Die Hörner sind gewetzt

Die Isnyer Narrenzunft startete am vorvergangenen Donnerstag in die Fasnet-Saison. Der Vorsitzende, Frank Müller, hatte zum traditionellen Hörnerwetzen eingeladen und die Kühe, Treiber, Stallhexen und Zunfträte waren zahlreich erschienen. Der endgültige Veranstaltungsplan der „Lachenden Kuh“ wurde festgelegt. Zudem hat man den „Aktiven“ das richtige Verhalten bei den Umzügen und den Fahrten dorthin nahegelegt.

27 Veranstaltungen stehen auf dem Programm, wobei auch die „Events“ vor der eigenen Haustür nicht zu kurz kommen. Für die Finanzierung der Busfahrten sind vor allem die Einnahmen aus dem Verkauf der Umzugsplaketten gedacht. Da versteht es sich, dass Zunftmeister und Kassierer um rege Beteiligung beim Verkauf der Plaketten bitten. Auch sonst ist die „Lachende Kuh“ mit allen Untergruppen sehr aktiv. Am Freitag, 22. Januar, steht eine Verkaufs- und Werbeaktion vor dem REWE auf dem Programm. Montag und Dienstag, 1. und 2. Februar, findet das Dekorieren im Kurhaus statt. Am Freitag, 5. Februar, ist um 14 Uhr der Seniorenball im Kurhaus. Am Samstag, 6. Februar, startet ab 9 Uhr die Aufhängung der „Fähnle“ in der Innenstadt. Ab 10 Uhr steht eine Aktion vor dem Kaufmarkt mit Hilfe der Filialleitung und anderer Sponsoren an. Der Ball im Stephanuswerk ist am Mittwoch, 10. Februar, ab 20 Uhr. Am Tag darauf, 11. Februar, ist die „Lachende Kuh“ um 17 Uhr am Rathausturm, um 20 Uhr findet der Weiberball im Kurhaus statt. Der Kinderball im Kurhaus steht am Freitag, 12. Februar, ab 14 Uhr auf dem Programm. Der große Umzug in Isny mit vielen anschließenden Veranstaltungen ist am Dienstag, 16. Februar, ab 14 Uhr. Zurückhaltung Dass man auch auf Umzüge der Umgebung fährt, versteht sich für die Mitglieder der Narrenzunft von selbst. 16 Beteiligungen sind geplant und dafür hat Frank Müller seine Aktiven noch einmal um Zurückhaltung gebeten. Nachbestellte Bekleidung und Zubehör wurde ausgeteilt und die Maskenmeistern stellten die Vollständigkeit der Kleidung sicher. Anschließend ehrte die „Lachende Kuh“ langjährige Mitglieder. Jedes Jahr wird auch der Hästrägerorden verliehen. In diesem Jahr bekamen Manuela Benes und Kevin Riedle für ihr großes Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz diese Auszeichnung. Gabi Prestele, die Stellvertreterin von Müller wurde besonders geehrt. Seit 45 Jahren ist sie unermüdlich dabei und Müller konnte nicht genug betonen, wie froh er darüber ist.

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