Indischer Generalkonsul in Kempten

Erster Besuch 

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Kemptens OB Thomas Kiechle (links) begrüßte den Generalkonsul der Republik Indien, Sugandh Rajaram (rechts), der sich in das Goldene Buch der Stadt eintrug. 

Angereist aus München war der hohe Gast, um am Abend ein Impuls-Referat im Audimax der Hochschule Kempten beim Indisch-deutschen Länderabend zu halten, das dort im Rahmen der Aktionswoche „So geht Heimat“ Einblicke in „Indien – (nicht nur) aus akademischer Perspektive“ versprach.

Nein, 40 Generalkonsule waren es nicht, die sich vergangenen Mittwoch ins Goldene Buch der Stadt Kempten eintrugen. OB Thomas Kiechle erinnerte sich lediglich daran, dass diese sich 2015 in Kempten und im Allgäu „sehr sehr wohlgefühlt haben“ und hoffte dies auch für den Aufenthalt des Generalkonsuls der Republik Indien, Sugandh Rajaram, den er in der Schrannenhalle zum Eintrag ins Goldene Buch der Stadt begrüßte.

Zustande gekommen war der Kontakt über die Hochschule Kempten, die studentischen Austausch auch mit Indien pflegt. Teil des Begrüßungskomitee war auch Bernhard Simon (re. Bild links), CEO von Dachser, Initiator der Kooperations-Aktionswoche, der seit gut zehn Jahren Entwicklungsprojekte in Zusammenarbeit mit terre des hommes in der Region Uttar Pradesh in Indien unterstützt und eng mit der Hochschule zusammenarbeitet. ­Sugandh ­Rajaram, der erstmals in Kempten zu Gast war, freute sich darüber, „dass die Interaktion zwischen den Menschen in Indien und Deutschland wächst“, auch in kleineren Städten wie Kempten und hoffte, dass sie auch „Früchte tragen wird“. Seinen Besuch in Kempten sah er als „wunderbare Gelegenheit“ für eine künftig noch stärkere Zusammenarbeit.

Christine Tröger

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