Auf gute Zusammenarbeit

Große Aufgaben des abgelaufenen und des neuen Jahres standen im Mittelpunkt beim Jahresessen des Gemeinderats im Kurhaus. Bürgermeister Rainer Magenreuter betonte, wie wichtig die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat sei. Auch das Thema Haushalt klammerte er nicht aus. Im vergangenen Jahr war das Jahresessen ausgefallen, da mit der Bürgermeisterwahl neue Strömungen und Wertigkeiten festzulegen waren. Bürgermeister Rainer Magenreuter begrüßte alle Gäste und freute sich auf ein gemütliches Zusammen sein in gastlicher Atmosphäre. Verbunden mit den besten Wünschen für das kommende Jahr sprach er auch allen Partnerinnen und Partnern von Gemeinderat und Verwaltung den Dank dafür aus, dass sie im vergangenen Jahr wieder den Entscheidungsträgern der Stadt den Rücken frei gehalten hatten. Dieses gemeinsame Essen sollte der Dank der Stadt dafür sein. Auch der Ortsvorsteherin von Beuren, Marianne Gögler, und den anderen Ortsvorstehern dankte er für ihr Erscheinen und stellte noch einmal seine Sicht der Dinge nach einem Jahr Amtszeit dar. Er habe sich ganz bewusst trotz aller Sparzwänge zu dieser Abendveranstaltung entschieden, erklärte er. „Zum einen, weil es mir wichtig ist, gerade in der aktuellen Situation, dass wir die Zeit und die Möglichkeit haben, uns ungezwungen nicht in der üblichen Sitzungsatmosphäre zusammenzusetzen und auszutauschen“, so das Stadtoberhaupt, „und zum zweiten, weil ich Ihnen allen Dank sagen möchte für die geleistete gute Arbeit und - mit Ausnahme des abgelehnten Haushaltes – für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr“, so Magenreuter weiter. Auch auf die außergewöhnlichen Ereignisse des vergangenen Jahres ging er ausführlich ein. Der erste Isnyer Energiegipfel, die Gemeinderatsklausur zur Stadtsanierung, die Einweihung der Rainsporthalle , die Feier zum 100. Jubiläum des Isnyer Krankenhauses, 50 Jahre Waldburg-Zeil-Kliniken nannte er ebenso wie das Richtfest am Dorfgemeinschaftshaus in Großholzleute, die Einrichtung des Isnyer Tafelladens und auch der abgesagten Kinderfestumzug. Berufe eines Bürgermeisters „Für mich neu waren einige Berufe, in die man als Bürgermeister schlüpfen muss. Vom Psychologen in der Bürgermeister-Sprechstunde bis zum Planer für die verschiedensten Einrichtungen und dem Bettler.“ Das sehe dann nicht so aus, dass er mit dem Hut in der Wassertorstraße sitze und auch nicht in Stuttgart oder vor dem Landtag, meinte der Bürgermeister. Es sei eine seiner Aufgaben, Zuschüsse zu organisieren. in dieser Hinsicht sei die Stadt auf einem guten Weg. Es sei wichtig, dass der städtische Haushalt noch in diesem Monat verabschiedet wird, betonte er. Er stellte außerdem fest, dass Isny mit der zu erwartenden Pro-Kopf-Verschuldung hervorragend dastehe. Es gebe auch positive Nachrichten für die Stadt, so Magenreuter. Entgegen dem allgemeinen Trend habe in Isny die Arbeitslosigkeit weiter abgenommen und die Firma Jagdwaffen Blaser werde im Frühjahr mit dem Bau eines Zweitwerkes beginnen. Wahlen in Angriff nehmen Ein großer Punkt im Jahr 2009 werden die anstehenden Wahlen sein. Gleich fünf davon stehen ins Haus: Die Bundestagswahl am 27. September und die Europawahl, Kreistagswahl, Gemeinderatswahl und Ortschaftsratswahl. Zu allen damit verbundenen Wahlkämpfen wünsche er sich, dass die Entscheidungen zum Wohle der Stadt getroffen werden. Anschließend hatte Dieter Hechelmann als erster stellvertretender Bürgermeister die Aufgabe übernommen, einen Rückblick auf das Jahr 2008 vorzutragen und einen Ausblick auf das Jahr 2009 zu wagen. Von der Sanierung der Mehrzweckhalle in Beuren, konkrete Planungen für die Feuerwehr und dem nächsten Energiegipfel, von der Eröffnung der B12-Umfahrung bis zur weiteren Planung der Innenstadtsanierung, reichte seine Liste. Die Umgestaltung des Schulzentrums hob er dabei hervor. Mit der Darbietung der Isnyer Stubenmusik und der Eröffnung des Büffets kam die Stimmung in gemütlichere Bahnen. Und auch die festlich gedeckten Tische und der reibungslose Service trugen dazu bei echte Feststimmung

KREISBOTE, Isny – Große Aufgaben des abgelaufenen und des neuen Jahres standen im Mittelpunkt beim Jahresessen des Gemeinderats im Kurhaus. Bürgermeister Rainer Magenreuter betonte, wie wichtig die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat sei. Auch das Thema Haushalt klammerte er nicht aus. Im vergangenen Jahr war das Jahresessen ausgefallen, da mit der Bürgermeisterwahl neue Strömungen und Wertigkeiten festzulegen waren. Bürgermeister Rainer Magenreuter begrüßte alle Gäste und freute sich auf ein gemütliches Zusammen sein in gastlicher Atmosphäre. Verbunden mit den besten Wünschen für das kommende Jahr sprach er auch allen Partnerinnen und Partnern von Gemeinderat und Verwaltung den Dank dafür aus, dass sie im vergangenen Jahr wieder den Entscheidungsträgern der Stadt den Rücken frei gehalten hatten. Dieses gemeinsame Essen sollte der Dank der Stadt dafür sein. Auch der Ortsvorsteherin von Beuren, Marianne Gögler, und den anderen Ortsvorstehern dankte er für ihr Erscheinen und stellte noch einmal seine Sicht der Dinge nach einem Jahr Amtszeit dar. Er habe sich ganz bewusst trotz aller Sparzwänge zu dieser Abendveranstaltung entschieden, erklärte er. „Zum einen, weil es mir wichtig ist, gerade in der aktuellen Situation, dass wir die Zeit und die Möglichkeit haben, uns ungezwungen nicht in der üblichen Sitzungsatmosphäre zusammenzusetzen und auszutauschen“, so das Stadtoberhaupt, „und zum zweiten, weil ich Ihnen allen Dank sagen möchte für die geleistete gute Arbeit und - mit Ausnahme des abgelehnten Haushaltes – für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr“, so Magenreuter weiter. Auch auf die außergewöhnlichen Ereignisse des vergangenen Jahres ging er ausführlich ein. Der erste Isnyer Energiegipfel, die Gemeinderatsklausur zur Stadtsanierung, die Einweihung der Rainsporthalle , die Feier zum 100. Jubiläum des Isnyer Krankenhauses, 50 Jahre Waldburg-Zeil-Kliniken nannte er ebenso wie das Richtfest am Dorfgemeinschaftshaus in Großholzleute, die Einrichtung des Isnyer Tafelladens und auch der abgesagten Kinderfestumzug. Berufe eines Bürgermeisters „Für mich neu waren einige Berufe, in die man als Bürgermeister schlüpfen muss. Vom Psychologen in der Bürgermeister-Sprechstunde bis zum Planer für die verschiedensten Einrichtungen und dem Bettler.“ Das sehe dann nicht so aus, dass er mit dem Hut in der Wassertorstraße sitze und auch nicht in Stuttgart oder vor dem Landtag, meinte der Bürgermeister. Es sei eine seiner Aufgaben, Zuschüsse zu organisieren. in dieser Hinsicht sei die Stadt auf einem guten Weg. Es sei wichtig, dass der städtische Haushalt noch in diesem Monat verabschiedet wird, betonte er. Er stellte außerdem fest, dass Isny mit der zu erwartenden Pro-Kopf-Verschuldung hervorragend dastehe. Es gebe auch positive Nachrichten für die Stadt, so Magenreuter. Entgegen dem allgemeinen Trend habe in Isny die Arbeitslosigkeit weiter abgenommen und die Firma Jagdwaffen Blaser werde im Frühjahr mit dem Bau eines Zweitwerkes beginnen. Wahlen in Angriff nehmen Ein großer Punkt im Jahr 2009 werden die anstehenden Wahlen sein. Gleich fünf davon stehen ins Haus: Die Bundestagswahl am 27. September und die Europawahl, Kreistagswahl, Gemeinderatswahl und Ortschaftsratswahl. Zu allen damit verbundenen Wahlkämpfen wünsche er sich, dass die Entscheidungen zum Wohle der Stadt getroffen werden. Anschließend hatte Dieter Hechelmann als erster stellvertretender Bürgermeister die Aufgabe übernommen, einen Rückblick auf das Jahr 2008 vorzutragen und einen Ausblick auf das Jahr 2009 zu wagen. Von der Sanierung der Mehrzweckhalle in Beuren, konkrete Planungen für die Feuerwehr und dem nächsten Energiegipfel, von der Eröffnung der B12-Umfahrung bis zur weiteren Planung der Innenstadtsanierung, reichte seine Liste. Die Umgestaltung des Schulzentrums hob er dabei hervor. Mit der Darbietung der Isnyer Stubenmusik und der Eröffnung des Büffets kam die Stimmung in gemütlichere Bahnen. Und auch die festlich gedeckten Tische und der reibungslose Service trugen dazu bei echte Feststimmung aufkommen zu lassen.

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