Hängepartie

Trotz mehrerer Verhandlungsrunden ist hinsichtlich des Mobilfunkmastes von T-mobile im Thingers noch keine Entscheidung gefallen. Wie Uwe Weißfloch vom Stadtplanungsamtin der April-Sitzung des Bauausschusses bekannt gegeben hatte, will T-mobile den bestehenden GSM-Standort auf dem Thingerstreff als UMTS-Standort aufrüsten.

Im Vergleich zu anderen Standorten ist die Anlage jedoch wegen der Strahlenbelastung als ungünstig bewertet worden, deshalb hat die Stadt in Abstimmung mit dem Umweltinstitut München acht Alternativ-Standorte vorgeschlagen (der KREISBOTE berichtete). „Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen“, erläuterte Uwe Weißfloch gegenüber dem KREISBOTEN. Es müssten noch „gewisse Dinge“ geklärt werden, aber es laufe vieles „ganz positiv“, sagte er am Freitag. „Noch ist alles offen, aber wir gehen davon aus, dass wir eine gemeinsame Lösung finden“, so Weißfloch. Von Seiten der Telekom bzw. von T-mobile war von Unternehmenssprecherin Katja Werz zu erfahren, dass die Gespräche mit der Stadt noch andauern. „Wir sind aber im Konsens eine Lösung zu finden“, meinte Werz vergangene Woche auf Anfrage.

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