Großzügige Unterstützung

Der Förderverein für das Krankenhaus hat erneut neue Projekte abgeschlossen und weiterhin dafür gesorgt, dass sich Patienten, Besucher und auch das Personal dort wohlfühlen können und das Krankenhaus noch mehr Atmosphäre dazu gewinnen kann. Das war jetzt Anlass, sich zusammen zu setzen und selbst Dr. Elizabeth Harrison, Geschäftsführerin der OSK, war dazu gekommen.

Der Förderverein war mit Dieter Hechelmann als Vorsitzenden, Prof. Dr. Gerald Grübler als zweitem Vorsitzenden und drei Beirätinnen, Irene Schiller, Rita Bohneberger und Hannelore Bosch, zu diesem Treffen gekommen. Für die OSK und das Isnyer Krankenhaus nahmen Dr. Harrison, Chefarzt Dr. Thomas Wißmeyer und Pflegedienstleiter Wolfgang Wild daran teil. Der Förderverein hatte durchaus eine erfreuliche Bilanz vorzulegen. In den sechs Jahren seines Bestehend haben die rund 300 Mitglieder des Fördervereins mehr als 60000 Euro für die Einrichtung des Isnyer Krankenhauses aufgebracht. Aktuell wurden gerade wieder 8000 Euro investiert. Der Raum der Cafeteria wurde weiter verschönert, der Snackautomat in der Ambulanz für ein weiteres Jahr angemietet und weitere elektrisch verstellbare Betten angeschafft. Wie es vertraglich geregelt ist, bleibt das bewegliche Mobiliar im Besitz des Fördervereins und wird dem Isnyer Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Dr. Harrison und Dr. Thomas Wißmeyer dankten für die großzügige Unterstützung des Krankenhauses und gaben ihrer Freude Ausdruck, dass wieder unter Beweis gestellt wurde, wie gut der Förderverein und die OSK zum Wohle der Patienten zusammen arbeiten. Dr. Harrison betonte die weiter bestehende Bereitschaft des Landkreises und der OSK, am Konzept der Dezentralisierung fest zu halten und als Zentrum den Ausbau des Elisabethen-Krankenhauses in Ravensburg voran zu treiben. „Isny hat ein klares medizinisches Konzept und fungiert als so genannte Magnetklinik“, sagte sie. „Hier geschieht die Notfallbehandlung und Erstversorgung und dann wird entschieden in welchen Bereich der Patient kommen muss.“ Auch Dr. Thomas Wißmeyer verdeutlichte seinen Standpunkt. „Wir sind für die Bevölkerung da und haben inzwischen den richtigen Weg dazu gefunden. Für die Endoprothetik sind wir Spezialisten und alles andere wird ebenfalls hier mit entschieden.“ Dieter Hechelmann hat bereits weitere Projekte im Auge und ist sich sicher, dass nun erst einmal etwas Ruhe einkehren sollte. Unerschöpflich ist das Geld des Fördervereins eben auch nicht.

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