunehmen. Nun rechnete man in Stift und Stadt mit unterschiedlichen Kalenderdaten. Dies musste zu erheblichen Verwirrungen und wirtschaftlichen Problemen führen. Die Stadt konnte sich aber der neuen Zeitrechnung nicht lange entziehen. Wegen ihrer wirtschaftlichen Schwäche und der großen Abhängigkeit vom Stift musste sie nachgeben.

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