Geschichtsträchtige Orte

Hinrichtungsstätten in Kempten – Teil 3: Ein Gedenkstein, der an eine grausame Strafjustiz erinnert, wird zu neuem Leben erweckt.

Friedhof an der Keck-Kapelle
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Friedhof bei der heutigen Keckkapelle..

Kempten – Wer als historisch Interessierter in Kempten mit offenen Augen durch die Stadt geht, findet heute noch an vielen Gebäuden und an anderen geschichtsträchtigen Orten Gedenktafeln oder Gedenksteine, die an einstige bedeutsame Ereignisse erinnern. Die meisten davon gehen zurück auf Dr. Otto Merkt (1877 – 1951), der als ehemaliger langjähriger Kemptener Bürgermeister, (Amtszeit von 1919 bis 1942) sowie als Geschichtsfreund und Burgenforscher an die 2000 Erinnerungsstücke dieser Art aufstellen ließ. Für diese Gedenksteine oder -tafeln entwarf Merkt extra einen eigenen Vordruck. Darauf ist neben dem Ort, an dem sie anzubringen sind und dem von ihm eigenhändig entworfenen Text, der darauf zu lesen ist, noch eine Spalte mit dem Vermerk „wird bezahlt durch …“ zu sehen. Diesen Satz hätte man sich meist sparen können, da Merkt etliche Tafeln aus eigener Tasche bezahlte und insgesamt dafür ein kleines Vermögen ausgab. Heute sind leider viele dieser Gedenksteine und -tafeln in einem sehr schlechten, teilweise unlesbaren Zustand und bedürfen dringend einer Renovierung. Eine Aufgabe, um die sich seit vielen Jahren der Heimatverein Kempten kümmert. Hier der dritte und letzte Teil (Teil 1 siehe Kreisbote vom 30. September und Teil 2 vom 28. Oktober 2020).

Informationen über einen Scharfrichter aus der freien Reichsstadt Kempten erhalten wir anfangs des 17. Jahrhunderts. Am 30. Mai 1608 bestimmte der Rat der Stadt, dass der Scharfrichter, ein gewisser „Meister Jörg“, wöchentlich eine Besoldung von zweieinhalb Gulden für seine Dienste erhalten sollte und dass er „Verurtheilte vom Leben zum Tod richte, welcher Gestalt dies auch sein möge“. (Zum vorsichtigen Vergleich, damals kostete ein ganzes Rind zwei Gulden, ein Pferd zehn Gulden und der Jahresverdienst eines Handwerkers lag ungefähr bei 30 Gulden). Bei diesem Lohn durfte er für andere Leibstrafen, wie Prangerstehen, Ohrenabschneiden, Abhauen der Finger oder Hände, keine weiteren „Unkosten“ verrechnen. Nur wenn der Scharfrichter „Jemanden zu torquiren habe“, also foltern musste, dürfen „2 Maß Wein auf Kosten des Rates passieren“. Im damaligen Ratsprotokoll sind auch seine weiteren Aufgaben genannt: „er solle auch fernerhin alle Thiere, groß oder klein, die er bisher auf Ratskosten beseitigte, auf seine Kosten wegthun, als wüthende Hunde, Katzen und item solle er die Stadtmauer sauber räumen und sauber erhalten, auch alle Thurmhäuslein und Gefängnisse auf seine Kosten sauber machen“.

Weiter „solle der Scharfrichter erhalten alle Strafen, die von denen eingezogen werden, welche Unsauberkeit auf die Mauer machen, ebenso 2 Kreuzer auf ein Haus, davor ein Thier auf die Gassen geworfen wurde“. Hieraus ist zu ersehen, dass in der freien Reichsstadt Kempten schon damals Umweltverschmutzer Geldstrafen zu zahlen hatten. Später konnten die Scharfrichter der freien Reichsstadt Kempten für ihre Dienste genau festgesetzte Gebührensätze berechnen, die wir Protokollen aus dem 18. Jahrhundert entnehmen können. Sie lagen zum Teil deutlich über den Gebührensätzen des stiftischen Scharfrichters.

Hieraus einige Auszüge, aus denen wir die unterschiedlichen Strafen und deren Grausamkeit erkennen können: „Für das Haupt abschlagen 4 Gulden, • das Verbrennen 4 Gulden • das Henken 4 Gulden • beim Rädern für jeden Stoß 2 Gulden • auf das Rad zu flechten 4 Gulden • den Kopf aufzustecken und wieder abzutun 4 Gulden • Für das Fahren zur Richtstätte 1 Gulden • für jeden Zangenzwick 1 Gulden • abhauen der Ohren, der Hände oder Finger 1 Gulden • das Prangerstellen 1 Gulden • für das Ruthen aushauen 3 Gulden • die Tortur oder auch nur Vorzeigen der Instrumente 30 Kreuzer • Begrabung der Maleficanten 2 Gulden • Abknüpfung und Wegfertigung der sich selbst Entleibten 6 Gulden“

Neben den genannten Gebühren in Geldform erhielt der Scharfrichter noch Lebensmittel wie verschiedene Getreidearten, die er „jedesmahlen“ zu Martini (Martinstag) erhalten sollte. In Kempten nahm der Scharfrichter auch „Blendungen“ vor. Dafür gab es in der Kemptener Altstadt extra einen Ort, der den Bürgern seinerzeit als Flurname „Blendelblock“ begegnete. Aus alten Urkunden sind uns einige Verbrecher und deren Taten überliefert, die zu Hinrichtungen in der Stadt führten. 1556 verloren die im Vorjahr gefassten Mitglieder einer Mordbrennerbande ihr Leben. Entsprechend ihrer begangenen Straftaten wie Diebstahl, Raub, Mord und Brandstiftung verurteilte sie das Stadtgericht gleich zu mehreren Todesstrafen. Am 16. Januar 1556 wurden sie vom Scharfrichter zuerst enthauptet, danach gerädert und dann noch verbrannt. Die mitangeklagte Weibsperson wurde lebendig eingemauert (wo ist allerdings nicht genau bekannt, darüber gibt es nur Spekulationen).

Die gleiche Bestrafung ließ das Stadtgericht am 21. April 1556 an einem weiteren Verbrecher vollziehen. Am 3. Juni 1642 erhielt der Scharfrichter den gerichtlichen Auftrag, die Kemptener Hausfrau Katharina Schilling, die mit Soldaten Unzucht betrieben hatte, auf der Folterbank zu befragen, ob sie auch mit hiesigen Ehemännern Affären hatte. Während der Folter gestand sie, auch mit anderen Ehemännern sexuellen Kontakt gehabt zu haben. Während die verratenen Ehemänner mit nur zwei Jahren Hausarrest wegkamen, wurde Katharina Schilling geköpft und ihr Leichnam verbrannt. Inwieweit die Kemptener Scharfrichter auch an der Befragung von Hexen beteiligt waren, um ihnen Geständnisse zu entlocken, ist ungewiss. Aber in der Reichsstadt Kempten gab es zwischen 1421 und 1775 an die 19 verschiedene Hexenprozesse.

Einer ist aus dem Jahre 1658 überliefert, bei dem als Angeklagte die Witwe des Stadtknechts „Jörg Pritsch“ im Mittelpunkt stand, die seit drei Jahrzehnten bei vielen Stadtbürgern keinen guten Ruf genoss. Wegen der aus heutiger Sicht lächerlich anmutenden Anschuldigungen, z.B. der Verhexung eines Hundes, Behauptungen des Färbers „Christoph Taumüller“, das Weib wäre schuld, dass ihm das Tuchfärben nicht mehr gelänge und er den Verdacht der Zauberei habe, kam es zur Anklage. Nach ausführlicher Befragung aller Beteiligten ließ die Stadt ein Gutachten des Stadtphysikus Dr. Braun anfertigen. Es wirkte sich so ungünstig für die Witwe aus, dass sie sofort inhaftiert wurde. Bei der Vernehmung stellte man ihr 72 Fragen, die sie aber nur zum kleinen Teil beantworten konnte. Man sah aber seitens der Stadtjustiz von der Anwendung der Folter durch den Scharfrichter ab. Nach längerem juristischem Tauziehen erging am 7. April 1665 das Urteil. Die Behörden haben sie aus der Haft entlassen, sie durfte aber auf „immer und ewig“ ihre Wohnbehausung nicht mehr verlassen.

Aus der freien Reichsstadt Kempten sind noch andere Scharfrichter und ihre Arbeiten näher dokumentiert. So der Scharfrichter Georg Baier, der am Dienstag, 11. November 1684, im Alter von 77 Jahren aus „seinem Leben schied“, nachdem er der Stadt 54 Jahre lang gedient hatte. 1742 und 1786 sind uns zwei Hinrichtungen aus Kempten überliefert. 1742 musste Michael Härtl von Frechenrieden, auch Federmichl genannt, am Binzenrieder Galgenhügel sein Leben lassen.

Eine weitere Hinrichtung ist an einem Verurteilten mit Namen Anselm Homanner, einem Katholiken aus Legau, im Jahre 1786 vollzogen worden. Wegen vielfältig begangener Diebstähle, besonders aber öfters verübter Bleichangriffe (Leinwanddiebstahl von den Kemptener Bleichen) hatte er Kempten über Jahre hinweg unsicher gemacht. Bei seinen mehr als 40 Einbrüchen und Diebstählen haben ihm seine Frau und seine Schwiegermutter geholfen, indem sie lohnenswerte Ziele für ihn ausspionierten und dann gemeinsam die gestohlenen Gegenstände verhökerten. Bei seiner Verhaftung gestand Homanner die Taten. Ob die Folter bei dem Geständnis nachgeholfen hat, lässt sich heute nicht mehr sagen, aber das Kemptener Stadtgericht verurteilte ihn zum Tode. Bevor aber das Urteil vollzogen wurde, sorgte die evangelische Stadtobrigkeit für den katholischen Täter, der sich bis zu seinen letzten Minuten im städtischen Gefängnis im Rathaus befand, für seelsorgerischen Beistand. Lenzfrieder Franziskaner betreuten zum Tode verurteilte Verbrecher mit katholischem Glauben, die aus dem Gebiet des Fürststifts stammten und ihre Straftaten innerhalb des Territoriums der freien Reichsstadt Kempten begangen hatten.

Die Aufgabe der Franziskanermönche bestand nun darin, dem Verurteilten die Beichte abzunehmen, ihm die Sterbesakramente zu spenden, ihn betend zur Richtstätte zu begleiten und ihm bis zur Hinrichtung mit kirchlichem Trost beizustehen. Der Scharfrichter Meister Johann Joachim Weidenkeller richtete den Verurteilten am 15. September 1786 vor dem Steinrinnentor im Bachteltal mit einem Schwertstreich hin. Da die Hinrichtung öffentlich stattfand, zog sie wahrscheinlich viele Schaulustige an. Diesen „bewährten“ Scharfrichter Johann Weidenkeller, der Ende des 18. Jahrhunderts in Kempten seiner Arbeit nachging, lieh die Stadtobrigkeit am 5. Mai 1775 nach Memmingen aus, wo er nach einem Bericht an einem verurteilten Delinquenten sein „Meisterstück“ vollbracht hat. Den städtischen Galgen am sogenannten „Galgenbühl“ bei Binzenried besserten um 1720 Zimmerleute im Auftrag der Stadt mit drei neuen Eichenbalken aus, da die alten Galgenhölzer teilweise verrottet waren. Errichtung und Reparatur von Galgen war oft mit Schwierigkeiten verbunden, da sich kein Handwerker für solch unehrenhafte Arbeiten hergeben wollte, die seinen Ruf zerstören konnten. Daher ging die Stadtobrigkeit dazu über, dafür die ganze Zunft oder Handwerkerschaft der Stadt zu verpflichten. Nachdem die Handwerker den Galgen bei Binzenried repariert hatten, zogen sie gemeinsam in die Stadt vor den Güterstadel und richteten hier noch den städtischen Pranger her. Nach getaner Arbeit gingen sie in ihre Zunftstube, wo sie auf Kosten der Stadtobrigkeit ein ehrliches Mahl in Frieden miteinander halten durften.

Offensichtlich hielt sich der Scharfrichter als ausführendes Organ der städtischen Rechtsprechung auch nicht immer an die geltenden Verordnungen und Gesetze der „Freien Reichsstadt Kempten“. In einer alten Chronik ist z.B. zu lesen: Am 11. Februar des Jahres 1757 „wurde der hiesige Scharfrichter Johann Georg Fuchs“ mit seiner Frau, dem Knecht und der Magd „wegen verübten Diebstählen und Weidevergiftung auf den Pranger gestellt“. Danach wurde Fuchs mit Ruten ausgehauen und danach sind er und seine drei Mithelfer für immer aus der Stadt verwiesen worden. Die Leichname der hingerichteten Personen fanden meist auf dem Friedhof um die heutige Keckkapelle ihre letzte Ruhe. Hier, vor den Toren der Stadt, wurden seit dem 15. Jahrhundert aus religiösen Gründen Selbstmörder, hingerichtete Straftäter und wegen möglicher Ansteckungsgefahren all die Menschen begraben, die an Lepra, Pest, und anderen „Seuchen“ verstarben. Offensichtlich wurden hier aber nicht alle hingerichteten Straftäter beerdigt. Diesen Schluss lassen Skelettfunde zu, die man beim Bau der Eisenbahnlinie Kempten - Memmingen - Ulm beim ehemaligen Galgen zu Binzenried gefunden hat. Sie belegen, dass man damals sogar in der Nähe des städtischen Galgens die gehängten Personen verscharrte.

Ein neuer Kundenkreis für den Kemptener Scharfrichter

Ab dem 17. Jahrhundert erhielt der Kemptener Scharfrichter dank eines Ratsbeschlusses neben den üblichen kriminellen Personen einen neuen „Kundenkreis“. Dieser stammte aus den Zunfthandwerkern des Weberberufes, auch wenn sie keine strafrechtlich relevanten Verfehlungen begangen hatten. Die Weber mussten seit eh und je ihre mühsam gewebten und in Ballen gewickelten Leinwanderzeugnisse einer Gütekontrolle, der sogenannten Zunftschau, unterziehen. Nur einwandfreie Ware durfte in den Verkauf gelangen, hing doch von der Güte der Produkte der Ruf der Zunft ab. Entsprach die Qualität der Tücher nicht den hohen Ansprüchen, mussten die Weber befürchten, dass ihnen die zünftischen Schauleute ihre Leinentücher zerschnitten. Damit erlitten sie natürlich einen erheblichen finanziellen Schaden.

Wegen der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, in denen sich die Weber schon seit dem späten 16. Jahrhundert aus verschiedenen Gründen befanden, verschärfte der Rat die Vorschriften, um die Güte der Leinwandprodukte zu sichern. Die im Jahre 1587 erlassenen „verbesserten Weberartikel“ zur Erhaltung des Handwerks sahen nun Leibstrafen für jene Weber vor, die sich gegen die erlassenen Qualitätsvorschriften im „geringsten verfehlen“ würden. Danach solle man einen solchen Weber „an seinem Leib strafen und gegen ihn handlen als einem der das leben verschuldt hätt“. Ab da konnte er seine Strafe weder mit einer Geldzahlung gutmachen, „auch weder geistliche noch weltliche persohnen für einen solchen überthäter und verläumdten mann bitten lassen,... sondern ohn alle gnad... härtiglich Strafen“. Damit musste der Scharfrichter solche Qualitätsverstöße mit harten Leibstrafen ahnden. Es ist aber nicht bekannt, welche Körperstrafen zur Anwendung kamen oder wie viele Weber unter diese verschärften Strafmaßnahmen fielen. Allerdings konnte weder der Rat noch die Weberzunft mit diesen drakonischen Strafen den Niedergang des Weberhandwerks, das zuvor jahrhundertelang eine wichtige Säule der städtischen Wirtschaft dargestellt hatte, aufhalten.

Der Scharfrichter als „Wasenmeister“

Auch für die Entsorgung toter Tiere erhielt der Kemptener Scharfrichter als Wasenmeister je nach Tierart bestimmte Gebühren. Wenn z.B. in der Stadt ein Pferd oder eine Kuh verendete, dann musste der Besitzer dies dem Scharfrichter melden. Für das Vergraben des Tieres auf dem „Wasen“ erhielt er z.B. 30 Kreuzer und zusätzlich für den Fuhrlohn zwölf Kreuzer. Wollte der betreffende Bürger die Haut des verendeten Tieres haben, durfte der Scharfrichter für das Abziehen sechs Kreuzer kassieren. Beim Schlachten eines kranken Tieres stand dem Scharfrichter das Fleisch zu; was er dann mit dem Fleisch machte, ist nicht bekannt. Wenn Bürger alte Pferde verkaufen wollten, die einen Wert von weniger als drei Gulden hatten, mussten diese zuerst dem Scharfrichter angeboten werden. Wer diese Vorschrift missachtete, dem konnte der Scharfrichter diese Tiere beschlagnahmen. Falls eine Tierseuche, also eine „Sucht (welche Gott in Gnaden abwenden wolle) einfallen, und ein verendetes Stuck (Tier) mit Haut und Haar eingegraben werden sollte“, hatte der Scharfrichter als Wasenmeister die Pflicht, gegen eine Gebühr diese Aufgabe zu erfüllen. Bei der Entsorgung von Tieren, die an einer Tierseuche wie z.B. Milzbrand verendeten, konnte es vorkommen, dass sich der Wasenmeister selber mit dem Milzbranderreger infizierte und daran lebensbedrohlich erkranken konnte.

Das Ende der Galgen

Die Zeit der Galgen endete mit der Säkularisation und der Mediatisierung ab 1802. Der „Bayerische Staat“ ließ die erworbenen Galgen, die aus massivem Eichenholz bestanden, zwischen 1805 und 1814 an die Meistbietenden versteigern. Dazu erfahren wir aus alten Quellen, dass vor der Versteigerung sachverständige Maurer und Zimmerleute die noch vorhandenen Galgen auf insgesamt 85 Gulden geschätzt haben. Die Versteigerung, die am 11. Januar 1814 stattfand, erbrachte fast sechs Gulden mehr. Alle Käufer mussten sich verpflichten, die Galgen innerhalb von drei Monaten nach dem Erwerb abzubrechen und die Plätze rund um die ehemaligen Galgen zu säubern und ordnungsgemäß zu hinterlassen.

Dr. Willi Vachenauer

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