Teil 3: Raiffeisenbank ("Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG")

Blühendes Bankenwesen

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Erstes Raiba-Gebäude am ehemaligen Bahnhofsplatz.

Neben der Sparkasse Allgäu, als dem wohl ältesten Kemptener Geldinstitut, können auch die Volks- und Raiffeisensbanken in Kempten auf eine lange Geschichte zurückblicken. Zum Abschluss der kleinen Serie über die Genossenschaftsbanken in Kempten geht es diesmal um die Raiffeisenbank.

Die heutige „Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG“, die sich in zentraler Lage Kemptens befindet, kann auf eine interessante Geschichte zurückblicken. Sie begann aus kleinen Anfängen heraus Ende des 19. Jahrhunderts in der Stadt Kempten und schon wenige Jahre später kam es auch in den damaligen Kemptener Vororten, wie Heiligkreuz, Lenzfried und Rothkreuz, zu Gründungen von eigenständigen Raiffeisenbanken.

Da die Raiffeisenbanken in den heutigen Stadtteilen Lenzfried und Heiligkreuz wichtige Filialen der „Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG“ sind, ist auch ihre Geschichte in diesem Beitrag kurz dargestellt.

Der Name Raiffeisen geht zurück auf den Dorfbürgermeister und Sozialreformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888). Nach den Hungerjahren 1847/48 schuf er zwischen 1848 und 1872 zur Unterstützung finanzschwacher Landwirte Einkaufsgenossenschaften für zum Beispiel Saatgut, Futter- und Düngemittel. Auf ihn ging auch die Gründung von Spar- und Darlehenskassen zurück, in denen nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ besonders Bauern, Handwerkern und kleine Unternehmer ihr Geld anlegen und günstige Kredite erhalten konnten.

Die bisher erschienenen Beiträge zur Geschichte der „Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG“ legen den Gründungsvorgang des Geldinstituts auf Samstag, den 20. November 1926. Dieser Gründungsakt ist in einem Artikel des Kemptener Tagblattes von 1926 genau beschrieben. Danach versammelten sich an diesem Tag Bürger aus der Gemeinde St. Lorenz-Süd und Mariaberg in der Gastwirtschaft in Rothkreuz, um über die schon längst gewünschte Gründung eines eigenen „Spar- und Darlehensvereins Rothkreuz“ „mit Rücksicht auf dessen Entfernung zum Darlehenskassenverein Heiligkreuz“ zu beraten. Denn bisher mussten die Bewohner aus diesen Gemeindeteilen den weiten Weg bis zu ihrer zuständigen Darlehenskasse nach Heiligkreuz auf sich nehmen, um ihre Geldgeschäfte erledigen zu können.

Diese Gründungsversammlung leitete der damalige Bürgermeister Josef Weinhart aus Heiligkreuz, wo es schon seit 1906 einen Sparverein gab. In seiner Ansprache erläuterte er den Anwesenden die Vorteile eines eigenen Darlehenskassenvereins. Unterstützung fand er dabei in Ludolf Faißner, dem Leiter der damaligen „Raiffeisenbank“ Kempten. Mit seiner Erfahrung als Geschäftsführer erklärte er den Versammelten den Inhalt der Satzungen und sprach sich für den Aufbau eines eigenen Darlehenskassenvereins in Rothkreuz aus. Nach einer regen Diskussion wurde noch am selben Samstag der „Spar- und Darlehenskassenverein Rothkreuz“ unter dem Dach der Raiffeisenorganisation gegründet. Dem neuen Verein traten sofort 27 Mitglieder bei und wählten einen eigenen Vorsteher, einen Aufsichtsratsvorsitzenden, einen Rechner – eine frühere Bezeichnung für die Kassierer – und weitere Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder. Ein grundlegendes Merkmal dieser Darlehenskassenvereine war schon damals, dass er den jeweiligen Mitgliedern des Darlehenskassenvereins gehörte. Zum Zeitpunkt der Vereinsbildung gehörte das Dorf Rothkreuz aber noch nicht zur Stadt Kempten. Es war bis zu seiner Eingemeindung an Kempten zum 1. Oktober 1934 ein Ortsteil der 1818 gebildeten Ruralgemeinde Sankt Lorenz.

Bei der im Zeitungsbericht von 1926 erwähnten Raiffeisenbank in Kempten handelte es sich offiziell um die „Bayerische Zentral-Darlehenskasse e.G.m.b.H.“, Geschäftsstelle Kempten“, die als Zentralbank landwirtschaftlicher Genossenschaften ihren Hauptsitz in München hatte. Diese Kemptener Geschäftsstelle kann ihre Entstehung auf das Jahr 1893 zurückführen. Ihre Gründung ging von den Raiffeisenbanken in Bayern aus, nachdem sich der Raiffeisengedanke ab 1862 in Bayern etablierte. Somit dürfte die Kemptener Filiale, die schon lange vor der Gründung des Spar- und Darlehensvereins in Rothkreuz bestand, als erste Vorgängerin der heutigen „Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG“ gelten. Die Bank hatte damals noch ihren Sitz in der Kronprinzstraße (heutige Mozartstraße). Die dortigen Räumlichkeiten konnten aber den wachsenden Publikumsverkehr nicht mehr bewältigen. Daher gab es schon 1924/25 Planungen für einen Neubau am Hildegardplatz-Salzstraße. Am Montag, dem 29. November 1926, konnte dieser Neubau, unter Anwesenheit vieler prominenter Personen, darunter auch Bürgermeister Dr. Otto Merkt, feierlich bezogen werden. Ein besonderes Augenmerk dieses „Spar- und Darlehenskassenvereins“ lag von Anfang an in der Unterstützung des Mittelstandes, der Landwirtschaft und der Arbeitnehmer. Seine Aufgaben beschränkten sich nicht nur in der Annahme von Spargeldern und der Vergabe von Darlehen. Besonders in den Landgemeinden kümmerten sich die früheren Raiffeisenbanken, sogar bis nach dem 2. Weltkrieg auch um die Versorgung der Landwirte mit Brennstoffen, Saatgut, Dünge- und Futtermittel sowie anderen Bedarfsgütern und hielten dafür eigene Lagerräume bereit. Mit der Eingemeindung von Rothkreuz in die Stadt Kempten im Jahre 1934 schloss sich der der dortige Darlehenskassenverein dem „Spar- und Darlehenskassenverein“ in Kempten an.

Der erste Weltkrieg, die Inflation von 1923 bis 1924 und die Jahre der Weltwirtschafskrise Ende der 1920er Jahre bedeutete auch für die Raiffeisenbanken eine kritische Zeit, die aber bald danach überwunden werden konnte. In der NS-Zeit entsprach das Prinzip der genossenschaftlich-demokratischen Selbstverwaltung der Raiffeisenbank nicht dem nationalsozialistischem „Führerprinzip”, nach dem Führer immer von oben bestimmt werden sollten und politisch genehm sein mussten. Im 2. Weltkrieg zielte die NS-Ideologie darauf ab, auch die Ersparnisse der Kunden der Raiffeisenbanken zu mobilisieren, um sie für die Zwecke von Aufrüstung und Kriegsführung einzusetzen. So rief zum Beispiel Kreissekretär Würt auf einer Versammlung der Raiffeisenbank Heiligkreuz am 23. Mai 1943 die Kontoinhaber auf, dass sie weiter sparen sollten.

Der „Spar- und Darlehenskassenverein“ Kempten gab sich 1963 den Namen „Raiffeisenbank Kempten“ in der Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft. Im März 1964 verlegte die Bank den Geschäftsbetrieb in das bankeigene Gebäude an der Lindauer Straße 74. Dieser Umzug wurde notwendig, um die Abwicklung des Geschäftsbetriebes mit den Kunden, die in der Stadt Kempten wohnten, zu erleichtern. Im Juli 1969 konnte die Bank in ihren früher schon genutzten genossenschaftseigenen Geschäftsräumen in der Salzstraße 36/Hildegardplatz die zweite Geschäftsstelle wiedereröffnen.

Mit der Gebietsreform am 1. Juli 1972, kamen die bisher eigenständigen Gemeindeteile St. Mang und St. Lorenz und damit die Ortschaften Heiligkreuz und Lenzfried nach Kempten. Schon deutlich vor der Gebietsreform und völlig unabhängig davon, kam es ab Ende der 1960er Jahre bis 1972 in allen bisher eigenständigen Raiffeisenbanken in den Gemeindeteilen St. Mang und St. Lorenz, aber auch Buchenberg zu Fusionsgesprächen zum Teil untereinander und vor allem mit der Raiffeisenbank Kempten. Diese Gespräche führten ab Mai 1972 zu Verschmelzungsversammlungen in den einzelnen Raiffeisenbanken, in denen man sich auf die Zusammenlegung der Raiffeisenbanken in Buchenberg, Heiligkreuz, Weitnau, Wengen und Wiggensbach mit der „Raiffeisenbank Kempten eG“ einigte.

Die heutige Zweigstelle der Raiffeisenbank im Stadtteil Heiligkreuz entstand am Sonntag, dem 19. August des Jahres 1906. An diesem Tag trafen sich 26 Männer, um einen Spar- und Darlehensverein ins Leben zu rufen. In einer Stube des Landwirts und späteren Bürgermeisters Josef Weinhart in Schwabelsberg richtete der Verein seine erste Geschäftsstelle ein. Die große Bedeutung der Heiligkreuzer Geschäftsstelle für die Landwirtschaft wird aus folgendem Vorgang deutlich: Im Jahre 1912 erhielt sie eine so große Lieferung mit verschiedenen Agrarprodukten, dass dafür 34 Eisenbahnwaggons nötig waren. In der schweren Zeit des 1. Weltkrieges zeichnete der Heiligkreuzer Spar- und Darlehensverein aus dem Vereinsvermögen eine Kriegsanleihe von 19.000 Reichsmark. In der Inflationszeit betrugen zum Beispiel am 1.10.1923 die Gesamteinlagen des Vereins 4,3 Milliarden Mark und stieg am 31.12.1923 auf 536 Billionen Mark. Ab 1927 befand sich die Geschäftsstelle im sogenannten „Nuber-Haus“ in der heutigen Heiligkreuzer Straße.

Ab 1951 gab sich der Spar- und Darlehensverein in Heiligkreuz den Namen Raiffeisenkasse Heiligkreuz (Allgäu) e.GmuH. Am 11. Oktober 1957 wurde das neue Bankgebäude gegenüber der Heiligkreuzer Kirche eingeweiht, das ein Wandbild des Kunstmalers Hans Lanninger schmückte. Im Nebengebäude befand sich damals noch ein Blumenladen. Im April 1966 erhielt die Bank neben einem einbruchsicheren Panzerschrank für 7000 DM auch einen Buchungsautomaten von der Firma Glöckler für 14.000 DM. 1970 kam es zwischen den Raiffeisenbanken aus Wiggensbach und Kempten zu Vereinigungsverhandlungen, die offiziell am 30. Juni 1972 mit der erfolgreichen Fusion endeten. Seitdem gilt die bisher eigenständige Raiffeisenbank Heiligkreuz als Filiale der Raiffeisenbank Kempten.

Die Geschichte der Genossenschaftsbanken in Kempten – Teil 2: Die Volksbank

Schon im Jahre 1996 fusionierte die „Raiffeisenbank Kempten eG“ mit der „Raiffeisenbank Sankt Mang eG“, die 1971 aus einem Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank von Betzigau, Hochgreut, Lenzfried, Leubas und Wildpoldsried entstanden war. Die heutige Zweigstelle der Raiffeisenbank im Stadtteil Kempten-Lenzfried kann ihre Entstehung auf den 1. März 1908 zurückführen, als 77 Mitglieder aus St. Mang-Lenzfried im Gasthof Hirsch in Lenzfried ihren ersten Spar- und Darlehenskassenverein gründeten. In dieser ersten Phase befand sich die Kasse in einer Bauernstube in Wettmansberg. In der Lenzfrieder Niederlassung betrug zum Höhepunkt der Inflationszeit die Bilanzsumme im Jahr 1923 über 903 Billionen Mark. 1924 konnte die Bank ein eigenes Lagerhaus in Lenzfried in Betrieb nehmen. 1938 wurde in Lenzfried ein neues Geschäftshaus errichtet, um die gestiegenen Anforderungen des wachsenden Bankgeschäftes erfüllen zu können. 1952 konnte in Räumen des Hauses Zimmermann eine eigene Zweigstelle im Stadtteil St. Mang, Ecke Duracher-/Kotterner Straße und später im Hause der Geschwister Freidling in der Bahnhofstraße eröffnen. 1962/63 erfolgte ein Bankneubau in St. Mang in der Magnusstraße 24, wo sich die Bankfiliale der Raiffeisenbank Kempten Oberallgäu noch heute befindet. Am 14. Juli 1971 fusionierten die bisher eigenständigen Raiffeisenbanken in Betzigau und Wildpoldsried mit der Lenzfrieder Raiffeisenbank. Gleichzeitig gab es eine Namensänderung und ab diesem Zeitpunkt nannte sich das Geldinstitut Raiffeisenbank St. Mang und hatte ihre Hauptstelle in Lenzfried. Am 30. Juli 1977 konnte auch ein neues Bankgebäude in Lenzfried seiner Bestimmung übergeben werden.

Nachdem die Raiffeisenbank in der Stadt Kempten ihre Geschäftstätigkeit laufend steigern konnte, befasste sich das Bankhaus unter dem damaligen geschäftsführenden Vorstandsmitglied Emil Oelhaf schon längere Zeit mit der Planung eines neuen Raiffeisenhauses im Bereich des damals gerade abgebrochenen „Alten Bahnhofs Kempten“.

Da andere Raiffeisenbanken diese Vorstellungen unterstützten, kam es zur Gründung eines genossenschaftlichen Unternehmens in der Rechtsform einer GmbH, um diese Aufgabe zu realisieren. In nur 16 Monaten Bauzeit, fast ohne Behinderung des Straßenverkehrs, gelang die Fertigstellung des neuen Raiffeisenhauses. Am Montag, dem 1. Oktober 1973, wurde der Neubau im Rahmen einer Feierstunde seiner Bestimmung übergeben und ab Dienstag, dem 2. Oktober 1973, konnten die Kunden das neue Raiffeisengebäude nutzen. In dieser Phase belegte die Bank die Räume im Untergeschoss und im Erdgeschoss, während das erste, zweite und dritte Geschoss für gewerbliche Zwecke wie dem Fernmeldeamt, der Gebäudebrandversicherung und einem Ingenieurbüro vorbehalten blieben. Im vierten und fünften Obergeschoss befanden sich Wohnungen und Appartements.

Ab dem 2. Oktober 1973 hatte die Raiffeisenbank Kempten eGmbH an folgenden Stellen in der Stadt ihre Zweigstellen: Die Hauptstelle befand sich in der Bahnhofstraße 20 im sogenannten „Raiffeisen-Haus“, Zweigstellen gab es in der Lindauer Straße 74 und in der Salzstraße 36/Hildegardplatz, sowie in den eingemeindeten Ortschaften Heiligkreuz und Lenzfried.

Im Zentralgebäude der Raiffeisenbank im Zentrum Kemptens an der Bahnhofstraße kam es ab 1998 zu baulichen Veränderungen, als das Stammhaus zur „Erlebnisbank“ umgebaut wurde. Die Zunahme der Geschäftstätigkeit zeigte aber, dass trotz aller Umgestaltung die bisherigen Räume den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr genügten. Dies führte 2010 zu Überlegungen für eine deutliche Erweiterung des bisherigen Gebäudes. Aus der ersten Planung des Architekturbüros Maucher und Höß wurde ein städtebaulicher Planungsworkshop mit dem renommierten Professor Jörg Aldinger. Daraus entstand ein Bauwerk, das über 1200 Quadratmeter Bürofläche, mit neuen Beratungszimmern und acht Büros und 25 zusätzliche Stellplätze für Mitarbeiter und Kunden verfügte. Am 7. Februar 2012 konnte dieser Erweiterungsbau unter ihren Bankvorständen Mathias Schneider und Rainer Schaidnagel im südlichen Bereich des bisherigen Zentralgebäudes der Raiffeisenbank an der Kotterner Straße übergeben werden. Der Neubau erhielt durch Kaplan Florian Kolbinger von St. Lorenz und Pfarrer Thomas Öder von der St. Mangkirche den kirchliche Segen.

Im Jahr 2014 kam es zu weiteren Fusionen, als sich die Raiffeisenbank Kempten mit der Raiffeisenbank Oberallgäu-Süd zur „Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG“ zusammenschloss. Ende 2016 beschäftigte diese 361 Mitarbeiter. Sie hatte insgesamt 29 Geschäftsstellen, davon sechs Filialen in Kempten, über 78.000 Kunden, eine Bilanzsumme von 1.590 Millionen Euro und 1.234 Millionen Euro Einlagen. Kontoinhaber der Raiffeisenbank können eine Mitgliedschaft als Genosse dieses Geldhauses erwerben. Ein Geschäftsanteil bei der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG hat einen Nennwert von 260 Euro. Genossen der Bank haben unabhängig von der Höhe oder der Anzahl der Geschäftsanteile ein Mitspracherecht, erhalten eine Gewinnbeteiligung in Form einer Dividende, bestimmte Vorzugskonditionen bei verschiedenen Versicherungen und den Verbundpartnern und sind Mitglieder im Bonus-Programm mit über 280 regionalen Partnern und mehr als 15.500 Partnern deutschlandweit.

Auch die Raiffeisenbank ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Kunden dieses Bankhauses können auch bei den Volksbanken gebührenfrei Geld abheben und Kontoinformationen abrufen.

Dr. Willi Vachenauer

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