In guter Form

Bei der 11. Auflage des Wintertriathlons gingen am vergangen Sonntag bei eisigen Temperaturen mehrere Fahrer des RSC Logwin Kempten Teams an den Start. Der Erfolg sollte den Kemptenern Recht geben.

Den Auftakt machte in der Jedermann-Klasse Tobias Seitz. Der 19-jährige Ronsberger konnte sich bereits mit der ersten Disziplin auf die Radstrecke begeben. Auf dem Rad musste er dann einige Fahrer an sich vorbeiziehen lassen und als Vierter ging er schließlich in die Loipe. Dort sicherte er sich mit der zweitbesten Laufzeit mit einer Gesamtzeit von 39:20 Minuten den zweiten Platz. Danach gingen die Elite-Damen und Herren sowie die Staffeln an den Start. Jutta Schubert ließ dabei vom Start weg keine Zweifel aufkommen, dass sie heuer vor heimische Kulisse als frisch gebackene Deutsche Meisterin im Wintertriathlon sich den obersten Podestplatz nicht nehmen lassen will. Die sechs Kilometer lange Laufstrecke auf Schnee, 12 Kilometer Bikestrecke und abschließenden acht Kilometer Skating-Distanz bewältigte sie in einer Zeit von einer Stunde 9:36 Minuten. So ging wiederum der erste Platz bei den Damen an die Ausnahmeahtletin Jutta Schubert. Im Rahmen der Deutschland-Trophy wurde ebenfalls im Staffel-Rennen die schnellste Firmenstaffel im Wintertriathlon gesucht und ermittelt. In dem zeitgleich gestarteten Staffel-Rennen gingen die drei RSC Kempten Mountain-Biker Andi Schatz, Mathias Walleser und Robert Wittmann für Ihren Arbeitgeber als Team „Oerlikon Saurer“ an den Start. Jeder Teilnehmer musste jeweils eine Disziplin übernehmen. Der Triathlon-Weltmeister von 2007 und amtierender Deutsche Meister Daniel Unger legte für seine Staffel die zweitbeste Laufzeit auf der drei mal drei Kilometer langen Strecke vor. Mit toller Laufleistung wechselte Robert Wittmann an siebter Position auf Andi Schatz, der die 16 Kilometer lange Radstrecke mit der drittschnellsten Radzeit beendete und nun Mathias Walleser, den Schluss-Langläufer, in die Loipe schickte. Der ehemalige Landeskader-Athlet im Langlauf konnte die Verfolger-Teams in Schach halten. Somit belegten die Kemptener RSC-Fahrer im Team „Oerlikon Saurer“ hinter den beiden sehr gut besetzten Bundeswehr-Teams in einer Zeit von einer Stunde und 11:38 Minuten den 3. Platz in der Firmen-Staffel-Wertung sowie den 5. Gesamtrang unter den 30 Staffelteams.

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