Ein Vergleich

Indien versus Afrika – was läuft anders?

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Fünf indische Jugendliche waren im Sommer im Rahmen eines Austauschprogramms von terre des hommes und Dachser zu Gast in Kempten. Sie waren ausgewählt worden, weil sie sich in von den beiden Projektpartnern sozial engagierten Jugendgruppen in ihren Heimatgemeinden besonders einbringen. Geballte „Power“ zeigten sie auch am Abschlussabend auf der Bühne im Stadttheater.
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Jörg Angerstein, Sprecher des Vorstands und Vorstand Kommunikation von tdh.
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„Bildung wird dabei helfen, den Aberglauben abzubauen, was wiederum helfen, wird das Kastensystem los zu werden.“ (Goldy Kumari)Goldys Kampf gilt vor allem dem Kastensystem und der Unberührbarkeit. Die 18-Jährige aus dem Dorf Belwaraipur in Uttar Pradesh, deren Vater sich als Tagelöhner verdingt, stammt selbst aus der Kaste der Dalit, der Unberührbaren, die in der indischen Gesellschaft auch nach offizieller Abschaffung des Kastenwesens bis heute diskriminiert werden. Dalits müssen „anderen auf der Straße aus dem Weg gehen“, abseits des Dorfes wohnen, werden per Geburt in der Schule gebrandmarkt, bei der Jobvergabe benachteiligt, dürfen Tempel, viele Geschäfte und Restaurants nicht betreten und auch ein sozialer Aufstieg ist praktisch unmöglich. Dafür, dass Goldy als Unberührbare aufgrund ihrer guten Leistungen für die Reise nach Deutschland ausgewählt worden ist, sei sie von eifersüchtigen Mädchen ihres Dorfes „geärgert und traktiert“ worden. Andere Erfahrungen macht Goldy in ihrer kastenübergreifenden tdh-Jugendgruppe, schon allein deshalb, „weil wir für die Unterprivilegierten arbeiten“, unter anderem durch Diskussionsveranstaltungen oder auch durch das (unübliche) gemeinsame Feiern von wichtigen Feiertagen. Nach dem Schulabschluss will Goldy Krankenschwester werden, weil Dalits im Krankenhaus schlecht behandelt und oft von den Ärzten sogar angeschrien würden. „Das will ich ändern.“
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„Die Zahl der Fälle von Gewalt gegen Frauen, sexueller Gewalt gegen Frauen in der Öffentlichkeit, Vergewaltigung und Missbrauch wächst Tag für Tag.“ (Omika Maurya)Die Diskriminierung von Mädchen sieht Omika, die aus einer Bauernfamilie stammt, als größtes Problem in ihrem Heimatdorf Jaihupur bei Varanasi im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. „Mädchen sind in den Familien nicht willkommen, denn für sie muss Brautgeld bezahlt werden. Sie werden „wie Leibeigene“ behandelt und nicht respektiert. Um nicht unnötig viel in sie investieren zu müssen, werden sie oft schon als Zwölf-, Dreizehnjährige verheiratet. Omika selbst hatte Glück und konnte im Berufsbildungszentrum von tdh und Dachser Schneidern und das Anfertigen von prachtvollen Blumengirlanden lernen, womit sie eigenes Geld verdient und ihre Familie unterstützen kann. Ferner engagiert sie sich in einer der zahleichen von den Projektpartnern geförderten Jugendgruppen und kämpft gegen weibliche Diskriminierung, unter anderem durch Aufklärungskampagnen gegen die Abtreibung weiblicher Föten, gegen Zwangsheirat von Kindern; da Bildung als Grundvoraussetzung für Veränderungen in der Gesellschaft gesehen wird, setzt sich die Gruppe dafür ein, dass Kinder überhaupt zur Schule gehen, behält die Bedingungen an der Schule im Auge und greift bei Auffälligkeiten ein. Omikas Berufsziel ist Lehrerin zu werden – um auch anderen den Weg zu Unabhängigkeit zu ebnen. Um die Ausbildung bezahlen zu können, legt sie regelmäßig etwas von ihrem hart verdienten Geld zur Seite.
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„Meines Erachtens muss Entwicklung nachhaltig sein und allen Menschen auf der Welt gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen.“ (Sakshi Mishra)Wie Jyoti, stammt auch Sakshi aus dem Slum Mangolpuri. Glück hat die Jurastudentin aber schon aufgrund ihrer Geburt in die oberste Kaste der Brahmi. Ihr Vater ist Eventmanager, die Mutter Nachrichtensprecherin. Bildung und besonders der Kampf dem Analphabetismus hat bei Sakshi oberste Priorität im Engagement mit ihrer tdh-Jugendgruppe. Leider gebe es immer wieder körperliche Misshandlungen von Lehrern gegenüber Schülern, berichtete sie. Deshalb hat die Gruppe in einigen lokalen Schulen einen „Kummerkasten“ für Schüler installiert, der nur von den lokalen Behörden oder der Polizei geöffnet werden kann. Auch von Erfolgen konnte sie schon berichten: Erst kürzlich sei ein Lehrer wegen Misshandlung eines Schülers „für einige Zeit beurlaubt worden“. Durch regelmäßige Kontrollen des Schulessens, das „sehr schlechte Qualität“ habe, will die Jugendgruppe auch hier für Verbesserung sorgen. Als Theatergruppe haben sie außerdem eine Art „Regelbuch“ erstellt, was bei Missbrauch zu tun ist.
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„Ich habe in meinem Dorf und der Umgebung eine Kampagne geführt ‚Say NO to Eucalyptus’, um die Dorfbewohner dazu zu bewegen, Alternativen zu dieser Pflanze zu finden, da sie nicht umweltfreundlich ist.“ (Atul Kumar)Als Sohn eines Bauern im Dorf Hariharpur Jamrakha in Uttar Pradesh musste Atul schon früh bei der Feldarbeit helfen und ein Leben als Arbeiter in der Ziegelfabrik war praktisch schon besiegelt. Durch das Bildungsprogramm der Projektpartner konnte er aber die Schule besuchen und er strebt einen Universitätsabschluss an. Sein Traum ist Lehrer zu werden, um „Kindern eine qualifizierte Ausbildung“ geben zu können. Naheliegend, dass neben seinem Engagement für biologische und verträgliche Landwirtschaft der Kampf gegen Kinderarbeit in Indien sein großes Thema ist, wofür er ein Netzwerk gegründet hat. In seinem Dorf arbeitet er als Gruppenleiter mit Kindern und versucht, „die oft verschuldeten“ Eltern dazu zu motivieren, ihre Kinder in die Schule zu schicken statt zur Arbeit.
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„Armut ist die schlimmste Form von Gewalt.“ (Mahatma Gandhi)Den Spruch des großen Mahatma Gandhi hat Jyoti, die selbst aus dem Slum Mangolpuir in Delhi stammt, verinnerlicht. Ziel ihres sozialen Engagements ist das Ende von Armut in jeder Form. Schulgebühren für eine Privatschule zu bezahlen, war ihrem Vater als Tagelöhner nicht möglich, die Ausbildung in staatlichen Schulen bei Klassenstärken von plus/minus 100 Schülern pro Lehrer bietet nur begrenzte Aussicht auf einen Job. Durch das tdh/Dachser-Bildungsprogramm konnte sie einen Computerkurs absolvieren, unterstützt inzwischen ihre Familie durch einen Halbtagesjob und verfolgt ein Bachelor-Studium der Wirtschaftswissenschaften. Unter anderem in Straßentheatern versucht Jyoti mit ihrer tdh-Jugendgruppe Menschen für verschiedenste soziale Themen zu sensibilisieren, sei es die massive Luftverschmutzung in Delhi oder Kinderehen; sie kümmern sich um den Wiedereinstieg von Schulabbrechern; sie bepflanzen und reinigen Parkanlagen, um Spielflächen im Moloch Delhi zu schaffen und sie üben Druck auf die Regierung aus, damit öffentliche Toiletten eingerichtet werden, denn vielen Menschen steht nur der öffentliche Raum für das „stille Geschäft“ zur Verfügung, wo Frauen häufig sexueller Belästigung ausgesetzt sind.

Armut, Hunger & Co. prägen sowohl Indien als auch Afrika. Vergleichbar sind sie deshalb trotzdem nur bedingt.

VON CHRISTINE TRÖGER

Indien und Afrika, zwei Kontinente – beziehungsweise ein Subkontinent und ein Kontinent – mit zumindest vordergründig ähnlichen Problemen: Beide waren lange unter kolonialer Herrschaft; beide sind geprägt von Armut, Hunger, Perspektivlosigkeit, von mangelnden Bildungschancen und Arbeitsplätzen, von Dürren und Missernten, Unterdrückung der und Gewalt gegen Frauen, von Korruption und Bevölkerungsexplosion bis zu bewaffneten Konflikten. Zugleich gibt es aber auch Reichtum, zukunftsweisende Entwicklung, Bildung und Technologien, wenngleich (bislang) auch nur sehr wenige davon zu profitieren scheinen.

Und doch gibt es einen recht augenfälligen Unterschied: Während in Afrika – wenngleich aus den Medien weitgehend verschwunden, dafür sehr real – Millionen von Menschen nicht nur wegen kriegerischer Konflikte, sondern aus wirtschaftlicher Not auf der Flucht sind und sich viele eine bessere Zukunft in Europa oder den USA erhoffen, beschränken sich die Bewegungen in Indien im Wesentlichen auf die Flucht vom Land in die ein besseres Leben versprechenden Metropolen des eigenen Landes.

Was also läuft da anders? Liegt es an den Unterschieden der Kulturen? an den verschiedenen Mentalitäten? Historien?

Die Medien sind voll davon, wie die reichen Industriestaaten Afrika helfen können und sollen. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat gar einen Marschallplan für Afrika aufgelegt, mit dem Ziel, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Afrika und Deutschland – auf Augenhöhe – zu fördern und so den Menschen dort eine (Bleibe-)Perspektive zu geben. Ab 2020 soll es auch einen neuen EU-Afrika-Vertrag geben, um die Herausforderungen zu bewältigen.

Davon, dass afrikanische Führer in Eigeninitiative u.a. 1980 gemeinsam einen eigenen (ohne Konsequenzen gebliebenen?) Aktionsplan zur „Rettung“ Afrikas beschlossen hatten, den „Lagos Plan of Action for the Economic Development of Africa 1980–2000“, hat wohl so gut wie niemand gehört.

Ist Indien, das sich ja in die Riege der Schwellenländer einreihen darf, da nur einfach schon einen Schritt weiter? Oder war es auch nach der Entkolonialisierung nie so „ohnmächtig“ wie der schwarze Kontinent? Könnte die Entwicklung Indiens zumindest in Teilen eine Blaupause für Afrika sein? Warum träumen so viel mehr Afrikaner vom „goldenen Westen“? Und: Kann man Indien und Afrika überhaupt miteinander vergleichen?

Vergangenen Sommer waren im Rahmen der Aktionswoche „So geht Heimat“ indische Jugendliche zu Gast in Kempten, die sich in diversen Kooperations-Projekten des Logistikers Dachser SE und der Kinderhilfsorganisation terre des hommes (tdh) engagieren. In ihren jeweiligen Heimatorten packen sie Missstände in ehrenamtlichem und oftmals sehr kreativem Einsatz selbst bei der Wurzel und setzen sich für Dinge ein wie Müllvermeidung, klären über Geburtenkontrolle auf, kämpfen gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, für Bildung und vieles mehr.

Begleitet wurde die Woche auch von Jörg Angerstein, Sprecher des Vorstands und Vorstand Kommunikation von tdh, Kenner sowohl der indischen als auch afrikanischen Gegebenheiten und somit idealer Ansprechpartner für unsere Fragen.

Herr Angerstein, Sie besuchen regelmäßig Projekte sowohl in Indien als auch in verschiedenen afrikanischen Ländern. Schon allein, da der afrikanische Kontinent aus einer Vielzahl von Ländern und noch weitaus mehr Ethnien, Kulturen, Stämmen und Clans besteht als der indische Subkontinent, ist ein direkter Vergleich wohl kaum möglich. Wo sehen Sie trotzdem Parallelen und Gemeinsamkeiten?

Jörg Angerstein: Ob auf dem afrikanischen Kontinent oder in Indien, überall wehren sich Menschen, die unterdrückt und benachteiligt sind. Sie wollen Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Diese Menschen wissen in der Regel sehr genau, was geschehen muss, damit sich ihre Situation verbessert, aber es fehlen ihnen die Mittel oder die Chancen, ihre Vorstellungen zu verwirklichen. Wir von terre des hommes stehen ihnen zur Seite und unterstützen ihre Initiative durch finanzielle Hilfen oder auch durch Beratung.

Wo liegen die gravierendsten Unterschiede?

Jörg Angerstein: Der Vergleich ist schwierig, denn Afrika ist ein Kontinent, Indien ein Land. Pauschal gesprochen ist die technologische und industrielle Entwicklung in Indien deutlich weiter als in den Ländern Afrikas. Hier gibt es aber auch eine Gemeinsamkeit: Obwohl dies so ist, gibt es in Indien wie auch in nahezu allen afrikanischen Ländern ein Nebeneinander von Wohlstand und bitterer Armut. Die Grenze zwischen Arm und Reich verläuft nicht in erster Linie zwischen den Ländern. Sie verläuft innerhalb der Länder Afrikas wie auch Indiens.

Warum hält sich bei vielen Menschen hartnäckig der Eindruck, dass es Afrika nie ohne fremde Hilfe schaffen wird auf einen grünen Zweig zu kommen, während man Indien immer schon mehr zugetraut hat und zutraut?

Jörg Angerstein: Das hat mit Klischees zu tun, die vielfach kolonialen Ursprungs sind. Indien galt zum Zeitpunkt seiner Unabhängigkeit 1948 als von den britischen Kolonialherrn „entwickelt“, während „Afrika“, dessen Länder sich mehrheitlich erst ab den 1960er Jahren ihre Unabhängigkeit erkämpften, stets pauschal und ohne Würdigung seiner so vielfältigen Länder und Kulturen als „arm und unterentwickelt“ gilt. Viele Länder Afrikas leiden noch immer unter kolonialen Hypotheken wie willkürlichen Grenzziehungen, ungerechten Handelsbeziehungen, der Ausbeutung afrikanischer Rohstoffe für den europäischen und amerikanischen Markt. Aber natürlich auch unter inneren Konflikten, die eine gute Regierungsführung verhindern und Korruption befördern. Diese Gemengelage wirkt entwicklungshemmend und stabilisiert Vorurteile gegenüber einem ganzen Kontinent. So steht „Afrika“ als Synonym für „Hunger“ und „Armut“.

Hat tdh Erfahrungen mit Ansätzen, die sowohl hier wie dort funktionieren?

Jörg Angerstein: terre des hommes schickt prinzipiell keine Experten und Entwicklungshelfer, sondern fördert in den Ländern einheimische Organisationen, die die Probleme vor Ort kennen und wissen, wie am besten geholfen werden kann. Geht es um eine Gesundheitsstation im Norden Mosambiks, eine Schule für Flüchtlingskinder an der Grenze zwischen Simbabwe und Südafrika, oder werden Fortbildungskurse zur Stärkung der Frauen und Mädchen gegen die Unterdrückung in einem Slum in Mumbai gebraucht? Egal wo, entscheidend ist, die Perspektive der Betroffenen einzunehmen und mit ihnen zu planen, was geschehen muss, um ihre Lage zu verbessern.

Gibt es in afrikanischen Ländern ähnliche Graswurzel-Projekte wie die der indischen Austausch-Jugendlichen, welche hier auch kurz vorgestellt werden?

Jörg Angerstein: Ja, auf jeden Fall. Zum Beispiel die Gruppe um den 14-jährigen Caleb Mulenga aus Sambia, der sich gemeinsam mit Gleichaltrigen gegen die Zerstörung der Umwelt in seiner Heimatstadt Kabwe wendet. Dort hat der Bergbau-Konzern Glencore Rohstoffe abgebaut, was zur Bleivergiftung bei Mensch und Natur geführt hat. Caleb hat gemeinsam mit Altersgenossen aus anderen Projekten im vergangenen Jahr diesen Fall mit unserer Unterstützung sogar vor den Vereinten Nationen in Genf vortragen und Abhilfe einfordern können. Und auch in Südafrika und Mosambik fördern wir den Zusammenschluss und den Austausch von Jugendlichen.

Kann es für die ja auch innerhalb des Kontinents unterschiedlich entwickelten, regierten und religiös wie gesellschaftlich verschieden ausgerichteten Länder Afrikas „den“ einen Ansatz geben?

Jörg Angerstein: Nein, man muss für die unterschiedlichen Ausgangslagen und Problemstellungen der einzelnen Länder jeweils passende Ansätze finden. Der Niger, nach UN-Angaben das zweitärmste Land der Welt, braucht andere Antworten als die technologisch entwickelt Regionalmacht Südafrika. Wichtig neben der Hilfe von außen ist auch ein gesellschaftlicher Wandel innerhalb vieler Länder. Angola ist hierfür ein gutes Beispiel: Das Land belegt Rang 150 des Human Development Reports der UN, ist also unter den armen Ländern. Zugleich verdienen angolanische Firmen Milliarden an den Ölexporten. Die Hauptstadt Luanda gilt als teuerste Stadt Afrikas; Isabell dos Santos, die Tochter des langjährigen angolanischen Präsidenten, ist die erste afrikanische Milliardärin. Mit einer gerechten Verteilung der vorhandenen Ressourcen könnte die Armut bekämpft werden und das Land ganz anders dastehen.

Von welcher Art Hilfe profitieren die Menschen in Entwicklungsländer Ihren Erfahrungen nach generell am meisten?

Jörg Angerstein: Unsere Erfahrung nach 50 Jahren Engagement für Kinder weltweit zeigt uns, dass es darum gehen muss, die Armen und Unterdrückten zu stärken. Unsere Hilfe trägt dazu bei, sie in die Lage zu versetzen, ihre Rechte zu kennen und wahrzunehmen. Das beginnt bei den Kindern, die eine Schule besuchen und eine Berufsausbildung bekommen. Bildung ist der Schlüssel jeder Form von Entwicklung.

Herr Angerstein, vielen Dank für das Interview.


Mehr zu den tdh-Projekten unter: www.tdh.de; zu den Kooperationsprojekten unter: www.dachser.com/campaigns/terredeshommes

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